Auch als Berichterstatter haben wir eine Meinung.
Für Stuttgart:
„Guten Abend, meine Damen und Herren,
am 9. Januar 2026, ist es offiziell: Der EU-Rat hat mit qualifizierter Mehrheit grünes Licht für das Mercosur-Abkommen gegeben – nach über 25 Jahren Verhandlungen. Ursula von der Leyen kann nächste Woche in Paraguay unterschreiben. Das Europaparlament muss noch zustimmen, aber der Zug rollt.
Was bedeutet das konkret – und warum toben die Bauernproteste von Paris bis Warschau?
Faktenlage:
- Brasilien, Argentinien, Paraguay, Uruguay liefern bald zollfrei oder zollreduziert Rindfleisch, Geflügel, Zucker, Soja – in Quoten, die voll ausgeschöpft werden.
- Deutsche und baden-württembergische Landwirte – vor allem Rinder- und Geflügelhalter – rechnen mit Preisstürzen von 15–35 %. Viele mittlere Betriebe sehen schwarz.
- Studien und Kontrollberichte aus 2024/2025 zeigen: Hormonrückstände (Östradiol & Co.), massive Antibiotika-Einsätze und verbotene Pestizide (Boomerang-Effekt) sind in Mercosur-Produkten real – EU-Grenzwerte werden oft nur auf dem Papier eingehalten.
Für Stuttgart und die Region heißt das:
Unsere regionalen Erzeuger – von der Alb bis zum Remstal – verlieren Marktanteile an billigen Importen. Discounter-Regale füllen sich mit Mercosur-Ware, die strengere EU-Standards umgeht.
Was kann die Stadt tun? Hier meine Empfehlungen als Beobachter, der die Sache nüchtern betrachtet:
1. Öffentliche Verpflegung sofort umstellen – alle städtischen Kantinen, Kitas, Schulen, Mensen: 100 % regional, bevorzugt Bio, kein Mercosur-Fleisch. Das ist machbar und ein starkes Signal.
2. Direktvermarktung pushen – Wochenmärkte, Hofläden, Solidarische Landwirtschaft massiv fördern. Stuttgart hat Potenzial für echte Regionalkreisläufe.
3. Ausschreibungen schärfen – Bei jedem städtischen Auftrag höchste Tierwohl- und Regionalkriterien verpflichtend machen. Mercosur-Importe rausfiltern, wo möglich.
4. Transparenz-Kampagne starten – Bürger klar informieren: Woher kommt das Fleisch wirklich? Herkunftsland-Pflicht sichtbar machen – das schafft Bewusstsein.
5. Politischen Druck aufbauen – Resolution ans Land, an den Bund, ans EU-Parlament: Entweder echte Schutzklauseln oder das Ding nochmal stoppen.
Kurz gesagt: Mercosur ist kein Naturgesetz. Es ist eine politische Entscheidung – für Auto-Exporte und Geopolitik, gegen heimische Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
Stuttgart könnte Vorreiter sein: Regional statt Ramsch.
Für unsere Bauern, für die Gesundheit, für echte Nachhaltigkeit.
Auch als Berichterstatter haben wir eine Meinung.
Für Stuttgart:
„Guten Abend, meine Damen und Herren,
am 9. Januar 2026, ist es offiziell: Der EU-Rat hat mit qualifizierter Mehrheit grünes Licht für das Mercosur-Abkommen gegeben – nach über 25 Jahren Verhandlungen. Ursula von der Leyen kann nächste Woche in Paraguay unterschreiben. Das Europaparlament muss noch zustimmen, aber der Zug rollt.
Was bedeutet das konkret – und warum toben die Bauernproteste von Paris bis Warschau?
Faktenlage:
- Brasilien, Argentinien, Paraguay, Uruguay liefern bald zollfrei oder zollreduziert Rindfleisch, Geflügel, Zucker, Soja – in Quoten, die voll ausgeschöpft werden.
- Deutsche und baden-württembergische Landwirte – vor allem Rinder- und Geflügelhalter – rechnen mit Preisstürzen von 15–35 %. Viele mittlere Betriebe sehen schwarz.
- Studien und Kontrollberichte aus 2024/2025 zeigen: Hormonrückstände (Östradiol & Co.), massive Antibiotika-Einsätze und verbotene Pestizide (Boomerang-Effekt) sind in Mercosur-Produkten real – EU-Grenzwerte werden oft nur auf dem Papier eingehalten.
Für Stuttgart und die Region heißt das:
Unsere regionalen Erzeuger – von der Alb bis zum Remstal – verlieren Marktanteile an billigen Importen. Discounter-Regale füllen sich mit Mercosur-Ware, die strengere EU-Standards umgeht.
Was kann die Stadt tun? Hier meine Empfehlungen als Beobachter, der die Sache nüchtern betrachtet:
1. Öffentliche Verpflegung sofort umstellen – alle städtischen Kantinen, Kitas, Schulen, Mensen: 100 % regional, bevorzugt Bio, kein Mercosur-Fleisch. Das ist machbar und ein starkes Signal.
2. Direktvermarktung pushen – Wochenmärkte, Hofläden, Solidarische Landwirtschaft massiv fördern. Stuttgart hat Potenzial für echte Regionalkreisläufe.
3. Ausschreibungen schärfen – Bei jedem städtischen Auftrag höchste Tierwohl- und Regionalkriterien verpflichtend machen. Mercosur-Importe rausfiltern, wo möglich.
4. Transparenz-Kampagne starten – Bürger klar informieren: Woher kommt das Fleisch wirklich? Herkunftsland-Pflicht sichtbar machen – das schafft Bewusstsein.
5. Politischen Druck aufbauen – Resolution ans Land, an den Bund, ans EU-Parlament: Entweder echte Schutzklauseln oder das Ding nochmal stoppen.
Kurz gesagt: Mercosur ist kein Naturgesetz. Es ist eine politische Entscheidung – für Auto-Exporte und Geopolitik, gegen heimische Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
Stuttgart könnte Vorreiter sein: Regional statt Ramsch.
Für unsere Bauern, für die Gesundheit, für echte Nachhaltigkeit.
Received — 12. Januar 2026 Freie Presse Süddeutschland
Jenseits der roten Linie: Warum ein Verbot der Antifa den inneren Frieden sichert
## Einleitung: Die Antifa als lose, aber hochorganisierte Bedrohung
Die Antifa wird oft als „lose Zusammenkunft linker bis marxistischer Gruppierungen“ abgetan – eine Argumentation, die diesen Krawallos weitere Legitimation für abgefackelte Autos, Straßenschlachten mit der Polizei und verschandelte AfD-Büros liefert. In Wahrheit agieren die einzelnen Gruppen wie Terrorzellen: mit vereinsähnlichen Strukturen, festen Terminen an festen Orten, öffentlichen Aufrufen zu Untaten, gemeinsamer Durchführung und finanzieller Unterstützung. Nicht der Sammelbegriff „Antifa“ ist entscheidend, sondern das Zerschlagen der Netzwerke, um Machern und Mitgliedern das Handwerk zu legen. Querbindungen zur (ehemaligen) RAF, Sympathiebekundungen und die offene Verehrung ihrer Ikonen lassen keinen Zweifel an der staatsfeindlichen Gesinnung, die den Niedergang der Demokratie und einen Systemumsturz forciert.
**Einstufung als Verein (§ 21 BGB)**: Ja – dauerhafter Zusammenschluss mit gemeinsamem (nicht wirtschaftlichem) Zweck, regelmäßigen Treffen und Publikationen. Formale Eintragung ist nicht erforderlich.
**Strafbarkeit nach § 129a StGB**: Möglich, wenn eine **organisierte Struktur** und **terroristischer Zweck** (Einschüchterung der Bevölkerung, Erpressung des Staates, Beeinträchtigung der Verfassungsordnung) nachweisbar sind. Die genannten Handlungen (Gewalt, Sachbeschädigung, Steckbriefe, Blockaden) können Indizien sein, erreichen aber oft erst die Schwelle von § 129 StGB. Beweislast: Interne Kommunikation, Planungsdokumente, systematische Koordination.
## Konkretes Beispiel: Das Offene Antifaschistische Treffen Rems-Murr-Kreis (OATRMK)
Keine ruhiges Hinterland – auch in der gemächlich großen Stadt Waiblingen (ca. 57.000 Einwohner) bei Stuttgart entstand im **Oktober 2018** das OATRMK. Lange ignoriert, taucht es erst **2023** in Polizeiberichten und Verfassungsschutz auf.
### Anschläge in der Region
- **15.11.2021 Waiblingen**: Farbanschlag auf Amtsgericht – Linksextreme bekennen sich.
- **28.04.2025 Bad Cannstatt**: Amtsgericht mit roter Farbe beschmiert.
- **Regelmäßig**: Sitzblockaden, Angriffe auf Polizei/Demoteilnehmer bei Veranstaltungen mit Stuttgarter Antifa.
## Rekrutierung von Kindern: Die perfide Jugendarbeit
**September 2025**: Schulkampagne in Backnang/Waiblingen (Max-Born-Gymnasium, Friedrich-Schiller-Gymnasium, Staufer-Wirtschaftsschule). Sticker mit Katzenbildern und Slogans wie **„Nazis auf Miaul – Komm zur Antifa!“**. Direkter Kontakt zu Schülern, comichafte Gewaltaufrufe in Sozialen Medien. Ziel: Jugendliche als Mainstream-konforme „Kämpfer gegen Rechts“ ködern und Gewalt als „soziales Engagement“ verkaufen.
## Der Geist der RAF lebt weiter
## Fazit: Verbot jetzt – bevor es eskaliert
Die OATRMK und vergleichbare Gruppen erfüllen Merkmale organisierter Vereinigungen mit kriminellem/terroristischem Potenzial. Statt weiterer „Beobachtung“ braucht es konsequente Anwendung von **§ 129a/129 StGB**, Netzwerkzerschlagung und ein flächendeckendes Verbot. Nur so sichern wir den inneren Frieden, bevor Störaktionen, Gewalt und ideologische Schulungen in bürgerkriegsähnliche Zustände münden. Die Geschichte der RAF mahnt: Ignorieren war noch nie eine Lösung.
Jenseits der roten Linie: Warum ein Verbot der Antifa den inneren Frieden sichert
## Einleitung: Die Antifa als lose, aber hochorganisierte Bedrohung
Die Antifa wird oft als „lose Zusammenkunft linker bis marxistischer Gruppierungen“ abgetan – eine Argumentation, die diesen Krawallos weitere Legitimation für abgefackelte Autos, Straßenschlachten mit der Polizei und verschandelte AfD-Büros liefert. In Wahrheit agieren die einzelnen Gruppen wie Terrorzellen: mit vereinsähnlichen Strukturen, festen Terminen an festen Orten, öffentlichen Aufrufen zu Untaten, gemeinsamer Durchführung und finanzieller Unterstützung. Nicht der Sammelbegriff „Antifa“ ist entscheidend, sondern das Zerschlagen der Netzwerke, um Machern und Mitgliedern das Handwerk zu legen. Querbindungen zur (ehemaligen) RAF, Sympathiebekundungen und die offene Verehrung ihrer Ikonen lassen keinen Zweifel an der staatsfeindlichen Gesinnung, die den Niedergang der Demokratie und einen Systemumsturz forciert.
**Einstufung als Verein (§ 21 BGB)**: Ja – dauerhafter Zusammenschluss mit gemeinsamem (nicht wirtschaftlichem) Zweck, regelmäßigen Treffen und Publikationen. Formale Eintragung ist nicht erforderlich.
**Strafbarkeit nach § 129a StGB**: Möglich, wenn eine **organisierte Struktur** und **terroristischer Zweck** (Einschüchterung der Bevölkerung, Erpressung des Staates, Beeinträchtigung der Verfassungsordnung) nachweisbar sind. Die genannten Handlungen (Gewalt, Sachbeschädigung, Steckbriefe, Blockaden) können Indizien sein, erreichen aber oft erst die Schwelle von § 129 StGB. Beweislast: Interne Kommunikation, Planungsdokumente, systematische Koordination.
## Konkretes Beispiel: Das Offene Antifaschistische Treffen Rems-Murr-Kreis (OATRMK)
Keine ruhiges Hinterland – auch in der gemächlich großen Stadt Waiblingen (ca. 57.000 Einwohner) bei Stuttgart entstand im **Oktober 2018** das OATRMK. Lange ignoriert, taucht es erst **2023** in Polizeiberichten und Verfassungsschutz auf.
### Anschläge in der Region
- **15.11.2021 Waiblingen**: Farbanschlag auf Amtsgericht – Linksextreme bekennen sich.
- **28.04.2025 Bad Cannstatt**: Amtsgericht mit roter Farbe beschmiert.
- **Regelmäßig**: Sitzblockaden, Angriffe auf Polizei/Demoteilnehmer bei Veranstaltungen mit Stuttgarter Antifa.
## Rekrutierung von Kindern: Die perfide Jugendarbeit
**September 2025**: Schulkampagne in Backnang/Waiblingen (Max-Born-Gymnasium, Friedrich-Schiller-Gymnasium, Staufer-Wirtschaftsschule). Sticker mit Katzenbildern und Slogans wie **„Nazis auf Miaul – Komm zur Antifa!“**. Direkter Kontakt zu Schülern, comichafte Gewaltaufrufe in Sozialen Medien. Ziel: Jugendliche als Mainstream-konforme „Kämpfer gegen Rechts“ ködern und Gewalt als „soziales Engagement“ verkaufen.
## Der Geist der RAF lebt weiter
## Fazit: Verbot jetzt – bevor es eskaliert
Die OATRMK und vergleichbare Gruppen erfüllen Merkmale organisierter Vereinigungen mit kriminellem/terroristischem Potenzial. Statt weiterer „Beobachtung“ braucht es konsequente Anwendung von **§ 129a/129 StGB**, Netzwerkzerschlagung und ein flächendeckendes Verbot. Nur so sichern wir den inneren Frieden, bevor Störaktionen, Gewalt und ideologische Schulungen in bürgerkriegsähnliche Zustände münden. Die Geschichte der RAF mahnt: Ignorieren war noch nie eine Lösung.
Received — 10. Oktober 2025 Freie Presse Süddeutschland
Pro-Palästina-Unterstützer-Gruppen aus dem linken Lager in Deutschland (1960 bis heute)
Basierend auf historischen und aktuellen Quellen zur linken Szene in Deutschland (einschließlich SDS, APO, RAF, DKP, PDS/Die Linke und autonomer Gruppen) habe ich eine Auswahl prominenter Gruppen zusammengestellt, die sich durch klare pro-palästinensische Positionen auszeichneten. Die Liste ist chronologisch nach dem Zeitraum ihrer Haupttätigkeit sortiert (früheste zuerst). Für jede Gruppe gebe ich: **Name**, **Fahne** (ideologische oder organisatorische Zugehörigkeit, z. B. Partei, Strömung oder Netzwerk) und **Zugehörige** (verbundene Personen, Gruppen oder Netzwerke, die durch Kooperationen oder gemeinsame Kampagnen hervorgehoben werden).
Die Sortierung nach abnehmender "Zugehörigkeit" erfolgt innerhalb der chronologischen Reihenfolge und interpretiere ich als abnehmende Anzahl relevanter Verbindungen (basierend auf Quellen zu Kooperationen, Einfluss und Netzwerken; höchste zuerst pro Dekade). Die Auswahl beschränkt sich auf verifizierte, einflussreiche Gruppen aus dem linken Spektrum; radikale Positionen (z. B. Unterstützung bewaffneten Widerstands) werden faktenbasiert dargestellt, ohne Bewertung. Quellen werden als Links am Ende jeder Beschreibung angegeben.
Pro-Palästina-Unterstützer-Gruppen aus dem linken Lager in Deutschland (1960 bis heute)
Basierend auf historischen und aktuellen Quellen zur linken Szene in Deutschland (einschließlich SDS, APO, RAF, DKP, PDS/Die Linke und autonomer Gruppen) habe ich eine Auswahl prominenter Gruppen zusammengestellt, die sich durch klare pro-palästinensische Positionen auszeichneten. Die Liste ist chronologisch nach dem Zeitraum ihrer Haupttätigkeit sortiert (früheste zuerst). Für jede Gruppe gebe ich: **Name**, **Fahne** (ideologische oder organisatorische Zugehörigkeit, z. B. Partei, Strömung oder Netzwerk) und **Zugehörige** (verbundene Personen, Gruppen oder Netzwerke, die durch Kooperationen oder gemeinsame Kampagnen hervorgehoben werden).
Die Sortierung nach abnehmender "Zugehörigkeit" erfolgt innerhalb der chronologischen Reihenfolge und interpretiere ich als abnehmende Anzahl relevanter Verbindungen (basierend auf Quellen zu Kooperationen, Einfluss und Netzwerken; höchste zuerst pro Dekade). Die Auswahl beschränkt sich auf verifizierte, einflussreiche Gruppen aus dem linken Spektrum; radikale Positionen (z. B. Unterstützung bewaffneten Widerstands) werden faktenbasiert dargestellt, ohne Bewertung. Quellen werden als Links am Ende jeder Beschreibung angegeben.
Received — 26. September 2025 Freie Presse Süddeutschland
Mit rund 400 Besuchern konnte eine Informationsveranstaltung erfolgreich stattfinden.
Eine Mahnwache mit 4 Personen welche später in die Halle kamen war zu vernachlässigen.
Aufschlussreiche Daten, Fakten und Informationen wurden vorgetragen.
Ein Video mit den Vortragenden dazu wird wohl später veröffentlicht.
Mit rund 400 Besuchern konnte eine Informationsveranstaltung erfolgreich stattfinden.
Eine Mahnwache mit 4 Personen welche später in die Halle kamen war zu vernachlässigen.
Aufschlussreiche Daten, Fakten und Informationen wurden vorgetragen.
Ein Video mit den Vortragenden dazu wird wohl später veröffentlicht.
Received — 08. September 2025 Freie Presse Süddeutschland
Enblicke in das Demogeschehen von der Pro Palästina Demo in Frankfurt.
Viele Gruppen auch aus dem Linksextremen Specktrum und bekannte Gesichter aus Berlin.
Rote Gewerkschaften und Die Linke mit Antifa im Block - Viele Linksextreme tarnen sich mit „Palästina-Tüchern“.
Hier fehlt auch mehr Islamaufklärung von bekannten Organisationen.
Dennoch ein guter Einblick in die Pro Palästina Bewegung und Pallywood.
Enblicke in das Demogeschehen von der Pro Palästina Demo in Frankfurt.
Viele Gruppen auch aus dem Linksextremen Specktrum und bekannte Gesichter aus Berlin.
Rote Gewerkschaften und Die Linke mit Antifa im Block - Viele Linksextreme tarnen sich mit „Palästina-Tüchern“.
Hier fehlt auch mehr Islamaufklärung von bekannten Organisationen.
Dennoch ein guter Einblick in die Pro Palästina Bewegung und Pallywood.
Eine Auswertung dieser Aufnahmen ist in Arbeit
Received — 25. August 2025 Freie Presse Süddeutschland
Unfassbare Szenen in Stuttgart
Kriegstreiberei am Rotebühlplatz und Demonstranten greifen Gegenprotestler an.
Polizei stellt Berichterstatter und Gegenprotestler statt die Angreifer festzustellen.
Unfassbare Szenen in Stuttgart
Kriegstreiberei am Rotebühlplatz und Demonstranten greifen Gegenprotestler an.
Polizei stellt Berichterstatter und Gegenprotestler statt die Angreifer festzustellen.
Offene Kriegsforderungen mit aggresiven Mitteln.
Received — 17. August 2025 Freie Presse Süddeutschland
Wir dokumentieren hier auch die zeitlichen Abläufe.
Einsichten, Eindrücke, Zeitstempel, Interviews und Aussagen zum Ablauf.
Einmalige Aufnahmen die vieleicht helfen den jetzt schon guten Einsatz zu optimieren.
Wir danken den Verantwortlichen und Kräften führ Ihren Einsatz.
Wir dokumentieren hier auch die zeitlichen Abläufe.
Einsichten, Eindrücke, Zeitstempel, Interviews und Aussagen zum Ablauf.
Einmalige Aufnahmen die vieleicht helfen den jetzt schon guten Einsatz zu optimieren.
Wir danken den Verantwortlichen und Kräften führ Ihren Einsatz.
Received — 30. Juli 2025 Freie Presse Süddeutschland
Ideologie treibt immer mehr Menschen auch auf die Strasse.
Grüne Filterblasenpolitik welche einer Diktatur ähnelt und ohne Sinn und Verstand gegen die Natur
genau Dieselbe vernichtet und dem Menschen schadet.
Vernetzt Euch
Versammelt Euch
Tretet für Eure Meinung und Fachkenntniss ein !
Ideologie treibt immer mehr Menschen auch auf die Strasse.
Grüne Filterblasenpolitik welche einer Diktatur ähnelt und ohne Sinn und Verstand gegen die Natur
genau Dieselbe vernichtet und dem Menschen schadet.
Vernetzt Euch
Versammelt Euch
Tretet für Eure Meinung und Fachkenntniss ein !
Frau Lang Die Grünen bei Bürgersprechstunde gesehen.
Aus Ihrer Filterblase heraus zu einem ungünstigen Zeitpunkt nämlich Mittags 12.30 Uhr - Dem Bürger nicht nahe.
Langrückeroberung ohne Interesse bei der Bevölkerung.
4 Angekündigte Bürger - mehr nicht, wollten Sie sehen.
Aus dem Nähkästchen plauderte Sie am Nachwuchs zu arbeiten völlig normal Konservativ.
Eine Falsche Fährte führte nach Nassach aber nicht mit uns.
Fazit:
Die Grünen weiter auf dem absteigenden Ast.
Frau Lang Die Grünen bei Bürgersprechstunde gesehen.
Aus Ihrer Filterblase heraus zu einem ungünstigen Zeitpunkt nämlich Mittags 12.30 Uhr - Dem Bürger nicht nahe.
Langrückeroberung ohne Interesse bei der Bevölkerung.
4 Angekündigte Bürger - mehr nicht, wollten Sie sehen.
Aus dem Nähkästchen plauderte Sie am Nachwuchs zu arbeiten völlig normal Konservativ.
Eine Falsche Fährte führte nach Nassach aber nicht mit uns.
Fazit:
Die Grünen weiter auf dem absteigenden Ast.
Received — 29. Juni 2025 Freie Presse Süddeutschland
Thema Finanzamt
Ein volles Auftragsbuch bedeutet nicht automatisch finanzielle Stabilität, da steuerliche Verpflichtungen, falsche Planung oder Entscheidungen des Finanzamts (wie Liebhaberei-Einstufung oder Nachschätzungen) die Existenz gefährden können. Frühzeitige Kommunikation mit dem Finanzamt, eine ordnungsgemäße Buchhaltung und professionelle Beratung sind entscheidend, um solche Probleme zu vermeiden oder zu lösen.
Wenn das Finanzamt mitmacht.
Wir haben nun einen konkreten Fall der aufgrund mehrerer Finanzbeamten einen Einzelunternehmer in den möglichen Ruin Stürzen wird.
Aufgrund von Zahlungsforderungen welche nicht realistisch (Unternehmer arbeitet) sind hat Er schon verschiedene Lösungen angeboten und nun werden sogar Kontopfändungen durchgeführt.
Das bringt den Unternehmer nicht durch Sein Verschulden in Existenznot bishin zu gesundheitlichen Problemen.
Da Er mittlerweile auch kein Bargeld nutzen darf.
Wir müssen dabei sehen Dass:
Keine Versicherungen
Weder KfZ-Versicherung
noch Kranken-Versicherung oder
Altersvorsorge etc…bedient werden.
Der U. Kann somit auch keine Angestellten
Pflichtabgaben tätigen und wird somit zu Straftat genötigt.
Auch werden Unternehmerische Zahlungen verhindert.
Der Unternehmer Kann kein Benzin und kein Material erwerben.
Laufende Kredite auch Privat werden nicht bedient.
Es können auch keine Lebensmittel für die Familie gekauft werden - Weil der
U.
Nichteimal Bargeld wegen Pfändung haben darf weil dieses dem Finanzamt laut Pfändung zusteht.
.
Nicht einmal ein pfändungsfreies Grundeinkommem wird Ihm gewährt.
Pharagraph 850 ZPO
Das verstößt gegen das Grundgesetz Artikel 1
Hier Handelt das Finanzamt Vorsätzlich und müsste belangt werden.
Ein Schreiben an den Generalbundesanwalt wird vorbereitet.
Eine Klage gegen das Finanzamt ist schon getätigt.
Eine Strafanzeige gegen den Amtsleiter wegen
1. Rechtsbeugung im Amt
2. Amtsmissbrauch
3. Nötigung im Amt
4. Körperverletzung
5. Körperverletzungen im Amt
6. Doppeltem Pfändungsbetrag
Wurde Eingereicht
Man könnte den Unternehmer jetzt als Leibeigenen des Finanzamtes bezeichnen da Er ja seinen Betrieb arbeitend aufrecht erhält um nicht noch von Kunden verklagt zu werden.
Thema Finanzamt
Ein volles Auftragsbuch bedeutet nicht automatisch finanzielle Stabilität, da steuerliche Verpflichtungen, falsche Planung oder Entscheidungen des Finanzamts (wie Liebhaberei-Einstufung oder Nachschätzungen) die Existenz gefährden können. Frühzeitige Kommunikation mit dem Finanzamt, eine ordnungsgemäße Buchhaltung und professionelle Beratung sind entscheidend, um solche Probleme zu vermeiden oder zu lösen.
Wenn das Finanzamt mitmacht.
Wir haben nun einen konkreten Fall der aufgrund mehrerer Finanzbeamten einen Einzelunternehmer in den möglichen Ruin Stürzen wird.
Aufgrund von Zahlungsforderungen welche nicht realistisch (Unternehmer arbeitet) sind hat Er schon verschiedene Lösungen angeboten und nun werden sogar Kontopfändungen durchgeführt.
Das bringt den Unternehmer nicht durch Sein Verschulden in Existenznot bishin zu gesundheitlichen Problemen.
Da Er mittlerweile auch kein Bargeld nutzen darf.
Wir müssen dabei sehen Dass:
Keine Versicherungen
Weder KfZ-Versicherung
noch Kranken-Versicherung oder
Altersvorsorge etc…bedient werden.
Der U. Kann somit auch keine Angestellten
Pflichtabgaben tätigen und wird somit zu Straftat genötigt.
Auch werden Unternehmerische Zahlungen verhindert.
Der Unternehmer Kann kein Benzin und kein Material erwerben.
Laufende Kredite auch Privat werden nicht bedient.
Es können auch keine Lebensmittel für die Familie gekauft werden - Weil der
U.
Nichteimal Bargeld wegen Pfändung haben darf weil dieses dem Finanzamt laut Pfändung zusteht.
.
Nicht einmal ein pfändungsfreies Grundeinkommem wird Ihm gewährt.
Pharagraph 850 ZPO
Das verstößt gegen das Grundgesetz Artikel 1
Hier Handelt das Finanzamt Vorsätzlich und müsste belangt werden.
Ein Schreiben an den Generalbundesanwalt wird vorbereitet.
Eine Klage gegen das Finanzamt ist schon getätigt.
Eine Strafanzeige gegen den Amtsleiter wegen
1. Rechtsbeugung im Amt
2. Amtsmissbrauch
3. Nötigung im Amt
4. Körperverletzung
5. Körperverletzungen im Amt
6. Doppeltem Pfändungsbetrag
Wurde Eingereicht
Man könnte den Unternehmer jetzt als Leibeigenen des Finanzamtes bezeichnen da Er ja seinen Betrieb arbeitend aufrecht erhält um nicht noch von Kunden verklagt zu werden.
Der Unternehmer Denkt über Bürgergeld nach.
Received — 08. Juni 2025 Freie Presse Süddeutschland
Stuttgart 22.03.2025 Linksextremer Aufmarsch gegen APO aus der Mitte
Bei gutem Wetter trafen sich im Stuttgarter Stadtgarten ca 3000/4000 Patrioten um zu Demonstrieren.
Der auch vom Staat den Regierungsparteien gesponsorte Gegenprotes mit weit weniger Teilnehmern.
Received — 19. Februar 2025 Freie Presse Süddeutschland
CDU in Fellbach 19.02.2025 Spahn,Stump wir richten was wir angerichtet haben - versprochen.
Im Rahmen des Wahlkampfes
Ein weiter So mit Migration
Es werden nur Illegale abgeschoben
Ein kleines weiter So mit Energie (Dunkelflaute)keine sichere Grundversorgung
Sicherheit ?
Islamkritik?
Abschieben ?
Wohnungsbau ? (16 Jahre nix gemacht)
Sie haben schon Angst die 30% nicht zu erreichen.
Die Angst vor der AfD ist gross.
Received — 16. November 2024 Freie Presse Süddeutschland
Stuttgart 26.10.2024 Demo an der Staatsoper gegen Aufführung „SANKTA“ Blasphemie auf der Bühne
Aktion „Kinder in Gefahr“ mit weiteren Initiativen riefen zum Gegenprotest.
Während der Rosenkranz gebetet wurde löste sich die Linksextreme Gegendemo dort auf.
.
🔔 «Demo am 26. Oktober gegen Blasphemie an der Oper Stuttgart» 🔔
Gegen diese Gotteslästerung organisiert unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ zusammen mit weiteren Initiativen eine Protest-Kundgebung:
Samstag, 26. Oktober, 18 bis 20 Uhr
Vor dem Schicksals-Brunnen.
Dieser befindet sich schräg gegenüber dem Eingang zur Staatsoper Stuttgart (Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart).
Bitte kommen Sie zu dieser Protest-Kundgebung und geben Sie diese Informationen weiter.
Wir müssen ein starkes Zeichen gegen diese Gotteslästerung in der Öffentlichkeit setzen.