Merz verliert die Wirtschaft: AfD bei Unternehmern jetzt vor der Union | NIUS Live vom 21.04.2026
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Die deutsche Wirtschaft geht mit Kanzler Friedrich Merz ins Gericht – und das Urteil ist vernichtend!
70 Prozent der Unternehmer trauen Friedrich Merz keine Wirtschaftskompetenz zu. Das ist das Ergebnis einer exklusiven Insa-Umfrage im Auftrag von NIUS. Ein massives Misstrauensvotum genau von der Klientel, die vor nicht allzu langer Zeit noch große Hoffnungen in einen Kanzler Merz gesetzt hatte.
Außerdem: Würden deutsche Unternehmer am Sonntag wählen, läge die AfD mit 32 Prozent klar vorn – die Union käme nur noch auf 25 Prozent. Ein echter Erdrutsch!
Bundeskanzler Friedrich Merz schlägt jetzt selbst einen deutlich kritischeren Ton an. In seiner Rede beim 75-Jahrestag des Deutschen Bankenverbands sagt er klipp und klar: „Mir reicht das nicht, was wir bisher geschaffen haben. Wir laufen immer noch hinter der Kurve.“ Er fordert mehr Tempo bei den Reformen und verlangt von der SPD, Blockaden aufzulösen, vor allem bei der Kraftwerkstrategie. Merz stellt auch klar: Der Staat kann sich dauerhaft hohe Subventionen für ungenutzte Energie aus Wind und Sonne nicht mehr leisten.
Doch kann Friedrich Merz den Wirtschaftsstandort Deutschland überhaupt noch stabilisieren? Und ist er politisch bereit, die harten Konsequenzen durchzuziehen?
NIUS-Politikchef Ralf Schuler war selbst bei der Bankenverbandstagung dabei. Er beschreibt Merz’ Auftritt als typischen „Doppelmodus“: Einerseits den Standort schönreden, andererseits forsch die SPD für Blockaden verantwortlich machen. Schuler erklärt auch, warum Merz nach der großen Reform-Klausur erst „großes Einvernehmen“ lobte und eine Woche später sagt: „Mir reicht das nicht.“
Wir analysieren, warum das Vertrauen in Kanzler Friedrich Merz bei der Wirtschaft gerade massiv bröckelt und warum immer mehr mittelständische Unternehmer der AfD inzwischen nicht nur aus Protest, sondern aus echter Kompetenzzuweisung wählen.
Bei NIUS Live sprachen der stellv. NIUS-Chefredakteur Björn Harms und Journalist Wolfgang Herles mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.
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#NIUS #NIUSLive #Merz #CDU #Politik

70 Prozent der Unternehmer trauen Friedrich Merz keine Wirtschaftskompetenz zu. Das ist das Ergebnis einer exklusiven Insa-Umfrage im Auftrag von NIUS. Ein massives Misstrauensvotum genau von der Klientel, die vor nicht allzu langer Zeit noch große Hoffnungen in einen Kanzler Merz gesetzt hatte.
Außerdem: Würden deutsche Unternehmer am Sonntag wählen, läge die AfD mit 32 Prozent klar vorn – die Union käme nur noch auf 25 Prozent. Ein echter Erdrutsch!
Bundeskanzler Friedrich Merz schlägt jetzt selbst einen deutlich kritischeren Ton an. In seiner Rede beim 75-Jahrestag des Deutschen Bankenverbands sagt er klipp und klar: „Mir reicht das nicht, was wir bisher geschaffen haben. Wir laufen immer noch hinter der Kurve.“ Er fordert mehr Tempo bei den Reformen und verlangt von der SPD, Blockaden aufzulösen, vor allem bei der Kraftwerkstrategie. Merz stellt auch klar: Der Staat kann sich dauerhaft hohe Subventionen für ungenutzte Energie aus Wind und Sonne nicht mehr leisten.
Doch kann Friedrich Merz den Wirtschaftsstandort Deutschland überhaupt noch stabilisieren? Und ist er politisch bereit, die harten Konsequenzen durchzuziehen?
NIUS-Politikchef Ralf Schuler war selbst bei der Bankenverbandstagung dabei. Er beschreibt Merz’ Auftritt als typischen „Doppelmodus“: Einerseits den Standort schönreden, andererseits forsch die SPD für Blockaden verantwortlich machen. Schuler erklärt auch, warum Merz nach der großen Reform-Klausur erst „großes Einvernehmen“ lobte und eine Woche später sagt: „Mir reicht das nicht.“
Wir analysieren, warum das Vertrauen in Kanzler Friedrich Merz bei der Wirtschaft gerade massiv bröckelt und warum immer mehr mittelständische Unternehmer der AfD inzwischen nicht nur aus Protest, sondern aus echter Kompetenzzuweisung wählen.
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