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Heute empfangen — 21. April 2026 TRT Deutsch

IDF-Soldat zerstört Jesus-Figur

21. April 2026 um 06:13

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Die israelische Armee bestätigt, dass einer ihrer Soldaten im Südlibanon ein christliches Symbol beschädigt hat. Man nehme den Vorfall äußerst ernst, behauptete die Armee am Sonntagabend auf X. Aufnahmen zeigen den Vorfall, bei dem eine Jesus-Figur zerstört wird.
Gestern empfangen — 20. April 2026 TRT Deutsch
Received — 19. April 2026 TRT Deutsch

„Wir wollen die Türkei in einem strategischen Verbund”

19. April 2026 um 11:30

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Nach Aussage des hessischen CDU-Politikers Manfred Pentz setzt Deutschland weiter auf eine strategische Partnerschaft mit Türkiye. Trotz offener Beitrittsfragen sei klar: Die EU und Türkiye seien enge Partner, so Pentz im Interview mit TRT Deutsch beim Antalya Diplomatie-Forum. Er betonte zudem die „Schlüsselfunktion“ Ankaras im Nahen Osten und in Afrika.
Received — 18. April 2026 TRT Deutsch

Startschuss für Antalya Diplomatie-Forum

18. April 2026 um 11:55

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Das Antalya Diplomatie-Forum steht in den Startlöchern. Auch dieses Jahr werden in der türkischen Mittelmeer-Metropole zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie Vertreter von internationalen Organisationen erwartet. Die Veranstaltung unter dem Motto „Die Zukunft gestalten – mit Unsicherheiten umgehen“ findet vom 17. bis zum 19. April im Kongress- und Messezentrum in der Stadt Belek statt.
Received — 16. April 2026 TRT Deutsch

Todesstrafe für Palästinenser:„Barbarisch und menschenverachtend“

16. April 2026 um 18:00

Rechtsanwältin Melanie Schweizer bewertet das israelische Gesetz zur Todesstrafe für ausschließlich Palästinenser als „barbarisch und menschenverachtend“. Es verstoße gegen Menschenrechte und das Völkerrecht, betont sie im Interview mit TRT Deutsch. Sie sieht zudem eine zunehmende Radikalisierung der israelischen Gesellschaft.

Das Ende März im israelischen Parlament verabschiedete Gesetz sieht die Todesstrafe für Palästinenser vor, die aus „terroristischen“ Motiven Israelis töten. Es gilt primär für Palästinenser in den besetzten Gebieten, die vor Militärgerichten verurteilt werden. Die Todesstrafe wird dadurch zum Standardstrafmaß. Kritiker betrachten das Gesetz als diskriminierend und Ausdruck von Apartheidpolitik.

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Rechtsanwältin Melanie Schweizer bewertet das israelische Gesetz zur Todesstrafe für ausschließlich Palästinenser als „barbarisch und menschenverachtend“. Es verstoße gegen Menschenrechte und das Völkerrecht, betont sie im Interview mit TRT Deutsch. Sie sieht zudem eine zunehmende Radikalisierung der israelischen Gesellschaft.

Das Ende März im israelischen Parlament verabschiedete Gesetz sieht die Todesstrafe für Palästinenser vor, die aus „terroristischen“ Motiven Israelis töten. Es gilt primär für Palästinenser in den besetzten Gebieten, die vor Militärgerichten verurteilt werden. Die Todesstrafe wird dadurch zum Standardstrafmaß. Kritiker betrachten das Gesetz als diskriminierend und Ausdruck von Apartheidpolitik.

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Received — 15. April 2026 TRT Deutsch

Internationale Spitzenpolitiker versammeln sich beim #ADF2026

15. April 2026 um 17:01

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Die türkische Mittelmeer-Metropole Antalya wird erneut zum Schauplatz internationaler Diplomatie. Vom 17. bis 19. April findet dort die fünfte Ausgabe des Diplomatie-Forums statt. Bei der Veranstaltung mit dem Motto „Die Zukunft gestalten, mit Unsicherheiten umgehen“ geht es unter anderem um den Umgang mit globalen Konflikten. Mehr als 5000 Teilnehmer aus 150 Ländern werden erwartet.

Polnischer Abgeordneter zeigt im Parlament Israel-Flagge mit Hakenkreuz

15. April 2026 um 12:00

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Ein polnischer Abgeordneter hat im Parlament eine Papierflagge Israels mit einem aufgedruckten Hakenkreuz gezeigt und dem Land einen Völkermord im Nahen Osten vorgeworfen. Israel sei dabei, „einen Genozid von außergewöhnlicher Grausamkeit“ zu begehen, sagte Konrad Berkowicz von der nationalistischen Partei Konfederacja am Dienstag. Er sprach von einem neuen „Dritten Reich“.

Berkowicz schwenkte anschließend die Papierflagge, auf der das Hakenkreuz anstelle des Davidsterns in der Mitte prangte. Der Vorfall löste Zwischenrufe im Plenarsaal aus. Der Parlamentsvorsitz kündigte an, Sanktionen gegen Berkowicz wegen der „Präsentation von Nazi-Symbolen im Plenarsaal“ zu verhängen.

Berkowicz ist einer der 16 Abgeordneten der Partei Konfederacja im 460 Sitze umfassenden Unterhaus, dem Sejm. Anderthalb Jahre vor der nächsten Parlamentswahl in Polen liegt die Partei in Umfragen bei etwa 15 Prozent. Die israelische Botschaft in Polen verurteilte Berkowicz' Protestaktion und sprach von einem „antisemitischen Horror“. Die Behörden müssten „gegen diese Schande vorgehen“.

Von der Leyen fordert Abkehr von Öl und Gas

15. April 2026 um 10:30

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Angesichts der hohen Energiepreise wegen des US-israelischen Angriffskrieges gegen den Iran hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Abkehr von Öl und Gas hin zu erneuerbaren Energien und Atomkraft gefordert. „Wir zahlen einen sehr hohen Preis für unsere übermäßige Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen“, sagte von der Leyen am Montag in Brüssel. Öl und Gas würden auf absehbare Zeit „die teuerste Option“ für Europa bleiben.

„Wir müssen heimische, bezahlbare und verlässliche Energie ausbauen“, betonte von der Leyen. Fabriken, Heizungen und Fahrzeuge müssten in Zukunft elektrisch sein, betrieben mit Strom aus erneuerbaren Energien und Atomkraft. Atomenergie verschaffe der EU „Unabhängigkeit, Planbarkeit und Energiesicherheit“, fügte sie hinzu. Die EU-Kommission will „bis zum Sommer“ eine Strategie für mehr Elektrifizierung vorlegen.

Die 27 EU-Länder sollen von der Leyen zufolge kurzfristige Maßnahmen wie den deutschen Tankrabatt untereinander abstimmen. Zu einer von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) und mehreren seiner EU-Amtskollegen geforderten Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne äußerte sie sich nicht. Alle Hilfen müssten aber gezielt Bedürftigen zugutekommen, rasch wirken und zeitlich begrenzt sein, mahnte von der Leyen.

Die Kommission will in der kommenden Woche erneut ein Strategiepapier für Wege aus der Energiekrise vorlegen. Ende der kommenden Woche sollen die EU-Staats- und Regierungschefs bei einem Gipfel in Zypern über den Iran-Krieg und die hohen Energiepreise beraten.
Received — 14. April 2026 TRT Deutsch
Received — 13. April 2026 TRT Deutsch
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