Der Streik der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat am Freitag zu erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr geführt. TRT Deutsch hat Passanten nach ihrer Meinung zu dem zweitägigen Streik gefragt.
Der Streik der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat am Freitag zu erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr geführt. TRT Deutsch hat Passanten nach ihrer Meinung zu dem zweitägigen Streik gefragt.
Die Menschen im Gazastreifen verbringen den Fastenmonat Ramadan unter schweren humanitären Bedingungen, viele von ihnen in Zelten. Ein türkisches Hilfswerk hat nun am Donnerstag an die vertriebenen Palästinenser tausende Sahur-Pakete verteilt.
Pakistans Militär hat in der Nacht die afghanische Hauptstadt Kabul sowie die Provinzen Kandahar und Paktia angegriffen. Nach pakistanischen Angaben handelte es sich um Luft- und Bodenangriffe gegen Ziele der Taliban entlang der Grenze. Beide Seiten meldeten zahlreiche Tote.
In Göttingen ist am Dienstagabend erstmals der islamische Gebetsruf öffentlich zu hören gewesen. Er leitete das gemeinsame Fastenbrechen in der örtlichen DITIB-Moschee ein, an dem Vertreter verschiedener Glaubensgemeinschaften teilnahmen.
Einsteigen, Ticket zeigen und eine Flasche Wasser zusammen mit Snacks entgegennehmen: Der Istanbuler Busfahrer Zafer Tellioğlu bietet seinen Fahrgästen zum abendlichen Fastenbrechen im Ramadan einen besonderen Service an. Seine Aktion geht viral und erntet viel Lob.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am ersten Tag seines China-Besuchs die Wirtschaftsbeziehungen ausgelotet. Bei einem Gespräch mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping am Mittwoch in Peking sprach er sich dafür aus, diese auszuweiten.
Aufnahmen aus dem besetzten Westjordanland zeigen brennende Zelte und Fahrzeuge im Dorf Susiya südlich von Hebron. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation „Al-Baidar“ setzten Israelis aus illegalen Siedlungen am Dienstagabend fünf Unterkünfte und mehrere Autos in Brand.
Die vor kurzem veröffentlichte Großstudie „Institutionen und Rassismus“ belegt: Rassismus ist in deutschen Behörden weit verbreitet. Dabei brisant: Das Bundesinnenministerium veröffentlichte die Untersuchung still und leise.
Der demokratische US-Abgeordnete Al Green hat bei der Jahresansprache des US-Präsidenten aus Protest gegen Donald Trump ein Schild mit der Aufschrift „Schwarze Menschen sind keine Affen“ hochgehalten. Green wurde daraufhin aus dem Saal geführt.
Kanzler Friedrich Merz will die wirtschaftliche Abhängigkeit von den USA verringern – seit kurzem mithilfe von China. Bei Merz’ Antrittsbesuch am Mittwoch in Peking soll deshalb vor allem die wirtschaftliche Zusammenarbeit im Fokus stehen. Auch der Ukraine-Krieg soll diskutiert werden.
Aufnahmen aus dem besetzten Westjordanland zeigen drei Minderjährige und einen Mann, die von israelischen Soldaten verschleppt werden. Laut der Aktivisten-Plattform „Kivsa Schora“ handelt es sich bei den Personen im Video vom Sonntag um palästinensische Pflanzensammler aus Rahwa.
In Gaza ist ein zweijähriges Kind gestorben, weil es wegen der israelischen Totalblockade keine medizinische Behandlung außerhalb des Küstenstreifens erhalten konnte. „Ich habe die ganze Welt angefleht, (...) aber niemand hat mich gehört“, so die Mutter Iman Hamduna am Sonntag.
Kuriose Szenen bei einem Fußballspiel der türkischen Amateurliga in Istanbul: Ein Möwe wird bei der Partie am Sonntag vom Ball getroffen und fällt vom Himmel. Schnell eilt ein Spieler herbei und setzt eine Herzmassage an. Später wird das Tier weggetragen und kommt wieder zu sich.
Trotz anhaltenden Leids versuchen Palästinenser im kriegszerstörten Gazastreifen, den Geist des muslimischen Fastenmonats Ramadan lebendig zu halten. Aufnahmen vom Sonntag zeigen eine Feuershow sowie singende Kinder in Gaza-Stadt.
Nach der Tötung des mexikanischen Drogenbosses Nemesio Oseguera Cervantes, „El Mencho“, durch das Militär ist es in Mexiko zu einer Gewaltwelle gekommen. In mehreren Bundesstaaten setzten Bandenmitglieder am Sonntag Autos, Banken, Tankstellen und Geschäfte in Brand.
In der englischen Stadt Manchester ist es bei einem Protestmarsch der rechtsextremen Partei Britain First und einer Gegendemonstration zu Ausschreitungen gekommen. Aufnahmen vom Samstag zeigen, wie ein junger Mann – mutmaßlich ein Muslim – geschlagen wird.
Das Filmteam von „Chronicles from the Siege“ hat bei der der Berlinale symbolisch traditionelle Kufiyas getragen und eine Palästina-Flagge gezeigt. Das Werk des Filmemachers Abdallah Alkhatib wurde am Samstag mit dem GWWF Preis für das beste Spielfilmdebüt ausgezeichnet.
In Netzarim im Zentrum des Gazastreifens ist ein gemeinsames Fastenbrechen für Hunderte vertriebene Palästinenser organisiert worden. Initiator der Aktion vom Samstag war die ägyptische NGO „The Egyptian Committee for Gaza Relief“.
Im Januar 2026 ist in Berlin das überarbeitete Polizeigesetz in Kraft getreten. Videoaufnahmen, KI und „Staatstrojaner“: Mit der sogenannten ASOG-Novelle kommt auf die Bürger in der Hauptstadt eine stärkere Überwachung zu. Doch was bedeutet das genau? Ein Überblick.
Im Januar 2026 ist in Berlin das überarbeitete Polizeigesetz in Kraft getreten. Videoaufnahmen, KI und „Staatstrojaner“: Mit der sogenannten ASOG-Novelle kommt auf die Bürger in der Hauptstadt eine stärkere Überwachung zu. Doch was bedeutet das genau? Ein Überblick.
Kein Kopftuchverbot mehr? In Berlin haben die Grünen die Debatte über das Neutralitätsgesetz neu entfacht. Während hierzulande religiöse Symbole im Dienst laut Polizeigewerkschaft tabu bleiben sollen, sieht es in Großbritannien anders aus.
Die Venloer Straße im Kölner Stadtteil Ehrenfeld wird auch in diesem Jahr während des Ramadan festlich beleuchtet. In dem multikulturellen Viertel leben besonders viele Muslime. Die Aktion wird vom Verein „The Ramadan Projekt e.V.“ organisiert und finanziert.
Der US-Fernsehmoderator Tucker Carlson hat Mike Huckabee, den US-Botschafter in Israel, mit dessen ideologischer Vision von einem „Groß-Israel“ konfrontiert. Bei dem Interview am Freitag berief sich der zionistische Politiker auf das Buch Genesis und sagte, es wäre „in Ordnung“, wenn Israel das gesamte Gebiet im Nahen Osten einnehmen würde. Auf die Frage nach den Rechten der Palästinenser verteidigte der Republikaner die Vorstellung, Gott habe die Juden auserwählt.
Nach dem Urteil des Obersten Gerichts gegen einen Großteil der von ihm verhängten Zölle hat US-Präsident Donald Trump die Richter verbal attackiert. „Ich schäme mich für bestimmte Mitglieder des Gerichts“, sagte Trump am Freitag bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Er verspottete sie zudem als „Dummköpfe und Schoßhunde“.
Der Oberste Gerichtshof hatte zuvor am Freitag zentrale Teile von Trumps Zollpolitik für unrechtmäßig erklärt. Es ist die bisher größte Niederlage für Trump in seiner zweiten Amtszeit.
Bei der Pressekonferenz sagte Trump außerdem, hinter dem Urteil stünden ausländische Einflüsse. „Meiner Meinung nach wurde das Gericht von ausländischen Interessen beeinflusst“, sagte er. Auf eine Reporter-Frage, ob er Beweise für ausländischen Einfluss auf das Gericht habe, antwortete Trump: „Das werden Sie noch herausfinden.“
Trotz Waffenruhe-Abkommen hat Israel den Libanon erneut angegriffen. Nach libanesischen Angaben sind dabei zwölf Menschen im Osten und im Süden des Libanon getötet worden. 24 Menschen seien verletzt worden, erklärte das libanesische Gesundheitsministerium am Freitag.
Seit November 2024 gilt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon eine Waffenruhe, die von Israel seitdem mehrfach gebrochen wurde.
Der am laufenden NATO-Manöver in der Ostsee beteiligte türkische Drohnenträger „TCG Anadolu“ wird nun auch zur Abschreckung an der Ostflanke des Bündnisses eingesetzt. Dazu nimmt das Kriegsschiff Kurs auf die Küste vor Lettland.
Mehr als sechs Jahre ist nun der rassistische Terroranschlag von Hanau her. Doch die Opfer-Angehörigen warten immer noch auf Aufklärung. TRT Deutsch hat mit ihnen und der türkischen Generalkonsulin in Frankfurt gesprochen.
Verteidigungsminister Pistorius hat bei seinem Besuch der NATO-Übung „Steadfast Dart 26“ die Rolle von Türkiye in dem Bündnis hervorgehoben. Das Land sei ein sehr wichtiger NATO-Partner „mit beachtlichen Fähigkeiten“, sagte er am Mittwoch in Putlos.
Carrie Prejean Boller, ehemaliges Mitglied der US-Kommission für Religionsfreiheit, ist wegen israelkritischer Aussagen aus ihrem Amt entfernt worden. „Ich würde lieber sterben, als Israel zu verehren“, sagte sie am Mittwoch in einem Interview mit dem US-Sender „The Young Turks“.
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran für den Fall eines Scheiterns der laufenden Atomverhandlungen mit militärischer Gewalt binnen Wochen gedroht. „Wir müssen ein sinnvolles Abkommen schließen, sonst passieren schlimme Dinge“, sagte Trump am Donnerstag in Washington.