Mitten im Wald stoße ich auf die Überreste einer vergessenen NS-Sprengstofffabrik aus dem Zweiten Weltkrieg.
Die Anlage gehörte zum riesigen Rüstungsnetz rund um die EIBIA-Werke bei Liebenau – einer der größten Sprengstoffproduktionen des NS-Regimes.
Zwischen überwucherten Ruinen, Bunkern und versteckten Relikten suche ich nach Spuren dessen, was hier damals im Geheimen produziert wurde. Viele dieser Orte verschwinden langsam im Wald und geraten immer mehr in Vergessenheit.
Was ist hier wirklich passiert — und warum liegt diese Anlage noch heute verborgen im Wald?
Die erste Begehung: https://youtu.be/yuDDAH8mD4I?si=cgXSU3OWCZbiTqUf
🎥 Urbex • Geschichte • Zweiter Weltkrieg • Verlassene Orte
Wenn dir solche historischen Expeditionen gefallen, abonnier den Kanal für weitere verlorene Orte aus dem Zweiten Weltkrieg und dem Kalten Krieg.
Mitten im Wald stoße ich auf die Überreste einer vergessenen NS-Sprengstofffabrik aus dem Zweiten Weltkrieg.
Die Anlage gehörte zum riesigen Rüstungsnetz rund um die EIBIA-Werke bei Liebenau – einer der größten Sprengstoffproduktionen des NS-Regimes.
Zwischen überwucherten Ruinen, Bunkern und versteckten Relikten suche ich nach Spuren dessen, was hier damals im Geheimen produziert wurde. Viele dieser Orte verschwinden langsam im Wald und geraten immer mehr in Vergessenheit.
Was ist hier wirklich passiert — und warum liegt diese Anlage noch heute verborgen im Wald?
Die erste Begehung: https://youtu.be/yuDDAH8mD4I?si=cgXSU3OWCZbiTqUf
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Das deutsche U-Boot U-995 in Laboe wirkt von außen beeindruckend – doch im Inneren wird schnell klar, unter welchen Bedingungen die Besatzung damals lebte.
Enge Gänge, Torpedos nur wenige Zentimeter entfernt und kaum Platz für über 40 Männer an Bord.
🎥 Die komplette Tour durch das U-Boot findest du jetzt im Hauptvideo auf meinem Kanal.
Die U 995 in Laboe ist eines der letzten erhaltenen deutschen U-Boote vom Typ VII C aus dem Zweiten Weltkrieg.
Wie lebten rund 50 Männer wochenlang unter Deck – ohne Tageslicht, unter ständigem Druck und in permanenter Gefahr?
In diesem Video gehe ich durch das originale Boot und zeige, wie eng, technisch komplex und belastend der Alltag im U-Boot-Krieg wirklich war.
Die U 995 wurde 1943 in Dienst gestellt und im Nordmeer eingesetzt. Heute liegt sie als Museumsschiff am Marine-Ehrenmal in Laboe – ein Ort zwischen Technikgeschichte und Erinnerungskultur.
Dieses Video ordnet historisch ein und dient der Dokumentation. Es geht um Geschichte – nicht um Verherrlichung.
Mit besonderem Dank an den Deutschen Marinebund für die Genehmigung:
https://deutscher-marinebund.de
Die U 995 in Laboe ist eines der letzten erhaltenen deutschen U-Boote vom Typ VII C aus dem Zweiten Weltkrieg.
Wie lebten rund 50 Männer wochenlang unter Deck – ohne Tageslicht, unter ständigem Druck und in permanenter Gefahr?
In diesem Video gehe ich durch das originale Boot und zeige, wie eng, technisch komplex und belastend der Alltag im U-Boot-Krieg wirklich war.
Die U 995 wurde 1943 in Dienst gestellt und im Nordmeer eingesetzt. Heute liegt sie als Museumsschiff am Marine-Ehrenmal in Laboe – ein Ort zwischen Technikgeschichte und Erinnerungskultur.
Dieses Video ordnet historisch ein und dient der Dokumentation. Es geht um Geschichte – nicht um Verherrlichung.
Mit besonderem Dank an den Deutschen Marinebund für die Genehmigung:
https://deutscher-marinebund.de
Ein Ort, an dem über 100.000 Menschen inhaftiert waren und zur Zwangsarbeit gezwungen wurden.
In diesem Besuch gehe ich gezielt auf das ein, was viele vor Ort kaum wahrnehmen: das Klinkerwerk, die Zwangsarbeit und die Rüstungsproduktion. Häftlinge mussten hier unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten – unter anderem für Bauprojekte und in der Waffenfertigung der Metallwerke.
Die winterliche Stille über dem Gelände wirkt fast friedlich. Doch genau diese Ruhe macht die Geschichte dahinter noch bedrückender.
Dieses Video zeigt Eindrücke vom Gelände, ordnet die Orte historisch ein und erinnert an das, was hier geschehen ist.
-
Mit freundlicher Unterstützung der KZ -Gedenkstätte Neuengamme:
https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de
https://www.instagram.com/neuengamme.memorial/?hl=de
Ein Ort, an dem über 100.000 Menschen inhaftiert waren und zur Zwangsarbeit gezwungen wurden.
In diesem Besuch gehe ich gezielt auf das ein, was viele vor Ort kaum wahrnehmen: das Klinkerwerk, die Zwangsarbeit und die Rüstungsproduktion. Häftlinge mussten hier unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten – unter anderem für Bauprojekte und in der Waffenfertigung der Metallwerke.
Die winterliche Stille über dem Gelände wirkt fast friedlich. Doch genau diese Ruhe macht die Geschichte dahinter noch bedrückender.
Dieses Video zeigt Eindrücke vom Gelände, ordnet die Orte historisch ein und erinnert an das, was hier geschehen ist.
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Mit freundlicher Unterstützung der KZ -Gedenkstätte Neuengamme:
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Mitten in der Pampa stoße ich auf einen verlassenen Fernmeldebunker aus der Zeit des Kalten Krieges – einst genutzt von der GSSD in der ehemaligen DDR. Kein Zaun, keine Menschen, keine Geräusche. Nur Stahltüren, enge Gänge und dieses Gefühl, dass hier früher etwas Wichtiges passiert sein muss.
Ich war komplett allein dort unten. Kein Team, keine Sicherung. Nur Taschenlampe, Kamera und dieses permanente Adrenalin, weil man nie weiß, was hinter der nächsten Tür wartet. Jeder Schritt hallt, jeder Raum wirkt wie eingefroren in einer anderen Zeit.
Der Bunker scheint für Kommunikation und Fernmeldetechnik gedacht gewesen zu sein – ein Ort, der im Ernstfall weiter funktionieren sollte, während draußen Chaos herrscht. Heute ist davon nur noch Rost, bröckelnde Farbe und eine unheimliche Stille übrig.
In diesem Video nehme ich dich mit durch die engen Gänge, vorbei an massiven Stahltüren und immer tiefer in die Anlage hinein. Ein Lost Place, der zeigt, wie ernst der Kalte Krieg auch hier genommen wurde.
Mitten in der Pampa stoße ich auf einen verlassenen Fernmeldebunker aus der Zeit des Kalten Krieges – einst genutzt von der GSSD in der ehemaligen DDR. Kein Zaun, keine Menschen, keine Geräusche. Nur Stahltüren, enge Gänge und dieses Gefühl, dass hier früher etwas Wichtiges passiert sein muss.
Ich war komplett allein dort unten. Kein Team, keine Sicherung. Nur Taschenlampe, Kamera und dieses permanente Adrenalin, weil man nie weiß, was hinter der nächsten Tür wartet. Jeder Schritt hallt, jeder Raum wirkt wie eingefroren in einer anderen Zeit.
Der Bunker scheint für Kommunikation und Fernmeldetechnik gedacht gewesen zu sein – ein Ort, der im Ernstfall weiter funktionieren sollte, während draußen Chaos herrscht. Heute ist davon nur noch Rost, bröckelnde Farbe und eine unheimliche Stille übrig.
In diesem Video nehme ich dich mit durch die engen Gänge, vorbei an massiven Stahltüren und immer tiefer in die Anlage hinein. Ein Lost Place, der zeigt, wie ernst der Kalte Krieg auch hier genommen wurde.
Am Timeloberg wird die Teilkapitulation der Wehrmacht unterzeichnet.
Wenige Tage später stirbt Heinrich Himmler in britischer Gefangenschaft in Lüneburg.
Zwei Orte, die nicht verbunden wirken – und doch denselben Moment markieren:
den Zusammenbruch des NS-Regimes.
Ich war vor Ort. Ohne Rekonstruktion, ohne Sensation.
Nur die Orte, die Stille – und das, was dort geschah.
Am Timeloberg wird die Teilkapitulation der Wehrmacht unterzeichnet.
Wenige Tage später stirbt Heinrich Himmler in britischer Gefangenschaft in Lüneburg.
Zwei Orte, die nicht verbunden wirken – und doch denselben Moment markieren:
den Zusammenbruch des NS-Regimes.
Ich war vor Ort. Ohne Rekonstruktion, ohne Sensation.
Nur die Orte, die Stille – und das, was dort geschah.
Unter Schnee und Nebel liegt ein Wald in Niedersachsen. Still. Unauffällig.
Doch unter diesem Boden verbargen die Nazis eines der größten Marine-Arsenale der Kriegsmarine.
Ich war vor Ort. Bei Kälte, Nebel und völliger Stille.
Auf Spurensuche nach dem Sperrzeugamt im Druhwald – einer Anlage, in der Seeminen und Sperrwaffen gelagert, montiert und kurz vor Kriegsende gesprengt wurden.
Heute hat sich der Wald vieles zurückgeholt.
Keine Schilder. Keine Erklärungen. Nur Reste aus Beton, Erde und Geschichte.
Dieses Video ist keine Sensation.
Es ist ein langsamer Blick auf einen Ort, den man leicht übersieht – und der genau deshalb erzählt werden muss.
Unter Schnee und Nebel liegt ein Wald in Niedersachsen. Still. Unauffällig.
Doch unter diesem Boden verbargen die Nazis eines der größten Marine-Arsenale der Kriegsmarine.
Ich war vor Ort. Bei Kälte, Nebel und völliger Stille.
Auf Spurensuche nach dem Sperrzeugamt im Druhwald – einer Anlage, in der Seeminen und Sperrwaffen gelagert, montiert und kurz vor Kriegsende gesprengt wurden.
Heute hat sich der Wald vieles zurückgeholt.
Keine Schilder. Keine Erklärungen. Nur Reste aus Beton, Erde und Geschichte.
Dieses Video ist keine Sensation.
Es ist ein langsamer Blick auf einen Ort, den man leicht übersieht – und der genau deshalb erzählt werden muss.
Dieser verlassene Militärflugplatz wurde über Jahrzehnte von verschiedenen Armeen genutzt.
Zunächst diente er der Luftwaffe der Wehrmacht – hier standen unter anderem Strahlflugzeuge wie die Messerschmitt Me 262.
Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm die Sowjetunion den Platz und nutzte ihn weiter als Militärstandort.
Ich habe die Anlage heute dokumentiert:
Hangars, Tower, ehemalige Sanitätsräume – inklusive überraschender Funde wie einem originalen Zahnarztstuhl.
Überall finden sich noch Spuren der Vergangenheit: deutsche und sowjetische Inschriften, verlassene Gebäude und Relikte aus mehreren militärischen Epochen.
Dieses Video ist eine dokumentarische Begehung eines Ortes, an dem sich Technik-, Militär- und Zeitgeschichte überlagern – ohne Sensation, aber mit Respekt vor dem, was hier war.
📌 Das Video ist kein Aufruf zum Betreten solcher Orte.
📌 Bitte respektiert Geschichte, Eigentum und Gedenkorte.
Dieser verlassene Militärflugplatz wurde über Jahrzehnte von verschiedenen Armeen genutzt.
Zunächst diente er der Luftwaffe der Wehrmacht – hier standen unter anderem Strahlflugzeuge wie die Messerschmitt Me 262.
Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm die Sowjetunion den Platz und nutzte ihn weiter als Militärstandort.
Ich habe die Anlage heute dokumentiert:
Hangars, Tower, ehemalige Sanitätsräume – inklusive überraschender Funde wie einem originalen Zahnarztstuhl.
Überall finden sich noch Spuren der Vergangenheit: deutsche und sowjetische Inschriften, verlassene Gebäude und Relikte aus mehreren militärischen Epochen.
Dieses Video ist eine dokumentarische Begehung eines Ortes, an dem sich Technik-, Militär- und Zeitgeschichte überlagern – ohne Sensation, aber mit Respekt vor dem, was hier war.
📌 Das Video ist kein Aufruf zum Betreten solcher Orte.
📌 Bitte respektiert Geschichte, Eigentum und Gedenkorte.
In den Elbauen bei Dessau-Rosslau liegt eine heute weitgehend vergessene militärische Testanlage der Wehrmacht.
Hier wurden Straßenbeläge, Brückenkonstruktionen und Bauweisen unter realen Bedingungen erprobt – ausgelegt für Panzerketten, schwere Militärfahrzeuge und Pioniertruppen.
Die sogenannte Versuchsstraße bestand aus unterschiedlichsten Belägen: Groß- und Kleinpflaster, Katzenkopfpflaster und Betonplatten. Ziel war es, herauszufinden, welche Materialien der extremen Belastung durch Panzer möglichst lange standhalten – und gleichzeitig den Verschleiß an Ketten minimieren.
Am Ende der Strecke schließt sich eine beeindruckende Versuchsbrückenanlage an. Über mehrere hundert Meter reihen sich Brücken aus Stahl, Beton und Eisenkonstruktionen aneinander. Die Anlage diente den Pionieren der Wehrmacht, um verschiedene Bauarten, Spannweiten – aber auch gezielt deren Schwachstellen zu analysieren, etwa im Hinblick auf eine mögliche Zerstörung im Kriegsfall.
Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die Sowjetarmee (GSSD) das Gelände weiter. Später diente es bis 2006 auch der Bundeswehr als Übungs- und Ausbildungsareal.
Heute liegt die ehemalige Militäranlage in einem Biosphärenreservat und ist der Natur überlassen.
In diesem Video zeige ich euch die Reste dieser einzigartigen Testanlage, erkläre ihre militärische Funktion und ordne ihre Geschichte sachlich und respektvoll ein.
In den Elbauen bei Dessau-Rosslau liegt eine heute weitgehend vergessene militärische Testanlage der Wehrmacht.
Hier wurden Straßenbeläge, Brückenkonstruktionen und Bauweisen unter realen Bedingungen erprobt – ausgelegt für Panzerketten, schwere Militärfahrzeuge und Pioniertruppen.
Die sogenannte Versuchsstraße bestand aus unterschiedlichsten Belägen: Groß- und Kleinpflaster, Katzenkopfpflaster und Betonplatten. Ziel war es, herauszufinden, welche Materialien der extremen Belastung durch Panzer möglichst lange standhalten – und gleichzeitig den Verschleiß an Ketten minimieren.
Am Ende der Strecke schließt sich eine beeindruckende Versuchsbrückenanlage an. Über mehrere hundert Meter reihen sich Brücken aus Stahl, Beton und Eisenkonstruktionen aneinander. Die Anlage diente den Pionieren der Wehrmacht, um verschiedene Bauarten, Spannweiten – aber auch gezielt deren Schwachstellen zu analysieren, etwa im Hinblick auf eine mögliche Zerstörung im Kriegsfall.
Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die Sowjetarmee (GSSD) das Gelände weiter. Später diente es bis 2006 auch der Bundeswehr als Übungs- und Ausbildungsareal.
Heute liegt die ehemalige Militäranlage in einem Biosphärenreservat und ist der Natur überlassen.
In diesem Video zeige ich euch die Reste dieser einzigartigen Testanlage, erkläre ihre militärische Funktion und ordne ihre Geschichte sachlich und respektvoll ein.
In diesem Video besuche ich einen heute weitgehend vergessenen Militärstandort: eine besondere, ehemalige Heeresmunitionsanstalt.
Ein Ort, der exemplarisch für mehrere Kapitel deutscher und europäischer Militärgeschichte steht.
Bereits in der NS-Zeit wurde hier unter anderem Senfgas (Lost) abgefüllt und gelagert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs übernahm die Sowjetarmee das Gelände und nutzte es weiter militärisch. Später, zu Zeiten der DDR, wurden hier unter anderem Minen sowie Sprengkörper der Selbstschussanlage SM-70 gelagert und vorbereitet.
Noch heute finden sich auf dem Gelände zahlreiche Relikte dieser Nutzung: bauliche Strukturen der Munitionsanstalt, Spuren sowjetischer Besatzung und eindrucksvolle Wandmalereien, die von Ideologie, Machtanspruch und militärischem Alltag erzählen.
Dieses Video ist keine Sensation, sondern eine dokumentierende Annäherung an einen Ort, der zeigt, wie sich Gewaltgeschichte, Technik und politische Systeme an einem einzigen Platz überlagern.
Hinweis:
Ich nenne in diesem Video bewusst keine genauen Ortsangaben. Entsprechende Kommentare werden gelöscht.
In diesem Video besuche ich einen heute weitgehend vergessenen Militärstandort: eine besondere, ehemalige Heeresmunitionsanstalt.
Ein Ort, der exemplarisch für mehrere Kapitel deutscher und europäischer Militärgeschichte steht.
Bereits in der NS-Zeit wurde hier unter anderem Senfgas (Lost) abgefüllt und gelagert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs übernahm die Sowjetarmee das Gelände und nutzte es weiter militärisch. Später, zu Zeiten der DDR, wurden hier unter anderem Minen sowie Sprengkörper der Selbstschussanlage SM-70 gelagert und vorbereitet.
Noch heute finden sich auf dem Gelände zahlreiche Relikte dieser Nutzung: bauliche Strukturen der Munitionsanstalt, Spuren sowjetischer Besatzung und eindrucksvolle Wandmalereien, die von Ideologie, Machtanspruch und militärischem Alltag erzählen.
Dieses Video ist keine Sensation, sondern eine dokumentierende Annäherung an einen Ort, der zeigt, wie sich Gewaltgeschichte, Technik und politische Systeme an einem einzigen Platz überlagern.
Hinweis:
Ich nenne in diesem Video bewusst keine genauen Ortsangaben. Entsprechende Kommentare werden gelöscht.
In diesem Video bewege ich mich bewusst zwischen zwei sehr unterschiedlichen Orten der Erinnerung.
Ich besuche Kriegerdenkmäler in den Dörfern meiner Umgebung in Niedersachsen – Steine, an denen Namen stehen, Geburts- und Sterbedaten. Einer dieser Namen ist der meines Urgroßvaters.
Diese Denkmäler erzählen von gefallenen Soldaten aus den Dörfern. Von Menschen, die eingezogen wurden, starben und deren Namen bis heute sichtbar geblieben sind.
Dem gegenüber stehen Orte, an denen Erinnerung ganz anders aussieht – oder kaum existiert.
Ich war in Hameln an den Gräbern der durch die Briten hingerichteten Verurteilten der Bergen-Belsen-Prozesse, darunter Josef Kramer und Irma Grese.
Dieses Video ist kein Vergleich von Opfern.
Es ist keine Relativierung.
Und es ist keine politische Botschaft.
Es ist ein Blick auf unterschiedliche Formen von Erinnerung – auf Namen, die sichtbar geblieben sind, und auf Verbrechen, die niemals vergessen werden dürfen.
Erinnerung ist komplex. Und sie beginnt oft direkt vor unserer Haustür.
In diesem Video bewege ich mich bewusst zwischen zwei sehr unterschiedlichen Orten der Erinnerung.
Ich besuche Kriegerdenkmäler in den Dörfern meiner Umgebung in Niedersachsen – Steine, an denen Namen stehen, Geburts- und Sterbedaten. Einer dieser Namen ist der meines Urgroßvaters.
Diese Denkmäler erzählen von gefallenen Soldaten aus den Dörfern. Von Menschen, die eingezogen wurden, starben und deren Namen bis heute sichtbar geblieben sind.
Dem gegenüber stehen Orte, an denen Erinnerung ganz anders aussieht – oder kaum existiert.
Ich war in Hameln an den Gräbern der durch die Briten hingerichteten Verurteilten der Bergen-Belsen-Prozesse, darunter Josef Kramer und Irma Grese.
Dieses Video ist kein Vergleich von Opfern.
Es ist keine Relativierung.
Und es ist keine politische Botschaft.
Es ist ein Blick auf unterschiedliche Formen von Erinnerung – auf Namen, die sichtbar geblieben sind, und auf Verbrechen, die niemals vergessen werden dürfen.
Erinnerung ist komplex. Und sie beginnt oft direkt vor unserer Haustür.
An der Steilküste von Cap Blanc-Nez in Nordfrankreich stößt man heute nur noch auf das, was vom Krieg übrig blieb:
Reste, Fundamente, Einschlagkrater – Spuren im Gras.
In diesem Video nehme ich euch mit an einen Ort, an dem einst der Atlantikwall verlief. Viele der ehemaligen Stellungen sind heute eingezäunt oder nicht mehr zugänglich. Betreten konnte ich nichts – aber erzählen, einordnen und zeigen, was noch sichtbar ist, sehr wohl.
Zwischen Meer, Wind und Steilküste geht es um die Frage, wie Geschichte in der Landschaft weiterlebt, auch wenn Beton verschwindet und Gras darüber wächst.
Kein Sensationsvideo.
Keine begehbaren Bunker.
Sondern ein stiller Blick auf einen historischen Ort und das, was von ihm geblieben ist.
An der Steilküste von Cap Blanc-Nez in Nordfrankreich stößt man heute nur noch auf das, was vom Krieg übrig blieb:
Reste, Fundamente, Einschlagkrater – Spuren im Gras.
In diesem Video nehme ich euch mit an einen Ort, an dem einst der Atlantikwall verlief. Viele der ehemaligen Stellungen sind heute eingezäunt oder nicht mehr zugänglich. Betreten konnte ich nichts – aber erzählen, einordnen und zeigen, was noch sichtbar ist, sehr wohl.
Zwischen Meer, Wind und Steilküste geht es um die Frage, wie Geschichte in der Landschaft weiterlebt, auch wenn Beton verschwindet und Gras darüber wächst.
Kein Sensationsvideo.
Keine begehbaren Bunker.
Sondern ein stiller Blick auf einen historischen Ort und das, was von ihm geblieben ist.
Heute nehme ich euch mit an einen Ort, der kaum bekannt ist – obwohl er eine zentrale Rolle in der NS-Rüstungsindustrie spielte.
Hier befand sich flächenmäßig die größte Fabrikanlage des Dritten Reiches.
Ich zeige den erhaltenen Außenbereich, ordne die Dimension dieses Ortes historisch ein und besuche die Gedenkstätte, die an die Menschen erinnert, die hier unter Zwang arbeiten mussten.
Dieses Video ist bewusst ruhig, sachlich und respektvoll gehalten.
🕯️ Ich würde mich freuen, wenn Ihr die Spendenaktion des Kanals für die Bildungs- und Gedenkstätte Pulverfabrik Liebenau unterstützt:
👉 https://www.paypal.com/pools/c/9lNpuITben
Mein besonderer Dank geht an Martin Guse von der Gedenk- und Bildungsstätte Liebenau! Doe Seiten findet Ihr hier:
👉 https://www.doku-liebenau.de
Heute nehme ich euch mit an einen Ort, der kaum bekannt ist – obwohl er eine zentrale Rolle in der NS-Rüstungsindustrie spielte.
Hier befand sich flächenmäßig die größte Fabrikanlage des Dritten Reiches.
Ich zeige den erhaltenen Außenbereich, ordne die Dimension dieses Ortes historisch ein und besuche die Gedenkstätte, die an die Menschen erinnert, die hier unter Zwang arbeiten mussten.
Dieses Video ist bewusst ruhig, sachlich und respektvoll gehalten.
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Im Rahmen des NUTS Weekends in Bastogne treffe ich George S. Pattons Enkelin zu einem persönlichen Gespräch.
Wir sprechen über Erinnerungskultur, Verantwortung und den Umgang mit Krieg – damals wie heute.
Dieses Interview ist kein Blick zurück aus Distanz, sondern eine reflektierte Einordnung aus familiärer Nähe zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs und der Ereignisse rund um Bastogne.
Respektvoller Umgang mit Geschichte und Erinnerungsorten ist Voraussetzung.
-
Unterstützung des Kanals:
Wenn du die Arbeit und die aufwendige Recherche zu historischen Orten und Zeitgeschichte unterstützen möchtest, kannst du dies freiwillig über PayPal tun:
https://paypal.me/0neeyeblind
Im Rahmen des NUTS Weekends in Bastogne treffe ich George S. Pattons Enkelin zu einem persönlichen Gespräch.
Wir sprechen über Erinnerungskultur, Verantwortung und den Umgang mit Krieg – damals wie heute.
Dieses Interview ist kein Blick zurück aus Distanz, sondern eine reflektierte Einordnung aus familiärer Nähe zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs und der Ereignisse rund um Bastogne.
Respektvoller Umgang mit Geschichte und Erinnerungsorten ist Voraussetzung.
-
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https://paypal.me/0neeyeblind
n diesem Video nehme ich euch mit an einen weitgehend unbekannten Ort der DDR-Geschichte:
eine ehemalige Antiterror-Kaserne der Spezialeinheit IX der Volkspolizei.
Abseits offizieller Dokumentationen werfe ich einen Blick auf Struktur, Funktion und Atmosphäre dieser abgeschotteten Einheit – sachlich, respektvoll und ohne Sensationslust.
⚠️ Wichtiger Hinweis:
Kommentare, die konkrete Ortsangaben, Koordinaten oder Hinweise zur Lokalisierung enthalten, werden sofort und kommentarlos gelöscht.
Bitte respektiert den Urbex-Kodex und den historischen Kontext dieses Ortes.
n diesem Video nehme ich euch mit an einen weitgehend unbekannten Ort der DDR-Geschichte:
eine ehemalige Antiterror-Kaserne der Spezialeinheit IX der Volkspolizei.
Abseits offizieller Dokumentationen werfe ich einen Blick auf Struktur, Funktion und Atmosphäre dieser abgeschotteten Einheit – sachlich, respektvoll und ohne Sensationslust.
⚠️ Wichtiger Hinweis:
Kommentare, die konkrete Ortsangaben, Koordinaten oder Hinweise zur Lokalisierung enthalten, werden sofort und kommentarlos gelöscht.
Bitte respektiert den Urbex-Kodex und den historischen Kontext dieses Ortes.
Heute nehme ich euch mit zu einem Lost Place des Kalten Krieges.
Ich erkunde eine verlassene sowjetische Militäranlage mit einem begehbaren Bunker, der überraschend gut erhalten ist.
Zwischen alter Technik, dunklen Gängen und militärischen Relikten aus der Zeit der Sowjetunion zeigt sich ein Ort, an dem Geschichte still zurückgeblieben ist.
🔔 Abonniert OneEyeBlind, wenn ihr mehr authentische Geschichte, Lost Places und Originalschauplätze des Ersten und Zweiten Weltkriegs oder dem Kalten Krieg sehen wollt.
0:00 Intro
0:56 Die "Stadt" der Garnison
14:52 Riesige Fahrzeughalle
17:48 Heizkraftwerk
21:39 Apellplatz?
24:46 Die Suche nach dem Bunker
31:39 Der Bunker!
43:07 Stabsgebäude
48:16 Outro
Heute nehme ich euch mit zu einem Lost Place des Kalten Krieges.
Ich erkunde eine verlassene sowjetische Militäranlage mit einem begehbaren Bunker, der überraschend gut erhalten ist.
Zwischen alter Technik, dunklen Gängen und militärischen Relikten aus der Zeit der Sowjetunion zeigt sich ein Ort, an dem Geschichte still zurückgeblieben ist.
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0:56 Die "Stadt" der Garnison
14:52 Riesige Fahrzeughalle
17:48 Heizkraftwerk
21:39 Apellplatz?
24:46 Die Suche nach dem Bunker
31:39 Der Bunker!
43:07 Stabsgebäude
48:16 Outro
Zum 80. Todestag von General George S. Patton besuche ich den amerikanischen Soldatenfriedhof in Luxemburg. Anlass ist eine Gedenkzeremonie, an der auch Pattons Enkelin Helen Patton teilgenommen hat.
Der Fokus dieses Videos liegt jedoch auf dem Friedhof selbst und auf den Männern der Easy Company (E Company), 506th Parachute Infantry Regiment, 101st Airborne Division, die während der Ardennenschlacht im Raum Foy gefallen sind. Viele von ihnen wurden durch die Serie „Band of Brothers“ bekannt – hier stehen ihre realen Gräber, ihre Namen und ihre Geschichte im Mittelpunkt.
Der US-Soldatenfriedhof Luxemburg ist einer der zentralen Erinnerungsorte an die Kämpfe in den Ardennen 1944/45. Neben dem Grab von General Patton erinnert er an tausende amerikanische Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg in Europa gefallen sind.
Dieses Video versteht sich als stiller, respektvoller Rundgang und historische Einordnung – ohne Sensation, mit Fokus auf Erinnerung und Kontext.
Zum 80. Todestag von General George S. Patton besuche ich den amerikanischen Soldatenfriedhof in Luxemburg. Anlass ist eine Gedenkzeremonie, an der auch Pattons Enkelin Helen Patton teilgenommen hat.
Der Fokus dieses Videos liegt jedoch auf dem Friedhof selbst und auf den Männern der Easy Company (E Company), 506th Parachute Infantry Regiment, 101st Airborne Division, die während der Ardennenschlacht im Raum Foy gefallen sind. Viele von ihnen wurden durch die Serie „Band of Brothers“ bekannt – hier stehen ihre realen Gräber, ihre Namen und ihre Geschichte im Mittelpunkt.
Der US-Soldatenfriedhof Luxemburg ist einer der zentralen Erinnerungsorte an die Kämpfe in den Ardennen 1944/45. Neben dem Grab von General Patton erinnert er an tausende amerikanische Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg in Europa gefallen sind.
Dieses Video versteht sich als stiller, respektvoller Rundgang und historische Einordnung – ohne Sensation, mit Fokus auf Erinnerung und Kontext.
Im 101st Airborne Museum in Bastogne trafen sich drei Veteranen der US Army, die im Winter 1944 an der Schlacht um Bastogne teilgenommen haben.
80 Jahre später kehren sie an den Ort zurück, an dem sie Geschichte erlebt haben.
Bei der Gedenkveranstaltung sprachen Helen Patton, der Museumsleiter sowie der US-Botschafter, der dem Veteranen Jack Moran eine Medaille für seine Leistungen während der Kämpfe in Bastogne überreichte.
Ein stiller, würdevoller Moment des Erinnerns – an Mut, Opfer und Verantwortung.
Dieses Video zeigt keine Inszenierung, sondern Zeitzeugen.
Solange sie noch sprechen können.
Im 101st Airborne Museum in Bastogne trafen sich drei Veteranen der US Army, die im Winter 1944 an der Schlacht um Bastogne teilgenommen haben.
80 Jahre später kehren sie an den Ort zurück, an dem sie Geschichte erlebt haben.
Bei der Gedenkveranstaltung sprachen Helen Patton, der Museumsleiter sowie der US-Botschafter, der dem Veteranen Jack Moran eine Medaille für seine Leistungen während der Kämpfe in Bastogne überreichte.
Ein stiller, würdevoller Moment des Erinnerns – an Mut, Opfer und Verantwortung.
Dieses Video zeigt keine Inszenierung, sondern Zeitzeugen.
Solange sie noch sprechen können.
Ein einziges Wort – und doch eine der bekanntesten Antworten des Zweiten Weltkriegs.
Im Winter 1944 wird Bastogne von deutschen Truppen eingekesselt. Die amerikanischen Fallschirmjäger der 101st Airborne Division sind umzingelt, unterversorgt und stehen unter massivem Artilleriefeuer. Auf die Aufforderung zur Kapitulation folgt die legendäre Antwort: „NUTS!“
In diesem Video nehme ich euch mit zum N.U.T.S. Weekend in Bastogne – einem der eindrucksvollsten Reenactment-Events zur Ardennenoffensive.
Ihr seht historische Fahrzeuge in den Bastogne Barracks, das große Gefechts-Reenactment in Manhay mit epischen Drohnenaufnahmen sowie einen Besuch im 101st Airborne Museum.
Dieses Video soll zeigen, wie Geschichte erlebbar bleibt – nicht im Museum allein, sondern dort, wo sie einst stattfand.
00:00 Intro
00:33 Bastogne Barracks
08:18 VIP-Zelt
09:50 Panzershow
11:30 Museumsbereich
13:26 Ankunft beim Reeinactment
17:38 Battle of Manhay
19:52 Nach der Schlacht
21:36 101st Airborne Museum
29:35 Outro
📌 Hinweis:
Dieses Video zeigt ein historisches Reenactment. Es dient der Dokumentation, Erinnerung und historischen Bildung.
🔔 Abonniert OneEyeBlind, wenn ihr mehr authentische Geschichte, Lost Places und Originalschauplätze des Zweiten Weltkriegs sehen wollt.
Ein einziges Wort – und doch eine der bekanntesten Antworten des Zweiten Weltkriegs.
Im Winter 1944 wird Bastogne von deutschen Truppen eingekesselt. Die amerikanischen Fallschirmjäger der 101st Airborne Division sind umzingelt, unterversorgt und stehen unter massivem Artilleriefeuer. Auf die Aufforderung zur Kapitulation folgt die legendäre Antwort: „NUTS!“
In diesem Video nehme ich euch mit zum N.U.T.S. Weekend in Bastogne – einem der eindrucksvollsten Reenactment-Events zur Ardennenoffensive.
Ihr seht historische Fahrzeuge in den Bastogne Barracks, das große Gefechts-Reenactment in Manhay mit epischen Drohnenaufnahmen sowie einen Besuch im 101st Airborne Museum.
Dieses Video soll zeigen, wie Geschichte erlebbar bleibt – nicht im Museum allein, sondern dort, wo sie einst stattfand.
00:00 Intro
00:33 Bastogne Barracks
08:18 VIP-Zelt
09:50 Panzershow
11:30 Museumsbereich
13:26 Ankunft beim Reeinactment
17:38 Battle of Manhay
19:52 Nach der Schlacht
21:36 101st Airborne Museum
29:35 Outro
📌 Hinweis:
Dieses Video zeigt ein historisches Reenactment. Es dient der Dokumentation, Erinnerung und historischen Bildung.
🔔 Abonniert OneEyeBlind, wenn ihr mehr authentische Geschichte, Lost Places und Originalschauplätze des Zweiten Weltkriegs sehen wollt.
VERGESSEN.
Zwischen Sturm, Meer und Beton liegt ein Ort, den die Zeit zurückgelassen hat.
Nahe Calais betrete ich ein ehemaliges Widerstandsnest des Atlantikwalls – WN 164 „Tilly“.
Der Wind peitscht über die Küste, doch im Inneren ist alles still.
Eine alte Toilette, Leitungen, Flaschen – kleine Relikte, die zeigen, dass hier einst Menschen ausharrten, warteten, lebten.
Kein Museum.
Keine Absperrung.
Nur Geschichte, roh und unverfälscht.
Dieses Video ist kein Überblick –
es ist ein Moment im Stillstand.
VERGESSEN.
Zwischen Sturm, Meer und Beton liegt ein Ort, den die Zeit zurückgelassen hat.
Nahe Calais betrete ich ein ehemaliges Widerstandsnest des Atlantikwalls – WN 164 „Tilly“.
Der Wind peitscht über die Küste, doch im Inneren ist alles still.
Eine alte Toilette, Leitungen, Flaschen – kleine Relikte, die zeigen, dass hier einst Menschen ausharrten, warteten, lebten.
Kein Museum.
Keine Absperrung.
Nur Geschichte, roh und unverfälscht.
Dieses Video ist kein Überblick –
es ist ein Moment im Stillstand.
80 Jahre nach dem Absturz der B-17 „Paula Sue“ kehrt ein Stück ihrer Geschichte zurück an den Ort, an dem acht junge Männer ihr Leben verloren.
Dieses Video ist das persönlichste und emotionalste Projekt, das ich jemals auf meinem Kanal umgesetzt habe.
Vor einigen Monaten fand ich an der Absturzstelle ein kleines Metall-Badge. Ich schickte es nach Amerika zu Jason, dem Enkel eines Crewmitglieds der „Paula Sue“. Wenig später erhielt ich ein Paket zurück – darin ein vollständig restauriertes Crewfoto, gefertigt als persönliches Dankeschön der Familie.
Mit diesem Video kehrt dieses Foto an den Ort zurück, an dem die Männer der Paula Sue 1944 ihr letztes Gefecht erlebten.
Dieses Video ist ein Tribut.
Ein Erinnern.
Ein letzter Gruß nach 80 Jahren.
80 Jahre nach dem Absturz der B-17 „Paula Sue“ kehrt ein Stück ihrer Geschichte zurück an den Ort, an dem acht junge Männer ihr Leben verloren.
Dieses Video ist das persönlichste und emotionalste Projekt, das ich jemals auf meinem Kanal umgesetzt habe.
Vor einigen Monaten fand ich an der Absturzstelle ein kleines Metall-Badge. Ich schickte es nach Amerika zu Jason, dem Enkel eines Crewmitglieds der „Paula Sue“. Wenig später erhielt ich ein Paket zurück – darin ein vollständig restauriertes Crewfoto, gefertigt als persönliches Dankeschön der Familie.
Mit diesem Video kehrt dieses Foto an den Ort zurück, an dem die Männer der Paula Sue 1944 ihr letztes Gefecht erlebten.
Dieses Video ist ein Tribut.
Ein Erinnern.
Ein letzter Gruß nach 80 Jahren.
ENGPASS! Die verborgenen Widerstandsnester am Atlantikwall
Heute stoße ich auf mehrere kaum dokumentierte Widerstandsnester des Atlantikwalls – tief im Wald, überwachsen, eng und schwer zugänglich. Viele dieser kleinen Stellungen wurden nie restauriert oder geöffnet… und genau hier wird’s spannend.
Ich zwänge mich durch schmale Eingänge, entdecke alte Bettgestelle der Soldaten, vergessene Räume und originale Flaschen aus der Zeit. Einige dieser Bunker sind so eng, dass man kaum hindurch passt – und trotzdem steckt darin eine völlig vergessene Geschichte.
Begleite mich auf dieser extrem engen und düsteren Erkundung.
Was hättet ihr in diesem Engpass gemacht? 👀
ENGPASS! Die verborgenen Widerstandsnester am Atlantikwall
Heute stoße ich auf mehrere kaum dokumentierte Widerstandsnester des Atlantikwalls – tief im Wald, überwachsen, eng und schwer zugänglich. Viele dieser kleinen Stellungen wurden nie restauriert oder geöffnet… und genau hier wird’s spannend.
Ich zwänge mich durch schmale Eingänge, entdecke alte Bettgestelle der Soldaten, vergessene Räume und originale Flaschen aus der Zeit. Einige dieser Bunker sind so eng, dass man kaum hindurch passt – und trotzdem steckt darin eine völlig vergessene Geschichte.
Begleite mich auf dieser extrem engen und düsteren Erkundung.
Was hättet ihr in diesem Engpass gemacht? 👀