Ein Jahr nach dem Koalitionsvertrag streiten Union und SPD über Reformen und Haushalt. Bei einer Großrazzia geht die Polizei in Nordrhein-Westfalen mit 1.200 Beamten in 28 Städten gegen das Rpcker-Milieu vor. US-Präsident Donald Trump empfängt den britischen König Charles III. und Königin Camilla im Weißen Hauses. Diese und weitere Nachrichten des Tages in den ZDFheute Nachrichten um 19 Uhr.
00:00 Vorspann
01:39 Fortschritt bei Krankenkassenreformen
Die Bundesregierung plant für den Haushalt 2027 200 Milliarden Euro neue Schulden. Geld soll mit einer Krankenkassenreform eingespart werden, bei der nun eine Einigung erzielt wurde.
03:23 „Auf höhere Kosten einstellen“
Die Bundesregierung konnte sich weitestgehend einigen, welche Maßnahmen sie zur Krankenkassenreform umsetzen möchte. ZDF-Korrespondentin Diana Zimmermann berichtet.
05:37 Ein echter König im Weißen Haus
Der britische König Charles III. und seine Gattin Camilla sind heute bei US-Präsident Trump zum Staatsbesuch im Weißen Haus.
07:13 „Staatsbesuch birgt eine Chance“
Trotz angespannter Beziehungen zwischen beiden Ländern empfängt US-Präsident Trump heute den britischen König Charles III zum Staatsbesuch. ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen berichtet.
09:43 Großrazzia gegen Rockerkriminalität
Bei einer Großrazzia ging die Polizei Nordrhein-Westfalen mit 1.200 Beamten in 28 Städten gegen die „Hells Angels“ vor.
12:05 KI gegen Depressionen
Millionen Menschen in Deutschland sind von Depressionen betroffen. Wegen langer Wartezeiten und zu wenigen Therapieplätzen greifen immer mehr von ihnen auf KI zurück.
14:36 Ungleiche Bildungschancen
Der ifo-Chancenmonitor zeigt, wie groß die Unterschiede in den Bildungschancen sind. Ob es ein Kind aufs Gymnasium schafft, hängt maßgeblich vom Elternhaus ab.
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Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren.
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Die Bundesregierung plant für den Haushalt 2027 200 Milliarden Euro neue Schulden. Geld soll mit einer Krankenkassenreform eingespart werden, bei der nun eine Einigung erzielt wurde.
03:23 „Auf höhere Kosten einstellen“
Die Bundesregierung konnte sich weitestgehend einigen, welche Maßnahmen sie zur Krankenkassenreform umsetzen möchte. ZDF-Korrespondentin Diana Zimmermann berichtet.
05:37 Ein echter König im Weißen Haus
Der britische König Charles III. und seine Gattin Camilla sind heute bei US-Präsident Trump zum Staatsbesuch im Weißen Haus.
07:13 „Staatsbesuch birgt eine Chance“
Trotz angespannter Beziehungen zwischen beiden Ländern empfängt US-Präsident Trump heute den britischen König Charles III zum Staatsbesuch. ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen berichtet.
09:43 Großrazzia gegen Rockerkriminalität
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12:05 KI gegen Depressionen
Millionen Menschen in Deutschland sind von Depressionen betroffen. Wegen langer Wartezeiten und zu wenigen Therapieplätzen greifen immer mehr von ihnen auf KI zurück.
14:36 Ungleiche Bildungschancen
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Mit einer Großrazzia in 28 Städten ist die Polizei am Dienstag in Nordrhein-Westfalen gegen die Rockergruppe Hells Angels vorgegangen. "Es handelt sich um einen der größten Einsätze zur Bekämpfung der Rockerkriminalität in der Geschichte Nordrhein-Westfalens", sagte Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) in Düsseldorf. Rund 1200 Beamte durchsuchten laut Ermittlern zeitgleich 58 Objekte. Zugleich wurde der Verein Hells Angels Motorcycle Club Leverkusen verboten und aufgelöst.
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Immer mehr junge Menschen ringen mit ihrer Ausbildung: Zwischen harten Bedingungen, Missverständnissen und hohen Erwartungen verschärft sich der Konflikt zwischen Azubis und Handwerksbetrieben.
Hier findet ihr weitere spannende ZDF.reportagen: https://kurz.zdf.de/dPfV/
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Markus Lanz und Richard David Precht sprechen in der aktuellen Podcast-Folge über die Idee der Zwei-Staaten-Lösung und Debatten rund um Waffenlieferungen nach Israel. "Ist ein großes, tiefes Dilemma", so Lanz.
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Überhöhte Kaufpreise, hohe Sanierungskosten und problematische Finanzierungen - ein scheinbar attraktives Immobilienangebot entpuppt sich für zahlreiche Käufer als teure Kostenfalle.
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CSU-Chef Markus Söder hat Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) für eine Kandidatur als Bundespräsidentin ins Gespräch gebracht. Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil wollte nicht über Namen spekulieren, äußerte sich aber lobend über die CSU-Politikerin.
Am 30. Januar 2027 wird die Bundesversammlung in Berlin zusammenkommen, um den neuen Bundespräsidenten oder die neue Bundespräsidentin zu wählen. Frank-Walter Steinmeier darf nach zwei Amtszeiten nicht erneut antreten.
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Seit zwei Monaten dauert der Iran-Krieg an - mit dramatischen Folgen für die Weltwirtschaft. Der Grünen-Politiker Omid Nouripour ist in der Golf-Region unterwegs. Mit Blick auf die Verhandlungen zwischen Iran und den USA spricht er sich im ZDF heute journal für mehr Eigeninitiative der Europäer aus. "Wir müssen alle miteinander schneller werden, wenn wir überhaupt eine Rolle spielen wollen", so Nouripour.
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Auf der Vorstandsklausur wollen die Fraktionsspitzen von CDU und CSU über politische Projekte und Strategien beraten. Zum elften Mal in Folge haben die weltweiten Militärausgaben im vergangenen Jahr einen Rekordwert erreicht. Mehr dazu und weitere Nachrichten des Tages im heute journal.
00:35 Schicksals-Mittwoch für die Koalition
Union und SPD im Klausur-Modus, der Mittwoch wird zum Schicksalstag: GKV-Reform und Haushalt sollen ins Kabinett – doch ein neuer Streit um die Schuldenbremse schwelt.
03:53 Druck auf die Koalition ist „spürbar“
„Die Stimmung ist sehr schlecht, das heißt aber nicht, dass es zum Scheitern verurteilt ist“, sagt ZDF-Korrespondentin Diana Zimmermann zum Zustand der schwarz-roten Koalition.
06:22 Iran-Krieg: Verhandlungen stagnieren
Die Verhandlungen im Iran-Krieg stagnieren: Irans Außenminister trifft Putin, Trump plant eine Krisensitzung – Kanzler Merz wirft den USA fehlende Strategie vor.
09:29 Iran: „Europäer müssen schneller werden“
Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour bereist die Golfregion: Die Staaten fühlen sich durch Iran existenziell bedroht. Europa reagiere nur – statt eigene Initiativen zu ergreifen.
16:30 König Charles III. bei Trump: Charmeoffensive
Mit royalem Glanz soll König Charles III. kitten, was Trump mit Attacken auf Premier Starmer beschädigt hat – Großbritannien setzt auf weiche Macht statt Konfrontation.
20:27 Sipri-Bericht: Rekord bei Rüstungsausgaben
Laut aktuellem Sipri-Bericht erreichen die globalen Rüstungsausgaben 2025 einen Rekordwert von rund 2,89 Billionen US-Dollar. ZDF-Börsenexpertin Valerie Haller berichtet.
23:32 KI und Musik: Werkzeug oder Bedrohung?
Songs in Sekunden, Künstler ohne Einnahmen: KI verändert die Musikwelt grundlegend. Musiker kämpfen um Urheberrecht und Identität – und fragen, welche Rolle der Mensch noch spielt.
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Union und SPD im Klausur-Modus, der Mittwoch wird zum Schicksalstag: GKV-Reform und Haushalt sollen ins Kabinett – doch ein neuer Streit um die Schuldenbremse schwelt.
03:53 Druck auf die Koalition ist „spürbar“
„Die Stimmung ist sehr schlecht, das heißt aber nicht, dass es zum Scheitern verurteilt ist“, sagt ZDF-Korrespondentin Diana Zimmermann zum Zustand der schwarz-roten Koalition.
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Die Verhandlungen im Iran-Krieg stagnieren: Irans Außenminister trifft Putin, Trump plant eine Krisensitzung – Kanzler Merz wirft den USA fehlende Strategie vor.
09:29 Iran: „Europäer müssen schneller werden“
Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour bereist die Golfregion: Die Staaten fühlen sich durch Iran existenziell bedroht. Europa reagiere nur – statt eigene Initiativen zu ergreifen.
16:30 König Charles III. bei Trump: Charmeoffensive
Mit royalem Glanz soll König Charles III. kitten, was Trump mit Attacken auf Premier Starmer beschädigt hat – Großbritannien setzt auf weiche Macht statt Konfrontation.
20:27 Sipri-Bericht: Rekord bei Rüstungsausgaben
Laut aktuellem Sipri-Bericht erreichen die globalen Rüstungsausgaben 2025 einen Rekordwert von rund 2,89 Billionen US-Dollar. ZDF-Börsenexpertin Valerie Haller berichtet.
23:32 KI und Musik: Werkzeug oder Bedrohung?
Songs in Sekunden, Künstler ohne Einnahmen: KI verändert die Musikwelt grundlegend. Musiker kämpfen um Urheberrecht und Identität – und fragen, welche Rolle der Mensch noch spielt.
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Wal Timmy liegt in einer Barge und soll zurück in Richtung Nordsee transportiert werden - so der Plan einer privaten Rettungsinitiative. Die Behörden dulden das umstrittene Vorgehen.
Für den rund zwölf Tonnen schweren Meeressäuger war in den vergangenen Tagen eine rund 100 Meter lange Rinne gebaggert worden. Heute dann brachte das Rettungsteam Gurte an Timmy an und zog das Tier in die Barge. Dass das gelang, werten Unterstützer der Initiative als Erfolg. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus spricht von einer historischen Leistung.
Wie sinnvoll die Rettungsaktion ist, wird weiterhin diskutiert. So spricht sich zum Beispiel das Deutsche Meeresmuseum dafür aus, den Buckelwal nur palliativ zu betreuen und in Ruhe zu lassen.
Alle aktuellen Entwicklungen könnt ihr hier im Livestream verfolgen!
#timmy #hope #ostsee
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Für den rund zwölf Tonnen schweren Meeressäuger war in den vergangenen Tagen eine rund 100 Meter lange Rinne gebaggert worden. Heute dann brachte das Rettungsteam Gurte an Timmy an und zog das Tier in die Barge. Dass das gelang, werten Unterstützer der Initiative als Erfolg. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus spricht von einer historischen Leistung.
Wie sinnvoll die Rettungsaktion ist, wird weiterhin diskutiert. So spricht sich zum Beispiel das Deutsche Meeresmuseum dafür aus, den Buckelwal nur palliativ zu betreuen und in Ruhe zu lassen.
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#timmy #hope #ostsee
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Die Union trifft sich zur Fraktionsklausur und es könnte tatsächlich ein erstes, großes Reformprojekt ins Kabinett kommen. Über das „Wie“ herrscht in der Koalition allerdings Uneinigkeit. Laut zwei Wirtschaftsforschungsinstituten profitieren von der 12-Uhr-Regel die Mineralölkonzerne. Pro Liter Super machen die Konzerne beispielweise durchschnittlich 6 Cent mehr Gewinn. Diese und weitere Nachrichten des Tages in den ZDFheute Nachrichten um 19 Uhr.
00:00 Vorspann
00:46 Koalition ringt um Haushalt und Reformen
In dieser Woche will die schwarz-rote Koalition die Eckpunkte des Haushalts 2027 und die Reform bei den gesetzlichen Krankenkassen verabschieden. Doch derzeit wird noch um Einzelheiten gerungen.
03:26 „Der Druck im Kessel ist enorm hoch“
Die Bundesregierung hat Reformen in mehreren Bereichen angekündigt – die Unionsfraktion fordert dabei nun „mehr Tempo“. ZDF-Korrespondentin Diana Zimmermann berichtet aus Berlin.
04:47 „Einiges Kopfschütteln in der Unionsfraktion“
Kanzler Merz hat beim Besuch einer Schule in Marsberg Kritik am US-Vorgehen im Iran-Krieg geäußert. Den USA fehle es an einer Strategie, so Merz. Diana Zimmermann ordnet die Äußerungen ein.
06:20 12-Uhr-Regel begünstigt Mineralölkonzerne
Laut zweier Wirtschaftsforschungsinstitute profitieren von der 12-Uhr-Regel an Tankstellen vor allem die Mineralölkonzerne. Deren Gewinnmarge stieg demnach um mehrere Cent pro Liter.
08:42 Rekordhoch bei weltweiten Militärausgaben
Die weltweiten Militärausgaben haben laut dem Friedensforschungsinstitut Sipri im vergangenen Jahr einen Rekordwert erreicht. Demnach lagen sie bei knapp 2,9 Billionen US-Dollar.
11:34 War das Trump-Dinner nicht genug geschützt?
Nach den Schüssen beim Korrespondenten-Dinner mit US-Präsident Trump ist in den USA eine Debatte über die Schutzmaßnahmen bei der Veranstaltung entbrannt. Die Ermittlungen gehen derweil weiter.
13:43 Fortschritt beim Kampf gegen Bilharziose
Die UN hat in Kenia zum Austausch über eine bessere Medikamentenversorgung in Afrika eingeladen. Im Kampf gegen die Tropenkrankheit Bilharziose soll Arznei nun direkt vor Ort produziert werden.
15:55 Wer bezahlt künftig das Hautkrebs-Screening?
In der Debatte um Einsparungen bei den gesetzlichen Krankenkassen steht im Raum, das Hautkrebs-Screening solle künftig eine Privatleistung sein. Doch wie sinnvoll wäre das?
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Die Union trifft sich zur Fraktionsklausur und es könnte tatsächlich ein erstes, großes Reformprojekt ins Kabinett kommen. Über das „Wie“ herrscht in der Koalition allerdings Uneinigkeit. Laut zwei Wirtschaftsforschungsinstituten profitieren von der 12-Uhr-Regel die Mineralölkonzerne. Pro Liter Super machen die Konzerne beispielweise durchschnittlich 6 Cent mehr Gewinn. Diese und weitere Nachrichten des Tages in den ZDFheute Nachrichten um 19 Uhr.
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In dieser Woche will die schwarz-rote Koalition die Eckpunkte des Haushalts 2027 und die Reform bei den gesetzlichen Krankenkassen verabschieden. Doch derzeit wird noch um Einzelheiten gerungen.
03:26 „Der Druck im Kessel ist enorm hoch“
Die Bundesregierung hat Reformen in mehreren Bereichen angekündigt – die Unionsfraktion fordert dabei nun „mehr Tempo“. ZDF-Korrespondentin Diana Zimmermann berichtet aus Berlin.
04:47 „Einiges Kopfschütteln in der Unionsfraktion“
Kanzler Merz hat beim Besuch einer Schule in Marsberg Kritik am US-Vorgehen im Iran-Krieg geäußert. Den USA fehle es an einer Strategie, so Merz. Diana Zimmermann ordnet die Äußerungen ein.
06:20 12-Uhr-Regel begünstigt Mineralölkonzerne
Laut zweier Wirtschaftsforschungsinstitute profitieren von der 12-Uhr-Regel an Tankstellen vor allem die Mineralölkonzerne. Deren Gewinnmarge stieg demnach um mehrere Cent pro Liter.
08:42 Rekordhoch bei weltweiten Militärausgaben
Die weltweiten Militärausgaben haben laut dem Friedensforschungsinstitut Sipri im vergangenen Jahr einen Rekordwert erreicht. Demnach lagen sie bei knapp 2,9 Billionen US-Dollar.
11:34 War das Trump-Dinner nicht genug geschützt?
Nach den Schüssen beim Korrespondenten-Dinner mit US-Präsident Trump ist in den USA eine Debatte über die Schutzmaßnahmen bei der Veranstaltung entbrannt. Die Ermittlungen gehen derweil weiter.
13:43 Fortschritt beim Kampf gegen Bilharziose
Die UN hat in Kenia zum Austausch über eine bessere Medikamentenversorgung in Afrika eingeladen. Im Kampf gegen die Tropenkrankheit Bilharziose soll Arznei nun direkt vor Ort produziert werden.
15:55 Wer bezahlt künftig das Hautkrebs-Screening?
In der Debatte um Einsparungen bei den gesetzlichen Krankenkassen steht im Raum, das Hautkrebs-Screening solle künftig eine Privatleistung sein. Doch wie sinnvoll wäre das?
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Russlands Ziele in Mali: Was die Angriffe auf die Militärregierung in Bamako für Putin und seinen Einfluss in Afrika bedeuten. ZDFheute live analysiert die Lage mit Sahel-Experte Ulf Laessing.
Mali erlebt eine neue Welle der Gewalt: Tuareg‑Rebellen und Dschihadisten haben Ziele der Militärregierung angegriffen und dabei den Verteidigungsminister getötet. Ihr Ziel ist, einen landesweiten Aufstand auszulösen.
Russland unterstützt die Militärregierung in Mali. Dafür sind frühere Wagner-Kämpfer nun als sogenanntes Afrikakorps im Einsatz – eine kontrollierte Einheit des Verteidigungsministeriums. Sie sollen Russlands Einfluss in der Sahel-Region sichern. Putin setzt weiter auf militärische Präsenz in Afrika – obwohl er durch den Krieg gegen die Ukraine stark gebunden ist.
Wie stabil ist die Militärregierung in Mali noch? Welche Folgen hat die Gewalt für die Bevölkerung? Und was bedeutet sie für Russlands Afrikakorps? Darüber spricht Alica Jung bei ZDFheute live mit Ulf Laessing von der Konrad‑Adenauer‑Stiftung.
#Mali #Russland #Putin
00:00 Kämpfe in Mali
04:16 Tuareg und Dschihadisten
08:12 Scheitern der UN-Mission
12:51 Wie geht es weiter?
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Mali erlebt eine neue Welle der Gewalt: Tuareg‑Rebellen und Dschihadisten haben Ziele der Militärregierung angegriffen und dabei den Verteidigungsminister getötet. Ihr Ziel ist, einen landesweiten Aufstand auszulösen.
Russland unterstützt die Militärregierung in Mali. Dafür sind frühere Wagner-Kämpfer nun als sogenanntes Afrikakorps im Einsatz – eine kontrollierte Einheit des Verteidigungsministeriums. Sie sollen Russlands Einfluss in der Sahel-Region sichern. Putin setzt weiter auf militärische Präsenz in Afrika – obwohl er durch den Krieg gegen die Ukraine stark gebunden ist.
Wie stabil ist die Militärregierung in Mali noch? Welche Folgen hat die Gewalt für die Bevölkerung? Und was bedeutet sie für Russlands Afrikakorps? Darüber spricht Alica Jung bei ZDFheute live mit Ulf Laessing von der Konrad‑Adenauer‑Stiftung.
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Markus Lanz und Richard David Precht sprechen in der aktuellen Podcast-Folge über die jüngsten Kämpfe zwischen Israel und dem Libanon. Precht fragt sich: "Was dient den Sicherheitsinteressen Israels, und was geht darüber hinaus?"
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Durch den weltweiten KI-Hype braucht es immer mehr riesige Datenzentren. In den USA sind die ein Milliardenmarkt, der von der Trump-Regierung aktiv gefördert wird. Doch die Rechenzentren haben einen immensen Wasserverbrauch, der etwa Dürreperioden verschlimmern könnte – so zum Beispiel im US-Bundesstaat Wyoming.
Diese Reportage findet ihr auch im ZDF-Streaming-Portal: https://kurz.zdf.de/QmR6/
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Durch den weltweiten KI-Hype braucht es immer mehr riesige Datenzentren. In den USA sind die ein Milliardenmarkt, der von der Trump-Regierung aktiv gefördert wird. Doch die Rechenzentren haben einen immensen Wasserverbrauch, der etwa Dürreperioden verschlimmern könnte – so zum Beispiel im US-Bundesstaat Wyoming.
Diese Reportage findet ihr auch im ZDF-Streaming-Portal: https://kurz.zdf.de/QmR6/
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Am Wochenende sind beim Gala-Dinner der White House Correspondents‘ Association Schüsse gefallen. US-Präsident Donald Trump wurde sofort in Sicherheit gebracht. Der Schütze hatte verschiedene Waffen bei sich – laut Behörden eine Schrotflinte, eine Handfeuerwaffe und mehrere Messer. Bei dem Angriff wurde ein Beamter verletzt.
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Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat mit ihren Äußerungen schon häufiger für Unmut in der Koalition gesorgt. Ihr offener Streit mit Finanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil wegen dessen Forderung nach einer Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne, die sie ablehnt, hatte auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) "befremdet". In der ZDF-Sendung "Berlin direkt" versucht Reiche, die Wogen zu glätten.
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Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat mit ihren Äußerungen schon häufiger für Unmut in der Koalition gesorgt. Ihr offener Streit mit Finanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil wegen dessen Forderung nach einer Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne, die sie ablehnt, hatte auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) "befremdet". In der ZDF-Sendung "Berlin direkt" versucht Reiche, die Wogen zu glätten.
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Zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe sendete das ZDF heute journal live aus Tschernobyl in der Ukraine. Der Strahlenexperte Anatoly Doroschenko berichtet von der Arbeit am Katastrophenreaktor. Vor 40 Jahren ereignete sich die bislang größte Katastrophe in der zivilen Nutzung von Atomenergie. In Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl führen Mängel am Reaktor und menschliches Versagen zum Super-GAU. Es kommt zur Kernschmelze, der Reaktor explodiert und große Mengen radioaktiver Stoffe werden freigesetzt.
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Seit mehr als 50 Tagen liegt Buckelwal "Timmy" in der Ostsee und vor der Insel Poel. In dieser Woche soll Schiffstechnik den Abtransport des lebenden Tiers ermöglichen. Ein Lastkahn soll den großen Meeressäuger samt Wasser aufnehmen und möglicherweise bis in den Atlantik transportieren. Walforscher und Meeresbiologe Fabian Ritter bleibt mit Blick auf den neuen Rettungsversuch skeptisch: "Der Zustand des Wals ist nach wie vor auch prekär",
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Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren.
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Jeden Tag können verlorene Fischernetze zu Fallen werden. Tonnenweise liegen sogenannte „Geisternetzte“ in den Meeren. Auch der gestrandete Wal Timmy in der Ostsee hat mit Resten eines Fischernetztes zu kämpfen. Bei ZDFheute live berichtet eine Taucherin vom WWF, wie sie die Netze aus dem Wasser holen und welche Technik sie dabei unterstützt.
Forschungstaucherin Gabriele Dederer vom WWF taucht regelmäßig an den Meeresgrund hinab, um Geisternetze aufzuspüren und zu entfernen. Dabei sind die Netze nicht nur für die Meeresbewohner tödliche Fallen, sondern können auch für die Tauchenden gefährlich werden.
Viele der verlorenen Netze weltweit würden von freiwilligen Tauchern aus den Meeren geholt, berichtet Forschungstaucherin Dederer. Aus Sicherheitsgründen werde immer zu zweit getaucht.
Bei ZDFheute live berichtet sie von ihrer Arbeit, erklärt wie groß das Problem von Geisternetzen im Meer ist, und was getan werden muss, um möglichst viele Netze zu entfernen, bevor ein Tier sich darin verfängt.
00:00 Darum geht es
00:17 Das sind sogenannte Geisternetze
01:06 Was die Geisternetze so gefährlich macht
03:17 Warum vor allem Stellnetze problematisch sind
04:05 Welche Rolle spielt der Tierschutz?
05:10 Wie die Geisternetze aufgespürt werden
08:13 Wie gefährlich sind die Aktionen für Taucherinnen und Taucher?
09:35 Wer bezahlt die Aktionen?
10:41 Welche Rolle haben die Netze für den gestrandeten Wal gespielt?
12:04 Was müsste passieren, damit weniger Netze im Meer landen?
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Forschungstaucherin Gabriele Dederer vom WWF taucht regelmäßig an den Meeresgrund hinab, um Geisternetze aufzuspüren und zu entfernen. Dabei sind die Netze nicht nur für die Meeresbewohner tödliche Fallen, sondern können auch für die Tauchenden gefährlich werden.
Viele der verlorenen Netze weltweit würden von freiwilligen Tauchern aus den Meeren geholt, berichtet Forschungstaucherin Dederer. Aus Sicherheitsgründen werde immer zu zweit getaucht.
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05:10 Wie die Geisternetze aufgespürt werden
08:13 Wie gefährlich sind die Aktionen für Taucherinnen und Taucher?
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Während eines Dinners mit Donald Trump und Pressevertretern sind in Washington Schüsse gefallen. Was ist bislang zu dem Vorfall bekannt? Und was ist noch unklar? Bei einem Gala-Dinner der US-Hauptstadtpresse mit US-Präsident Donald Trump in einem Hotel in Washington D.C. ist ein Mann durch eine Sicherheitsschleuse gestürmt und von Sicherheitskräften überwältigt worden. Es fielen Schüsse, der Präsident wurde von seinen Personenschützern in Sicherheit gebracht. Was genau ist passiert?
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Vor 40 Jahren ereignete sich der Super-GAU in Tschernobyl: Die schlimmste Katastrophe in der Geschichte der zivilen Nuklear-Energie. Und: In Washington versuchte ein bewaffneter Mann, das traditionelle Presse-Dinner mit US-Präsident Donald Trump mit Waffen zu stürmen. Mehr dazu und weitere Nachrichten des Tages im heute journal.
00:00 Vorspann
00:14 40. Jahrestag: Reaktorkatastrophe Tschernobyl
In der Sperrzone von Tschernobyl wird der zerstörte Reaktor gesichert. Der russische Angriffskrieg stoppte den Rückbau, ein Krisenteam sichert die Anlage dauerhaft rund um die Uhr.
06:23 Chronologie der Katastrophe von Tschernobyl
Am 26. April 1986 geriet ein Reaktortest im AKW Tschernobyl außer Kontrolle. In Block 4 kam es zum Super Gau, radioaktive Wolken erreichten Nord- und Westeuropa.
08:26 "Welt vor radioaktiver Strahlung schützen"
"Wenn man in den Sarkophag geht, kommt eine gewisse Angst auf, denn schließlich ist die Strahlung nicht sichtbar, aber sie ist da", sagt Anatoly Doroschenko, Strahlenschutzexperte.
10:27 Tschernobyl nach dem russischen Angriffskrieg
Zu Beginn des russischen Angriffskriegs besetzten russische Truppen das Gelände Tschernobyls. Dann zogen sie ab. 2025 wurde die Schutzhülle von einer russischen Drohne beschädigt.
13:49 Tschernobyl: Die Folgen für Deutschland
Tschernobyl hat unseren Umgang mit der Atomkraft geprägt. Die Anti-Atom-Bewegung gewann an Zulauf. Nach dem Ausstieg 2023 diskutiert man wieder über eine Rückkehr zur Kernenergie.
17:15 "Korrosion der Schutzhülle schreitet voran"
"Russland bedroht durch den völkerrechtswidrigen Angriff die nukleare Sicherheit der Ukraine", sagt der deutsche Botschafter in der Ukraine, Heiko Thoms.
20:41 Tschernobyl: Gedenken zum 40. Jahrestag
In der Ukraine wird an den 40. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl erinnert. Am 26.04.1986 kam es im AKW zum Super Gau. Radioaktive Strahlung erreichte große Teile Europas.
23:23 USA: Schüsse bei Presse-Dinner mit Trump
Bei einem Gala-Dinner für die Presse in Washington sind Schüsse gefallen. Präsident Trump wurde rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.
26:45 "Sie wären in höchster Gefahr gewesen"
"Andere Regierungsmitglieder sind durch diesen Bereich in diesen Saal gekommen. Das heißt, sie wären in höchster Gefahr gewesen", so Elmar Theveßen zum vereitelten Anschlagsversuch.
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00:00 Vorspann
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In der Sperrzone von Tschernobyl wird der zerstörte Reaktor gesichert. Der russische Angriffskrieg stoppte den Rückbau, ein Krisenteam sichert die Anlage dauerhaft rund um die Uhr.
06:23 Chronologie der Katastrophe von Tschernobyl
Am 26. April 1986 geriet ein Reaktortest im AKW Tschernobyl außer Kontrolle. In Block 4 kam es zum Super Gau, radioaktive Wolken erreichten Nord- und Westeuropa.
08:26 "Welt vor radioaktiver Strahlung schützen"
"Wenn man in den Sarkophag geht, kommt eine gewisse Angst auf, denn schließlich ist die Strahlung nicht sichtbar, aber sie ist da", sagt Anatoly Doroschenko, Strahlenschutzexperte.
10:27 Tschernobyl nach dem russischen Angriffskrieg
Zu Beginn des russischen Angriffskriegs besetzten russische Truppen das Gelände Tschernobyls. Dann zogen sie ab. 2025 wurde die Schutzhülle von einer russischen Drohne beschädigt.
13:49 Tschernobyl: Die Folgen für Deutschland
Tschernobyl hat unseren Umgang mit der Atomkraft geprägt. Die Anti-Atom-Bewegung gewann an Zulauf. Nach dem Ausstieg 2023 diskutiert man wieder über eine Rückkehr zur Kernenergie.
17:15 "Korrosion der Schutzhülle schreitet voran"
"Russland bedroht durch den völkerrechtswidrigen Angriff die nukleare Sicherheit der Ukraine", sagt der deutsche Botschafter in der Ukraine, Heiko Thoms.
20:41 Tschernobyl: Gedenken zum 40. Jahrestag
In der Ukraine wird an den 40. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl erinnert. Am 26.04.1986 kam es im AKW zum Super Gau. Radioaktive Strahlung erreichte große Teile Europas.
23:23 USA: Schüsse bei Presse-Dinner mit Trump
Bei einem Gala-Dinner für die Presse in Washington sind Schüsse gefallen. Präsident Trump wurde rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.
26:45 "Sie wären in höchster Gefahr gewesen"
"Andere Regierungsmitglieder sind durch diesen Bereich in diesen Saal gekommen. Das heißt, sie wären in höchster Gefahr gewesen", so Elmar Theveßen zum vereitelten Anschlagsversuch.
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Im Rahmen eines Dinners von Donald Trump und Pressevertretern sind in Washington Schüsse gefallen. Außerdem: Gedenken an den Reaktorunfall in Tschernobyl vor 40 Jahren. Diese und weitere Nachrichten des Tages in den ZDFheute Nachrichten um 19 Uhr.
00:00 Vorspann
00:21 Washington: Schüsse bei Dinner mit Trump
Ein bewaffneter Mann versuchte, das traditionelle Presse-Dinner mit US-Präsident Trump mit Waffen zu stürmen. Er wurde im Foyer gestoppt und soll Regierungsmitglieder im Visier gehabt haben.
02:58 "Ein Klima der Verunsicherung"
Nach den Schüssen beim Presse-Dinner von US-Präsident Trump in Washington stellt sich die Frage: Welche Folgen hat dieser vereitelte Anschlag für die USA? Elmar Theveßen mit seiner Einschätzung.
04:49 Tschernobyl: Der Super-GAU vor 40 Jahren
Ein Reaktortest in der sowjetischen Ukraine eskalierte zur Katastrophe. Radioaktive Strahlung verbreitete sich über weite Teile Europas. Fachleute gehen von Zehntausenden Todesopfern aus.
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Im Rahmen eines Dinners von Donald Trump und Pressevertretern sind in Washington Schüsse gefallen. Außerdem: Gedenken an den Reaktorunfall in Tschernobyl vor 40 Jahren. Diese und weitere Nachrichten des Tages in den ZDFheute Nachrichten um 19 Uhr.
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Ein bewaffneter Mann versuchte, das traditionelle Presse-Dinner mit US-Präsident Trump mit Waffen zu stürmen. Er wurde im Foyer gestoppt und soll Regierungsmitglieder im Visier gehabt haben.
02:58 "Ein Klima der Verunsicherung"
Nach den Schüssen beim Presse-Dinner von US-Präsident Trump in Washington stellt sich die Frage: Welche Folgen hat dieser vereitelte Anschlag für die USA? Elmar Theveßen mit seiner Einschätzung.
04:49 Tschernobyl: Der Super-GAU vor 40 Jahren
Ein Reaktortest in der sowjetischen Ukraine eskalierte zur Katastrophe. Radioaktive Strahlung verbreitete sich über weite Teile Europas. Fachleute gehen von Zehntausenden Todesopfern aus.
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Wir stecken mitten in der Energiewende. Lange ging es nur um den Ausbau erneuerbarer Energien. Jetzt schiebt sich eine andere Frage in den Vordergrund: Wer zahlt den Preis dafür?
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Vor 40 Jahren kam es zur Nuklearkatastrophe von Tschernobyl. Eine radioaktive Wolke breitete sich über Europa aus, das Gebiet rund um das Atomkraftwerk wurde unbewohnbar. Ein Rettungssanitäter erzählt, wie das damals war. Heute ist das stillgelegte Kraftwerk immer wieder Ziel von russischen Angriffen im Ukraine-Krieg.
Diese Reportage findet ihr auch im ZDF-Streaming-Portal: https://kurz.zdf.de/QmR6/
Hier geht es zur 4-teiligen Miniserie "Tschernobyl - Die Katastrophe" im ZDF-Streaming-Portal: https://kurz.zdf.de/Dw2N4/
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Diese Reportage findet ihr auch im ZDF-Streaming-Portal: https://kurz.zdf.de/QmR6/
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Private Raffinerien in der Provinz Shandong verarbeiten Öl und tragen maßgeblich zu Chinas Energiesicherheit bei. Die Raffinerien sind vor allem auf den Import von billigem Öl aus Iran angewiesen. Doch durch den Krieg und die Blockade der Straße von Hormus ist der Ölpreis auch in China stark gestiegen. Was bedeutet das für die Energieversorgung des Landes?
Diese Reportage findet ihr auch im ZDF-Streaming-Portal: https://kurz.zdf.de/QmR6/
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26. April 1986: Im Kernkraftwerk Tschernobyl in der heutigen Ukraine ist ein Reaktor explodiert.
Es ist der schwerste Unfall in der Geschichte der Atomenergie. Das ganze Ausmaß der Katastrophe von Tschernobyl offenbart sich erst mit den Jahren. Zehntausende erkranken auf Grund der radioaktiven Strahlung – vor allem in der Ukraine und Belarus.
Wie viele Menschen an den Folgen sterben, ist bis heute umstritten. Die sogenannten „Liquidatoren“ waren mit der stärksten Strahlung ausgesetzt. Mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen.
Die ganze Dokumentation „Tschernobyl die Katastrophe“ könnt ihr jederzeit im ZDF streamen.
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Die Weltlage ist unsicherer geworden, doch in Deutschland lagern weiterhin Castorbehälter mit hoch radioaktiven Brennstäben oberirdisch in Zwischenlagern. Ein sicheres Endlager ist nicht in Sicht.
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Vor 40 Jahren schockierte eine Explosion im Atomkraftwerk in Tschernobyl die Welt. Der nukleare Unfall geschah in der Nacht vom 25. auf den 26. April 1986. Bei einem geplanten Sicherheitstest zur Notstromversorgung explodierte Block 4 des Kernkraftwerks. Verheimlichte Mängel des sowjetischen Reaktortyps RBMK und eine ahnungslose Mannschaft, die falsche Entscheidungen traf, führten zur Katastrophe.
Die Folgen waren enorm: Tausende Tote, verseuchte, auf Jahrhunderte unbewohnbare Landstriche. Und eine Atomruine, in der die hochradioaktiven Überreste dauerhaft überwacht und gekühlt werden müssen.
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#tschernobyl #akw #ukraine
Bei dem traditionellen Korrespondenten-Dinner in Washington ist es am Samstagabend zu einem Schusswaffenangriff gekommen. US-Präsident Donald Trump, der vor Ort war, blieb unverletzt. Donald Trump, seine Frau Melania und weitere Regierungsmitglieder wurden vom Secret Service in Sicherheit gebracht. Der mutmaßliche Täter feuerte im Bereich einer Sicherheitsschleuse Schüsse ab. Ein Sicherheitsbeamter wurde in seine Schutzweste getroffen, blieb aber unverletzt. Der Angreifer wurde festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, die Ermittlungen laufen. Kurz nach dem Vorfall sagte Trump auf einer Pressekonferenz, dass der Schütze mehrere Waffen bei sich gehabt haben soll und ein “Möchtegern-Mörder” sei. Die Sicherheitsbehörden gehen von einem Einzeltäter aus.
Unser Korrespondent in Washington David Sauer ordnet die Lage für uns ein.
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Unser Korrespondent in Washington David Sauer ordnet die Lage für uns ein.
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Die US-Unterhändler Kushner und Witkoff sollen laut US-Präsident Trump doch nicht zu Gesprächen mit Iran nach Pakistan reisen. Friedrich Merz hat sich für einen stärkeren Fokus auf private Altersvorsorge ausgesprochen. Mehr dazu und weitere Nachrichten des Tages im heute journal.
00:00 Vorspann
00:24 Iran-Krieg: Keine neuen Gespräche in Pakistan
Nach Gesprächen mit pakistanischen Vertretern hat Irans Außenminister Araghtschi Islamabad verlassen. Unterdessen sagte Trump die Reise seiner Unterhändler nach Pakistan ab.
03:03 CDA-Bundestagung mit Bundeskanzler Merz
Auf der Bundestagung des Sozialflügels der CDU warb Bundeskanzler Merz für eine stärkere private Altersvorsorge und erteilte Kürzungen der gesetzlichen Rente eine Absage.
09:08 Methusalembäume in Deutschland
Baumriesen mit hohem Alter sind seltene Erscheinungen in Deutschland. Das Alter des wohl ältesten bekannten Baums wird auf 1.100 Jahre geschätzt. Er steht im bayerischen Allgäu.
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#trump #pakistan #heutejournal
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Nach Gesprächen mit pakistanischen Vertretern hat Irans Außenminister Araghtschi Islamabad verlassen. Unterdessen sagte Trump die Reise seiner Unterhändler nach Pakistan ab.
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Auf der Bundestagung des Sozialflügels der CDU warb Bundeskanzler Merz für eine stärkere private Altersvorsorge und erteilte Kürzungen der gesetzlichen Rente eine Absage.
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Baumriesen mit hohem Alter sind seltene Erscheinungen in Deutschland. Das Alter des wohl ältesten bekannten Baums wird auf 1.100 Jahre geschätzt. Er steht im bayerischen Allgäu.
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Bundeskanzler Friedrich Merz rudert vor dem Sozialflügel der CDU zurück. Die US-Unterhändler Jared Kushner und Steve Witkoff sollen laut US-Präsident Donald Trump doch nicht zu Iran-Gesprächen nach Pakistan reisen. Diese und weitere Nachrichten des Tages in den ZDFheute Nachrichten um 19 Uhr.
00:00 Vorspann
00:18 Merz: Keine Kürzungen bei gesetzlicher Rente
Nach heftiger Kritik an seinen Aussagen zur Rente als "Basisabsicherung" hat Kanzler Merz vor dem Sozialflügel der CDU zurückgerudert. Rentenkürzungen werde es mit ihm nicht geben.
02:20 Keine Iran-USA-Gespräche in Pakistan
Rückschlag im Ringen um ein Ende des Iran-Kriegs: US-Präsident Donald Trump hat die geplante Reise seiner Unterhändler nach Pakistan abgesagt.
03:53 "Jetzt ist möglicherweise alles auf Los"
In Pakistan gibt es keine Gespräche zwischen USA und Iran. Was steckt hinter der Absage von Donald Trump? ZDF-Korrespondent David Sauer berichtet.
06:07 Schwere Luftangriffe auf die Ukraine
Kiew meldet mehr als 600 russische Drohnen und Raketen, mindestens sieben Tote und Dutzende Verletzte. Besonders schwer getroffen wurde die Stadt Dnipro.
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Nach heftiger Kritik an seinen Aussagen zur Rente als "Basisabsicherung" hat Kanzler Merz vor dem Sozialflügel der CDU zurückgerudert. Rentenkürzungen werde es mit ihm nicht geben.
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Rückschlag im Ringen um ein Ende des Iran-Kriegs: US-Präsident Donald Trump hat die geplante Reise seiner Unterhändler nach Pakistan abgesagt.
03:53 "Jetzt ist möglicherweise alles auf Los"
In Pakistan gibt es keine Gespräche zwischen USA und Iran. Was steckt hinter der Absage von Donald Trump? ZDF-Korrespondent David Sauer berichtet.
06:07 Schwere Luftangriffe auf die Ukraine
Kiew meldet mehr als 600 russische Drohnen und Raketen, mindestens sieben Tote und Dutzende Verletzte. Besonders schwer getroffen wurde die Stadt Dnipro.
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Philipp Türmer, Vorsitzender der Jusos fordert mehr steuerliche Gerechtigkeit. Jan Fleischhauer hält dagegen: Wer unternehmerisches Risiko trägt, dürfe dafür vom Staat nicht bestraft werden. Politiktalk trifft Reality-TV: Zwei Menschen, zwei Meinungen und keine Moderation. Keine Talkshow - Eingesperrt mit Jan Fleischhauer.
Weitere spannende Folgen von "Keine Talkshow - Eingesperrt mit Jan Fleischhauer" findet ihr im Streamingportal: https://kurz.zdf.de/9QsyB/
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Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren.
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#millionaire #armut #steuern
Philipp Türmer, Vorsitzender der Jusos fordert mehr steuerliche Gerechtigkeit. Jan Fleischhauer hält dagegen: Wer unternehmerisches Risiko trägt, dürfe dafür vom Staat nicht bestraft werden. Politiktalk trifft Reality-TV: Zwei Menschen, zwei Meinungen und keine Moderation. Keine Talkshow - Eingesperrt mit Jan Fleischhauer.
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Trumps neue Sicherheitsstrategie: Weg von Europa, hin zu rechten Parteien
In ihrer neuen "Sicherheitsstrategie" üben die USA viel Kritik an Europa, vor allem bezüglich Migration, Identität und Meinungsfreiheit. Was bedeutet das? Und wie soll Europa damit umgehen? "Amerika hat mehr Respekt vor Autokratie", bewertet Gerald Knaus von der Denkfabrik "Europäische Stabilitätsinitiative" die Lage.
In dem Dokument heißt es unter anderem:
... "[...] Widerstand in der Europäischen Union gegen den derzeitigen Kurs Europas fördern."
... "wachsender Einfluss patriotischer Parteien in Europa gibt Anlass zu großem Optimismus."
.... "Zu den größten Problemen Europas gehören [...] die Migrationspolitik [...] und die Zensur der freien Meinungsäußerung."
Mehr dazu lest Ihr hier: https://www.zdfheute.de/politik/ausland/usa-trump-sicherheitsstrategie-europa-100.html
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Russland lehnt überarbeiteten Friedens-Plan für Ukraine ab | ZDF-Morgenmagazin
Nach weiteren Gesprächen zwischen den USA, der Ukraine und europäischen Partnern über mögliche Konzepte für einen Frieden mit Russland hat der Kreml ablehnend reagiert. Nach Informationen von ZDF-Korrespondent Armin Coerper könnten die US-Verhandler vor allem an zwei Punkten ansetzen: wirtschaftlichem Druck und der Aussicht auf eine gesichtswahrende Lösung für Russland. Der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev betonte, Unterstützung der Partner bleibe entscheidend. Zugleich warnte er: Man solle die Ukraine nicht zu irgendwelchen Kompromissen drängen.
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Was Trump und Putin für die Ukraine planen | Militärexperte Lange bei ZDFheute live
Die USA und Russland sollen einen Friedensplan für die Ukraine ausgehandelt haben – ohne die Beteiligung Kiews. Medienberichten zufolge soll die Regierung von US-Präsident Trump sich mit Moskau auf mehrere Punkte geeinigt haben, die von der angegriffenen Ukraine einige schwere Zugeständnisse verlangen würden. So soll die Ukraine die umkämpften Gebiete Donezk und Luhansk vollständig an Russland abtreten und große Einschränkungen des eigenen Militärs hinnehmen, berichtet etwa die „Financial Times“.
Über die Ergebnisse der Gespräche soll die Führung in Kiew erst im Nachhinein informiert worden sein. US-Außenminister Rubio wollte einen solchen Friedensplan nicht bestätigen, schrieb auf X aber von einer „Liste möglicher Ideen“ und fügte hinzu, dass ein dauerhafter Frieden von beiden Seiten „schwierige, aber notwendige Konzessionen“ verlange. Aus der EU gab es deutliche Kritik am Vorgehen der USA. Unter anderem Bundesaußenminister Wadephul und die EU-Außenbeauftragte Kallas betonten, dass eine dauerhafte Lösung des Konflikts nur mit Beteiligung der Ukraine und der Europäer funktionieren könne.
Was planen Trump und Putin für die Ukraine? Welche Konsequenzen hat der vermeintliche Friedensplan? Und wie sieht die Lage an der Front aktuell aus? Darüber spricht Philip Wortmann bei ZDFheute live mit dem Militärexperten Nico Lange. Aus der Ukraine berichtet ZDF-Reporterin Alica Jung. Aktuelle Reaktionen aus Russland und den USA von Moskau-Korrespondent Armin Coerper und USA-Korrespondentin Claudia Bates. Seid dabei und stellt eure Fragen.
Unsere Ukraine-Updates gibt's auch im wöchentlichen Podcast "Militär & Macht - Die Analyse". Alle Folgen findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/LlT6h/
#ukraine #russia #usa
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00:00 Intro & Begrüßung
01:50 Militärexperte Nico Lange über den von den USA und Russland ausgearbeiteten Friedensplan
14:40 Kritik durch EU-Außenbeauftragte Kallas über das Vorgehen der USA und Russland, die Ukraine und Europa bei den Verhandlungen außenvorzulassen.
15:20 ZDF-Reporterin Alica Jung und USA-Korrespondentin Claudia Bates sowie Russland-Korrespondent Armin Coerper über aktuelle Entwicklungen und Reaktionen aus Washington, Kiew und Moskau
24:20 Militärexperte Nico Lange über den Korruptionsskandal in der ukrainischen Regierung
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Ukraine-Krieg: Was Gasbrand so gefährlich macht - Krankheit bei verwundeten Soldaten | ZDFheute live
An der Front in der Ukraine breitet sich laut Berichten eine fast vergessene Krankheit wieder aus: Gasbrand. Verwundete Soldaten können wegen der Gefahr durch russische Drohnen oft nur sehr spät von der Front evakuiert werden. Die Folge: schwere Infektionen, die häufiger eine Krankheit auslösen, die aus dem ersten Weltkrieg bekannt war und an der damals hunderttausende Menschen starben.
Was steckt hinter der Krankheit Gasbrand? Warum kann sie sich im Krieg schnell ausbreiten? Welches Risiko birgt das auch für Zivilisten? Darüber spricht Christian Hoch bei ZDFheute live mit dem Facharzt für Mikrobiologie und Infektiologen Dr. Martin Dennebaum von der Universitätsmedizin Mainz.
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Die Partei von Mr. Brexit Nigel Farage führt in allen Umfragen meilenweit vor den etablierten Parteien in Großbritannien. Reform UK soll vor allem auf Social Media Plattformen junge Wählerinnen und Wähler ansprechen. Farage selbst brüstet sich gern damit, nicht so langweilig wie andere Parteien zu sein. Aber kommt das auch bei Britinnen und Briten so an?
Die ganze Folge vom auslandsjournal GlobalPolitiX: Der fabelhafte Farage gibt es hier: https://www.youtube.com/watch?v=wWX8fzkTS8k&t=309s
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Sexualisierte Gewalt im Krieg: Ukrainische Frauen brechen das Schweigen | auslandsjournal
Sexualisierte Gewalt als Waffe des Krieges: Immer mehr ukrainische Frauen berichten von Vergewaltigungen durch russische Soldaten. Die Überlebenden kämpfen nicht nur mit dem Trauma, sondern auch mit gesellschaftlichem Schweigen und juristischer Hürden. Jetzt fordern sie Aufklärung – und Gerechtigkeit.
Diese Reportage findet ihr auch im ZDF-Streaming-Portal: https://kurz.zdf.de/lqfu/
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Krieg im Sudan: Wer kämpft gegen wen? Wer unterstützt wen? | Konfliktforscherin bei ZDFheute live
Im Sudan tobt seit 2023 ein brutaler Krieg: Es ist ein Machtkampf zwischen der Armee und der paramilitärischen Miliz RSF (Rapid Support Forces) – mit verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung. Die Vereinten Nationen sprechen von der größten humanitären Krise der Welt, die sich aktuell noch weiter zuspitzen könnte.
Eine zentrale Rolle für den Krieg spielt der Goldhandel. Mit ihm finanzieren beide Seiten Waffen für den Krieg. Und: Auch andere Länder wie Russland oder die Vereinten Arabischen Emirate haben Interesse am Sudan und seinem Gold.
Warum ist Krieg im Sudan? Wer unterstützt wen – und warum? Und welchen Einfluss hat der Goldhandel auf den Konflikt? Darüber spricht Jessica Zahedi bei ZDFheute live mit der Konfliktforscherin Annette Hoffmann vom Think Tank Clingendael.
#sudan #krieg #gold
00:00 Das passiert aktuell im Sudan
01:18 Konfliktforscherin Annette Hoffmann über katastrophale humanitäre Lage
03:50 Wer kämpft gegen wen im Sudan? Worum geht es im Krieg?
06:50 Wie Gold den Krieg im Sudan finanziert
11:00 "Wenig Aufmerksamkeit" in der Welt
13:19 Wie könnte der Krieg beendet werden?
16:20 So könnt ihr spenden
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Wie Trumps Kampf gegen Drogenkartelle die Schmuggelrouten verändert | ZDFheute live
Im Kampf gegen international agierende Drogenkartelle verschärft US-Präsident Trump seinen Kurs: Das US-Militär greift Boote an, die mutmaßlich zum Schmuggel genutzt werden. Gleichzeitig wird Europa mit Drogen wie Kokain überschwemmt.
Die internationalen Maßnahmen verändern die Strukturen des Drogenhandels. Schmuggelrouten verlaufen zunehmend über Europa, wo Behörden steigende Mengen sichergestellter Drogen melden. Besonders Kokain und synthetische Substanzen wie Fentanyl und Crystal Meth gelangen vermehrt auf den europäischen Markt.
Auch in Deutschland wächst die Sorge. 2024 wurden nach Angaben des Bundeskriminalamts mehr als 2.000 Drogentote registriert. Sicherheitsbehörden sprechen von einem Anstieg des Konsums harter Drogen, vor allem unter jungen Menschen. Um den Drogenhandel einzudämmen, fordern Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und der Drogenbeauftragte der Bundesregierung Hendrik Streeck mehr Prävention. Zusätzlich setzen sie auf eine engere Zusammenarbeit mit internationalen Partnern.
Wie beeinflusst das harte Vorgehen der US-Regierung gegen Drogenkriminalität den internationalen Drogenhandel? Und welche Auswirkungen hat das auf Deutschland? Darüber spricht Alica Jung bei ZDFheute live mit Daniel Brombach, Leiter der Europäischen Beobachtungsstelle für Organisierte Kriminalität. Drogen- und Suchtexperte Prof. Bernd Werse erklärt unter anderem, wie das Cannabis-Gesetz Drogenhandel und -konsum in Deutschland verändert hat.
Seid dabei, kommentiert und stellt eure Fragen!
#trump #cannabis #kokain
00:00 Welche Auswirkungen haben die Angriffe des US-Militärs auf Boote die mutmaßlich zum Schmuggel genutzt werden?
01:53 Daniel Brombacher zur Drogenkriminalität: „Drogen sind wie Wasser: finden ihren Weg“
15:21 Drogen- und Suchtexperte Prof. Werse übt Kritik an Dobrindt-Aussage: „Richtige Scheiß-Aussage“
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Droht Deutschland eine Drogen-Krise? | ZDF Mittagsmagazin
Das Bundeskriminalamt hat das Bundeslagebild Rauschgiftkriminalität 2024 vorgestellt: Die Zahlen sind alarmierend. Der Drogenkonsum nimmt zu, vor allem junge Menschen greifen häufiger zu Drogen. Während der Drogenmarkt wächst und sich der Konsum zunehmend ausbreitet, steht die Politik unter Druck: Im Interview äußert sich der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogen, Hendrik Streeck (CDU), zur aktuellen Entwicklung. Wie gefährlich ist die Lage wirklich, und welche Konsequenzen zieht die Politik daraus?
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Der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) telefonierte einige Tage bevor Russland die Ukraine angriff noch mit dem russischen Präsidenten Putin. Journalist Georg Mascolo weiß, was hierbei besprochen wurde.
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Falschdiagnosen: Wie Patienten ihren Ärzten auf die Schliche kommen | frontal
Eigentlich soll die Patientenakte alle wichtigen medizinischen Informationen zuverlässig dokumentieren – von aktuellen Befunden bis zu Diagnosen aus der Vergangenheit. Doch immer wieder tauchen darin unzutreffende Einträge auf.
So können etwa Fehl- oder Phantomdiagnosen in der Patientenakte für Betroffene schwerwiegende Folgen haben: Sie führen nicht selten dazu, dass Versicherungen höhere Beiträge verlangen oder Anträge auf Leistungen und neue Policen abgelehnt werden.
Diesen und weitere spannende Frontal-Beiträge findet ihr auch auf der Streaming-Plattform: https://kurz.zdf.de/W30/
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#patentenakte #gesundheit #dignose #epa
Satelliten im Bundeswehr-Einsatz von Russland verfolgt | Weltraum-Expertin bei ZDFheute live
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius will 35 Milliarden Euro in die Weltraumsicherheit investieren. Russland und China seien eine echte Gefahr im All.
„Das russische Verhalten ist auch und gerade im Weltraum eine fundamentale Bedrohung für uns alle," so Pistorius. Zwei Satelliten, die von der Bundeswehr genutzt werden, würden bereits von russischen Aufklärungssatelliten verfolgt. Auch chinesische Weltraumsysteme stellen demnach eine Bedrohung dar. Eben diese hätten Deutschland und Europa lange missachtet, erklärt Weltraumexpertin Antje Nötzold. Es habe besondere Bedeutung, den Weltraum und die entsprechende Technik zu schützen, da das All für eine moderne Gesellschaft essenziell sei.
Welche Sicherheitsgefahren bestehen im Weltraum? Was muss getan werden, um deutsche und europäische Satelliten zu schützen? Welche Konsequenzen haben Angriffe im und aus dem All? Diese und weitere Fragen beantwortet Antje Nötzold im Interview mit Alica Jung bei ZDFheute live.
#pistorius #weltall #sicherheit
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Trump nach Treffen mit Selenskyj: Das bringt die Kehrtwende des US-Präsidenten | ZDFheute live
US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social verkündet, die ursprünglichen Grenzen der Ukraine könnten mit Unterstützung der EU und der Nato wiederhergestellt werden. Russland sei schwach, heißt es weiter. Der ukrainische Präsident Selenskyj begrüßt diese Einschätzung und bezeichnet Trumps Worte als "positive Signale". Er schätze die US-amerikanische Unterstützung.
Zuletzt hatte Trump immer wieder ukrainische Gebietsabtretungen erwogen, um den Krieg zu beenden. Eine Haltung, die im Kreml auf Zuspruch gestoßen war. Aus Moskau heißt es nun, der US-Präsident hätte Selenskyj schlicht nachgesprochen. Russland sei weiter auf dem Vormarsch. Die ukrainische Armee sei derzeit nicht in der Lage, Gebiete zurückzuerobern. Welche Konsequenzen der Sinneswandel hat, erklärt Militärexperte Gustav Gressel bei ZDFheute live.
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So will die Ukraine Gebiete zurückerobern | Militärexperte Gressel bei ZDFheute live
US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social verkündet, die ursprünglichen Grenzen der Ukraine könnten mit Unterstützung der EU und der Nato wiederhergestellt werden. Russland sei schwach, heißt es weiter.
Der ukrainische Präsident Selenskyj begrüßt diese Einschätzung und bezeichnet Trumps Worte als „positive Signale“. Er schätze die US-amerikanische Unterstützung.
Zuletzt hatte Trump immer wieder ukrainische Gebietsabtretungen erwogen, um den Krieg zu beenden. Eine Haltung, die im Kreml auf Zuspruch gestoßen war. Aus Moskau heißt es nun, der US-Präsident hätte Selenskyj schlicht nachgesprochen. Russland sei weiter auf dem Vormarsch. Die ukrainische Armee sei derzeit nicht in der Lage, Gebiete zurückzuerobern.
Welche Konsequenzen sind nach Trumps Aussagen bei den UN zu erwarten? Was tut sich derzeit an der Front? Und: Auf welche Ressourcen können die Ukraine und Russland noch zurückgreifen? Darüber spricht Alica Jung bei ZDFheute live mit dem Militärexperten Gustav Gressel. Außerdem mit dabei: ZDF-Reporter Dara Hassanzadeh in Kiew und ZDF-Korrespondent David Sauer. Seid dabei, kommentiert und stellt eure Fragen!
#russland #ukraine #krieg
00:00 Trump unterstützt die Ukraine
01:32 Militärexperte Gustav Gressel zu den Aussagen von Trump
06:01 ZDF-Korrespondent David Sauer berichtet aus Washington
10:13 ZDF-Reporter Dara Hassanzadeh berichtet aus Kiew
15:10 Militärexperte Gustav Gressel zur Lage an der Front
37:49 Podcast-Hinweis
Den Podcast findet ihr auch unter diesem Link:
https://www.zdfheute.de/politik/ausland/podcast-militaeranalyse-ukraine-krieg-russland-100.html
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Trump widerspricht Charlie Kirk auf dessen Trauerfeier: "Ich hasse meine Gegner"
In den USA haben Zehntausende an einer Trauerfeier für Charlie Kirk teilgenommen - darunter Präsident Donald Trump. Der rechte Aktivist Kirk war auf einer Universitätsveranstaltung im Bundesstaat Utah erschossen worden.
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#Kirk #Trump #usa
heute 19:00 Uhr vom 20.09.2025 Russische Provokation, Windows 10 Support endet, Oktoberfest startet
Russland weist Vorwürfe zurück, seine Kampfjets hätten den estnischen Luftraum verletzt. Die Nato hatte mit Abfangmanövern reagiert. Der US-Softwarehersteller Microsoft stellt ab dem 14. Oktober den kostenlosen Support für sein Betriebssystem Windows 10 ein. Was das für Verbraucher bedeutet. Diese und weitere Nachrichten des Tages in den ZDFheute Nachrichten um 19 Uhr.
00:00 Vorspann
00:56 Nato reagiert auf russische Provokationen
Die Fälle mutmaßlicher Luftraumverletzungen über Nato-Gebiet durch Russland häufen sich. Über den Umgang damit will das Militärbündnis Anfang kommender Woche beraten.
03:09 "Auf keinen Fall provozieren lassen"
Immer häufiger haben Nato-Staaten zuletzt Luftraumverletzungen durch Russland gemeldet. Über den Umgang der Nato mit den Provokationen berichtet ZDF-Korrespondent Andreas Stamm.
05:08 Kritik an geplanten Sozialkürzungen nimmt zu
Die Debatte um die von führenden Unionspolitikern geforderten Kürzungen am Sozialsystem geht weiter. Kritik kommt neben der SPD nun auch vom CDU-Sozialflügel.
08:02 Microsoft stellt Support für "Windows 10" ein
Mitte Oktober stellt Microsoft seinen Support für das Betriebssystem "Windows 10“ ein. In Deutschland läuft es allerdings noch immer auf mehr als der Hälfte aller Windows-Rechner.
10:53 Tausende protestieren für mehr Klimaschutz
Der bundesweite Aktionstag richtet sich auch gegen die deutsche Energiepolitik. Klimaschutz steht politisch nicht mehr im Fokus – mit Auswirkungen auch auf die Protestbewegung.
12:45 Oktoberfest in München gestartet
Auf der Münchner Theresienwiese hat am Samstagmorgen das 190. Oktoberfest begonnen. Zum Auftakt herrschten sommerliche Temperaturen um die 30 Grad.
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"heute journal - der Podcast": Bodenoffensive in Gaza - wer kann Israel stoppen?
Israel hat seine Bodenoffensive in Gaza-Stadt gestartet und will diese komplett einnehmen. Das heißt, hunderttausende Menschen müssen fliehen und sind in Lebensgefahr. Hilfsorganisationen sprechen von einer humanitären Katastrophe. Und der israelische Verteidigungsminister Katz erklärt: “Gaza brennt”. Selbst die Armeeführung hatte vor dieser Offensive gewarnt. Warum passiert sie trotzdem? Was bedeutet das für die Menschen vor Ort? Und gibt es noch einen Ausweg aus diesem Krieg? Helene Reiner und Christian Sievers sprechen darüber mit dem Nahost-Experten Daniel Gerlach.
Außerdem: Das Oktoberfest startet. Wir schauen auf die Bierpreise, die neuesten Fahrgeschäfte und Sicherheitsinitiativen für Frauen auf der Wiesn.
CvD: Laura Barnick
Host: Helene Reiner
Mod: Christian Sievers
Autorin: Esther Stephan,
Redaktionsteam: Maximilian Altemeier,
Factchecking: Mine Ates, Leon Klein
Redaktion Pool Artists: Julia Illmer
Kamera: Daniel Giesen
Ton: Ralf Schönwiese
Weitere Links zum Thema:
zdfheute.de: Aktuelle Nachrichten zur Eskalation in Nahost
zdfheute.de: Arzt in Gaza: Wo sollen die Menschen hin?
tagesschau.de: Flucht im Schritttempo, große Angst um Geiseln
magazin.zenith.me: "Die israelische Bevölkerung kann nicht einfach so weitermachen"
spiegel.de: EU-Kommission schlägt weitreichende Israelsanktionen vor
tagesschau.de: Rubio zweifelt an diplomatischer Lösung für Gaza
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#heutejournal #podcast #israel #gaza
Jan Marsalek: Frontal-Reporter spüren Wirecard-Betrüger in Moskau auf | ZDFheute live
Monatelang haben Reporter von ZDF Frontal, dem "Spiegel", dem österreichischen "Standard", "PBS Frontline" und "The Insider" recherchiert: Mit aktuellen Fotos, Pass- und Handydaten belegen sie erstmals, wie der einstige Wirecard-Überflieger Jan Marsalek unter falscher Identität in Moskau lebt. Offenbar arbeitet Marsalek für den russischen Geheimdienst. Zahlreiche Bilder von Überwachungskameras zeigen Marsalek in Schlips und Anzug auf dem Weg von der U-Bahn in die Zentrale des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB in Moskau. Zwischen Januar und November 2024 wurde sein Handy 304-mal in der Nähe der FSB-Zentrale in Moskau Lubjanka erfasst. Datenanalysen belegen außerdem Reisen von Marsalek ins Kriegsgebiet in der Ostukraine und ins russisch besetze Mariupol. Nach Aussagen von Eingeweihten in Moskau soll er dort an Einsätzen hinter den Frontlinien beteiligt gewesen sein.
Bei ZDFheute live spricht Christina von Ungern-Sternberg mit Frontal-Reporter Christian Rohde über die Recherchen. Außerdem im Interview: Marc Henrichmann (CDU), Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums darüber, wie gefährlich Marsalek und andere russische Spione für Deutschlands Sicherheit sind. Seid dabei und stellt eure Fragen!
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00:00 Intro
00:25 Marsaleks geheimes Leben in Moskau
02:33 Wie Reporter Marsalek auf die Spur kamen
08:14 Geheimdienstkontrolleur: „In desaströser Weise unterschätzt“
13:54 Marsaleks Verbindung zum FSB
Doku: Wie Russland den afrikanischen Kontinent "erobert" | auslandsjournal
Während sich die Welt auf den Krieg in der Ukraine konzentriert, vollzieht sich in Afrika ein stiller Machtwechsel. Russland baut seinen Einfluss auf dem Kontinent massiv aus, knüpft neue Allianzen und sichert sich strategische Vorteile. Nach Militärputschen in Niger, Mali und Burkina Faso verliert der Westen immer mehr an Einfluss auf dem afrikanischen Kontinent.
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#Doku #Russland #Afrika
Vor Trump-Putin-Gipfel: Wie Europa Einfluss nehmen will | ZDFheute live
Kurz vor dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin in Alaska versuchen die europäischen Partner die Ukraine zu stärken.
Europa, die USA und die Ukraine müssten Russland zu einem Frieden zwingen, fordert der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. "Es muss Druck auf Russland ausgeübt werden für einen fairen Frieden", sagte er. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfing Selenskyj am Mittag im Kanzleramt in Berlin.
Die Europäer und Selenskyj befürchten, dass sich Trump und Putin in Alaska auf Gebietsabtretungen beziehungsweise einen "Gebietstausch" der Ukraine mit Russland verständigen könnten, was Kiew strikt ablehnt. Sie dürften von Trump eine Zusage erreichen wollen, dass er mit Putin keinen Deal über die Köpfe der Ukrainer und der Europäer hinweg macht.
Tatsächlich kann Trump Putin ohne Zustimmung der Ukraine keinerlei verbindliche Zusagen machen. Die USA können der ukrainischen Armee weder eine Feuerpause noch einen Rückzug aus eigenen Gebieten diktieren, zumal ein Territorialverzicht eine Änderung der ukrainischen Verfassung voraussetzen würde.
Trump verfügt allerdings über erhebliche Druckmittel: Neben Waffenlieferungen könnte er auch die Bereitstellung von Satellitendaten oder Geheimdienstinformationen aus den USA stoppen, die für die Ukraine im Krieg kaum zu ersetzen sind.
Die russischen Streitkräfte haben derweil in der Ukraine den größten Geländegewinn binnen 24 Stunden seit mehr als einem Jahr erzielt. Wie die Auswertung von Daten des US-Instituts für Kriegsstudien (Institute for the Study of War) durch die Nachrichtenagentur AFP ergab, übernahm oder beanspruchte die russische Armee im Laufe des Dienstags die Kontrolle über ein Gebiet von 110 Quadratkilometern. Seit Ende Mai 2024 hatte sie nicht mehr so viel Gelände innerhalb eines Tages eingenommen.
Kann die Ukraine gemeinsam mit den europäischen Partnern Einfluss auf Trump nehmen? Was hat die Videokonferenz mit Trump und Vizepräsident JD Vance ergeben? ZDFheute live zeigt die Statements von Selenskyj und Merz. Die aktuelle Lage analysieren ZDF-Korrespondentin Dorthe Ferber in Berlin, Aylin Matlé von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und ZDF-Korrespondent David Sauer in Washington.
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00:00 Begrüßung
01:49 Gespräch mit ZDF-Korrespondentin Dorthe Ferber vor den Pressestatements von Selenskyj und Merz
10:41 Einschätzungen von David Sauer aus Washington vor den Pressestatements von Selenskyj und Merz
17:31 Pressestatements von Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz
33:11 Analyse der Statements mit Dorthe Ferber und David Sauer
40:31 Einschätzungen von Aylin Matlé von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik
47:01 Hintergrund zur Debatte um einen so genannten Gebietstausch in der Ukraine
48:59 Weitere Analyse mit Aylin Matlé
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Können Gebietsabtretungen der Ukraine Frieden bringen? | Analyse bei ZDFheute live
Die EU bringt sich in Stellung für das Trump-Putin-Treffen am Freitag in Alaska. 26 Staats- und Regierungschef bekräftigten in einer gemeinsamen Erklärung, „dass internationale Grenzen nicht mit Gewalt verändert werden dürfen.“ Nur Ungarns rechtspopulistischer Ministerpräsident Orbán verweigerte die Zustimmung. Zuletzt hatte US-Präsident Trump die Debatte um ukrainische Gebietsabtretungen neu entfacht.
Selbst wenn die Ukraine diesen zustimmte, geht Militärhistoriker Prof. Neitzel nicht davon aus, dass ihr das einen langfristigen Frieden bringen würde. Dass es dem russischen Präsidenten Putin nur um die vier zum Teil besetzten Oblaste Saporischschja, Cherson, Donezk und Luhansk geht, sei eine „Illusion“. Sein Ziel sei vielmehr, „die Ukraine nach wie vor zu zerstören“, so Neitzel. Deshalb wäre ein möglicher Waffenstillstand laut dem Militärhistoriker nur von kurzer Dauer. Der Krieg werde „in der ein oder anderen Form weitergehen.“
#ukraine #putin #trump
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Braucht Putin den Krieg gegen die Ukraine? | ZDFheute live
"Dieser Krieg sagt mehr aus über Russland als über die Ukraine", analysiert Militärexperte Dr. Marcus Keupp bei ZDFheute live. Was wir derzeit erleben, sei keine Machtdemonstration, sondern ein letztes Aufbäumen: "Ich denke, dass dieser Sommer der letzte sein wird, in dem Russland noch in der Lage sein wird, große Kräfte zu massieren, um den Krieg überhaupt noch irgendwie voranzubringen."
Man sehe deutliche Zeichen militärischer Erschöpfung, so der Experte. "Das, was wir sehen, ist das, wozu die russische Rüstungsindustrie im Moment kurzfristig überhaupt noch in der Lage ist."
Hier geht's zur kompletten Sendung: https://youtube.com/live/LjrGEZjajYU
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Wie Russland den Westen an der Nase rumführt | Global PolitiX
Putin lacht über Europa. Das ist nichts Neues. Drohungen verpuffen. Wie oft hieß es: Russland halte den Krieg wirtschaftlich nicht mehr lange durch, das Land stehe vor dem Kollaps? Doch in Moskau ist von Sanktionen und Wirtschaftskrise wenig zu spüren. ZDF-Korrespondent Felix Klauser geht der Frage nach: Wie geht es Russlands Wirtschaft wirklich? Putin setzt den Krieg in der Ukraine unbeirrt fort. Und doch haben die steigende Inflation, sinkende Reserven und der drohende Arbeitskräftemangel spürbare Folgen für die Menschen im Land.
In GlobalPolitiX erklären ZDF-Korrespondent*innen hintergründig und informativ, welche Interessen aktuelle Konflikte anheizen. Durch ihren Schlüssellochblick liefern sie ungewohnte Perspektiven auf drängende Fragen.
Bild: KI-generiert
Kapitel:
01:32 Die Kartoffelkrise
03:13 Wie geht es Russlands Wirtschaft wirklich?
05:05 Russlands rote Zahlen
06:25 Wirken Sanktionen?
10:57 Der Ölpreisdeckel
12:24 Was macht Trump?
Ein Film von: Felix Klauser
Kamera: Dmitry Rudakow
Schnitt: Kornelius Glaser
Redaktion: Kersten Schüßler
Produktion ZDF: Linda Kleemann
Redaktion ZDF: Alexander Glodzinski
Leitung der Sendung: Stefanie Schoeneborn
Eine Produktion von: FilmFreunde Friedl
Im Auftrag des ZDF
Mehr zu Zöllen, Trumps Machtpolitik und was das alles für Europa bedeutet, gibt es auch jede Woche im auslandsjournal Podcast. Mit den ZDF-Korrespondenten Katrin Eigendorf, Ulf Röller und Elmar Theveßen.
🎧 „Der Trump-Effekt“ gibt's überall, wo es Podcasts gibt! Jetzt folgen und keine Folge mehr verpassen:
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Tramadol - das gefährliche Opioid mit Suchtpotenzial | Frontal
Tramadol wird vor allem als Schmerzmittel gegen chronische Rückenschmerz eingesetzt. Es wird millionenfach verordnet, obwohl es ein Opioid ist - und süchtig machen kann. Über die Gefahren wird seit Jahren diskutiert, doch trotzdem fallen die Tabletten nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Das bedeutet: Es reicht ein normales Rezept vom Hausarzt.
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#frontal #tramadol #opioid
Urteil zu verbotenem „Compact“-Magazin: Wie rechtsextrem darf ein Magazin sein?
Das rechtsextreme Magazin "Compact" darf weiter erscheinen. Laut Bundesverwaltungsgericht werde die Grenze zur Verfassungsfeindlichkeit nicht überschritten. Das Urteil zeigt, wie hoch die Hürden für ein Verbot sind.
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heute 19:00 Uhr vom 19.06.2025 Israel-Iran-Krieg, Putins Wirtschaftsforum, Missbrauch in Kriegen
Der Luftraum über Israel ist gesperrt. Für deutsche Staatsangehörige organisiert das Auswärtige Amt Rückflüge über das Nachbarland Jordanien. Russlands Präsident Putin hat zum internationalen Wirtschaftsforum nach Sankt Petersburg geladen. Deutschland bietet er Gespräche an – verbunden mit einer Warnung. Diese und weitere Nachrichten des Tages in den ZDFheute Nachrichten um 19 Uhr.
00:00 Vorspann
00:54 Nahost: Angriffe gehen weiter
Der Beschuss zwischen Israel und Iran hält an. Am Morgen wurde das israelische Soroka-Krankenhaus im Süden des Landes von einer iranischen Rakete getroffen.
03:16 Treffen mit Irans Außenminister
Außenminister Wadephul und seine Amtskollegen aus Frankreich und Großbritannien wollen morgen den iranischen Außenminister Araghtschi zu einem Gespräch in Genf treffen.
05:31 "Israel setzt auf militärische Lösung"
Wegen der Lage in Nahost trifft Außenminister Wadephul morgen seinen iranischen Amtskollegen. Ist auch Israel zu Verhandlungen bereit? Einschätzungen von Thomas Reichart.
07:15 Putin lädt zu Wirtschaftsforum
Beim internationalen Wirtschaftsforum im russischen St. Petersburg empfängt Putin seinem Land wohlgesonnene Gäste. Deutschland warnt er vor einer Taurus-Lieferung an die Ukraine.
09:35 Tag gegen sexuelle Gewalt in Konflikten
Sexualisierte Gewalt wird in Kriegen häufig als Kriegswaffe eingesetzt – auch in der Ukraine. Ein Tabuthema. Nun brechen immer mehr ukrainische Frauen das Schweigen.
13:00 Ausstellung zu "Freiheit" in Dresden
Der Begriff Freiheit ist umkämpft. Wie sind individuelle Freiheit und gesellschaftliche Solidarität vereinbar? Dem widmet das Dresdner Hygiene-Museum eine Ausstellung.
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Ukraine: Wie Putin die Angriffe verschärft | Generalmajor Freuding bei ZDFheute live
Während sich die Lage in Nahost weiter zuspitzt, intensiviert Russland seine Drohnenangriffe auf die Ukraine. Welche Folgen der Krieg zwischen Israel und Iran für Kiew hat, erklärt Generalmajor Freuding.
Teheran galt bislang als wichtiger Waffenlieferant Moskaus. Die erneute Eskalation in Nahost – der Krieg zwischen Israel und Iran – wird also auch das Machtverhältnis an der Front in der Ukraine beeinflussen, da sind sich Experten sicher. Waffen, die bisher Putin und seiner Armee zur Verfügung gestellt wurden, werden nun womöglich für den Kampf gegen Israel eingesetzt.
Die Ukraine wird zwar weiter vom Westen unterstützt, dieser stärkt aber auch Israel im Kampf gegen das iranische Atomprogramm den Rücken. Beim G7-Gipfel in Kananaskis schien der Krieg in der Ukraine deshalb beinahe in den Hintergrund zu geraten – trotz des Besuchs des ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Obwohl der Angriffskrieg auf das Land zentrales Diskussionsthema war, wurde nur zum Krieg in Nahost eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht.
Russlands Präsident Putin erklärte sich unter Voraussetzungen zu Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj sowie mit Bundeskanzler Merz bereit. Gleichzeitig warnte Putin Deutschland davor, Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern.
Wie verändert der Krieg in Nahost die Lage in der Ukraine? Wieso intensiviert Russland seine Angriffe gerade jetzt? Wie kann Deutschland die Verteidigung der Ukraine weiter unterstützen? Darüber spricht Philip Wortmann bei ZDFheute live mit Generalmajor Christian Freuding. Aus der Ukraine berichtet ZDF-Reporter Dara Hassandazeh.
Seid dabei, stellt eure Fragen und kommentiert!
Die Analysen zum Krieg in der Ukraine gibt es auch als Podcast: https://www.zdfheute.de/politik/ausland/podcast-militaeranalyse-ukraine-krieg-russland-100.html
#ukraine #russland #krieg
00:00 Intro und Begrüßung
02:06 Generalmajor Freuding zu einem möglichen Zusammenhang zwischen dem Krieg von Iran und Israel und der Lage in der Ukraine
16:53 ZDF-Reporter Dara Hassanzadeh berichtet aus der Ukraine
23:32Generalmajor Freuding zur Abnutzung der russischen Armee
27:05 Verabschiedung und Podcast-Hinweis
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Israelischer Großangriff: Wie Iran noch reagieren kann | ZDFheute live mit Militärexperte Hinz
Israel will seine Militärschläge auf Iran fortsetzen. Bereits in der Nacht flogen rund 200 Kampfjets Angriffe auf Ziele in Teheran und auf die Atomanlage in Natans. Dabei wurden dabei der Revolutionsgarden-Chef Salami, Generalstabschef Bagheri und mehrere Nuklear-Forscher getötet.
Israel sieht sich durch das iranische Atomprogramm zunehmend bedroht. Teheran wertet die Angriffe als Kriegserklärung und fordert den UN-Sicherheitsrat zum Eingreifen auf. Präsident Peseschkian kündigt eine „mächtige Antwort“ an. Über 100 Drohnen wurden bereits in Richtung Israel geschickt und laut israelischen Medien alle abgefangen.
Droht jetzt ein offener Krieg? Wie reagiert die internationale Gemeinschaft? ZDFheute live spricht mit ZDF-Korrespondenten in der Region und in den USA sowie mit Militärexperte Fabian Hinz über die Operation „Rising Lion“.
#israel #iran #atom
00:00 Intro
01:11 ZDF-Korrespondent Thomas Reichart in Tel Aviv über Irans Gegenschlag
02:00 ZDF-Korrespondentin Phoebe Gaa über das Ausmaß der Angriffe auf Iran
08:37 ZDF-Korrespondent David Sauer in Washington zur Rolle der USA im Konflikt
13:31 Militärexperte Fabian Hinz zum israelischen Vorgehen
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Kulturhauptstadt Chemnitz: Zeichen gegen Rechts | aspekte
Der Titel "Europäische Kulturhauptstadt" weckt große Erwartungen. Chemnitz präsentiert sich weltoffen. Mit viel Kultur will die Stadt auch ein Zeichen gegen Rechts setzen.
Die sächsische Industriestadt samt Umgebung mausert sich zum Kulturhotspot und will das Ungesehene sichtbar machen. Kreative Power trifft geschichtliches Erbe.
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#doku #reportage #aspekte