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Received — 30. Januar 2026 RTV Regionalfernsehen

Wer steckte wirklich hinter Alex Pretti?

30. Januar 2026 um 18:08

In Minnesota ist die Lage nach wie vor angespannt. Hintergrund sind die von US-Beamten erschossene Renee Nicole Good am 7. Jänner und Alex Pretti welche am 24. Jänner im Zuge eines Einsatzes ebenfalls erschossen wurde. Die 37-jährige Frau, die von einem ICE-Agenten erschossen wurde, nachdem sie versuchte ihn zu überfahren, war zusammen mit ihrer Partnerin in Minneapolis, um die Arbeit der Beamten der Einwanderungsbehörde zu sabotieren. Ähnlich Alex Pretti - Auch er war mutmaßlich teil einer Gruppe die regelmäßig Einsätze der Einwanderungsbehörde sabotierte. Hier auf diesem Video ist Alex Pretti zu sehen wie er wenige Tage vor den tödlichen Schüssen eine Einsatz behinderte. Man sieht wie er in Richtung der Beamten spuckte und in weitere Folge gegen das Rücklicht des Einsatzfahrzeuges trat.
Etwas mehr als eine Woche später war Pretti wieder als Unruhestifter bei einem Einsatz der Border Patrol aktiv. Im Gegensatz zu den Mainstream Medien waren es keine ICE-Beamte.
Doch was geschau wirklich am 24. Jänner - Als Alex Pretti erschossen wurde. Report 24 Cheferdakteur Florian Machl hat Informationen für uns die in den System-Medien so noch nicht vorgekommen sind.

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In Minnesota ist die Lage nach wie vor angespannt. Hintergrund sind die von US-Beamten erschossene Renee Nicole Good am 7. Jänner und Alex Pretti welche am 24. Jänner im Zuge eines Einsatzes ebenfalls erschossen wurde. Die 37-jährige Frau, die von einem ICE-Agenten erschossen wurde, nachdem sie versuchte ihn zu überfahren, war zusammen mit ihrer Partnerin in Minneapolis, um die Arbeit der Beamten der Einwanderungsbehörde zu sabotieren. Ähnlich Alex Pretti - Auch er war mutmaßlich teil einer Gruppe die regelmäßig Einsätze der Einwanderungsbehörde sabotierte. Hier auf diesem Video ist Alex Pretti zu sehen wie er wenige Tage vor den tödlichen Schüssen eine Einsatz behinderte. Man sieht wie er in Richtung der Beamten spuckte und in weitere Folge gegen das Rücklicht des Einsatzfahrzeuges trat.
Etwas mehr als eine Woche später war Pretti wieder als Unruhestifter bei einem Einsatz der Border Patrol aktiv. Im Gegensatz zu den Mainstream Medien waren es keine ICE-Beamte.
Doch was geschau wirklich am 24. Jänner - Als Alex Pretti erschossen wurde. Report 24 Cheferdakteur Florian Machl hat Informationen für uns die in den System-Medien so noch nicht vorgekommen sind.

"Meinl-Reisinger muss zurücktreten!" - Wir sprechen Klartext

30. Januar 2026 um 18:00

Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger von den NEOS lässt sich vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit einem Verdienstorden ehren – als Dank für ihren Einsatz für die Ukraine.
Für die FPÖ ist das ein handfester Skandal: Statt Österreichs Neutralität zu wahren, stelle sich die Ministerin demonstrativ auf die Seite eines kriegsführenden Staates. Die Freiheitlichen sprechen von einem offenen Neutralitätsbruch und warnen: Wer sich Orden aus dem Krieg abholt, verabschiedet sich von der immerwährenden Neutralität – Stück für Stück. Das und mehr sind heute unsere Themen bei Wir sprechen Klartext.

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Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger von den NEOS lässt sich vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit einem Verdienstorden ehren – als Dank für ihren Einsatz für die Ukraine.
Für die FPÖ ist das ein handfester Skandal: Statt Österreichs Neutralität zu wahren, stelle sich die Ministerin demonstrativ auf die Seite eines kriegsführenden Staates. Die Freiheitlichen sprechen von einem offenen Neutralitätsbruch und warnen: Wer sich Orden aus dem Krieg abholt, verabschiedet sich von der immerwährenden Neutralität – Stück für Stück. Das und mehr sind heute unsere Themen bei Wir sprechen Klartext.

‼️RTV AKTUELL vom Freitag dem 30. Jänner 2026

30. Januar 2026 um 17:10

Schlagzeilen:

🔹 Babler als „linke Zecke“ bezeichnet: FPÖ will gegen Urteil vorgehen

🔹 Neue Millionen für Ukraine: FPÖ fordert sofortigen Stopp der Geldgeschenke

🔹 Was geschah wirklich in Minnesota und wer war Alex Pretti? - Darüber sprechen wir
heute mit Report 24 Cheferdakteur Florian Machl


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Schlagzeilen:

🔹 Babler als „linke Zecke“ bezeichnet: FPÖ will gegen Urteil vorgehen

🔹 Neue Millionen für Ukraine: FPÖ fordert sofortigen Stopp der Geldgeschenke

🔹 Was geschah wirklich in Minnesota und wer war Alex Pretti? - Darüber sprechen wir
heute mit Report 24 Cheferdakteur Florian Machl


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Der hohe Preis der (fast) guten Absichten - Wochenkommentar mit Edith Brötzner

30. Januar 2026 um 12:01

Willkommen in einer Zeit, in der Machtmissbrauch sich nicht mehr versteckt, sondern stolz präsentiert. In sinnentleerten Gesundheitsvorgaben, im Propaganda-Funk, in der fehlgeschlagenen Energiepolitik und in der Schein-Moral. All das muss Sie nicht beschäftigen und hat mit Ihrem Leben nichts zu tun? Seien Sie sich da mal nicht zu sicher.

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Willkommen in einer Zeit, in der Machtmissbrauch sich nicht mehr versteckt, sondern stolz präsentiert. In sinnentleerten Gesundheitsvorgaben, im Propaganda-Funk, in der fehlgeschlagenen Energiepolitik und in der Schein-Moral. All das muss Sie nicht beschäftigen und hat mit Ihrem Leben nichts zu tun? Seien Sie sich da mal nicht zu sicher.

„Liebe Beate: Auch wir wurden geehrt!“

30. Januar 2026 um 12:00

Während NEOS-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger von Selenskyj mit einem Orden geehrt wurde, gab’s für unsere kritische Berichterstattung eine eigene „Auszeichnung“: Das DÖW widmete uns einen über 200 Seiten starken Bericht!Die Botschaft ist eindeutig: Brav mitsingen = Medaille, kritisch fragen = Aktenberg.Alle Details heute in „Wir sprechen Klartext“.

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Während NEOS-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger von Selenskyj mit einem Orden geehrt wurde, gab’s für unsere kritische Berichterstattung eine eigene „Auszeichnung“: Das DÖW widmete uns einen über 200 Seiten starken Bericht!Die Botschaft ist eindeutig: Brav mitsingen = Medaille, kritisch fragen = Aktenberg.Alle Details heute in „Wir sprechen Klartext“.

Klimaminister jettet teuer nach Brasilien – 35.000 € für Business-Class-Auftritt!

30. Januar 2026 um 09:45

Ein Politiker‑Flug der extra Klasse sorgt nach wie vor für mächtig Zündstoff! Klima und Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig von der ÖVP ist kürzlich zur Klimakonferenz nach Brasilien gereist – und das, wie die FPÖ jetzt in einer parlamentarischen Anfrage entdeckte, nicht gerade im Billigflieger.

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Ein Politiker‑Flug der extra Klasse sorgt nach wie vor für mächtig Zündstoff! Klima und Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig von der ÖVP ist kürzlich zur Klimakonferenz nach Brasilien gereist – und das, wie die FPÖ jetzt in einer parlamentarischen Anfrage entdeckte, nicht gerade im Billigflieger.

Stamperl im Plenum lässt an ernsthafter parlamentarischer Arbeit zweifeln

30. Januar 2026 um 09:15

Respekt vor dem Hohen Haus sieht anders aus, als es die Pinken bei der Nationalratssitzung vorigen Mittwoch zur Schau gestellt haben. Kaum zu glauben: Während ein Abgeordneter im Parlament spricht, prosten sich die Neos-Abgeordneten Henrike Brandstötter und Lisa Aldali mit einem Stamperl zu.

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Respekt vor dem Hohen Haus sieht anders aus, als es die Pinken bei der Nationalratssitzung vorigen Mittwoch zur Schau gestellt haben. Kaum zu glauben: Während ein Abgeordneter im Parlament spricht, prosten sich die Neos-Abgeordneten Henrike Brandstötter und Lisa Aldali mit einem Stamperl zu.

Millionen für Impfstoff-Müll: Österreich zahlt weiter für Corona-Dosen, die niemand mehr will

30. Januar 2026 um 08:45

Wie jetzt im Gesundheitsausschuss des Nationalrats bekannt wurde, erhielt Österreich allein im Jahr 2025 rund 1,5 Millionen Impfdosen. Und das ist noch nicht das Ende: Weitere 270.000 Dosen sollen heuer folgen. Das Problem? Ein Großteil dieser Impfstoffe bleibt ungenutzt – und landet letztlich im Müll. Die Folge sind massive Zusatzkosten für die Steuerzahler.

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Wie jetzt im Gesundheitsausschuss des Nationalrats bekannt wurde, erhielt Österreich allein im Jahr 2025 rund 1,5 Millionen Impfdosen. Und das ist noch nicht das Ende: Weitere 270.000 Dosen sollen heuer folgen. Das Problem? Ein Großteil dieser Impfstoffe bleibt ungenutzt – und landet letztlich im Müll. Die Folge sind massive Zusatzkosten für die Steuerzahler.
Received — 29. Januar 2026 RTV Regionalfernsehen

‼️RTV AKTUELL vom Donnerstag dem 29. Jänner 2026

29. Januar 2026 um 17:56

Schlagzeilen:

🔹 Millionen für Impfstoff-Müll: Österreich zahlt weiter für Corona-Dosen, die niemand mehr will

🔹 Stamperl im Plenum lässt an ernsthafter parlamentarischer Arbeit zweifeln

🔹 Klimaminister jettet teuer nach Brasilien – 35.000 € für Business-Class-Auftritt!

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Schlagzeilen:

🔹 Millionen für Impfstoff-Müll: Österreich zahlt weiter für Corona-Dosen, die niemand mehr will

🔹 Stamperl im Plenum lässt an ernsthafter parlamentarischer Arbeit zweifeln

🔹 Klimaminister jettet teuer nach Brasilien – 35.000 € für Business-Class-Auftritt!

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22 Millionen Spitalsbehandlungen für Ausländer – Doch wer zahlt die Rechnung?

29. Januar 2026 um 09:45

Eine parlamentarische Anfrage der FPÖ hat für Aufsehen gesorgt: In den letzten zehn Jahren wurden in Österreich rund 22 Millionen stationäre und ambulante Behandlungen bei Patienten ohne österreichische Staatsbürgerschaft gezählt – das sind etwa 6.000 Klinikbesuche pro Tag. WER die Rechnung letztlich bezahlt, kann das Sozialministerium nicht sagen, betonte Gesundheitsministerin Korinna Schumann in der Anfragebeantwortung.

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Eine parlamentarische Anfrage der FPÖ hat für Aufsehen gesorgt: In den letzten zehn Jahren wurden in Österreich rund 22 Millionen stationäre und ambulante Behandlungen bei Patienten ohne österreichische Staatsbürgerschaft gezählt – das sind etwa 6.000 Klinikbesuche pro Tag. WER die Rechnung letztlich bezahlt, kann das Sozialministerium nicht sagen, betonte Gesundheitsministerin Korinna Schumann in der Anfragebeantwortung.

SPÖ-Finanzminister Marterbauer plant Frühpension – während das Volk länger arbeiten muss

29. Januar 2026 um 09:15

SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer hat für Aufsehen gesorgt: In einem Podcast erklärte er, dass er nach Ende der laufenden Legislaturperiode 2029 in Pension gehen wolle. „Habe es meiner Frau versprochen“, so Marterbauer. Zu diesem Zeitpunkt wäre er 64 Jahre alt – also ein Jahr vor Erreichen des Regelpensionsalters von 65.
Für viele Österreicher ist das ein deutliches Zeichen, dass Politik und Beamte offenbar andere Regeln genießen als das einfache Volk.

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SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer hat für Aufsehen gesorgt: In einem Podcast erklärte er, dass er nach Ende der laufenden Legislaturperiode 2029 in Pension gehen wolle. „Habe es meiner Frau versprochen“, so Marterbauer. Zu diesem Zeitpunkt wäre er 64 Jahre alt – also ein Jahr vor Erreichen des Regelpensionsalters von 65.
Für viele Österreicher ist das ein deutliches Zeichen, dass Politik und Beamte offenbar andere Regeln genießen als das einfache Volk.

Plagiatsforscher und FPÖ decken massive Mängel beim Rechtsextremismusbericht auf

29. Januar 2026 um 08:45

Im Ministerrat in Wien startete am Mittwoch die Arbeit an einem Aktionsplan gegen Rechtsextremismus. Grundlage dafür ist der aktuelle Rechtsextremismusbericht des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes. An dem Bericht gibt es allerdings deutliche Kritik

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Im Ministerrat in Wien startete am Mittwoch die Arbeit an einem Aktionsplan gegen Rechtsextremismus. Grundlage dafür ist der aktuelle Rechtsextremismusbericht des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes. An dem Bericht gibt es allerdings deutliche Kritik
Received — 28. Januar 2026 RTV Regionalfernsehen

11 Jahre Info-Direkt - Wir sprechen Klartext

28. Januar 2026 um 18:01

Heute nehmen wir uns die zwei neusten Ausgaben von Info-Direkt vor. Wir sprechen Klartext mit Info-Direkt-Chefredakteur Michael Scharfmüller, heute ist er wieder einmal persönlich bei uns im Studio zu Gast.

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Heute nehmen wir uns die zwei neusten Ausgaben von Info-Direkt vor. Wir sprechen Klartext mit Info-Direkt-Chefredakteur Michael Scharfmüller, heute ist er wieder einmal persönlich bei uns im Studio zu Gast.

‼️RTV AKTUELL vom Mittwoch dem 28. Jänner 2026

28. Januar 2026 um 17:00

Schlagzeilen:

🔹 Plagiatsforscher und FPÖ decken massive Mängel beim Rechtsextremismusbericht auf

🔹 SPÖ-Finanzminister Marterbauer plant Frühpension – während das Volk länger arbeiten muss

🔹 22 Millionen Spitalsbehandlungen für Ausländer – Doch wer zahlt die Rechnung?“

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🔹 Plagiatsforscher und FPÖ decken massive Mängel beim Rechtsextremismusbericht auf

🔹 SPÖ-Finanzminister Marterbauer plant Frühpension – während das Volk länger arbeiten muss

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FPÖ warnt: Mercosur ist Angriff auf Bauern und Demokratie

28. Januar 2026 um 12:15

Nach 25 Jahren Verhandlungen wurde das umstrittene EU-Mercosur-Abkommen am 16. Jänner in Paraguay unterzeichnet. Doch nur wenige Tage später, am 21. Jänner, stellte sich das Europäische Parlament quer: Mit knapper Mehrheit verlangten die Abgeordneten zunächst ein Gutachten des Europäischen Gerichtshofs, das klären soll, ob das Abkommen mit den EU-Verträgen vereinbar ist.
Das könnte die Entscheidung um 18 bis 24 Monate verzögern. Zudem ist nicht ausgeschlossen, dass das Abkommen zumindest teilweise neu verhandelt werden muss.

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Nach 25 Jahren Verhandlungen wurde das umstrittene EU-Mercosur-Abkommen am 16. Jänner in Paraguay unterzeichnet. Doch nur wenige Tage später, am 21. Jänner, stellte sich das Europäische Parlament quer: Mit knapper Mehrheit verlangten die Abgeordneten zunächst ein Gutachten des Europäischen Gerichtshofs, das klären soll, ob das Abkommen mit den EU-Verträgen vereinbar ist.
Das könnte die Entscheidung um 18 bis 24 Monate verzögern. Zudem ist nicht ausgeschlossen, dass das Abkommen zumindest teilweise neu verhandelt werden muss.

Winterwarnung: Deutschlands Gasspeicher auf historischem Tiefstand

28. Januar 2026 um 09:45

Die Gasspeicher in Deutschland sind ungewöhnlich leer. Teilweise liegen die Füllstände aktuell nur bei knapp 37 Prozent – deutlich niedriger als in den Vorjahren. Experten warnen, dass die niedrigen Vorräte im Fall eines besonders kalten Winters die Versorgung ernsthaft gefährden könnten.
Grund dafür ist nicht nur der hohe Verbrauch, sondern vor allem das Versagen der Politik: Im Sommer wurden die Speicher nicht ausreichend gefüllt, obwohl dies gesetzlich vorgesehen war.

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Die Gasspeicher in Deutschland sind ungewöhnlich leer. Teilweise liegen die Füllstände aktuell nur bei knapp 37 Prozent – deutlich niedriger als in den Vorjahren. Experten warnen, dass die niedrigen Vorräte im Fall eines besonders kalten Winters die Versorgung ernsthaft gefährden könnten.
Grund dafür ist nicht nur der hohe Verbrauch, sondern vor allem das Versagen der Politik: Im Sommer wurden die Speicher nicht ausreichend gefüllt, obwohl dies gesetzlich vorgesehen war.

Machtkampf in Brüssel: Kallas nennt von der Leyen intern „Diktatorin“

28. Januar 2026 um 09:15

Im Machtzentrum der Europäischen Union herrscht Zoff: EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas soll Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in vertraulichen Gesprächen als „Diktatorin“ bezeichnet haben – und damit für heftige interne Spannungen gesorgt haben. Laut Insider wirft Kallas der mächtigsten EU-Politikerin autoritäres Verhalten vor. Hintergrund des Streits sind wachsende Differenzen über Kompetenzen und Einfluss zwischen der EU-Kommission und dem Auswärtigen Dienst.

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Im Machtzentrum der Europäischen Union herrscht Zoff: EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas soll Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in vertraulichen Gesprächen als „Diktatorin“ bezeichnet haben – und damit für heftige interne Spannungen gesorgt haben. Laut Insider wirft Kallas der mächtigsten EU-Politikerin autoritäres Verhalten vor. Hintergrund des Streits sind wachsende Differenzen über Kompetenzen und Einfluss zwischen der EU-Kommission und dem Auswärtigen Dienst.

Ukraine-Orden von Selenskyj: Jetzt Rücktritts-Wirbel um Meinl-Reisinger!

28. Januar 2026 um 08:45

Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger von den NEOS wurde kürzlich vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit dem Verdienstorden II. Klasse ausgezeichnet – für ihren persönlichen Einsatz zur „Stärkung der Zusammenarbeit“ und Unterstützung der Ukraine.
Doch statt Lob hagelt es Kritik: Die FPÖ spricht von einem „politischen Skandal ersten Ranges“ und fordert den Rücktritt der Ministerin.

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Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger von den NEOS wurde kürzlich vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit dem Verdienstorden II. Klasse ausgezeichnet – für ihren persönlichen Einsatz zur „Stärkung der Zusammenarbeit“ und Unterstützung der Ukraine.
Doch statt Lob hagelt es Kritik: Die FPÖ spricht von einem „politischen Skandal ersten Ranges“ und fordert den Rücktritt der Ministerin.
Received — 27. Januar 2026 RTV Regionalfernsehen

‼️RTV AKTUELL vom Dienstag dem 27. Jänner 2026

27. Januar 2026 um 17:00

Schlagzeilen:

🔹 Ukraine-Orden von Selenskyj: Jetzt Rücktritts-Wirbel um Meinl-Reisinger!

🔹 Machtkampf in Brüssel: Kallas nennt von der Leyen intern „Diktatorin“

🔹 Winterwarnung: Deutschlands Gasspeicher auf historischem Tiefstand

🔹 FPÖ warnt: Mercosur ist Angriff auf Bauern und Demokratie

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Schlagzeilen:

🔹 Ukraine-Orden von Selenskyj: Jetzt Rücktritts-Wirbel um Meinl-Reisinger!

🔹 Machtkampf in Brüssel: Kallas nennt von der Leyen intern „Diktatorin“

🔹 Winterwarnung: Deutschlands Gasspeicher auf historischem Tiefstand

🔹 FPÖ warnt: Mercosur ist Angriff auf Bauern und Demokratie

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Fast 5.000 Militärtransporte durch Österreich – FPÖ warnt vor Neutralitätsbruch

27. Januar 2026 um 10:00

Im vergangenen Jahr sind nach Angaben des Verteidigungsministeriums rund 5.000 militärische Transporte ausländischer Streitkräfte durch Österreich geführt worden. Die Transporte aus 22 verschiedenen Ländern erfolgten im Rahmen von Übungs-, Ausbildungs- oder Logistikbewegungen und wurden laut Ministerium jeweils geprüft und genehmigt. Während die Bundesregierung dies als rechtlich zulässige Zusammenarbeit bezeichnet, schlägt die FPÖ scharf Alarm: Die vielen Militärbewegungen auf Straßen und Schienen würden die immerwährende Neutralität Österreichs aushöhlen und stellen nach Ansicht der Freiheitlichen einen „Neutralitätsbruch“ dar.

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Im vergangenen Jahr sind nach Angaben des Verteidigungsministeriums rund 5.000 militärische Transporte ausländischer Streitkräfte durch Österreich geführt worden. Die Transporte aus 22 verschiedenen Ländern erfolgten im Rahmen von Übungs-, Ausbildungs- oder Logistikbewegungen und wurden laut Ministerium jeweils geprüft und genehmigt. Während die Bundesregierung dies als rechtlich zulässige Zusammenarbeit bezeichnet, schlägt die FPÖ scharf Alarm: Die vielen Militärbewegungen auf Straßen und Schienen würden die immerwährende Neutralität Österreichs aushöhlen und stellen nach Ansicht der Freiheitlichen einen „Neutralitätsbruch“ dar.

Politisches Beben in St. Pölten – FPÖ verdoppelt Stimmen, SPÖ verliert Absolute

27. Januar 2026 um 09:30

Bei der Gemeinderatswahl in St. Pölten hat die SPÖ nach 61 Jahren ihre absolute Mehrheit verloren. Sie kam auf rund 42,5 Prozent und fiel damit erstmals seit den 1960er-Jahren unter die 50-Prozent-Marke.
Die FPÖ legte deutlich zu und verdoppelte ihren Stimmenanteil auf fast 20 Prozent – ihr bislang bestes Ergebnis in der niederösterreichischen Landeshauptstadt.

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Bei der Gemeinderatswahl in St. Pölten hat die SPÖ nach 61 Jahren ihre absolute Mehrheit verloren. Sie kam auf rund 42,5 Prozent und fiel damit erstmals seit den 1960er-Jahren unter die 50-Prozent-Marke.
Die FPÖ legte deutlich zu und verdoppelte ihren Stimmenanteil auf fast 20 Prozent – ihr bislang bestes Ergebnis in der niederösterreichischen Landeshauptstadt.

SPÖ befürwortet Social-Media-Regulierung – FPÖ warnt vor Zensur

27. Januar 2026 um 09:15

In der aktuellen Debatte um ein mögliches Social-Media-Verbot für Jugendliche hat die SPÖ ihre Unterstützung signalisiert, fordert stärkeren Schutz junger Menschen im digitalen Raum und spricht sich für entsprechende Maßnahmen auch auf EU-Ebene aus. Dazu gehört die Prüfung von Altersgrenzen oder Einschränkungen beim Zugang zu sozialen Netzwerken.
Die FPÖ lehnt ein derartiges Verbot strikt ab und kritisiert die Pläne als Eingriff in die Informationsfreiheit junger Menschen.

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In der aktuellen Debatte um ein mögliches Social-Media-Verbot für Jugendliche hat die SPÖ ihre Unterstützung signalisiert, fordert stärkeren Schutz junger Menschen im digitalen Raum und spricht sich für entsprechende Maßnahmen auch auf EU-Ebene aus. Dazu gehört die Prüfung von Altersgrenzen oder Einschränkungen beim Zugang zu sozialen Netzwerken.
Die FPÖ lehnt ein derartiges Verbot strikt ab und kritisiert die Pläne als Eingriff in die Informationsfreiheit junger Menschen.

Ungarns Grenzsystem macht’s vor: FPÖ fordert Kurswechsel in Europa

27. Januar 2026 um 09:00

Eine hochrangige Delegation der FPÖ hat das ungarische Grenzsicherungssystem besichtigt. Ziel der Reise war es, sich ein Bild von der dortigen Grenzschutzstrategie zu machen und diese als möglichem Modell für Europa zu diskutieren.
Die Abgeordneten zeigten sich beeindruckt von dem mehrschichtigen System – inklusive physischer Barrieren, moderner Überwachungstechnologien und verstärkter Polizeipräsenz –, das Ungarn seit der Migrationskrise 2015 eingeführt hat.

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Eine hochrangige Delegation der FPÖ hat das ungarische Grenzsicherungssystem besichtigt. Ziel der Reise war es, sich ein Bild von der dortigen Grenzschutzstrategie zu machen und diese als möglichem Modell für Europa zu diskutieren.
Die Abgeordneten zeigten sich beeindruckt von dem mehrschichtigen System – inklusive physischer Barrieren, moderner Überwachungstechnologien und verstärkter Polizeipräsenz –, das Ungarn seit der Migrationskrise 2015 eingeführt hat.
Received — 26. Januar 2026 RTV Regionalfernsehen

‼️RTV AKTUELL vom Montag dem 26. Jänner 2026

26. Januar 2026 um 17:00

Schlagzeilen:

🔹 Ungarns Grenzsystem macht’s vor: FPÖ fordert Kurswechsel in Europa

🔹 Politisches Beben in St. Pölten – FPÖ verdoppelt Stimmen, SPÖ verliert Absolute

🔹 SPÖ befürwortet Social-Media-Regulierung – FPÖ warnt vor Zensur

🔹 Fast 5.000 Militärtransporte durch Österreich – FPÖ warnt vor Neutralitätsbruch

🔹 Bargeld wird knapp – Bankomaten verschwinden aus vielen Städten

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🔹 Ungarns Grenzsystem macht’s vor: FPÖ fordert Kurswechsel in Europa

🔹 Politisches Beben in St. Pölten – FPÖ verdoppelt Stimmen, SPÖ verliert Absolute

🔹 SPÖ befürwortet Social-Media-Regulierung – FPÖ warnt vor Zensur

🔹 Fast 5.000 Militärtransporte durch Österreich – FPÖ warnt vor Neutralitätsbruch

🔹 Bargeld wird knapp – Bankomaten verschwinden aus vielen Städten

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Received — 23. Januar 2026 RTV Regionalfernsehen

Schon wieder Millionen für Kiew - Wir sprechen Klartext

23. Januar 2026 um 18:00

Während viele Familien derzeit jeden Euro zusammenkratzen müssen, um ihre Heizkosten zu bezahlen und überhaupt über die Runden zu kommen, geht die NEOS-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger auch im neuen Jahr großzügig mit Steuergeld um. Weitere drei Millionen Euro für die Ukraine. Ein weiteres Thema, das wir heute ansprechen müssen, ist der umstrittene Rechtsextremismusbericht des DÖW.

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Während viele Familien derzeit jeden Euro zusammenkratzen müssen, um ihre Heizkosten zu bezahlen und überhaupt über die Runden zu kommen, geht die NEOS-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger auch im neuen Jahr großzügig mit Steuergeld um. Weitere drei Millionen Euro für die Ukraine. Ein weiteres Thema, das wir heute ansprechen müssen, ist der umstrittene Rechtsextremismusbericht des DÖW.

Hilfe, jetzt kommen die Aliens! - Wochenkommentar mit Edith Brötzner

23. Januar 2026 um 12:42

Willkommen in einer Zeit, in der Angst zur Dauerschleife geworden ist.
Jeden Tag ein neues Bedrohungsszenario, jede Woche eine neue „Maßnahme“, immer begleitet von PR, Moralkeule und der Behauptung, es gehe nur um unser Bestes. Wer hier noch glaubt, das seien Zufälle oder Einzelentscheidungen, sollte genauer hinsehen. Denn was sich durchzieht, ist ein Muster: Angst als Werkzeug, Verarschung als Politik und Kontrolle als vermeintliche Lösung.

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Willkommen in einer Zeit, in der Angst zur Dauerschleife geworden ist.
Jeden Tag ein neues Bedrohungsszenario, jede Woche eine neue „Maßnahme“, immer begleitet von PR, Moralkeule und der Behauptung, es gehe nur um unser Bestes. Wer hier noch glaubt, das seien Zufälle oder Einzelentscheidungen, sollte genauer hinsehen. Denn was sich durchzieht, ist ein Muster: Angst als Werkzeug, Verarschung als Politik und Kontrolle als vermeintliche Lösung.
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