16 Jahre lang war Viktor Orbán in Ungarn an der Macht. Demokratisch gewählt, aber in den vergangenen Jahren hat er immer autoritärer regiert. Ein enger politischer Freund von Russlands Präsident Wladimir Putin und von US-Präsident Donald Trump. Orbán war jemand, der auch Europa immer kritischer gegenüberstand und im eigenen Land die Freiheiten Schritt für Schritt eingeschränkt hat: die Pressefreiheit, die Unabhängigkeit der Justiz usw. Die Ungarinnen und Ungarn haben an diesem Sonntag gesagt: Das wollen wir nicht mehr. Und Péter Magyar gewählt, und zwar mit einer Zweidrittelmehrheit. Das ermöglicht dem Wahlsieger, wenn er will, die Ära Orban zurückzudrehen. Will er das, macht er das? Was bedeutet der Wahlsieg von Péter Magyar? Darum geht’s in dieser Extra-Folge des Weltspiegel Podcast. Wie es jetzt weitergeht in Ungarn, darüber spricht Host Philipp Abresch mit Andreas Bachmann, unserem Korrespondenten in Budapest und mit Tina Hassel, unserer Korrespondentin in Brüssel.
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Moderation: Philipp Abresch
Redaktion: Philipp Abresch
Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filimonow
Redaktionsschluss: 13.04.2026
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Alle Folgen des Weltspiegel Podcast
findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
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Podcast-Tipp:
Punk EU – der Europa-Podcast von WDR 5
https://1.ard.de/punkteu?cross-promo=wsp
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16 Jahre lang war Viktor Orbán in Ungarn an der Macht. Demokratisch gewählt, aber in den vergangenen Jahren hat er immer autoritärer regiert. Ein enger politischer Freund von Russlands Präsident Wladimir Putin und von US-Präsident Donald Trump. Orbán war jemand, der auch Europa immer kritischer gegenüberstand und im eigenen Land die Freiheiten Schritt für Schritt eingeschränkt hat: die Pressefreiheit, die Unabhängigkeit der Justiz usw. Die Ungarinnen und Ungarn haben an diesem Sonntag gesagt: Das wollen wir nicht mehr. Und Péter Magyar gewählt, und zwar mit einer Zweidrittelmehrheit. Das ermöglicht dem Wahlsieger, wenn er will, die Ära Orban zurückzudrehen. Will er das, macht er das? Was bedeutet der Wahlsieg von Péter Magyar? Darum geht’s in dieser Extra-Folge des Weltspiegel Podcast. Wie es jetzt weitergeht in Ungarn, darüber spricht Host Philipp Abresch mit Andreas Bachmann, unserem Korrespondenten in Budapest und mit Tina Hassel, unserer Korrespondentin in Brüssel.
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Redaktion: Philipp Abresch
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Guantanamo: Ein Ort, der wie kaum ein anderer für den sogenannten „Krieg gegen den Terror“ steht – und bis heute umstritten ist. 25 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September gibt es das US-Gefangenenlager Guantanamo noch immer. ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt ist es gelungen, als Journalistin offiziell die amerikanische Militärbasis auf Kuba besuchen zu können. Sie war bei einer Gerichtsverhandlung gegen mutmaßliche Terroristen dabei, hat mit Überlebenden und Angehörigen der Anschläge gesprochen und erzählt, wie es in Guantanamo heute aussieht. Außerdem gehen wir der Frage nach: Warum existiert das Lager überhaupt noch immer? Wie laufen die Verfahren – und weshalb ziehen sie sich so lange? Und was bedeutet das alles aus juristischer und rechtsstaatlicher Sicht? Darüber sprechen wir auch mit Kai Ambos. Er ist Professor für Straf- und Völkerrecht an der Universität Göttingen.
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Moderation: Natalie Amiri
Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp
Mitarbeit: Caroline Mennerich
Redaktionsschluss: 09.04.2026
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Amerika, wir müssen reden!
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Moderation: Natalie Amiri
Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp
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Seit dem 8. April gilt eine Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran – zunächst auf zwei Wochen begrenzt. Doch schon kurz nach Inkrafttreten wird klar: Diese Feuerpause ist extrem fragil. Beide Seiten werfen sich Verstöße vor, gleichzeitig kommt es weiter zu Angriffen in der Region. Auch zentrale Punkte der Vereinbarung – etwa die Lage rund um die Straße von Hormus – sorgen weiter für Unsicherheit. Parallel laufen diplomatische Bemühungen: In Islamabad sollen direkte Gespräche zwischen den USA und Iran stattfinden. Der Druck auf beide Seiten ist hoch, schnell Ergebnisse zu liefern.
Unsere ARD-Korrespondenten Katharina Willinger in Istanbul und Carsten Kühntopp in Washington ordnen die Lage ein: Wie stabil diese Waffenruhe wirklich ist und wie Washington und Teheran die aktuelle Situation jeweils bewerten – während beide Seiten sich bereits als Sieger inszenieren.
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Moderation: Natalie Amiri
Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp
Mitarbeit: Caroline Mennerich
Redaktionsschluss: 09.04.2026
Foto-Quelle: picture alliance / Daniel Torok White House
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Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist der dienstälteste Regierungschef in der EU. Er hat sein Land in eine illiberale Demokratie umgeformt und sorgt immer wieder für Eklats mit Brüssel. Weil Ungarn verschiedene EU-Standards und Grundwerte missachtet, sind derzeit Gelder in Milliardenhöhe eingefroren. Die Wirtschaft stagniert, das Bildungs- und Gesundheitssystem ist marode. Nun muss Premier Orbán bei der Parlamentswahl am 12. April zum ersten Mal seit 16 Jahren um seine Macht fürchten. Der konservative Europa-Abgeordnete Péter Magyar liegt in den meisten Umfragen deutlich vor dem Amtsinhaber. Der Ausgang dieser "Schicksalswahl" dürfte nicht nur Ungarn, sondern auch die EU verändern. Wird der Shootingstar der Opposition die Demokratie in Ungarn retten können? Ein "Weltspiegel"-Team begleitet ihn im Wahlkampf und befragt eine junge, engagierte Frau aus Budapest, ehemalige Orbán-Wähler, sowie die Medienexpertin und Politologin Veronika Kövesdi.
Autorin: Manuela Roppert
Kamera: Alex Goldgraber
Schnitt: Ines Seiter
Produktion: Ira Bormann
Redaktion: Birgit Engel, Oliver Mayer-Rüth
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Dieser Film wurde im Januar 2026 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert.
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Autorin: Manuela Roppert
Kamera: Alex Goldgraber
Schnitt: Ines Seiter
Produktion: Ira Bormann
Redaktion: Birgit Engel, Oliver Mayer-Rüth
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Die ohnehin brüchige Waffenruhe im Nahen Osten - sie gilt nicht für den Libanon. Israel bombardiert das Land weiter, weitet seine Angriffe sogar noch aus. Damit will Israel nach eigenen Angaben die Terrormiliz Hisbollah endgültig besiegen. Aber unter den täglichen Angriffen, auch auf lebenswichtige Infrastruktur, leidet vor allem die Zivilbevölkerung. Mehr als eine Million sind auf der Flucht. Täglich sterben Menschen, auch Kinder. Mitten in diesem Chaos stemmen Freiwillige die Versorgung eines Landes, dessen staatliche Strukturen kaum noch existent sind. Der Libanon gilt seit Jahren als "gescheiterter Staat", taumelt von einer Krise in die nächste, mit einer nahezu machtlosen Regierung, grassierender Korruption, Hyperinflation und einer völlig maroden Wirtschaft. In Beirut kochen Helferinnen und Helfer täglich Hunderte Mahlzeiten für Vertriebene. Sie verteilen Decken, Hygieneartikel und Hoffnung an Menschen, die alles verloren haben. Viele von ihnen sind selbst erschöpft – und machen trotzdem weiter. In Krankenhäusern kämpfen Ärztinnen und Ärzte um das Leben verletzter Kinder. Sie operieren stundenlang, oft unter schwierigsten Bedingungen. Viele Familien können sich medizinische Versorgung nicht leisten.
Im Süden des Landes riskieren Rettungskräfte ihr Leben, um Verschüttete aus Trümmern zu bergen – obwohl auch sie immer wieder zur Zielscheibe werden.
💬 „Wenn wir nicht mehr da sind, wird keiner mehr gerettet.“
In dieser Reportage trifft Weltspiegel-Reporterin Stella Männer Menschen, die bleiben, helfen und weitermachen – trotz Angst, Verlust und Erschöpfung.
👉 Wie organisieren sich die Helfer:innen?
👉 Wie lange können sie diese Last tragen?
👉 Und was bedeutet dieser Krieg für die Zivilbevölkerung?
Autorin: Stella Männer
Kamera: Ahmed Temsah
Schnitt: Robert Müller
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Im Süden des Landes riskieren Rettungskräfte ihr Leben, um Verschüttete aus Trümmern zu bergen – obwohl auch sie immer wieder zur Zielscheibe werden.
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Autorin: Stella Männer
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Schnitt: Robert Müller
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Laut Verteidigungsminister haben sich 200.000 Soldaten unerlaubt von der Truppe entfernt. Der Grund, warum viele hinwerfen: empathielose Kommandeure. Auch wenn die Frontlinie trotz der Deserteure aufrecht erhalten werden kann, stellen sie das Militär vor eine Herausforderung.
Wir sind im Osten der Ukraine – Unterwegs auf einer der letzten Nachschubrouten an die ukrainische Front im Donbass. Mit Soldaten, die kämpfen. Männern, die Angst haben. Und Familien, die seit Jahren auf ein Lebenszeichen ihrer Söhne und Ehemänner warten. Diese ARD-Recherche zeigt unmittelbare Einblicke in das Leben im Krieg: Rückkehr ukrainischer Kriegsgefangener in Tschernihiw, zerstörte Versorgungswege, Kilometer Anti-Drohnen-Netze, überlastete Einheiten und ein massives Problem der Desertion. Soldaten erzählen von Burnout, Druck, Verlusten und rücksichtslosen Kommandeuren. Ein Deserteur bricht sein Schweigen – anonym, im Hotelzimmer in Kyjiw. Wir sprechen auch mit Bohdan Krotewytsch, einem der bekanntesten Veteranen des Landes, über die Mobilisierungskrise im ukrainischen Militär und die Verantwortung der Führung.
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Gesang, Gelächter und das Geräusch schwingender Schläger erfüllen einen Sportplatz im Osten Ugandas. Hier trifft sich jeden Samstag eine Gruppe älterer Frauen, um Cricket zu spielen. Es ist
eine faszinierende Sportart, die weltweit Millionen von Menschen begeistert. In bodenlangen Kleidern und meist barfuß laufend bieten die sogenannten „Cricket-Omas“ einen ungewöhnlichen Anblick, doch ihre gemeinsame Liebe zu diesem Sport hilft ihnen, altersbedingte Gesundheitsprobleme, Stress und Einsamkeit zu bewältigen.
Zurück zur DNA der Pubkultur! Vielen Brit:innen ist die Pubkultur zu kommerziell geworden: unpersönlich, laut, voll mit Bildschirmen. Daraus ist ein neuer Trend entstanden: Micropubs. Das sind kleine Locations, die Konversationen mit Fremden ermöglichen sollen, und Smartphones und Bildschirme verbieten.
Vor 25 Jahren wurde in Amsterdam Geschichte geschrieben. In der Nacht zum 1. April 2001 durften hier zum ersten Mal gleichgeschlechtliche Paare heiraten – die ersten Trauungen fanden direkt nach Mitternacht statt.
Flugabwehrfeuer über Kabul, Luftangriffe der pakistanischen Armee, Drohnen der Taliban – zwischen Afghanistan und Pakistan ist ein vergessener Krieg eskaliert. Warum gerade jetzt? Und welche Rolle spielen Taliban, IS und die pakistanischen Taliban entlang der Grenze zwischen beiden Ländern, der umstrittenen Durand-Linie?
Host Philipp Abresch spricht im Weltspiegel Podcast mit Peter Hornung, langjährigem ARD Korrespondenten für Südasien. Er war immer wieder in Afghanistan und Pakistan unterwegs – in Kabul und an der Grenze. Am letzten Tag als Korrespondent ordnet er einen Konflikt ein, den die Weltöffentlichkeit kaum im Blick hat.
Dabei spielt die jüngste Serie von Terroranschlägen in Pakistan eine Rolle, die Luftschläge auf mutmaßliche Terrorcamps in Afghanistan ebenfalls und die Reaktion der Taliban-Regierung. Peter Hornung erklärt, warum die Taliban die pakistanischen Taliban als „Brüder im Glauben“ sehen, wie Kolonialgrenzen bis heute wirken und welche Folgen das für die Menschen hat: Vertriebene, zerstörte Infrastruktur und Zivilisten, die zwischen die Fronten geraten.
-----
Moderation: Philipp Abresch
Redaktion: Nils Kopp
Mitarbeit: Caroline Mennerich, Theo Weiß, Maya Rollberg, Tim Höfer,
Redaktionsschluss: 02.04.2026
------
Podcast-Tipp:
11KM: der tagesschau-Podcast
https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/
Alle Folgen des Weltspiegel Podcast
findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Flugabwehrfeuer über Kabul, Luftangriffe der pakistanischen Armee, Drohnen der Taliban – zwischen Afghanistan und Pakistan ist ein vergessener Krieg eskaliert. Warum gerade jetzt? Und welche Rolle spielen Taliban, IS und die pakistanischen Taliban entlang der Grenze zwischen beiden Ländern, der umstrittenen Durand-Linie?
Host Philipp Abresch spricht im Weltspiegel Podcast mit Peter Hornung, langjährigem ARD Korrespondenten für Südasien. Er war immer wieder in Afghanistan und Pakistan unterwegs – in Kabul und an der Grenze. Am letzten Tag als Korrespondent ordnet er einen Konflikt ein, den die Weltöffentlichkeit kaum im Blick hat.
Dabei spielt die jüngste Serie von Terroranschlägen in Pakistan eine Rolle, die Luftschläge auf mutmaßliche Terrorcamps in Afghanistan ebenfalls und die Reaktion der Taliban-Regierung. Peter Hornung erklärt, warum die Taliban die pakistanischen Taliban als „Brüder im Glauben“ sehen, wie Kolonialgrenzen bis heute wirken und welche Folgen das für die Menschen hat: Vertriebene, zerstörte Infrastruktur und Zivilisten, die zwischen die Fronten geraten.
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Moderation: Philipp Abresch
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Mitarbeit: Caroline Mennerich, Theo Weiß, Maya Rollberg, Tim Höfer,
Redaktionsschluss: 02.04.2026
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🇺🇸 Zuletzt protestierten Millionen Menschen an mehr als 3.000 Orten in den USA gegen Trumps Politik – unter dem Motto "No Kings". Lautstark kritisierten sie dabei das harte Vorgehen bei der Einwanderungspolitik und den Krieg der USA gegen den Iran. Derweil werden die wirtschaftlichen Folgen der Entscheidungen des US-Präsidenten für seine Bürger:innen immer offensichtlicher. Ein bezahlbares Leben ist selbst für die Mittelschicht im Land keine Selbstverständlichkeit mehr. 💵 Bei den Midterms, den Kongresswahlen im November, werden die US-Amerikaner:innen unter diesen Eindrücken erneut abstimmen. 🗳️
Kanada galt lange als verlässlicher, leiser Nachbar der USA – wirtschaftlich eng verflochten, politisch eng verbündet. Doch seit Donald Trump zurück im Weißen Haus ist, herrscht Eiszeit zwischen Ottawa und Washington. Zölle, Drohungen, die Fantasie einer „Übernahme“ Kanadas – der Ton aus den USA trifft das Nachbarland ins Mark. Was macht das mit einem Staat, dessen Wohlstand so stark vom Handel mit dem großen Nachbarn abhängt?
ARD-Korrespondentin Marion Schmickler reist dorthin, wo die Konflikte zuerst spürbar werden: nach Windsor und an die Brücke nach Detroit, über die ein Großteil des bilateralen Handels läuft. Sie trifft Unternehmer, deren Aufträge eingefroren sind, Arbeiter in Kurzarbeit – und Firmen, die plötzlich vom Ruf Kanadas als sicherem, stabilen Standort profitieren.
In Ottawa versucht Premierminister Mark Carney, das Land neu auszurichten: weniger Abhängigkeit von den USA, mehr Allianzen mit Europa, Indien und im Indopazifik, Milliardeninvestitionen in Forschung und KI. Mittelmacht statt Anhängsel – ein riskanter Kurs?
Wie sehr verändern Trump und die neuen Spannungen Kanadas Selbstbild – vom netten Nachbarn zur eigenständig agierenden Kraft zwischen den Blöcken? Und wo sehen junge Kanadierinnen und Kanadier ihre Zukunft, wenn die Grenze zum „besten Freund“ zur heiklen Nahtstelle geworden ist? Der Weltspiegel blickt hinter die Kulissen eines Landes im Umbruch.
Bericht: Marion Schmickler
Kamera: Peter Reuther
Schnitt: Marcel Repmann
Producerin: Annemarie Kammerlander
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Kanada galt lange als verlässlicher, leiser Nachbar der USA – wirtschaftlich eng verflochten, politisch eng verbündet. Doch seit Donald Trump zurück im Weißen Haus ist, herrscht Eiszeit zwischen Ottawa und Washington. Zölle, Drohungen, die Fantasie einer „Übernahme“ Kanadas – der Ton aus den USA trifft das Nachbarland ins Mark. Was macht das mit einem Staat, dessen Wohlstand so stark vom Handel mit dem großen Nachbarn abhängt?
ARD-Korrespondentin Marion Schmickler reist dorthin, wo die Konflikte zuerst spürbar werden: nach Windsor und an die Brücke nach Detroit, über die ein Großteil des bilateralen Handels läuft. Sie trifft Unternehmer, deren Aufträge eingefroren sind, Arbeiter in Kurzarbeit – und Firmen, die plötzlich vom Ruf Kanadas als sicherem, stabilen Standort profitieren.
In Ottawa versucht Premierminister Mark Carney, das Land neu auszurichten: weniger Abhängigkeit von den USA, mehr Allianzen mit Europa, Indien und im Indopazifik, Milliardeninvestitionen in Forschung und KI. Mittelmacht statt Anhängsel – ein riskanter Kurs?
Wie sehr verändern Trump und die neuen Spannungen Kanadas Selbstbild – vom netten Nachbarn zur eigenständig agierenden Kraft zwischen den Blöcken? Und wo sehen junge Kanadierinnen und Kanadier ihre Zukunft, wenn die Grenze zum „besten Freund“ zur heiklen Nahtstelle geworden ist? Der Weltspiegel blickt hinter die Kulissen eines Landes im Umbruch.
Bericht: Marion Schmickler
Kamera: Peter Reuther
Schnitt: Marcel Repmann
Producerin: Annemarie Kammerlander
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Dieser Film wurde im Januar 2026 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert.
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In Kuba ist die Versorgungslage katastrophal, denn durch die andauernden Stromausfälle verderben immer wieder Lebensmittel. #kuba #energie #öl #usa #russland
🇧🇷Alle wollen zur „Himmelstür“ in Rio. Aber was denkt ihr: gut für die Wirtschaft oder unethischer Slum-Tourismus? #favela #brasilien #reisen #riodejaneiro
Wie verändert sich der Tourismus in Russland nach vier Jahren Krieg gegen die Ukraine und westlichen Sanktionen? Auf der internationalen Touristikmesse in Moskau zeigt sich ein überraschendes Bild: Trotz eingeschränkter Flugverbindungen bleiben Auslandsreisen für viele Russinnen und Russen möglich – mit Trends Richtung Türkei, China, Emirate. Selbst die Diktatur Nordkorea präsentiert sich als Reiseziel – tausende Russen und Russinnen haben dort bereits Strandurlaub gemacht. Gleichzeitig boomt der Binnentourismus. Vom Moskau-Trip über Reisen ans Schwarze Meer bis zum Kurzurlaub auf dem Bauernhof – für manche ist Urlaub im eigenen Land die einzige erschwingliche Option. Die meisten jedoch fahren gar nicht weg, verbringen die Ferien bei Verwandten oder auf der Datscha. Nur knapp zehn Prozent konnten sich 2025 Urlaub im Ausland leisten; EU Staaten spielen dabei kaum noch eine Rolle. Diese Reportage zeigt, wie Russinnen und Russen heute reisen, welche Rolle „die Situation“ – so verharmlosend nennen die meisten den Krieg – dabei spielt und wie sich die Tourismusbranche neu orientiert.
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Autorin: Ina Ruck
Dieser Film wurde im Januar 2026 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert.
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Wie verändert sich der Tourismus in Russland nach vier Jahren Krieg gegen die Ukraine und westlichen Sanktionen? Auf der internationalen Touristikmesse in Moskau zeigt sich ein überraschendes Bild: Trotz eingeschränkter Flugverbindungen bleiben Auslandsreisen für viele Russinnen und Russen möglich – mit Trends Richtung Türkei, China, Emirate. Selbst die Diktatur Nordkorea präsentiert sich als Reiseziel – tausende Russen und Russinnen haben dort bereits Strandurlaub gemacht. Gleichzeitig boomt der Binnentourismus. Vom Moskau-Trip über Reisen ans Schwarze Meer bis zum Kurzurlaub auf dem Bauernhof – für manche ist Urlaub im eigenen Land die einzige erschwingliche Option. Die meisten jedoch fahren gar nicht weg, verbringen die Ferien bei Verwandten oder auf der Datscha. Nur knapp zehn Prozent konnten sich 2025 Urlaub im Ausland leisten; EU Staaten spielen dabei kaum noch eine Rolle. Diese Reportage zeigt, wie Russinnen und Russen heute reisen, welche Rolle „die Situation“ – so verharmlosend nennen die meisten den Krieg – dabei spielt und wie sich die Tourismusbranche neu orientiert.
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Autorin: Ina Ruck
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In London boomt ukrainische Cuisine: Mehrere hochklassige ukrainische Restaurants haben seit der Invasion der Ukraine durch Russland in der britischen Hauptstadt eröffnet. In vielen arbeiten Geflüchtete aus der Ukraine. Im „Sino“ – übersetzt „Heu“ – kocht der ehemalige Soldat Eugene Korolev, der vor dem Krieg schon in mehreren Sterne-Restaurants Europas gearbeitet hat. An der Front, wenn es ruhig war, dachte er sich neue Gerichte aus. Im Michelin-Guide wird das „Sino“ schon empfohlen. Ein weiteres recht neues Restaurant in London ist das Tatar Bunar in Shoreditch. Sie alle wollen zeigen, wie vielfältig die ukrainische Küche ist – und dass die Ukraine viel mehr ist als der Krieg.
18 Monate lang wachte sie über der High Line in New York – jetzt ist die riesige Taube weg. Zur Abschiedsparty kamen Fans mit Tauben auf der Schulter, in Kostümen und es gab Live-Musik und Tauben-Imitationen. In einer Stadt, die Tauben sonst eher meidet, wurde „Dinosaur“ zum Kult und zum Denkmal für ein übersehenes Tier.
In Ungarn wird am 12. April dieses Jahres ein neues Parlament gewählt. Peter Magyar heißt der Herausforderer von Viktor Orban, der bereits seit 16 Jahren in Ungarn an der Macht ist und dieses Mal um seine Wiederwahl fürchten muss. Magyar gehörte bis zum Jahr 2024 selbst zum Umfeld der regierenden Fidesz-Partei von Orban, erhebt aber inzwischen schwere Korruptionsvorwürfe gegen die Regierung.
Wie ist die Stimmung in Ungarn, und wer genau ist der Herausforderer von Orban? Das klären wir mit der ARD-Korrespondentin für Ungarn Anna Tillack. Wir gehen aber auch der Frage nach, was passieren könnte, wenn Orban die Wahl verliert? Wird es einen friedlichen, demokratischen Übergang geben oder wird er an seiner Macht festhalten wollen?
Stephan Ozsváth ist freier Journalist und hat ein Buch über Viktor Orban geschrieben. Mit ihm sprechen wir darüber, was 16 Jahre Orban-Regierung für Ungarn bedeuten, wie sie das Land geprägt haben. Wir klären, was hinter den Korruptionsvorwürfen steckt und welche besondere Verbindung der gegenwärtigen Regierungspartei zu Russland besteht.
Moderation: Janina Werner
Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala
Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich
Redaktionsschluss: 26.03.2026
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Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier:
https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
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Podcast-Tipp: „Plusminus – mehr als nur Wirtschaft“
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:32633fbd14bc9557/
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In Ungarn wird am 12. April dieses Jahres ein neues Parlament gewählt. Peter Magyar heißt der Herausforderer von Viktor Orban, der bereits seit 16 Jahren in Ungarn an der Macht ist und dieses Mal um seine Wiederwahl fürchten muss. Magyar gehörte bis zum Jahr 2024 selbst zum Umfeld der regierenden Fidesz-Partei von Orban, erhebt aber inzwischen schwere Korruptionsvorwürfe gegen die Regierung.
Wie ist die Stimmung in Ungarn, und wer genau ist der Herausforderer von Orban? Das klären wir mit der ARD-Korrespondentin für Ungarn Anna Tillack. Wir gehen aber auch der Frage nach, was passieren könnte, wenn Orban die Wahl verliert? Wird es einen friedlichen, demokratischen Übergang geben oder wird er an seiner Macht festhalten wollen?
Stephan Ozsváth ist freier Journalist und hat ein Buch über Viktor Orban geschrieben. Mit ihm sprechen wir darüber, was 16 Jahre Orban-Regierung für Ungarn bedeuten, wie sie das Land geprägt haben. Wir klären, was hinter den Korruptionsvorwürfen steckt und welche besondere Verbindung der gegenwärtigen Regierungspartei zu Russland besteht.
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In Israels arabisch-palästinensischer Community erreicht die Gewalt einen neuen Höchststand: Fast täglich werden Menschen erschossen. Viele Fälle bleiben unaufgeklärt. Angehörige fühlen sich von Polizei und Politik im Stich gelassen – und seit dem Amtsantritt der ultrarechten Regierung hat sich die Zahl der Tötungsdelikte drastisch erhöht.
Der Film begleitet den Boxtrainer Hamada und seine Frau Siwar in Nazareth, die Jugendlichen mit ihrem Boxclub eine Alternative zu Kriminalität, Schutzgeld und illegalen Waffen bieten wollen. Wir treffen Mohammad und Omar, die mit Mord, Schüssen und brennenden Autos aufwachsen, aber versuchen, nicht „auf den falschen Weg“ zu geraten.
In Kufar Qara erzählt Khitam Abu Fani von ihrem Sohn Firas, und wie er wohl unschuldig erschossen wurde. Sie klagt an: zu wenige Ermittlungen, zu viele „unbekannte Täter“. Oppositionspolitikerin Aida Touma-Sliman und Psychologin Rana Shihab erklären, wie politische Entscheidungen, Rassismus und der Verlust des Vertrauens in den Staat die Gewalt weiter befeuern.
Dieser Film wurde vor dem Beginn des Krieges mit dem Iran gedreht, währenddessen sind die Tötungszahlen noch mehr angestiegen.
Autoren: Pia Steckelbach & Hanna Resch
Kamera: Johann Fischer, Ralf Hahmann, Johannes Moths
Edit: Johann Fischer
Producerin: Dareen Jubeh
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Dieser Film wurde im Januar 2026 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert.
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Der Film begleitet den Boxtrainer Hamada und seine Frau Siwar in Nazareth, die Jugendlichen mit ihrem Boxclub eine Alternative zu Kriminalität, Schutzgeld und illegalen Waffen bieten wollen. Wir treffen Mohammad und Omar, die mit Mord, Schüssen und brennenden Autos aufwachsen, aber versuchen, nicht „auf den falschen Weg“ zu geraten.
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Dieser Film wurde vor dem Beginn des Krieges mit dem Iran gedreht, währenddessen sind die Tötungszahlen noch mehr angestiegen.
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Hunderttausende Menschen sind im Libanon auf der Flucht vor dem Krieg. Die israelische Regierung will die Angriffe ausweiten und Teile des Südens besetzen. #libanon #mea #beirut #war #israel
In der ungarischen Hauptstadt Budapest floriert das jüdische Leben sichtbar und selbstbewusst, Antisemitismus spielt im öffentlichen Leben kaum eine Rolle. Ungarns Politik, insbesondere Viktor Orbáns Unterstützung Israels, vermittelt der jüdischen Gemeinschaft ein Gefühl von Sicherheit. Obwohl Viktor Orbán früher antisemitische Motive für seinen Wahlkampf genutzt hat. Spätestens seit dem Beginn des Gaza-Krieges hat Orbán Geschlossenheit mit der Israels aktueller Regierung von Netanjahu gezeigt. Das schätzen viele Juden in Budapest sehr. Und so fühlen sich trotz politischer Kontroversen in Ungarn sicherer als in anderen Großstädten Westeuropas.
Bald finden Wahlen statt, Viktor Orbáns hat mit Péter Magyar einen starken Gegenkandidaten. Ob die Stimmen der jüdischen Bürgerinnen und Bürgern ihm helfen werden, weiterhin im Amt zu bleiben, wollte ARD-Korrespondent Andreas Bachmann wissen und hat sich in Budapest umgehört.
Bericht: Andreas Bachmann
Kamera: Volker Gabriel, Michael Gebert
Schnitt: Christine Dériaz
Stringer: Edit Inotai
Bildrechte: picture alliance/dpa | Michael Kappeler; colourbox.com/Olena Latkun; Montage:BR
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Bald finden Wahlen statt, Viktor Orbáns hat mit Péter Magyar einen starken Gegenkandidaten. Ob die Stimmen der jüdischen Bürgerinnen und Bürgern ihm helfen werden, weiterhin im Amt zu bleiben, wollte ARD-Korrespondent Andreas Bachmann wissen und hat sich in Budapest umgehört.
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Ness Njagi ist Kenianerin. Sie ist verheiratet, hat 3 Kinder – ein scheinbar normales Leben. Doch in ihrer Kindheit erlebte Ness einen Alptraum: Als kleines Mädchen wurde sie genital verstümmelt im Alter von nur 6 Jahren zusammen mit ihren beiden Schwestern im Haus ihrer Großmutter.
Ein tiefer Schmerz, den sie seit dieser Zeit in sich trägt, seelisch und körperlich. Doch eines Tages trifft Ness eine Entscheidung, die ihr Leben völlig verändern wird: In einer Operation lässt sie ihre Vulva rekonstruieren – ein mutiger Schritt.