Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ist eine humanitäre Organisation. Er widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, Kriegstote im Ausland zu suchen und zu bergen, sie würdig zu bestatten und ihre Gräber zu pflegen. Der Volksbund betreut Angehörige und berät öffentliche und private Stellen in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, auch international. Er engagiert sich in der Erinnerungskultur und fördert die Begegnung und Bildung junger Menschen (https://www.volksbund.de/jugend-bildung) an den Ruhestätten der Toten. Seine Arbeit finanziert der Volksbund zum überwiegenden Teil aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ist eine humanitäre Organisation. Er widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, Kriegstote im Ausland zu suchen und zu bergen, sie würdig zu bestatten und ihre Gräber zu pflegen. Der Volksbund betreut Angehörige und berät öffentliche und private Stellen in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, auch international. Er engagiert sich in der Erinnerungskultur und fördert die Begegnung und Bildung junger Menschen (https://www.volksbund.de/jugend-bildung) an den Ruhestätten der Toten. Seine Arbeit finanziert der Volksbund zum überwiegenden Teil aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.
Operation Levi ist ein Programm des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Zusammenarbeit mit der Operation Benjamin zur Identifizierung deutsch-jüdischer Soldaten, die im Ersten Weltkrieg für Deutschland kämpften und irrtümlich unter lateinischen Kreuzen begraben wurden. Ziel der Operation Levi ist es, diese Soldaten zu identifizieren und ihre Grabsteine durch Davidsterne zu ersetzen.
Operation Levi ist ein Programm des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Zusammenarbeit mit der Operation Benjamin zur Identifizierung deutsch-jüdischer Soldaten, die im Ersten Weltkrieg für Deutschland kämpften und irrtümlich unter lateinischen Kreuzen begraben wurden. Ziel der Operation Levi ist es, diese Soldaten zu identifizieren und ihre Grabsteine durch Davidsterne zu ersetzen.
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ist eine humanitäre Organisation. Er widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, Kriegstote im Ausland zu suchen und zu bergen, sie würdig zu bestatten und ihre Gräber zu pflegen. Der Volksbund betreut Angehörige und berät öffentliche und private Stellen in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, auch international. Er engagiert sich in der Erinnerungskultur und fördert die Begegnung und Bildung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten. Seine Arbeit finanziert der Volksbund zum überwiegenden Teil aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ist eine humanitäre Organisation. Er widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, Kriegstote im Ausland zu suchen und zu bergen, sie würdig zu bestatten und ihre Gräber zu pflegen. Der Volksbund betreut Angehörige und berät öffentliche und private Stellen in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, auch international. Er engagiert sich in der Erinnerungskultur und fördert die Begegnung und Bildung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten. Seine Arbeit finanziert der Volksbund zum überwiegenden Teil aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.
Der 15. Juni 2025 markiert einen besonderen Moment: Zum ersten Mal wird in Deutschland der nationale Veteranentag begangen.
Das Musikkorps der Bundeswehr unter der Leitung von Oberstleutnant Christian Weiper gestaltet diesen Tag mit einem abwechslungsreichen Ensemblekonzert, das viele Klangfarben vereint. Unterschiedliche Besetzungen – vom Saxophonquartett bis zum großen Bläserensemble – zeigen, wie wandelbar und facettenreich Musik sein kann. Sie spannen einen Bogen von Dank und Gedenken bis hin zu Aufbruch und Zuversicht.
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. war an der Produktion des Konzertes beteiligt. Generalsekretär Dirk Backen spricht ein Grußwort.
----------
⭐️ Setzen Sie ein Zeichen! Widmen Sie Ihren Verstorbenen einen Stern! ⭐️
Gemeinsam mit dem Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e. V. bietet der Volksbund die Möglichkeit des digitalen Gedenkens in einem neuen Sternbild als Zeichen der Erinnerung.
👉 Ein Stern für verstorbene Kameradinnen und Kameraden: http://www.lichter-der-ewigkeit.de/
👉 Unterstützen Sie unsere Arbeit: https://www.volksbund.de/donate
Der 15. Juni 2025 markiert einen besonderen Moment: Zum ersten Mal wird in Deutschland der nationale Veteranentag begangen.
Das Musikkorps der Bundeswehr unter der Leitung von Oberstleutnant Christian Weiper gestaltet diesen Tag mit einem abwechslungsreichen Ensemblekonzert, das viele Klangfarben vereint. Unterschiedliche Besetzungen – vom Saxophonquartett bis zum großen Bläserensemble – zeigen, wie wandelbar und facettenreich Musik sein kann. Sie spannen einen Bogen von Dank und Gedenken bis hin zu Aufbruch und Zuversicht.
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. war an der Produktion des Konzertes beteiligt. Generalsekretär Dirk Backen spricht ein Grußwort.
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Gemeinsam mit dem Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e. V. bietet der Volksbund die Möglichkeit des digitalen Gedenkens in einem neuen Sternbild als Zeichen der Erinnerung.
👉 Ein Stern für verstorbene Kameradinnen und Kameraden: http://www.lichter-der-ewigkeit.de/
👉 Unterstützen Sie unsere Arbeit: https://www.volksbund.de/donate
In der Schlosserei im Schwarzwälder Schömberg fliegen die Funken. Für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. entsteht ein Gedenkzeichen mit Stahlelementen.
Wir waren bei der Produktion dabei und haben den Handwerkern beim Schweißen über die Schulter geschaut.
Video: Simone Schmid
Musik: Kinemaster App / Seasons Telecasted" / "Eminence Font" / "Tenacious" / Before the Dawn" / "Shimmer"
In der Schlosserei im Schwarzwälder Schömberg fliegen die Funken. Für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. entsteht ein Gedenkzeichen mit Stahlelementen.
Wir waren bei der Produktion dabei und haben den Handwerkern beim Schweißen über die Schulter geschaut.
Video: Simone Schmid
Musik: Kinemaster App / Seasons Telecasted" / "Eminence Font" / "Tenacious" / Before the Dawn" / "Shimmer"
Am 5. Juni ist es soweit: das Gedenkzeichen für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. wird auf der Kriegsgräberstätte in Marigny eingeweiht. Bis dahin war es ein langer Weg, der in einer Holzwerkstatt in Bad Liebenzell im Schwarzwald begann.
Wir haben einen Blick über die Schulter von Zimmerer Ralf Ichters und seinem Team geworfen.
Am 5. Juni ist es soweit: das Gedenkzeichen für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. wird auf der Kriegsgräberstätte in Marigny eingeweiht. Bis dahin war es ein langer Weg, der in einer Holzwerkstatt in Bad Liebenzell im Schwarzwald begann.
Wir haben einen Blick über die Schulter von Zimmerer Ralf Ichters und seinem Team geworfen.
Nach wochenlanger Feinstarbeit fügen sich nun Holz- und Metallarbeiten zusammen. Das Ergebnis: ein Gedenkzeichen für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V..
Wir zeigen euch den Aufbau auf der Kriegsgräberstätte in Marigny — vom Ausrichten der Kompassrose bis zur wehenden Fahne im Wind. Bei aller Ernsthaftigkeit des Themas darf es beim Aufbau auch ma lockerer und humorvoll zugehen. 😉 Ernst wird es am 5. Juni — dann soll das neue Gedenkzeichen eingeweiht werden.
Nach wochenlanger Feinstarbeit fügen sich nun Holz- und Metallarbeiten zusammen. Das Ergebnis: ein Gedenkzeichen für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V..
Wir zeigen euch den Aufbau auf der Kriegsgräberstätte in Marigny — vom Ausrichten der Kompassrose bis zur wehenden Fahne im Wind. Bei aller Ernsthaftigkeit des Themas darf es beim Aufbau auch ma lockerer und humorvoll zugehen. 😉 Ernst wird es am 5. Juni — dann soll das neue Gedenkzeichen eingeweiht werden.
Schweißen, Flexen, Bohren — mit vereinten Kräften haben Handwerker aus dem Schwarzwald in Kooperation mit der Stiftung Würth und dem Volksbund ein Gedenkzeichen für die deutsche Kriegsgräberstätte in Marigny gebaut. Am 5.Juni soll es es während der Gedenkveranstaltung zum D-Day eingeweiht werden.
Schweißen, Flexen, Bohren — mit vereinten Kräften haben Handwerker aus dem Schwarzwald in Kooperation mit der Stiftung Würth und dem Volksbund ein Gedenkzeichen für die deutsche Kriegsgräberstätte in Marigny gebaut. Am 5.Juni soll es es während der Gedenkveranstaltung zum D-Day eingeweiht werden.
Zum Kriegsende vor 80 Jahren gedenkt der Volksbund mit einem Musikstück: The Water Is Wide (Arrangement Guido Rennert). Gespielt wird es vom Luftwaffenmusikkorps Münster.
Danke für die Unterstützung durch die Friedhofsverwaltung der Stadt Münster und dem Stadtarchiv Münster, sowie der Commonwealth War Graves Commission. (Bild- und Filmrechte)
Zum Kriegsende vor 80 Jahren gedenkt der Volksbund mit einem Musikstück: The Water Is Wide (Arrangement Guido Rennert). Gespielt wird es vom Luftwaffenmusikkorps Münster.
Danke für die Unterstützung durch die Friedhofsverwaltung der Stadt Münster und dem Stadtarchiv Münster, sowie der Commonwealth War Graves Commission. (Bild- und Filmrechte)
Umgang mit Gräbern von Kriegsverbrechern in Costermano
Auf der Kriegsgräberstätte Costermano ruhen unter anderem auch Kriegsverbrecher.
Warum, erklärt Volksbund-Archivarin und Historikerin Franziska Haarhaus.
Video: Simone Schmid
„Meinen Einberufungsbefehl habe ich feierlich verbrannt.“ An den Tag, an dem Franz Jäger kurz vor Kriegende – es war im Januar 1945 – als Soldat eingezogen werden sollte, erinnert sich der heute 97-Jährige ganz genau. Bereits mit 15 Jahren wurde er als Luftwaffenhelfer bei der Heimatflakbatterie in Forstenried eingesetzt, sein Bruder Michael war 1944 bereits gefallen. „Nach all dem, was ich bis dahin schon erlebt habe, hatte ich keine Lust mehr, nochmals in den Krieg zu ziehen“, sagt er. Franz Jäger versteckte sich in einer Berghütte bei Murnau, immer mit der Angst im Nacken, entdeckt zu werden. Im Interview mit Maximilian Fügen, Bildungsreferent in Bayern und Simone Schmid, Social Media-Redakteurin des Volksbundes, berichtet der Zeitzeuge seiner Kriegserinnerungen.
Zeitzeugeninterview mit Franz Jäger Extended Version
„Meinen Einberufungsbefehl habe ich feierlich verbrannt.“ An den Tag, an dem Franz Jäger kurz vor Kriegende – es war im Januar 1945 – als Soldat eingezogen werden sollte, erinnert sich der heute 97-Jährige ganz genau. Bereits mit 15 Jahren wurde er als Luftwaffenhelfer bei der Heimatflakbatterie in Forstenried eingesetzt, sein Bruder Michael war 1944 bereits gefallen. „Nach all dem, was ich bis dahin schon erlebt habe, hatte ich keine Lust mehr, nochmals in den Krieg zu ziehen“, sagt er. Franz Jäger versteckte sich in einer Berghütte bei Murnau, immer mit der Angst im Nacken, entdeckt zu werden. Im Interview mit Maximilian Fügen, Bildungsreferent in Bayern und Simone Schmid, Social Media-Redakteurin des Volksbundes, berichtet der Zeitzeuge seiner Kriegserinnerungen. Interview: Max Fügen Kamera und Schnitt: Simone Schmid
In Frankreich hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. durch Vandalismus zerstörte jüdische Grabstelen auf der Kriegsgräberstätte Moulin-sous-Touvent erneuert. Bei einer Gedenkveranstaltung in der Gemeinde nordöstlich von Paris forderten Deutsche und Franzosen zum Widerstand gegen antisemitischen Hass auf.
Humboldt-Gymnasium Trier und Volksbund unternehmen eine Exkursion nach Verdun
Der Landesverband Rheinland-Pfalz des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. führt im Jahr zahlreiche Fahrten zu den Schlachtfeldern von Verdun mit Schulklassen und anderen Gruppen durch. Das Humboldt-Gymnasium Trier ist treuer Stammkunde der Verdun-Exkursionen. Jedes Jahr zeigt sich die Schülerschaft auf dem ehemaligen Schlachtfeld des Ersten Weltkrieges interessiert und wissbegierig - auch dank der hervorragenden Vorbereitung der Fahrt durch die begleitenden Lehrkräfte. Daher kam die Idee auf, eine der gemeinsamen Exkursionen zu dokumentieren. Etwa 70 Schülerinnen und Schüler waren mit Lehrerin Dr. Sonja Benner und weiteren Lehrkräften sowie den Volksbund-Mitarbeitern Carsten Baus und Dennis Köppl nach Verdun gereist, um dort neben dem Mémorial de Verdun das berühmte Gebeinhaus, das Fort de Douaumont und das zerstörte Dorf Fleury zu besuchen. Den Abschluss der Fahrt bildete ein Besuch auf der deutschen Kriegsgräberstätte Hautecourt. Amélie Zemlin-Kohlberger vom Volksbund, LV Saar, begleitete den gesamten Exkursionstag mit der Kamera und fing Eindrücke der jungen Schülerinnen und Schüler sowie von Dr. Benner ein.
Entstanden ist daraus ein kurzer Film, der hoffentlich Interesse an dem historischen Ort Verdun und dem Volksbund weckt und neue Kooperationen ermöglichen wird. Herzlichen Dank an alle, die dieses Videoprojekt unterstützt haben.
Wer auch gerne eine Gruppenexkursion nach Verdun unternehmen möchte, meldet sich gerne hier:
"Wir brauchen die Arbeit des Volksbundes", sagt Militärbundesrabbiner Zsolt Balla in Moulin-sous-Touvent. "Unsere Gesellschaft ist reflektiert, wie wir mit unseren Gräbern, unserer Vergangenheit umgehen. Nur dadurch können wir in Deutschland eine bessere Zukunft haben."
Vom 4. - 6.10.2024 fand in Nürnberg das bundesweite Herbsttreffen statt. Junge und ältere, neue und altgediente Engagierte der Volksbund-Jugend haben sich aus ganz Deutschland auf dem Weg gemacht, um traditionell das Wochenende am Tag der Deutschen Einheit zusammen zu verbringen.
Der Freitag stand ganz im Zeichen des Ankommens und Kennenlernens. Angesichts des folgenden Samtags war das auch nötig, denn früh am Morgen ging es Richtung Innenstand. In zwei Gruppen erkundeten wir im Memorium und dem ,,Saal 600" die Nürnberger Prozesse und die Erklärung der Menschenrechte als Antwort auf jene. Wir erfuhren viel über die NS-Täter, ihre Prozesse und die Relevanz dessen für uns heute und die Relevanz von Menschenrechten. Es war eine erkenntnisreiche Zeit!
Nachmittags wechselten die Gruppen und wir erkundeten wieder in 2 Gruppen das Reichsparteitag-Gelände der NSDAP und die Felsengänge um Nürnberg.
Abends genossen wir die Zeit zusammen, bei einem Quiz, vielen Spielen, Karaoke, tollen Gesprächen und guter Party-Verpflegung!
Sonntags stellte sich dann der neue BJAK mitsamt seiner Aufgaben vor. Zudem vernetzten sich die vielen neuen Gesichter in ihren Regionen und wir sammelten Ideen und Wünsche für die nächsten Treffen. 💡🗓️
Das Wochenende ging leider viel zu schnell vorbei, aber umso mehr freuen wir uns auf unserer nächstes Treffen. Kommt vorbei zum Pfingsttreffen 2025 im schönen Saarland und erlebt mit uns ein Wochenende, dass ihr nicht vergessen werdet! 🕊️💪🏼
Vom 4. - 6.10.2024 fand in Nürnberg das bundesweite Herbsttreffen statt. Junge und ältere, neue und altgediente Engagierte der Volksbund-Jugend haben sich aus ganz Deutschland auf dem Weg gemacht, um traditionell das Wochenende am Tag der Deutschen Einheit zusammen zu verbringen.
Der Freitag stand ganz im Zeichen des Ankommens und Kennenlernens. Angesichts des folgenden Samtags war das auch nötig, denn früh am Morgen ging es Richtung Innenstand. In zwei Gruppen erkundeten wir im Memorium und dem ,,Saal 600" die Nürnberger Prozesse und die Erklärung der Menschenrechte als Antwort auf jene. Wir erfuhren viel über die NS-Täter, ihre Prozesse und die Relevanz dessen für uns heute und die Relevanz von Menschenrechten. Es war eine erkenntnisreiche Zeit!
Nachmittags wechselten die Gruppen und wir erkundeten wieder in 2 Gruppen das Reichsparteitag-Gelände der NSDAP und die Felsengänge um Nürnberg.
Abends genossen wir die Zeit zusammen, bei einem Quiz, vielen Spielen, Karaoke, tollen Gesprächen und guter Party-Verpflegung!
Sonntags stellte sich dann der neue BJAK mitsamt seiner Aufgaben vor. Zudem vernetzten sich die vielen neuen Gesichter in ihren Regionen und wir sammelten Ideen und Wünsche für die nächsten Treffen. 💡🗓️
Das Wochenende ging leider viel zu schnell vorbei, aber umso mehr freuen wir uns auf unserer nächstes Treffen. Kommt vorbei zum Pfingsttreffen 2025 im schönen Saarland und erlebt mit uns ein Wochenende, dass ihr nicht vergessen werdet! 🕊️💪🏼
Vom 4. - 6.10.2024 fand in Nürnberg das bundesweite Herbsttreffen statt. Junge und ältere, neue und altgediente Engagierte der Volksbund-Jugend haben sich aus ganz Deutschland auf dem Weg gemacht, um traditionell das Wochenende am Tag der Deutschen Einheit zusammen zu verbringen.
Der Freitag stand ganz im Zeichen des Ankommens und Kennenlernens. Angesichts des folgenden Samtags war das auch nötig, denn früh am Morgen ging es Richtung Innenstand. In zwei Gruppen erkundeten wir im Memorium und dem ,,Saal 600" die Nürnberger Prozesse und die Erklärung der Menschenrechte als Antwort auf jene. Wir erfuhren viel über die NS-Täter, ihre Prozesse und die Relevanz dessen für uns heute und die Relevanz von Menschenrechten. Es war eine erkenntnisreiche Zeit!
Nachmittags wechselten die Gruppen und wir erkundeten wieder in 2 Gruppen das Reichsparteitag-Gelände der NSDAP und die Felsengänge um Nürnberg.
Abends genossen wir die Zeit zusammen, bei einem Quiz, vielen Spielen, Karaoke, tollen Gesprächen und guter Party-Verpflegung!
Sonntags stellte sich dann der neue BJAK mitsamt seiner Aufgaben vor. Zudem vernetzten sich die vielen neuen Gesichter in ihren Regionen und wir sammelten Ideen und Wünsche für die nächsten Treffen. 💡🗓️
Das Wochenende ging leider viel zu schnell vorbei, aber umso mehr freuen wir uns auf unserer nächstes Treffen. Kommt vorbei zum Pfingsttreffen 2025 im schönen Saarland und erlebt mit uns ein Wochenende, dass ihr nicht vergessen werdet! 🕊️💪🏼
Rund 150 Trauergäste versammelten sich auf der deutschen #Kriegsgräberstätte Kaunas, um den einmillionsten Kriegstoten, den der Volksbund nach dem Fall des Eisernen Vorhangs im Osten geborgen hatte. einzubetten.
Junge Frauen und Männer waren dabei, die nach Litauen gekommen waren, um sich in einem #Workcamp auf die Spuren der osteuropäischen Geschichte zu begeben.
Das Projekt Kriegsbiographien des Volksbundes beschäftigt sich unter anderem mit persönlichen Nachlässen, die uns von Angehörigen zugesendet werden. Eine dieser Biographien ist von Heinz Bläske. Er verstarb 1944 in Orscha bei Weißrussland.
Franziska Haarhaus, Archivarin im Volksbund und Flemming Menges, Mitarbeiter im Projekt Kriegsbiographien stellen den Inhalt dieses Koffers vor.