Andreas Stoch inszeniert sich als nahbar gegenüber Bedürftigen und schickt kurz darauf seinen Fahrer nach Frankreich für Entenpastete und Baguette. Nähe zu Bedürftigen für die Kamera, Feinkost für den Feierabend. Sozial gerecht predigen, aber französisch einkaufen.
„Die Energiewende gehört auf den Schrotthaufen der Geschichte“
Merz nennt die Energiewende selbst zerstörerisch – doch statt Bruch folgt Nachjustieren. Reformieren, prüfen, „auf den Weg bringen“. Entweder ein Kurswechsel – oder das Eingeständnis, dass die Worte größer sind als der Wille zur Tat.
CDU-Generalsekretär Linnemann ruft Lars Klingbeil zum „SPD-Kanzler“ aus
Der ehrlichste Moment auf dem CDU Parteitag kam, als Generalsekretär Carsten Linnemann den SPD Vorsitzenden Lars Klingbeil zum Bundeskanzler ausrief. Eine Aussage, die mehr entlarvt als jede Analyse.
Bei „Achtung, Reichelt!“ rühmen wir uns zurecht, der größte Gegner politischer Scheinheiligkeit zu sein. Im baden-württembergischen Wahlkampf hat sich die scheinheiligste Szene, die es in der deutschen Politik je gab, abgespielt. SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch (BaWü) besucht die Tafel in Brühl und spricht mit Bedürftigen, mit Menschen, die kein Geld mehr für Essen haben. Unmittelbar im Anschluss schickt er dann seinen Chauffeur über die nahe Grenze nach Frankreich, um ihm leckere Entenpastete, frisches Baguette und gute Wurstwaren zu kaufen.
Schwer zu glauben aber wir haben den Videobeweis.
Außerdem in dieser „Achtung, Reichelt!“-Ausgabe – Carsten Linnemanns ungehörter Versprecher „…wir haben es mit einem SPD-Kanzler zu tun, Lars Klingbeil,.. “ ist der wahrscheinlich ehrlichster Moment des gesamten CDU-Parteitags.
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Norbert Himmler, der Intendant des ZDF, spielt in einem der größten Fälschungsskandale der deutschen Mediengeschichte eine ganz zentrale Rolle. In dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“ entlarven wir die politischen Agenden, die hinter der Medienberichterstattung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens rund um ARD und ZDF stecken, und die Gefahren der Propaganda, die unter Himmlers Leitung immer dreister zu werden scheint.
Die zwangsgebührenfinanzierten Medien haben sich immer mehr zu einem Werkzeug der politischen Propaganda und des Machterhalts entwickelt.
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22 Milliarden Euro CO₂-Abgaben in der Rezession. Die These: Wer die Luft besteuert, gefährdet den Standort. Mit den Grünen sei ein wirtschaftspolitischer Kurswechsel ausgeschlossen.
Während anderswo neue AKW ans Netz gehen und Tech-Konzerne Kernkraft für ihre Zukunft planen, hält Deutschland am teuren Sonderweg fest. Der eigentliche Supergau war nicht Kernkraft, sondern die politische Entscheidung, sie abzuschalten.
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In wenigen Tagen schon wählt Baden-Württemberg ein neues Landesparlament – und die Menschen können faktisch zwischen zwei Varianten derselben Machtfrage wählen: CDU mit den Grünen – oder umgekehrt. Für die Wähler bleibt eigentlich keine Wahl mehr. Dabei ist gerade Baden-Württemberg ein Land voller fleißiger Menschen – in einer gefährlichen Schieflage. Horrorzahlen kommen von den Autobauern Porsche und Mercedes-Benz. Die Kommunen spüren das ebenfalls: Die Stadt Stuttgart ist quasi pleite.
Wer jetzt dagegen anarbeitet, ist ausgerechnet Friedrich Merz: Er fordert eine Abschaffung des CO2-Preises. Doch das wird mit einem grünen Koalitionspartner nicht zu machen sein. Vor welchem Dilemma die Union mit einem grünen Koalitionspartner steht, erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“.
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Wer jetzt dagegen anarbeitet, ist ausgerechnet Friedrich Merz: Er fordert eine Abschaffung des CO2-Preises. Doch das wird mit einem grünen Koalitionspartner nicht zu machen sein. Vor welchem Dilemma die Union mit einem grünen Koalitionspartner steht, erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“.
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Der Kanzler-Plan des Lars Klingbeil
Lars Klingbeil spekuliert auf maximale Konfrontation, kalkuliert mit einer Zerreißprobe der Union in der AfD-Frage und setzt auf die Option Rot-Rot-Grün.
Ulrich Siegmund verspricht, am ersten Tag im Amt den Medienstaatsvertrag zu kündigen und die Vollstreckung des Rundfunkbeitrags zu stoppen. Sachsen-Anhalt könnte damit zum Präzedenzfall werden – und das öffentlich-rechtliche System massiv unter Druck setzen.
Wenn rechte Parteien so agieren würden wie die SPD es für sich beansprucht, wäre der Ausnahmezustand Dauermodus. Demonstrationen, moralische Alarmrufe, Eskalationsrhetorik – alles sofort als „Kampf für die Demokratie“ etikettiert.
Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt. Spitzenkandidat Ulrich Siegmund liegt trotz eines Vetternwirtschaftsskandals bei 40% vorn, CDU-Kandidat Sven Schulze abgeschlagen bei 26%. Die Wahl könnte erstmals die Brandmauer brechen und zeigt, ob der Wählerwillen stärker ist als Machterhalt und Parteizentralen.
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Deutschland geht in das Superwahljahr 2026 – und die Bundesregierung fällt somit in einen Dämmerschlaf, während Deutschland wirtschaftlich weiter unter Druck gerät. So wird im September in Sachsen-Anhalt gewählt. Die AfD liegt mit Spitzenkandidat Ulrich Siegmund deutlich vorn – kann sich vielleicht sogar die absolute Mehrheit sichern.
Die Landtagswahlen werden auch zum Machtkampf-Schauplatz zwischen Friedrich Merz und Lars Klingbeil. Was passiert, wenn die AfD an einer absoluten Mehrheit scheitert? Wird die Union die Brandmauer auflösen oder sich dem linksextremen Rand annähern? Klar ist: Mit Koalitionsvertrag und Brandmauer-Mantra versucht der Finanzminister weiter, die CDU zu zerstören.
Mit der AfD als klarer Wahlsieger würde hingegen ein neues Kraftzentrum entstehen, dass vom Höcke-Lager ablenkt und der CDU eine große Schicksalsfrage inklusive Mob gegen Rechts auf der Straße erspart. Doch die AfD verspielt auch Vertrauen mit ihren jüngsten Skandalen um Vetternwirtschaft – alle Details dazu in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“.
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Die Landtagswahlen werden auch zum Machtkampf-Schauplatz zwischen Friedrich Merz und Lars Klingbeil. Was passiert, wenn die AfD an einer absoluten Mehrheit scheitert? Wird die Union die Brandmauer auflösen oder sich dem linksextremen Rand annähern? Klar ist: Mit Koalitionsvertrag und Brandmauer-Mantra versucht der Finanzminister weiter, die CDU zu zerstören.
Mit der AfD als klarer Wahlsieger würde hingegen ein neues Kraftzentrum entstehen, dass vom Höcke-Lager ablenkt und der CDU eine große Schicksalsfrage inklusive Mob gegen Rechts auf der Straße erspart. Doch die AfD verspielt auch Vertrauen mit ihren jüngsten Skandalen um Vetternwirtschaft – alle Details dazu in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“.
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Regierungsmitglieder sprechen offen über Verbote, Zensur und Einschränkungen für Opposition, Medien und soziale Netzwerke. Kritik gilt als gefährlich, unbequeme Stimmen sollen verstummen. Die Botschaft lautet nicht überzeugen, sondern verbieten. Wenn Argumente fehlen, greift die Macht zur Unterdrückung.
Das große Ziel steht über der Freiheit des Einzelnen. Die Politik erklärt offen, dass alles teurer werden muss, um Verhalten zu erzwingen, und verkauft steigende Preise als vernünftigen Anreiz. CO₂ wird bewusst verteuert, damit Menschen ärmer werden, für ein Ziel, das niemand gewählt hat.
Durchhalteparolen, Vertröstung auf die Zukunft, Bevormundung der Bürger, staatlich erzwungene Produkte und die Diffamierung von Kritikern. Julians Fazit: Alle fünf Merkmale sind bei der Regierung von Friedrich Merz erfüllt.
Fast 50 Prozent Staatsquote – real wohl deutlich mehr. Während der private Arbeitsmarkt stagniert, wächst vor allem die staatliche Beschäftigung. Parallel steigen Schulden und Sozialausgaben auf historische Höchststände.
Helmut Kohl warnte einst: „Bei einer Staatsquote von 50 Prozent beginnt der Sozialismus.“ Und genau an dieser Schwelle steht Deutschland heute – offiziell bei 49 Prozent. Der einzige „Wachstumsmarkt“ des Landes ist der Staat: mehr Bürokratie, mehr Transferleistungen, ein Sozialstaat außer Kontrolle – und eine Energiepolitik, die unter dem Schlagwort „Klimaneutralität“ immer stärker nach Planwirtschaft klingt.
Mittendrin steckt Bundeskanzler Friedrich Merz. Er ist zwar nicht als ideologischer Sozialist bekannt, jedoch gefangen in einem System der Umverteilung – weg von den Bürgern, hin zu den Apparatschiks. Und Merz macht fleißig mit. An welchen fünf Zeichen Sie den aufziehenden Sozialismus in Deutschland erkennen, erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“.
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Mittendrin steckt Bundeskanzler Friedrich Merz. Er ist zwar nicht als ideologischer Sozialist bekannt, jedoch gefangen in einem System der Umverteilung – weg von den Bürgern, hin zu den Apparatschiks. Und Merz macht fleißig mit. An welchen fünf Zeichen Sie den aufziehenden Sozialismus in Deutschland erkennen, erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“.
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Kaum jemand geht abfälliger mit dem um, was Menschen im Land wollen, als diese Politik.
Man dürfe sich nicht vom Wählerwillen „treiben lassen“, heißt es offen.
Gleichzeitig schwankt der Umgang mit kritischen Medien zwischen Warnung und Herablassung – mal gefährlich, mal angeblich bedeutungslos.
EIL: Schon am ersten Merz-Tag ein afghanischer Messermord! | Achtung, Reichelt! vom 08.05.2025
Vor der Bundestagswahl kündigte Friedrich Merz an: „Links ist vorbei, es geht nicht mehr.“ Doch das klingt nach der Wahl plötzlich so radikal anders wie noch nie in der Geschichte der CDU. 💥
Um keine Politik mit der Mehrheit im Parlament machen zu müssen, wendet sich Friedrich Merz den SED-Nachfolgern von der Linkspartei zu. 🚩
Nachdem Friedrich Merz im ersten Wahlgang zum Bundeskanzler durchfiel, brauchte die Union die Unterstützung von der Mauerschützenpartei SED/Linke, denn eine Zusammenarbeit mit der AfD ist der CDU laut Koalitionspartei ausdrücklich verboten. Aus “Links ist vorbei” wurde “Ohne Links wäre es für Merz vorbei”. 👨🏻💼
In der heutigen Folge „Achtung, Reichelt!“ geht es darum: Links ist nicht vorbei, es wird erstmal so links wie nie zuvor, noch linker, als man bei einer Koalition mit dem Antifa-Sympathisanten Lars Klingbeil und seiner SPD befürchtet hätte. 🏴
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