🏳️🌈 Diesen Pride Month beschäftigen wir uns mit „Queeren Tieren“ – also mit homosexuellem Verhalten, Geschlechtswechseln und ungewöhnlichen Fortpflanzungsstrategien im Tierreich 🐧🐠🦎🦍.
❗ Dabei ist eines wichtig: Begriffe wie queer, schwul oder lesbisch stammen aus dem menschlichen Kontext und lassen sich nicht einfach auf Tiere übertragen. Wir wollen aber zeigen, wie vielfältig Verhalten, Geschlecht und Fortpflanzung in der Natur sein können 🌈🐾.
🦍🐒 Zum Abschluss unserer Reihe „Queere Tiere“ werfen wir noch einen Blick auf unsere nächsten Verwandten. Auch bei Bonobos, Rhesusaffen und Japanmakaken ist homosexuelles Verhalten gut dokumentiert und ein natürlicher Teil ihres sozialen Zusammenlebens 👀.
🎉 Isabella Fritz wird mit dem FWF-ASTRA-Preis ausgezeichnet! 👏 Wir gratulieren herzlich zu dieser herausragenden Auszeichnung und freuen uns, sie bald am Institut für Schallforschung (ISA) der ÖAW begrüßen zu dürfen. 🧠🔬 Dort wird sie mithilfe der Förderung ihre Forschung zum Sprachgehirn und zur Mehrsprachigkeit weiter vorantreiben. Wir wünschen ihr dafür viel Erfolg! 🚀
Markus Aspelmeyer wird mit Österreichs höchstdotiertem Wissenschaftspreis, dem Wittgenstein-Preis, ausgezeichnet. Wir gratulieren herzlich und wünschen ihm viel Erfolg bei seiner ambitionierten Forschung!
#wittgenstein #preisverleihung #wissenschaft #öaw
Received — 24. Juni 2026 Österreichische Akademie der Wissenschaften
Markus Aspelmeyer, Quantenphysiker am Institut für Quantenoptik und Quanteninformation der ÖAW, wird mit dem renommierten Wittgenstein-Preis ausgezeichnet. Der Wittgenstein-Preis gilt als die höchste wissenschaftliche Auszeichnung Österreichs und würdigt herausragende Forschungsleistungen. Aspelmeyer zählt zu den international führenden Forschern auf dem Gebiet der Quantenphysik und hat mit seiner Arbeit maßgeblich zum Verständnis von Quanteneffekten in makroskopischen Systemen beigetragen.
Warum eignet sich Niederösterreich für die Erforschung des Paläolithikums, der Altsteinzeit? ÖAW-Archäologin Hannah Rohringer erzählt im Podcast "Hiccup. Per Schluckauf durch die Zeit" zu einem Fund von Mammutknochen in einem niederösterreichischen Weinkeller: https://youtu.be/Yhsnd5oX5ks
Received — 20. Juni 2026 Österreichische Akademie der Wissenschaften
🏳️🌈 Diesen Pride Month beschäftigen wir uns mit „Queeren Tieren“ – also mit homosexuellem Verhalten, Geschlechtswechseln und ungewöhnlichen Fortpflanzungsstrategien im Tierreich 🐧🐠🦎🦍.
❗ Dabei ist eines wichtig: Begriffe wie queer, schwul oder lesbisch stammen aus dem menschlichen Kontext und lassen sich nicht einfach auf Tiere übertragen. Wir wollen aber zeigen, wie vielfältig Verhalten, Geschlecht und Fortpflanzung in der Natur sein können 🌈🐾.
🦎🐟 Der Komodowaran und Amazonenkärpfling sind besonders, denn beide Arten können sich ohne männliche Artgenossen fortpflanzen. Während dies beim Komodowaran nur eine Notlösung ist, hat der Amazonenkärpfling die asexuelle Fortpflanzung zu seinem Erfolgsmodell gemacht – und trotzt damit seit über 100.000 Jahren den Erwartungen der Wissenschaft 👀.
🥬☀️ Spinat gegen Entzündungen? Mithilfe von dem Gemüse entwickelten Forschende winzige Nanopartikel, die Licht in chemische Energie umwandeln können. 🔬⚡ Aber wozu? Das erfahrt ihr in diesem Video!
Warum Weinkeller Fenster in die Vergangenheit sind, erzählt ÖAW-Archäologin Hannah Rohringer bei "Hiccup. Per Schluckauf durch die Zeit": https://youtu.be/Yhsnd5oX5ks
Received — 11. Juni 2026 Österreichische Akademie der Wissenschaften
Ein Fund von Mammutknochen in einem Weinkeller in Niederösterreich gibt Rätsel auf. ÖAW-Archäologin Hannah Rohringer spricht über die Erkenntnisse und offenen Fragen im Podcast "Hiccup. Per Schluckauf durch die Zeit": https://youtu.be/Yhsnd5oX5ks
🏳️🌈 Diesen Pride Monat beschäftigen wir uns mit „Queeren Tieren“ – also mit homosexuellem Verhalten, Geschlechtswechseln und ungewöhnlichen Fortpflanzungsstrategien im Tierreich 🐧🐠🦎🦍.
❗ Dabei ist eines wichtig: Begriffe wie queer, schwul oder lesbisch stammen aus dem menschlichen Kontext und lassen sich nicht einfach auf Tiere übertragen. Wir wollen aber zeigen, wie vielfältig Verhalten, Geschlecht und Fortpflanzung in der Natur sein können 🌈🐾.
Diesmal geht's um Clownfische. Bei ihnen ist eine Beförderung ziemlich radikal: Stirbt das Weibchen, wechselt nämlich das ranghöchste Männchen einfach das Geschlecht und übernimmt den Job. 🤡🐠
Mehr Infos dazu: https://australian.museum/learn/teachers/learning/sleek-geeks-videos/sex-change-in-clownfish/
#oeaw #pridemonth #queeretiere #scicom #sciencepop #wissenschaft
Received — 10. Juni 2026 Österreichische Akademie der Wissenschaften
📈 Mehr Testosteron, mehr Muskeln, mehr Erfolg? Auf Social Media wird Testosteron immer öfter als Therapie für "mehr Männlichkeit" vermarktet, aber was steckt wirklich hinter dem angeblichen Wundermittel? 💉
Mehr zu diesem Thema findet ihr auch in unserem Karussellbeitrag vom 18. Februar!
Bei der Endometriose kommt Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut ähnlich ist, auch außerhalb der Gebärmutterhöhle vor. Das kann nicht nur zu starken Schmerzen, sondern auch zu Unfruchtbarkeit führen.
Und obwohl etwa jede 10. Frau betroffen ist, weiß man bis heute noch sehr, sehr wenig über die Erkrankung. Eine neue Studie an Organoiden könnte nun etwas mehr Licht ins Dunkel bringen. 🔎
Studie: https://www.cell.com/cell-stem-cell/fulltext/S1934-5909(26)00145-1
#oeaw #wissenschaft #wissenschaftskommunikation #endo #endometriose #organoid
Received — 05. Juni 2026 Österreichische Akademie der Wissenschaften
🏳️🌈 Diesen Pride Monat beschäftigen wir uns mit „Queeren Tieren“ – also mit homosexuellem Verhalten, Geschlechtswechseln und ungewöhnlichen Fortpflanzungsstrategien im Tierreich 🐧🐠🦎🦍.
❗ Dabei ist eines wichtig: Begriffe wie queer, schwul oder lesbisch stammen aus dem menschlichen Kontext und lassen sich nicht einfach auf Tiere übertragen. Wir wollen aber zeigen, wie vielfältig Verhalten, Geschlecht und Fortpflanzung in der Natur sein können 🌈🐾.
🐧🦢 Den Anfang machen Pinguine, Schwäne und Möwen. Bei diesen Vogelarten sind gleichgeschlechtliche Partnerschaften gut dokumentiert, teilweise ziehen die Tiere sogar gemeinsam Nachwuchs auf 👀.
Was wissen wir über das Leben in der Altsteinzeit? Recht wenig. Daher reisen wir mit ÖAW-Archäologin Hannah Rohringer ins Paläolithikum - zu einem Ort in Niederösterreich, an dem 2024 die Knochen dreier Mammuts gefunden wurden. Was ist dort passiert? Das würden wir gerne mit einer Zeitreise klären.
Mehr zu Hiccup. Per Schluckauf durch die Zeit findet ihr bei oeaw.ac.at/hiccup und unter https://www.oeaw.ac.at/news/was-eine-zeitreise-ueber-die-steinzeit-verraet
Was wissen wir über das Leben in der Altsteinzeit? Recht wenig. Daher reisen wir mit ÖAW-Archäologin Hannah Rohringer ins Paläolithikum - zu einem Ort in Niederösterreich, an dem 2024 die Knochen dreier Mammuts gefunden wurden. Was ist dort passiert? Das würden wir gerne mit einer Zeitreise klären.
Mehr zu Hiccup. Per Schluckauf durch die Zeit findet ihr bei oeaw.ac.at/hiccup und unter https://www.oeaw.ac.at/news/was-eine-zeitreise-ueber-die-steinzeit-verraet
Received — 27. Mai 2026 Österreichische Akademie der Wissenschaften
Die Feierliche Sitzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 2026 wurde von ÖAW-Präsident Heinz Faßmann eröffnet. Weitere Worte sprachen Bundespräsident Alexander van der Bellen, ÖAW-Vizepräsidentin Ulrike Diebold und Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner. Die Festrede hielt Politikwissenschaftlerin Brigitte Geißel.
Die Feierliche Sitzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 2026 wurde von ÖAW-Präsident Heinz Faßmann eröffnet. Weitere Worte sprachen Bundespräsident Alexander van der Bellen, ÖAW-Vizepräsidentin Ulrike Diebold und Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner. Die Festrede hielt Politikwissenschaftlerin Brigitte Geißel.
Received — 18. Mai 2026 Österreichische Akademie der Wissenschaften
Eine klassische Grundlage der Geologie ist die Kartierung des Untergrundes. Sie identifiziert Gesteinsarten, ihrer Abfolge, Entstehung und Alter, um sie beispielsweise für die Rohstofferkundung, Forschung, und Raumplanung verfügbar zu machen. Wie aber funktioniert das unter kaum zugänglichen Bedingungen wie in der Tiefsee, der Wüste, in vulkanisch aktiven Regionen oder auch auf anderen Planeten?
Die Geologin Kristine Asch von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover berichtete bei einer von ÖAW und European Geosciences Union (EGU) organisierten Lecture von entsprechenden Möglichkeiten und Erfahrungen. Bei der EGU – ÖAW Lecture "Von der Tiefsee bis zum Mars. Geologische Kartierung unter extremen Bedingungen" legte sie den Schwerpunkt auf die Kartierung in extrem rauen natürlichen Umgebungen, von denen wir aufgrund der harten Umweltbedingungen bislang keine oder nur sehr begrenzte Kenntnisse haben. Sie stellte unterschiedliche Methoden vor und berichtete u.a. über die für die Kartierenden sowie für die technischen Geräte beim Groundtruthing herausfordernden Bedingungen.
Eine klassische Grundlage der Geologie ist die Kartierung des Untergrundes. Sie identifiziert Gesteinsarten, ihrer Abfolge, Entstehung und Alter, um sie beispielsweise für die Rohstofferkundung, Forschung, und Raumplanung verfügbar zu machen. Wie aber funktioniert das unter kaum zugänglichen Bedingungen wie in der Tiefsee, der Wüste, in vulkanisch aktiven Regionen oder auch auf anderen Planeten?
Die Geologin Kristine Asch von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover berichtete bei einer von ÖAW und European Geosciences Union (EGU) organisierten Lecture von entsprechenden Möglichkeiten und Erfahrungen. Bei der EGU – ÖAW Lecture "Von der Tiefsee bis zum Mars. Geologische Kartierung unter extremen Bedingungen" legte sie den Schwerpunkt auf die Kartierung in extrem rauen natürlichen Umgebungen, von denen wir aufgrund der harten Umweltbedingungen bislang keine oder nur sehr begrenzte Kenntnisse haben. Sie stellte unterschiedliche Methoden vor und berichtete u.a. über die für die Kartierenden sowie für die technischen Geräte beim Groundtruthing herausfordernden Bedingungen.
Received — 15. Mai 2026 Österreichische Akademie der Wissenschaften
Augentropfen mit Schweinsamen zur Krebstherapie? Das könnte möglicherweise bald Realität sein. Neue Augentropfen könnten die Behandlung von Retinoblastomen künftig schonender machen: Mithilfe sogenannter Exosomen aus Schweinsperma transportieren sie Wirkstoffe gezielt direkt zu den Krebszellen im Auge. 👁️
Studie: https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adw7275
#oeaw #wissenschaft #wissenschaftskommunikation #sciencepop
Received — 13. Mai 2026 Österreichische Akademie der Wissenschaften
Hättet ihr gewusst, dass es nicht tausende oder zehntausende, sondern über eine Million (!) griechische Papyri gibt, die noch nie jemand gelesen hat? 📜
Das Entziffern der Texte ist nämlich super zeitaufwendig. Eine Aufgabe wie gemacht für KI oder? Enter: Apollo! Das erste LLM für Altgriechisch! ✔️
Quelle: https://www.oeaw.ac.at/news/oeaw-entwickelt-altgriechisch-ki-apollo-mit-mistral-1
#oeaw #wissenschaft #wissenschaftskommunikation #altgriechisch #papyri
Die Afrikanische Trypanosomiasis ist eine in den Tropen verbreitete Infektionserkrankung. Im Endstadium fallen Patient:innen in einen kontinuierlichen Dämmerzustand - daher kommt auch der geläufige Name "Schlafkrankheit".
Bislang war die Behandlung der Krankheit herausfordernd und zeitintensiv, doch ein neues Medikament verspricht eine deutliche Verbesserung!
Zur Studie: https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(22)00660-0/fulltext
#oeaw #wissenschaft #sciencepop #wissenschaftskommunikation #schlafkrankheit #tropenmedizin
Received — 11. Mai 2026 Österreichische Akademie der Wissenschaften
Waschbären 🦝 sind ausgesprochen neugierige Tiere. Wie neugierig genau – das wollten Forschende aus den USA und Kanada herausfinden und machten dabei eine unerwartete Entdeckung 👀
Was geschah am 22. Dezember 968 nach Christus in Konstantinopel? Bei dieser Live-Aufzeichnung von Hiccup. Per Schluckauf durch die Zeit im Rahmen der Langen Nacht der Forschung 2026 sprechen wir an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) mit Byzanzforscher Johannes Preiser-Kapeller über eine Sonnenfinsternis in Konstantinopel. Wie reagierten die Menschen darauf? Und was macht dieses Ereignis spannend für die Wissenschaftsgeschichte?
Was geschah am 22. Dezember 968 nach Christus in Konstantinopel? Bei dieser Live-Aufzeichnung von Hiccup. Per Schluckauf durch die Zeit im Rahmen der Langen Nacht der Forschung 2026 sprechen wir an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) mit Byzanzforscher Johannes Preiser-Kapeller über eine Sonnenfinsternis in Konstantinopel. Wie reagierten die Menschen darauf? Und was macht dieses Ereignis spannend für die Wissenschaftsgeschichte?
Received — 29. April 2026 Österreichische Akademie der Wissenschaften
3500 Besucherinnen und Besucher, 43 Stationen, 3 Live-Vorträge: Das war die Lange Nacht der Forschung am Campus der ÖAW in Wien 🔬✨. Unsere Institute haben an dem Abend mit spannenden Mitmachstationen, Experimenten und ganz viel Wissensvermittlung begeistert 🧪🧠. Vielen Dank an alle, die vorbeigekommen sind 🙌. Und für alle anderen: 2028 kommt bereits die nächste Lange Nacht der Forschung 📅🔭
Mai Thi Nguyen-Kim versteht es, der Wissenschaft eine verständliche Stimme zu verleihen. Als Warm-Up zur Langen Nacht der Forschung nimmt sie ihr Publikum im Festsaal der ÖAW mit zu unterhaltsamen Highlights ihrer Arbeit. Die Wissenschaftsjournalistin und Fernsehmoderatorin kommt auf Einladung von ÖAW und Wissenschaftsfonds FWF nach Wien.
0:00:00-0:07:49 Begrüßung
0:07:50 Mai Thi Nguyen-Kim
0:47:06 Fragen aus dem Publikum und Gespräch
Mai Thi Nguyen-Kim versteht es, der Wissenschaft eine verständliche Stimme zu verleihen. Als Warm-Up zur Langen Nacht der Forschung nimmt sie ihr Publikum im Festsaal der ÖAW mit zu unterhaltsamen Highlights ihrer Arbeit. Die Wissenschaftsjournalistin und Fernsehmoderatorin kommt auf Einladung von ÖAW und Wissenschaftsfonds FWF nach Wien.
0:00:00-0:07:49 Begrüßung
0:07:50 Mai Thi Nguyen-Kim
0:47:06 Fragen aus dem Publikum und Gespräch
Received — 22. April 2026 Österreichische Akademie der Wissenschaften
Bei der Podiumsdiskussion „Brauchen wir einen neuen „Green Deal“ und wenn ja, welchen?“ im Rahmen der Tagung "Die Werte der Natur" an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) diskutierten am 18.3.2026 Franz Fischler, EU-Kommissar a.D., Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft a.D., Heidi Wittmer, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig und Heinz Faßmann, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Begrüßung: Stefan M. Gergely, Stifter der Tagung Moderation: Christian Ultsch, Die Presse
Bei der Podiumsdiskussion „Brauchen wir einen neuen „Green Deal“ und wenn ja, welchen?“ im Rahmen der Tagung "Die Werte der Natur" an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) diskutierten am 18.3.2026 Franz Fischler, EU-Kommissar a.D., Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft a.D., Heidi Wittmer, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig und Heinz Faßmann, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Begrüßung: Stefan M. Gergely, Stifter der Tagung Moderation: Christian Ultsch, Die Presse
Received — 17. April 2026 Österreichische Akademie der Wissenschaften
Die letzten elf Jahre waren die heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen ☀️ – zu diesem Schluss kommt ein Bericht der Weltorganisation für Meteorologie. Unsere Ozeane 🌊 nehmen einen Großteil dieser überschüssigen Wärme auf – aber zu welchem Preis? 🪸🐚
Received — 16. April 2026 Österreichische Akademie der Wissenschaften
Die Suche nach Leben im All ist zu einer systematischen, datengetriebenen Jagd geworden. Der frühere NASA-Wissenschaftsdirektor und Astrophysiker Thomas H. Zurbuchen erörtert bei einer Littrow-Lecture der ÖAW, wie man heute versucht, Bio- und vielleicht auch Techno-Signaturen ferner Welten zu identifizieren.
Die Suche nach Leben im All ist zu einer systematischen, datengetriebenen Jagd geworden. Der frühere NASA-Wissenschaftsdirektor und Astrophysiker Thomas H. Zurbuchen erörtert bei einer Littrow-Lecture der ÖAW, wie man heute versucht, Bio- und vielleicht auch Techno-Signaturen ferner Welten zu identifizieren.
Thomas Kirchhoff spricht bei der Tagung "Die Werte der Natur" an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) über "Zur Kontroverse um den Begriff der kulturellen Ökosystemleistungen".
Thomas Kirchhoff spricht bei der Tagung "Die Werte der Natur" an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) über "Zur Kontroverse um den Begriff der kulturellen Ökosystemleistungen".