Erwartung, Hoffnung und Ängste – in diesem Spannungsfeld bewegt sich die Ärztin Dr. Sophia Wilk-Vollmann. Als Notfallärztin und Soldatin war sie in internationalen Einsätzen in Mali und Afghanistan tätig, heute begleitet sie als ästhetische Medizinerin Menschen in ihrer Berliner Praxis oft über viele Jahre hinweg.
In ihrem Buch berichtet sie von bewegenden Begegnungen mit Menschen, die nach traumatischen Erfahrungen oder persönlichen Krisen einen neuen Zugang zu sich selbst suchen.
Katharina Günter liest aus dem Buch von Dr. Sophia Wilk-Vollmann und nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise durch bewegende Erfahrungen aus Krisengebieten, der Notfallmedizin und der ästhetischen Medizin.
Das Video wurde am 22.06.2026 in Berlin aufgezeichnet.
Link zum Shop: https://www.buchkomplizen.de/kampfzonen.html
Erwartung, Hoffnung und Ängste – in diesem Spannungsfeld bewegt sich die Ärztin Dr. Sophia Wilk-Vollmann. Als Notfallärztin und Soldatin war sie in internationalen Einsätzen in Mali und Afghanistan tätig, heute begleitet sie als ästhetische Medizinerin Menschen in ihrer Berliner Praxis oft über viele Jahre hinweg.
In ihrem Buch berichtet sie von bewegenden Begegnungen mit Menschen, die nach traumatischen Erfahrungen oder persönlichen Krisen einen neuen Zugang zu sich selbst suchen.
Katharina Günter liest aus dem Buch von Dr. Sophia Wilk-Vollmann und nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise durch bewegende Erfahrungen aus Krisengebieten, der Notfallmedizin und der ästhetischen Medizin.
Das Video wurde am 22.06.2026 in Berlin aufgezeichnet.
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Die globale Ordnung, wie wir sie kennen, gerät ins Wanken. Während westliche Staaten weiterhin an etablierten Machtstrukturen festhalten, fordern immer mehr Länder des Globalen Südens Mitsprache, Gerechtigkeit und ein Ende wirtschaftlicher Abhängigkeiten.
Im Gespräch mit Markus J. Karsten analysiert Patrick Kaczmarczyk die Ursachen dieser historischen Verschiebung. Er zeigt, wie wirtschaftliche Ungleichgewichte, marktliberale Dogmen und geopolitische Interessen über Jahrzehnte ein fragiles System geschaffen haben – und warum dieses nun zunehmend unter Druck gerät.
Was bedeutet dieser Wandel für Europa, für Deutschland und für die Zukunft der internationalen Politik? Stehen wir vor einer neuen multipolaren Welt – oder vor einem Rückfall in globale Unsicherheit?
Ein Gespräch über Macht, Interessen und die Zukunft der Weltordnung.
Die globale Ordnung, wie wir sie kennen, gerät ins Wanken. Während westliche Staaten weiterhin an etablierten Machtstrukturen festhalten, fordern immer mehr Länder des Globalen Südens Mitsprache, Gerechtigkeit und ein Ende wirtschaftlicher Abhängigkeiten.
Im Gespräch mit Markus J. Karsten analysiert Patrick Kaczmarczyk die Ursachen dieser historischen Verschiebung. Er zeigt, wie wirtschaftliche Ungleichgewichte, marktliberale Dogmen und geopolitische Interessen über Jahrzehnte ein fragiles System geschaffen haben – und warum dieses nun zunehmend unter Druck gerät.
Was bedeutet dieser Wandel für Europa, für Deutschland und für die Zukunft der internationalen Politik? Stehen wir vor einer neuen multipolaren Welt – oder vor einem Rückfall in globale Unsicherheit?
Ein Gespräch über Macht, Interessen und die Zukunft der Weltordnung.
Ausschnitt aus dem Video: https://youtu.be/AR1GlkjMUpE – Aufzeichnung der Veranstaltung vom 22.04.2026 – Wie offen ist unsere Debattenkultur wirklich – wenn bestimmte Positionen gar nicht mehr ausgesprochen werden können, ohne sofort ausgegrenzt zu werden?
Der Begriff „Russlandversteher“ steht heute nicht mehr für Differenzierung, sondern für Stigmatisierung. Wer versucht, komplexe Zusammenhänge zu erklären oder diplomatische Lösungen ins Spiel bringt, gerät schnell unter Verdacht.
Doch kann man über Krieg, Frieden und internationale Politik ernsthaft sprechen, ohne zu verstehen, wie es überhaupt zu Konflikten kommt?
Dieses Video stellt unbequeme Fragen: über den Zustand unserer politischen Kultur, über mediale Narrative – und über die Grenzen des Sagbaren in einer Zeit, in der es eigentlich mehr denn je um Verständigung gehen müsste.
Der Journalist und Autor Norbert Häring stellt sein neues Buch „Der Wahrheitskomplex“ vor und eröffnet einen Raum für die Diskussion zentraler Fragen unserer Zeit.
Häring zählt seit Jahren zu den profiliertesten kritischen Stimmen im deutschsprachigen Raum. Als langjähriger Wirtschaftsjournalist hat er sich mit Büchern wie dem Spiegel-Bestseller „Endspiel des Kapitalismus“ einen Namen gemacht. Seine Analysen helfen dabei, wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen verständlich einzuordnen – und zugleich unbequeme Fragen zu stellen. Eine Aufzeichnung der Autorenlesung von Norbert Häring zum Buch „Der Wahrheitskomplex“ vom 29. Mai 2026 im SAALBAU Gallus in Frankfurt am Main.
#haering #saalbau #westendverlag #propaganda
Link zum Shop: https://www.buchkomplizen.de/der-wahrheitskomplex.html
Der Journalist und Autor Norbert Häring stellt sein neues Buch „Der Wahrheitskomplex“ vor und eröffnet einen Raum für die Diskussion zentraler Fragen unserer Zeit.
Häring zählt seit Jahren zu den profiliertesten kritischen Stimmen im deutschsprachigen Raum. Als langjähriger Wirtschaftsjournalist hat er sich mit Büchern wie dem Spiegel-Bestseller „Endspiel des Kapitalismus“ einen Namen gemacht. Seine Analysen helfen dabei, wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen verständlich einzuordnen – und zugleich unbequeme Fragen zu stellen. Eine Aufzeichnung der Autorenlesung von Norbert Häring zum Buch „Der Wahrheitskomplex“ vom 29. Mai 2026 im SAALBAU Gallus in Frankfurt am Main.
#haering #saalbau #westendverlag #propaganda
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Heiner Flassbeck spricht über China und erklärt, was der natürliche Vorteil des Landes ist, weil es immer noch als Entwicklungsland gelten muss. Nun hat man aber in Europa China auf dem Kieker und will mit Gewalt die Importe aus China mit Protektionismus zurückdrängen. Keiner redet natürlich darüber, dass Deutschland mindestens so merkantilistisch wie China ist und in den letzten 25 Jahren sogar höhere Überschüsse im Außenhandel als China hatte. Niemand will auch mehr darüber reden, wie brutal die westlichen Unternehmen in den vergangenen 30 Jahren den China-Vorteil ausgenutzt haben, nämlich relativ niedrige Löhne, weil die gesamtwirtschaftliche Produktivität in China immer noch geringer als im Westen ist. Das alles wird vergessen, weil wir jetzt an China ein Exempel statuieren wollen. China wird sich aber wehren und am Ende werden alle verlieren.
Im neuen Format auf dem Kanal des Westend Verlags analysiert Flassbeck wöchentlich die entscheidenden Entwicklungen der Weltwirtschaft – ruhig, präzise und jenseits gängiger Narrative.
Alle Bücher von Heiner Flassbeck: https://www.buchkomplizen.de/heiner-flassbeck.html
Heiner Flassbeck studierte Volkswirtschaft in Saarbrücken und wurde 1987 an der FU Berlin promoviert. Er arbeitete im Stab des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und danach im Bundesministerium für Wirtschaft. Im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin war er von 1988 bis 1998 Leiter der Abteilung Konjunktur. Im Jahr 1998 wurde Heiner Flassbeck zum beamteten Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen ernannt. Von August 2003 bis Dezember 2012 war er bei UNCTAD in Genf Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien. Mit Friederike Spiecker zusammen hat er in den Jahren 2020 und 2022 einen "Atlas der Weltwirtschaft" herausgebracht, der bei Westend erschienen ist.
Heiner Flassbeck spricht über China und erklärt, was der natürliche Vorteil des Landes ist, weil es immer noch als Entwicklungsland gelten muss. Nun hat man aber in Europa China auf dem Kieker und will mit Gewalt die Importe aus China mit Protektionismus zurückdrängen. Keiner redet natürlich darüber, dass Deutschland mindestens so merkantilistisch wie China ist und in den letzten 25 Jahren sogar höhere Überschüsse im Außenhandel als China hatte. Niemand will auch mehr darüber reden, wie brutal die westlichen Unternehmen in den vergangenen 30 Jahren den China-Vorteil ausgenutzt haben, nämlich relativ niedrige Löhne, weil die gesamtwirtschaftliche Produktivität in China immer noch geringer als im Westen ist. Das alles wird vergessen, weil wir jetzt an China ein Exempel statuieren wollen. China wird sich aber wehren und am Ende werden alle verlieren.
Im neuen Format auf dem Kanal des Westend Verlags analysiert Flassbeck wöchentlich die entscheidenden Entwicklungen der Weltwirtschaft – ruhig, präzise und jenseits gängiger Narrative.
Alle Bücher von Heiner Flassbeck: https://www.buchkomplizen.de/heiner-flassbeck.html
Heiner Flassbeck studierte Volkswirtschaft in Saarbrücken und wurde 1987 an der FU Berlin promoviert. Er arbeitete im Stab des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und danach im Bundesministerium für Wirtschaft. Im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin war er von 1988 bis 1998 Leiter der Abteilung Konjunktur. Im Jahr 1998 wurde Heiner Flassbeck zum beamteten Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen ernannt. Von August 2003 bis Dezember 2012 war er bei UNCTAD in Genf Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien. Mit Friederike Spiecker zusammen hat er in den Jahren 2020 und 2022 einen "Atlas der Weltwirtschaft" herausgebracht, der bei Westend erschienen ist.
Ausschnitt aus dem Video: https://youtu.be/GN_odAZzkR0 - Markus J. Karsten spricht mit Erich Vad über die Sicherheitslage in Europa und der Welt. Erich Vad skizziert, wie Deutschland zur aktiven Friedensmacht werden kann – mit glaubwürdiger Abschreckung, einer starken europäischen Zusammenarbeit und mehr strategischer Eigenständigkeit gegenüber den USA.
Dr. Erich Vad ist Unternehmensberater, Sicherheits- und Militärexperte, Publizist und Buchautor. Der Brigadegeneral a. D. war von 2006 bis 2013 Gruppenleiter im Bundeskanzleramt, Sekretär des Bundessicherheitsrats und militärpolitischer Berater der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Link zum Shop: https://www.buchkomplizen.de/ernstfall-fuer-deutschland.html
Ausschnitt aus dem Video: https://youtu.be/GN_odAZzkR0 - Markus J. Karsten spricht mit Erich Vad über die Sicherheitslage in Europa und der Welt. Erich Vad skizziert, wie Deutschland zur aktiven Friedensmacht werden kann – mit glaubwürdiger Abschreckung, einer starken europäischen Zusammenarbeit und mehr strategischer Eigenständigkeit gegenüber den USA.
Dr. Erich Vad ist Unternehmensberater, Sicherheits- und Militärexperte, Publizist und Buchautor. Der Brigadegeneral a. D. war von 2006 bis 2013 Gruppenleiter im Bundeskanzleramt, Sekretär des Bundessicherheitsrats und militärpolitischer Berater der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel.
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Ausschnitt aus dem Video: https://youtu.be/VqPFYDL9s3s – Wer entscheidet heute eigentlich, was als Wahrheit gilt – und was als „Desinformation“ aussortiert wird?
Norbert Häring zeichnet das Bild eines digitalen Netzwerks aus NGOs, Faktencheckern und staatlich geförderten Akteuren, das immer stärker Einfluss auf öffentliche Debatten nimmt. Kritische Stimmen werden markiert, Reichweiten eingeschränkt und gesellschaftliche Ausgrenzung zunehmend zum politischen Instrument.
Handelt es sich um legitimen Schutz vor Manipulation – oder um eine neue Form der Meinungskontrolle?
Berlin, 19.05.2026: Sollte Deutschland wieder eine Politik der Neutralität verfolgen? Oder ist eine enge Anbindung an geopolitische Bündnisse alternativlos?
In dieser Diskussionsveranstaltung in Berlin stellen die Beteiligten die Frage, welche Rolle Deutschland in einer zunehmend konfliktreichen Welt spielen sollte. Im Mittelpunkt steht die These, dass die deutsche Außenpolitik zu oft fremden Interessen folgt und dadurch in internationale Konflikte hineingezogen wird, die nicht im Interesse der eigenen Bevölkerung liegen.
Ausgehend vom Buchprojekt diskutieren die Teilnehmer über Krieg und Frieden, Souveränität, geopolitische Abhängigkeiten und die Möglichkeit eines anderen außenpolitischen Weges. Dabei geht es nicht nur um die aktuelle Weltlage, sondern auch um die grundsätzliche Frage, welchen Beitrag Deutschland künftig zu Sicherheit und Frieden in Europa leisten kann.
Eine kontroverse Debatte über Neutralität, Verantwortung und die Zukunft deutscher Außenpolitik.
Das Buch: https://www.buchkomplizen.de/deutschland-neutral.html
Berlin, 19.05.2026: Sollte Deutschland wieder eine Politik der Neutralität verfolgen? Oder ist eine enge Anbindung an geopolitische Bündnisse alternativlos?
In dieser Diskussionsveranstaltung in Berlin stellen die Beteiligten die Frage, welche Rolle Deutschland in einer zunehmend konfliktreichen Welt spielen sollte. Im Mittelpunkt steht die These, dass die deutsche Außenpolitik zu oft fremden Interessen folgt und dadurch in internationale Konflikte hineingezogen wird, die nicht im Interesse der eigenen Bevölkerung liegen.
Ausgehend vom Buchprojekt diskutieren die Teilnehmer über Krieg und Frieden, Souveränität, geopolitische Abhängigkeiten und die Möglichkeit eines anderen außenpolitischen Weges. Dabei geht es nicht nur um die aktuelle Weltlage, sondern auch um die grundsätzliche Frage, welchen Beitrag Deutschland künftig zu Sicherheit und Frieden in Europa leisten kann.
Eine kontroverse Debatte über Neutralität, Verantwortung und die Zukunft deutscher Außenpolitik.
Das Buch: https://www.buchkomplizen.de/deutschland-neutral.html
Heiner Flassbeck spricht über die Entscheidung der EZB von heute, die Zinsen mitten in einer Rezession zu erhöhen. Die EZB ist von allen guten Geistern verlassen, die leichte Anhebung der Preise, die in Europa niemand zu verantworten hat, sondern die von außen kommt, durch eine Zinserhöhung bekämpfen zu wollen. Neben der Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage durch die hohen Preise bekommt Europa jetzt zusätzlich hohe Zinsen, die die Investitionstätigkeit einbrechen und die Arbeitslosigkeit anstiegen lässt. Bravo! Dümmer kann man nicht mehr reagieren. Die Preissteigerung wäre nach einem Jahr wieder verschwunden, aber jetzt brockt uns die EZB eine Verschärfung der Rezession ein, die viel Jahre nachwirken kann, weil auch der Rest der Politik vollkommen falsch reagiert. Vielleicht war das schon das Todesurteil für Europa.
Im neuen Format auf dem Kanal des Westend Verlags analysiert Flassbeck wöchentlich die entscheidenden Entwicklungen der Weltwirtschaft – ruhig, präzise und jenseits gängiger Narrative.
Alle Bücher von Heiner Flassbeck: https://www.buchkomplizen.de/heiner-flassbeck.html
Heiner Flassbeck studierte Volkswirtschaft in Saarbrücken und wurde 1987 an der FU Berlin promoviert. Er arbeitete im Stab des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und danach im Bundesministerium für Wirtschaft. Im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin war er von 1988 bis 1998 Leiter der Abteilung Konjunktur. Im Jahr 1998 wurde Heiner Flassbeck zum beamteten Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen ernannt. Von August 2003 bis Dezember 2012 war er bei UNCTAD in Genf Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien. Mit Friederike Spiecker zusammen hat er in den Jahren 2020 und 2022 einen "Atlas der Weltwirtschaft" herausgebracht, der bei Westend erschienen ist.
Heiner Flassbeck spricht über die Entscheidung der EZB von heute, die Zinsen mitten in einer Rezession zu erhöhen. Die EZB ist von allen guten Geistern verlassen, die leichte Anhebung der Preise, die in Europa niemand zu verantworten hat, sondern die von außen kommt, durch eine Zinserhöhung bekämpfen zu wollen. Neben der Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage durch die hohen Preise bekommt Europa jetzt zusätzlich hohe Zinsen, die die Investitionstätigkeit einbrechen und die Arbeitslosigkeit anstiegen lässt. Bravo! Dümmer kann man nicht mehr reagieren. Die Preissteigerung wäre nach einem Jahr wieder verschwunden, aber jetzt brockt uns die EZB eine Verschärfung der Rezession ein, die viel Jahre nachwirken kann, weil auch der Rest der Politik vollkommen falsch reagiert. Vielleicht war das schon das Todesurteil für Europa.
Im neuen Format auf dem Kanal des Westend Verlags analysiert Flassbeck wöchentlich die entscheidenden Entwicklungen der Weltwirtschaft – ruhig, präzise und jenseits gängiger Narrative.
Alle Bücher von Heiner Flassbeck: https://www.buchkomplizen.de/heiner-flassbeck.html
Heiner Flassbeck studierte Volkswirtschaft in Saarbrücken und wurde 1987 an der FU Berlin promoviert. Er arbeitete im Stab des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und danach im Bundesministerium für Wirtschaft. Im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin war er von 1988 bis 1998 Leiter der Abteilung Konjunktur. Im Jahr 1998 wurde Heiner Flassbeck zum beamteten Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen ernannt. Von August 2003 bis Dezember 2012 war er bei UNCTAD in Genf Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien. Mit Friederike Spiecker zusammen hat er in den Jahren 2020 und 2022 einen "Atlas der Weltwirtschaft" herausgebracht, der bei Westend erschienen ist.
Als Gabriele Gysi durch den Iran reiste, hatte sie das Gefühl, in eine erzählende Welt einzutreten.
Die Worte verwiesen in alle Richtungen: zur nächsten Autowerkstatt, ins Restaurant, auf den Basar, in die nächste Stadt und zu Allah. Überall begegnete ihr eine alte Kultur, die bis heute lebendig geblieben ist.
Nach ihren Eindrücken war der Iran vielleicht das gastfreundlichste Land der Erde. Schon während des Rückflugs fragte sie sich, warum Menschen aus der westlichen Wertegemeinschaft dieses seit Jahrhunderten friedliche Land nicht besuchen sollten.
Vielleicht, so ihre Überlegung, weil sie dann erkennen würden, wie groß das Unglück ist, das entsteht, wenn Menschen sich an die Stelle aller Götter setzen. Längst ist es nicht mehr das goldene Kalb, um das getanzt wird. An seine Stelle ist der Glaube an technische Überlegenheit getreten – verbunden mit der Bereitschaft zur Täuschung und dem Anspruch, über die Erde zu herrschen.
Als Gabriele Gysi durch den Iran reiste, hatte sie das Gefühl, in eine erzählende Welt einzutreten.
Die Worte verwiesen in alle Richtungen: zur nächsten Autowerkstatt, ins Restaurant, auf den Basar, in die nächste Stadt und zu Allah. Überall begegnete ihr eine alte Kultur, die bis heute lebendig geblieben ist.
Nach ihren Eindrücken war der Iran vielleicht das gastfreundlichste Land der Erde. Schon während des Rückflugs fragte sie sich, warum Menschen aus der westlichen Wertegemeinschaft dieses seit Jahrhunderten friedliche Land nicht besuchen sollten.
Vielleicht, so ihre Überlegung, weil sie dann erkennen würden, wie groß das Unglück ist, das entsteht, wenn Menschen sich an die Stelle aller Götter setzen. Längst ist es nicht mehr das goldene Kalb, um das getanzt wird. An seine Stelle ist der Glaube an technische Überlegenheit getreten – verbunden mit der Bereitschaft zur Täuschung und dem Anspruch, über die Erde zu herrschen.
Aufzeichnung aus dem Club Voltaire Frankfurt vom 07.05.2026
Wer entscheidet heute eigentlich, was als Wahrheit gilt – und was als „Desinformation“ aussortiert wird?
Norbert Häring zeichnet das Bild eines digitalen Netzwerks aus NGOs, Faktencheckern und staatlich geförderten Akteuren, das immer stärker Einfluss auf öffentliche Debatten nimmt. Kritische Stimmen werden markiert, Reichweiten eingeschränkt und gesellschaftliche Ausgrenzung zunehmend zum politischen Instrument.
Handelt es sich um legitimen Schutz vor Manipulation – oder um eine neue Form der Meinungskontrolle?
#haering #clubvoltaire
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Aufzeichnung aus dem Club Voltaire Frankfurt vom 07.05.2026
Wer entscheidet heute eigentlich, was als Wahrheit gilt – und was als „Desinformation“ aussortiert wird?
Norbert Häring zeichnet das Bild eines digitalen Netzwerks aus NGOs, Faktencheckern und staatlich geförderten Akteuren, das immer stärker Einfluss auf öffentliche Debatten nimmt. Kritische Stimmen werden markiert, Reichweiten eingeschränkt und gesellschaftliche Ausgrenzung zunehmend zum politischen Instrument.
Handelt es sich um legitimen Schutz vor Manipulation – oder um eine neue Form der Meinungskontrolle?
#haering #clubvoltaire
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Sicherheitspolitik dominiert die Debatten – doch was, wenn sie in die Irre führt? Der Politikwissenschaftler Johannes Varwick warnt im Gespräch mit Markus J. Karsten vor einem neuen Militarismus, der Politik, Medien und Gesellschaft durchzieht. Er kritisiert die Rhetorik der Alarmbereitschaft, entlarvt Mythen aktueller Bedrohungsszenarien und zeigt, warum Deutschland wieder zur Stimme des Friedens werden muss. Eine Einladung zum Nachdenken – jenseits von Aufrüstung, Angst und Automatismen.
Heiner Flassbeck spricht über libertäre Milliardäre, die sich eine neue Welt basteln wollen, und über ihre Abkömmlinge im deutschen Mainstream. Argentinien mit seinem Kettensägenmann wird heimlich weiten Kreisen verehrt und einer seiner Helfer wurde gerade in Deutschland von einem Institut geehrt, das sich noch außen als ordoliberal bezeichnet, wo es aber offenbar Kräfte gibt, die weit jenseits des deutschen Ordoliberalismus ihr Heil suchen, nämlich in einer extrem libertären Weltanschauung, wo der Staat keine Rolle mehr spielen darf und die wirklich auserwählten Menschen, die Superreichen, allein entscheiden, was zu tun und zu lassen ist.
Im neuen Format auf dem Kanal des Westend Verlags analysiert Flassbeck wöchentlich die entscheidenden Entwicklungen der Weltwirtschaft – ruhig, präzise und jenseits gängiger Narrative.
Alle Bücher von Heiner Flassbeck: https://www.buchkomplizen.de/heiner-flassbeck.html
Heiner Flassbeck studierte Volkswirtschaft in Saarbrücken und wurde 1987 an der FU Berlin promoviert. Er arbeitete im Stab des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und danach im Bundesministerium für Wirtschaft. Im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin war er von 1988 bis 1998 Leiter der Abteilung Konjunktur. Im Jahr 1998 wurde Heiner Flassbeck zum beamteten Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen ernannt. Von August 2003 bis Dezember 2012 war er bei UNCTAD in Genf Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien. Mit Friederike Spiecker zusammen hat er in den Jahren 2020 und 2022 einen "Atlas der Weltwirtschaft" herausgebracht, der bei Westend erschienen ist.
Heiner Flassbeck spricht über libertäre Milliardäre, die sich eine neue Welt basteln wollen, und über ihre Abkömmlinge im deutschen Mainstream. Argentinien mit seinem Kettensägenmann wird heimlich weiten Kreisen verehrt und einer seiner Helfer wurde gerade in Deutschland von einem Institut geehrt, das sich noch außen als ordoliberal bezeichnet, wo es aber offenbar Kräfte gibt, die weit jenseits des deutschen Ordoliberalismus ihr Heil suchen, nämlich in einer extrem libertären Weltanschauung, wo der Staat keine Rolle mehr spielen darf und die wirklich auserwählten Menschen, die Superreichen, allein entscheiden, was zu tun und zu lassen ist.
Im neuen Format auf dem Kanal des Westend Verlags analysiert Flassbeck wöchentlich die entscheidenden Entwicklungen der Weltwirtschaft – ruhig, präzise und jenseits gängiger Narrative.
Alle Bücher von Heiner Flassbeck: https://www.buchkomplizen.de/heiner-flassbeck.html
Heiner Flassbeck studierte Volkswirtschaft in Saarbrücken und wurde 1987 an der FU Berlin promoviert. Er arbeitete im Stab des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und danach im Bundesministerium für Wirtschaft. Im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin war er von 1988 bis 1998 Leiter der Abteilung Konjunktur. Im Jahr 1998 wurde Heiner Flassbeck zum beamteten Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen ernannt. Von August 2003 bis Dezember 2012 war er bei UNCTAD in Genf Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien. Mit Friederike Spiecker zusammen hat er in den Jahren 2020 und 2022 einen "Atlas der Weltwirtschaft" herausgebracht, der bei Westend erschienen ist.
Ausschnitt aus dem Video: https://www.youtube.com/watch?v=CcZtZibECks&t=316s – Zwei streitbare Köpfe, zwei provokante Bücher, ein gemeinsames Anliegen: die Verteidigung der Freiheit. Ulf Poschardt, Herausgeber der Welt und Autor des polemischen Essays "Shitbürgertum", trifft auf Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Vorsitzender und Autor von "Aufwind im freien Fall". In ihrem Gespräch in den Räumen des Westend Verlags diskutieren sie die tiefgreifende Krise der liberalen Demokratie, die Rolle von Meinungskorridoren, identitätspolitischen Dogmen und einem neuen autoritären Zeitgeist. Was läuft schief im politischen Diskurs? Warum fühlen sich immer mehr Menschen bevormundet – und was ist zu tun? Ein pointierter Schlagabtausch über Freiheit, Verantwortung und die Zukunft der offenen Gesellschaft.
Auch als Podcast verfügbar – auf Spotify, Deezer und überall, wo es Podcasts gibt: https://www.podcast.de/episode/697239022/86-freiheit-in-der-defensive-ulf-poschardt-wolfgang-kubicki
Das Gespräch fand am 15. Oktober 2025 anlässlich der Frankfurter Buchmesse statt.
Ausschnitt aus dem Video: https://www.youtube.com/watch?v=CcZtZibECks&t=316s – Zwei streitbare Köpfe, zwei provokante Bücher, ein gemeinsames Anliegen: die Verteidigung der Freiheit. Ulf Poschardt, Herausgeber der Welt und Autor des polemischen Essays "Shitbürgertum", trifft auf Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Vorsitzender und Autor von "Aufwind im freien Fall". In ihrem Gespräch in den Räumen des Westend Verlags diskutieren sie die tiefgreifende Krise der liberalen Demokratie, die Rolle von Meinungskorridoren, identitätspolitischen Dogmen und einem neuen autoritären Zeitgeist. Was läuft schief im politischen Diskurs? Warum fühlen sich immer mehr Menschen bevormundet – und was ist zu tun? Ein pointierter Schlagabtausch über Freiheit, Verantwortung und die Zukunft der offenen Gesellschaft.
Auch als Podcast verfügbar – auf Spotify, Deezer und überall, wo es Podcasts gibt: https://www.podcast.de/episode/697239022/86-freiheit-in-der-defensive-ulf-poschardt-wolfgang-kubicki
Das Gespräch fand am 15. Oktober 2025 anlässlich der Frankfurter Buchmesse statt.
Aufzeichnung der Veranstaltung GORBATSCHOW UND GÖDELITZ - FRIEDEN Ein Gespräch mit Frau Prof. Gabriele Krone-Schmalz Filmemacher Ralf Eger und dem Verleger Felix Schaefer im Theater OST.
#russland #gabrielekroneschmalz #kroneschmalz #westendverlag #putin #ukrainekrieg
Die Dokumentation:
„Gorbatschow und Gödelitz – Frieden
Mitten im Kalten Krieg gelang es Michail Gorbatschow, Verträge zur atomaren Abrüstung und Rüstungskontrolle zu schließen. In der Sowjetunion leitete er mit Glasnost (Offenheit) und Perestroika (Umgestaltung) einen noch nie dagewesenen Reformprozess ein. Ohne ihn wäre es 1989 nicht zur Wiedervereinigung Deutschlands gekommen. Michail Gorbatschow hat der Welt gezeigt, dass Frieden möglich ist – nicht durch massive Aufrüstung und der Schaffung immer neuer Feindbilder, sondern durch Diplomatie, Annäherung, Verständnis und Vertrauen.
Zum Filminhalt: Die Dokumentation porträtiert die Familie Schmidt-Gödelitz, die nach der Wiedervereinigung ihr Gut zurückgekauft und daraus eine Begegnungsstätte aufgebaut hat und begleitet einen Gorbatschow-Abend, den die Journalistin Bettina Schaefer, Herausgeberin des preisgekrönten Buchs: MICHAIL GORBATSCHOW – WIE ER UNSER LEBEN VERÄNDERTE, zusammen mit der Journalistin und Bestsellerautorin Gabriele Krone-Schmalz auf Gut Gödelitz gestaltete. Originalaufnahmen aus den 80er Jahren geben einen Eindruck der damaligen Aufbruchstimmung.
Hier der Link zum YouTube-Trailer: https://youtu.be/-lVHHyiYlTk
Die Bücher von Gabriele Krone-Schmalz: https://www.buchkomplizen.de/gabriele-krone-schmalz.html
Aufzeichnung der Veranstaltung GORBATSCHOW UND GÖDELITZ - FRIEDEN Ein Gespräch mit Frau Prof. Gabriele Krone-Schmalz Filmemacher Ralf Eger und dem Verleger Felix Schaefer im Theater OST.
#russland #gabrielekroneschmalz #kroneschmalz #westendverlag #putin #ukrainekrieg
Die Dokumentation:
„Gorbatschow und Gödelitz – Frieden
Mitten im Kalten Krieg gelang es Michail Gorbatschow, Verträge zur atomaren Abrüstung und Rüstungskontrolle zu schließen. In der Sowjetunion leitete er mit Glasnost (Offenheit) und Perestroika (Umgestaltung) einen noch nie dagewesenen Reformprozess ein. Ohne ihn wäre es 1989 nicht zur Wiedervereinigung Deutschlands gekommen. Michail Gorbatschow hat der Welt gezeigt, dass Frieden möglich ist – nicht durch massive Aufrüstung und der Schaffung immer neuer Feindbilder, sondern durch Diplomatie, Annäherung, Verständnis und Vertrauen.
Zum Filminhalt: Die Dokumentation porträtiert die Familie Schmidt-Gödelitz, die nach der Wiedervereinigung ihr Gut zurückgekauft und daraus eine Begegnungsstätte aufgebaut hat und begleitet einen Gorbatschow-Abend, den die Journalistin Bettina Schaefer, Herausgeberin des preisgekrönten Buchs: MICHAIL GORBATSCHOW – WIE ER UNSER LEBEN VERÄNDERTE, zusammen mit der Journalistin und Bestsellerautorin Gabriele Krone-Schmalz auf Gut Gödelitz gestaltete. Originalaufnahmen aus den 80er Jahren geben einen Eindruck der damaligen Aufbruchstimmung.
Hier der Link zum YouTube-Trailer: https://youtu.be/-lVHHyiYlTk
Die Bücher von Gabriele Krone-Schmalz: https://www.buchkomplizen.de/gabriele-krone-schmalz.html
Heiner Flassbeck spricht über Juristen, die von der Mathematik träumen und von Ökonomen, die nichts über das wissen, was uns alle an der Wirtschaft interessiert. Nach einschlägigen Erfahrungen in ihrer Ausbildung keine Chance haben, die relevanten makroökonomischen Zusammenhänge überhaupt kennen zu lernen. Besonders auffällig war in einem interview des Spiegel Ulrike Malmendier, die als wichtigsten Vorschlag den Ausbau der europäischen Binnenmarktes vorschlägt. Das ist absurd, wenn man gleichzeitig nicht begreift, dass Deutschland mit seiner Agenda-Politik, die derzeit ganz viele ja sogar wiederholen wollen, den größten Verstoß gegen den Sinn eines Binnenmarktes zu verantworten hat, den man sich denken kann.
Im neuen Format auf dem Kanal des Westend Verlags analysiert Flassbeck wöchentlich die entscheidenden Entwicklungen der Weltwirtschaft – ruhig, präzise und jenseits gängiger Narrative.
Alle Bücher von Heiner Flassbeck: https://www.buchkomplizen.de/heiner-flassbeck.html
Heiner Flassbeck studierte Volkswirtschaft in Saarbrücken und wurde 1987 an der FU Berlin promoviert. Er arbeitete im Stab des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und danach im Bundesministerium für Wirtschaft. Im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin war er von 1988 bis 1998 Leiter der Abteilung Konjunktur. Im Jahr 1998 wurde Heiner Flassbeck zum beamteten Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen ernannt. Von August 2003 bis Dezember 2012 war er bei UNCTAD in Genf Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien. Mit Friederike Spiecker zusammen hat er in den Jahren 2020 und 2022 einen "Atlas der Weltwirtschaft" herausgebracht, der bei Westend erschienen ist.
Heiner Flassbeck spricht über Juristen, die von der Mathematik träumen und von Ökonomen, die nichts über das wissen, was uns alle an der Wirtschaft interessiert. Nach einschlägigen Erfahrungen in ihrer Ausbildung keine Chance haben, die relevanten makroökonomischen Zusammenhänge überhaupt kennen zu lernen. Besonders auffällig war in einem interview des Spiegel Ulrike Malmendier, die als wichtigsten Vorschlag den Ausbau der europäischen Binnenmarktes vorschlägt. Das ist absurd, wenn man gleichzeitig nicht begreift, dass Deutschland mit seiner Agenda-Politik, die derzeit ganz viele ja sogar wiederholen wollen, den größten Verstoß gegen den Sinn eines Binnenmarktes zu verantworten hat, den man sich denken kann.
Im neuen Format auf dem Kanal des Westend Verlags analysiert Flassbeck wöchentlich die entscheidenden Entwicklungen der Weltwirtschaft – ruhig, präzise und jenseits gängiger Narrative.
Alle Bücher von Heiner Flassbeck: https://www.buchkomplizen.de/heiner-flassbeck.html
Heiner Flassbeck studierte Volkswirtschaft in Saarbrücken und wurde 1987 an der FU Berlin promoviert. Er arbeitete im Stab des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und danach im Bundesministerium für Wirtschaft. Im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin war er von 1988 bis 1998 Leiter der Abteilung Konjunktur. Im Jahr 1998 wurde Heiner Flassbeck zum beamteten Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen ernannt. Von August 2003 bis Dezember 2012 war er bei UNCTAD in Genf Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien. Mit Friederike Spiecker zusammen hat er in den Jahren 2020 und 2022 einen "Atlas der Weltwirtschaft" herausgebracht, der bei Westend erschienen ist.
Ausschnitt aus dem Video vom 28.09.2025: https://youtu.be/K4PV3ChaHrI - Der erste Teil des Vortrags von Jonas Tögel mit dem Titel ‚Kriegsspiele. Einblicke in Geostrategie in einer multipolaren Welt‘ wurde am 23.09.2025 in Neu-Isenburg aufgenommen.
Während sich der Krieg in der Ukraine zuspitzt, nimmt nicht nur die Gefahr einer militärischen Eskalation zu. Auch die Propagandaschlacht wird von allen Konfliktparteien erbittert und mit den modernsten Manipulationswaffen geführt. Von russischer Seite wird immer wieder die Karte einer möglichen atomaren Konfrontation ausgespielt. Der Westen versucht dagegen, diese Gefahr als gering darzustellen.
Dabei gerät ein Aspekt ins Hintertreffen: bereits seit Ende des 2. Weltkrieges simulieren sowohl die USA, Großbritannien und Russland als auch die NATO immer wieder einen möglichen, atomaren Konflikt der Großmächte. Doch über die katastrophalen Folgen einer solchen Konfrontation wird öffentlich kaum gesprochen, obwohl diese Übungen meist von einer vollständigen Zerstörung Deutschlands und weiterer Länder Europas ausgehen.
Auch als Podcast bei Spotify, Deezer & Co.: https://open.spotify.com/episode/1vyQMt2y7ZXQNFQHx8Lbip
Ausschnitt aus dem Video vom 28.09.2025: https://youtu.be/K4PV3ChaHrI - Der erste Teil des Vortrags von Jonas Tögel mit dem Titel ‚Kriegsspiele. Einblicke in Geostrategie in einer multipolaren Welt‘ wurde am 23.09.2025 in Neu-Isenburg aufgenommen.
Während sich der Krieg in der Ukraine zuspitzt, nimmt nicht nur die Gefahr einer militärischen Eskalation zu. Auch die Propagandaschlacht wird von allen Konfliktparteien erbittert und mit den modernsten Manipulationswaffen geführt. Von russischer Seite wird immer wieder die Karte einer möglichen atomaren Konfrontation ausgespielt. Der Westen versucht dagegen, diese Gefahr als gering darzustellen.
Dabei gerät ein Aspekt ins Hintertreffen: bereits seit Ende des 2. Weltkrieges simulieren sowohl die USA, Großbritannien und Russland als auch die NATO immer wieder einen möglichen, atomaren Konflikt der Großmächte. Doch über die katastrophalen Folgen einer solchen Konfrontation wird öffentlich kaum gesprochen, obwohl diese Übungen meist von einer vollständigen Zerstörung Deutschlands und weiterer Länder Europas ausgehen.
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Die alte Weltordnung gerät sichtbar ins Wanken: Die USA und Israel greifen den Iran an, während sich Russland und China enger zusammenschließen. Welche Rolle spielt die EU in diesem Umbruch? Genau darüber sprechen Sevim Dagdelen und Daniele Ganser in einem spannenden Gespräch.
Link zum Shop: https://www.buchkomplizen.de/kampf-der-giganten-china-russland-usa-und-das-entstehen-einer-neuen-weltordnung.html
Daniele Ganser, geboren 1972, ist ein Schweizer Historiker und Friedensforscher. Er ist spezialisiert auf Zeitgeschichte seit 1945 und internationale Politik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Geostrategie, verdeckte Kriegsführung, Ressourcenkämpfe und Wirtschaftspolitik. Daniele Ganser ist Gründer und Leiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) in Basel (www.siper.ch).
Die alte Weltordnung gerät sichtbar ins Wanken: Die USA und Israel greifen den Iran an, während sich Russland und China enger zusammenschließen. Welche Rolle spielt die EU in diesem Umbruch? Genau darüber sprechen Sevim Dagdelen und Daniele Ganser in einem spannenden Gespräch.
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Daniele Ganser, geboren 1972, ist ein Schweizer Historiker und Friedensforscher. Er ist spezialisiert auf Zeitgeschichte seit 1945 und internationale Politik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Geostrategie, verdeckte Kriegsführung, Ressourcenkämpfe und Wirtschaftspolitik. Daniele Ganser ist Gründer und Leiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) in Basel (www.siper.ch).
Deutschlands Verwicklung in unzählige Kriege, die hauptsächlich den geopolitischen Interessen der USA dienen, hat uns in eine Spirale der Gewalt geführt. Dies zu beenden liegt in unserem Interesse, im Interesse unserer Kinder. Ein neutrales Deutschland könnte hierfür einen wichtigen Impuls geben.
Dieses Buch soll eine notwendige Debatte anstoßen.
Mit Beiträgen von Wolfgang Bittner, Amalia Bredehorn. Mathias Bröckers, Dietrich Brüggemann, Diether Dehm, Roberto De Lapuente, Wolfgang Effenberger, Tino Eisbrenner, Jens Fischer Rodrian, Lisa Fitz, Jürgen Fliege, Uli Gellermann, Rolf Gössner, Ulrike Guérot, Gabriele Gysi, Madita Hampe, Oskar Lafontaine, John Mearsheimer, Albrecht Müller, Hermann Ploppa, Dirk Pohlmann, Arnulf Rating, Nicolas Riedl, Hauke Ritz, Alexa Rodrian, Walter van Rossum, Werner Rügemer, Wolfgang Schwarz, Michael Sailer, Ekkehard Sieker, SIERA, Kayvan Soufi-Siavash, Uwe Soukup, Markus Stockhausen, Gwendolin Walter-Kirchhoff und Flavio von Witzleben.
Inklusive eines Interviews mit Jacques Baud.
Im letzten Jahrhundert galt der Mensch als Herr seiner selbst: Er konnte bestehende Herrschaftsformen abstreifen und neue politische Ordnungen aus eigener Kraft schaffen. Dieses Menschenbild befindet sich heute zunehmend auf dem Rückzug. An seine Stelle tritt immer stärker ein transhumanistisches Verständnis des Menschen, das ihn vor allem über seine Mängel definiert – und eine politische Ordnung anstrebt, die diese Mängel technisch, biologisch oder gesellschaftlich überwinden soll.
Im letzten Jahrhundert galt der Mensch als Herr seiner selbst: Er konnte bestehende Herrschaftsformen abstreifen und neue politische Ordnungen aus eigener Kraft schaffen. Dieses Menschenbild befindet sich heute zunehmend auf dem Rückzug. An seine Stelle tritt immer stärker ein transhumanistisches Verständnis des Menschen, das ihn vor allem über seine Mängel definiert – und eine politische Ordnung anstrebt, die diese Mängel technisch, biologisch oder gesellschaftlich überwinden soll.
Deutschlands Verwicklung in unzählige Kriege, die hauptsächlich den geopolitischen Interessen der USA dienen, hat uns in eine Spirale der Gewalt geführt. Dies zu beenden liegt in unserem Interesse, im Interesse unserer Kinder. Ein neutrales Deutschland könnte hierfür einen wichtigen Impuls geben.
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Inklusive eines Interviews mit Jacques Baud.
Wer entscheidet heute eigentlich, was als Wahrheit gilt – und was als „Desinformation“ aussortiert wird?
Norbert Häring zeichnet das Bild eines digitalen Netzwerks aus NGOs, Faktencheckern und staatlich geförderten Akteuren, das immer stärker Einfluss auf öffentliche Debatten nimmt. Kritische Stimmen werden markiert, Reichweiten eingeschränkt und gesellschaftliche Ausgrenzung zunehmend zum politischen Instrument.
Handelt es sich um legitimen Schutz vor Manipulation – oder um eine neue Form der Meinungskontrolle?
Link zum Shop: https://www.buchkomplizen.de/der-wahrheitskomplex.html
Wer entscheidet heute eigentlich, was als Wahrheit gilt – und was als „Desinformation“ aussortiert wird?
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Handelt es sich um legitimen Schutz vor Manipulation – oder um eine neue Form der Meinungskontrolle?
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Deutschlands Verwicklung in unzählige Kriege, die hauptsächlich den geopolitischen Interessen der USA dienen, hat uns in eine Spirale der Gewalt geführt. Dies zu beenden liegt in unserem Interesse, im Interesse unserer Kinder. Ein neutrales Deutschland könnte hierfür einen wichtigen Impuls geben.
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Mit Beiträgen von Wolfgang Bittner, Amalia Bredehorn. Mathias Bröckers, Dietrich Brüggemann, Diether Dehm, Roberto De Lapuente, Wolfgang Effenberger, Tino Eisbrenner, Jens Fischer Rodrian, Lisa Fitz, Jürgen Fliege, Uli Gellermann, Rolf Gössner, Ulrike Guérot, Gabriele Gysi, Madita Hampe, Oskar Lafontaine, John Mearsheimer, Albrecht Müller, Hermann Ploppa, Dirk Pohlmann, Arnulf Rating, Nicolas Riedl, Hauke Ritz, Alexa Rodrian, Walter van Rossum, Werner Rügemer, Wolfgang Schwarz, Michael Sailer, Ekkehard Sieker, SIERA, Kayvan Soufi-Siavash, Uwe Soukup, Markus Stockhausen, Gwendolin Walter-Kirchhoff und Flavio von Witzleben.
Inklusive eines Interviews mit Jacques Baud.
Die Rentenreform als Folge von Mathematik und Demographie: Der Bundeskanzler hat sich wieder weit herausgehängt beim Gewerkschaftstag in Berlin. Noch viel toller aber war, dass er den versammelten Gewerkschaftlern ins Gesicht gesagt hat, in. Deutschland seien die Arbeitskosten zu hoch. Da hätten die Gewerkschaftsmitglieder in Mengen den Saal verlassen müssen, bei so einer Falschaussage. Nichts, aber auch gar nichts spricht dafür, dass in Deutschland die Arbeitskosten zu hoch sein könnten. Alles spircht dafür, dass sie eher zu niedrig sind, weil Deutschland seit Beginn der Europäischen Währungsunion - seit Schröder - massiv auf Niedriglohnpolitik gesetzt und alle anderen Europäer mit nach unten gezogen hat. Aber das wollen offenbar weder die CDU noch die SPD verstehen.
Im neuen Format auf dem Kanal des Westend Verlags analysiert Flassbeck wöchentlich die entscheidenden Entwicklungen der Weltwirtschaft – ruhig, präzise und jenseits gängiger Narrative.
Alle Bücher von Heiner Flassbeck: https://www.buchkomplizen.de/heiner-flassbeck.html
Heiner Flassbeck studierte Volkswirtschaft in Saarbrücken und wurde 1987 an der FU Berlin promoviert. Er arbeitete im Stab des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und danach im Bundesministerium für Wirtschaft. Im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin war er von 1988 bis 1998 Leiter der Abteilung Konjunktur. Im Jahr 1998 wurde Heiner Flassbeck zum beamteten Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen ernannt. Von August 2003 bis Dezember 2012 war er bei UNCTAD in Genf Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien. Mit Friederike Spiecker zusammen hat er in den Jahren 2020 und 2022 einen "Atlas der Weltwirtschaft" herausgebracht, der bei Westend erschienen ist.
Die Rentenreform als Folge von Mathematik und Demographie: Der Bundeskanzler hat sich wieder weit herausgehängt beim Gewerkschaftstag in Berlin. Noch viel toller aber war, dass er den versammelten Gewerkschaftlern ins Gesicht gesagt hat, in. Deutschland seien die Arbeitskosten zu hoch. Da hätten die Gewerkschaftsmitglieder in Mengen den Saal verlassen müssen, bei so einer Falschaussage. Nichts, aber auch gar nichts spricht dafür, dass in Deutschland die Arbeitskosten zu hoch sein könnten. Alles spircht dafür, dass sie eher zu niedrig sind, weil Deutschland seit Beginn der Europäischen Währungsunion - seit Schröder - massiv auf Niedriglohnpolitik gesetzt und alle anderen Europäer mit nach unten gezogen hat. Aber das wollen offenbar weder die CDU noch die SPD verstehen.
Im neuen Format auf dem Kanal des Westend Verlags analysiert Flassbeck wöchentlich die entscheidenden Entwicklungen der Weltwirtschaft – ruhig, präzise und jenseits gängiger Narrative.
Alle Bücher von Heiner Flassbeck: https://www.buchkomplizen.de/heiner-flassbeck.html
Heiner Flassbeck studierte Volkswirtschaft in Saarbrücken und wurde 1987 an der FU Berlin promoviert. Er arbeitete im Stab des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und danach im Bundesministerium für Wirtschaft. Im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin war er von 1988 bis 1998 Leiter der Abteilung Konjunktur. Im Jahr 1998 wurde Heiner Flassbeck zum beamteten Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen ernannt. Von August 2003 bis Dezember 2012 war er bei UNCTAD in Genf Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien. Mit Friederike Spiecker zusammen hat er in den Jahren 2020 und 2022 einen "Atlas der Weltwirtschaft" herausgebracht, der bei Westend erschienen ist.
Ausschnitt aus dem Video vom 29.12.2024 - Die Zivilisationsgeschichte ist durchzogen von leidvollen kollektiven Erfahrungen schwerer Zivilisationsbrüche. Nur sehr mühsam und langsam gelang es, gegen die Ursachen von Kriegen und Bürgerkriegen gesellschaftliche Schutzinstrumente zu entwickeln. Die normativen Leitideen einer egalitären Demokratie und eines egalitären Völkerrechts sind dabei die bedeutendsten zivilisatorischen Errungenschaften einer Friedenssicherung, des innergesellschaftlichen Friedens und des Friedens zwischen den Völkern. Beide Leitideen wurden in den vergangenen Jahrzehnten weitgehend ausgehöhlt oder zerstört. Die Demokratie wurde in eine zunehmend autoritäre Eliten-Wahloligarchie verwandelt und das Völkerrecht dem hegemonialen Gewaltanspruch des militärisch, ökonomisch und propagandistisch Stärksten unterworfen. Durch diese Entwicklungen haben beide Leitideen ihre friedenssichernde Kraft mehr und mehr eingebüßt. Gegenwärtig verschärft sich dieser Abbau zivilisatorischer Errungenschaften in einer Weise, die die Zukunft der mensch- lichen Zivilisation insgesamt bedroht.
Rainer Mausfeld sprach am 21.11.2024 in der Hugenottenhalle in Neu-Isenburg. Im folgenden Link finden Sie die Vortragsfolien: https://we.tl/t-JyadJblN78
Link zum Shop: https://www.buchkomplizen.de/buecher/hybris-und-nemesis.html
Rainer Mausfeld ist Professor an der Universität Kiel und hatte bis zu seiner Emeritierung den Lehrstuhl für Wahrnehmung- und Kognitionsforschung inne. In seinen gesellschaftspolitischen Beiträgen beschäftigt er sich mit der neoliberalen Ideologie, der Umwandlung der Demokratie in einen autoritären Sicherheitsstaat und psychologischen Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements. Mit seinen Vorträgen (u.a. Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert? und Die Angst der Machteliten vor dem Volk) erreicht er Hunderttausende von Zuhörern. Im Westend Verlag erschienen zuletzt seine Bestseller Warum schweigen die Lämmer? (2018), Angst und Macht (2019) und Hybris und Nemesis (2023).
Ausschnitt aus dem Video vom 29.12.2024 - Die Zivilisationsgeschichte ist durchzogen von leidvollen kollektiven Erfahrungen schwerer Zivilisationsbrüche. Nur sehr mühsam und langsam gelang es, gegen die Ursachen von Kriegen und Bürgerkriegen gesellschaftliche Schutzinstrumente zu entwickeln. Die normativen Leitideen einer egalitären Demokratie und eines egalitären Völkerrechts sind dabei die bedeutendsten zivilisatorischen Errungenschaften einer Friedenssicherung, des innergesellschaftlichen Friedens und des Friedens zwischen den Völkern. Beide Leitideen wurden in den vergangenen Jahrzehnten weitgehend ausgehöhlt oder zerstört. Die Demokratie wurde in eine zunehmend autoritäre Eliten-Wahloligarchie verwandelt und das Völkerrecht dem hegemonialen Gewaltanspruch des militärisch, ökonomisch und propagandistisch Stärksten unterworfen. Durch diese Entwicklungen haben beide Leitideen ihre friedenssichernde Kraft mehr und mehr eingebüßt. Gegenwärtig verschärft sich dieser Abbau zivilisatorischer Errungenschaften in einer Weise, die die Zukunft der mensch- lichen Zivilisation insgesamt bedroht.
Rainer Mausfeld sprach am 21.11.2024 in der Hugenottenhalle in Neu-Isenburg. Im folgenden Link finden Sie die Vortragsfolien: https://we.tl/t-JyadJblN78
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Rainer Mausfeld ist Professor an der Universität Kiel und hatte bis zu seiner Emeritierung den Lehrstuhl für Wahrnehmung- und Kognitionsforschung inne. In seinen gesellschaftspolitischen Beiträgen beschäftigt er sich mit der neoliberalen Ideologie, der Umwandlung der Demokratie in einen autoritären Sicherheitsstaat und psychologischen Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements. Mit seinen Vorträgen (u.a. Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert? und Die Angst der Machteliten vor dem Volk) erreicht er Hunderttausende von Zuhörern. Im Westend Verlag erschienen zuletzt seine Bestseller Warum schweigen die Lämmer? (2018), Angst und Macht (2019) und Hybris und Nemesis (2023).
Deutschlands Verwicklung in unzählige Kriege, die hauptsächlich den geopolitischen Interessen der USA dienen, hat uns in eine Spirale der Gewalt geführt. Dies zu beenden liegt in unserem Interesse, im Interesse unserer Kinder. Ein neutrales Deutschland könnte hierfür einen wichtigen Impuls geben.
Dieses Buch soll eine notwendige Debatte anstoßen.
Mit Beiträgen von Wolfgang Bittner, Amalia Bredehorn. Mathias Bröckers, Dietrich Brüggemann, Diether Dehm, Roberto De Lapuente, Wolfgang Effenberger, Tino Eisbrenner, Jens Fischer Rodrian, Lisa Fitz, Jürgen Fliege, Uli Gellermann, Rolf Gössner, Ulrike Guérot, Gabriele Gysi, Madita Hampe, Oskar Lafontaine, John Mearsheimer, Albrecht Müller, Hermann Ploppa, Dirk Pohlmann, Arnulf Rating, Nicolas Riedl, Hauke Ritz, Alexa Rodrian, Walter van Rossum, Werner Rügemer, Wolfgang Schwarz, Michael Sailer, Ekkehard Sieker, SIERA, Kayvan Soufi-Siavash, Uwe Soukup, Markus Stockhausen, Gwendolin Walter-Kirchhoff und Flavio von Witzleben.
Inklusive eines Interviews mit Jacques Baud.
Reupload vom: 30.12.2024 – Markus J. Karsten im Gespäch mit Gerd Ganteför - Es wird wärmer und die Ursache ist das Kohlendioxid aus der Verbrennung von Kohle, Gas und Öl. Ein globaler Umstieg auf erneuerbaren Energien ist aber weder technisch noch finanziell rechtzeitig zu schaffen. Wir brauchen einen Plan B um Zeit zu gewinnen. Eine Chance bieten die Ozeane und Landpflanzen, die jedes Jahr rund die Hälfte der CO2 Emissionen absorbieren. Damit würde es zunächst genügen, die Emissionen auf die Hälfte zu senken und die CO2 Konzentration in der Atmosphäre bliebe konstant. Vielleicht könnten die natürlichen Senken sogar noch verstärkt werden. Das Buch lotet die Möglichkeiten dieses Plan B auf der Basis des heutigen Wissens aus. Es wäre ein bürgerfreundlicher Weg in die Zukunft, dem auch ärmere Länder folgen können.
Link zum Shop: https://www.buchkomplizen.de/plan-b-fuer-das-klima.html
Professor Dr. Gerd Ganteför, geboren am 3. November 1956, studierte von 1977 bis 1984 Physik an der Universität Münster und promovierte 1989 an der Universität Bielefeld im Bereich Nanotechnologie. Diesem Gebiet blieb er sowohl als Postdoktorand in den USA als auch während seiner Habilitation am Forschungszentrum Jülich treu. 1997 wurde er an die Universität Konstanz berufen, an der er bis zum Ende seiner Dienstzeit 2022 forschte und lehrte. Seither widmet er sich der Leitung seiner Consulting-GmbH mit Sitz in Kreuzlingen im Thurgau.
Reupload vom: 30.12.2024 – Markus J. Karsten im Gespäch mit Gerd Ganteför - Es wird wärmer und die Ursache ist das Kohlendioxid aus der Verbrennung von Kohle, Gas und Öl. Ein globaler Umstieg auf erneuerbaren Energien ist aber weder technisch noch finanziell rechtzeitig zu schaffen. Wir brauchen einen Plan B um Zeit zu gewinnen. Eine Chance bieten die Ozeane und Landpflanzen, die jedes Jahr rund die Hälfte der CO2 Emissionen absorbieren. Damit würde es zunächst genügen, die Emissionen auf die Hälfte zu senken und die CO2 Konzentration in der Atmosphäre bliebe konstant. Vielleicht könnten die natürlichen Senken sogar noch verstärkt werden. Das Buch lotet die Möglichkeiten dieses Plan B auf der Basis des heutigen Wissens aus. Es wäre ein bürgerfreundlicher Weg in die Zukunft, dem auch ärmere Länder folgen können.
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Professor Dr. Gerd Ganteför, geboren am 3. November 1956, studierte von 1977 bis 1984 Physik an der Universität Münster und promovierte 1989 an der Universität Bielefeld im Bereich Nanotechnologie. Diesem Gebiet blieb er sowohl als Postdoktorand in den USA als auch während seiner Habilitation am Forschungszentrum Jülich treu. 1997 wurde er an die Universität Konstanz berufen, an der er bis zum Ende seiner Dienstzeit 2022 forschte und lehrte. Seither widmet er sich der Leitung seiner Consulting-GmbH mit Sitz in Kreuzlingen im Thurgau.
Flassbeck spricht über die Regierungszeit von Friedrich Merz und die Frage, warum alle Regierungen in den letzten 20 Jahren versagt haben. Sie haben versagt, weil sie den entscheidenden Zusammenhang niemals begriffen haben: Es geht nicht darum, wie Markus Söder meint, das die Regierung mit den Mitteln auskommen muss, die sie hat, sondern darum, dass die Regierung so viele Mittel in die Hand nimmt, dass es ausreicht, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Es wird jetzt wirklich ernst. Es geht jetzt um die Demokratie. Es gibt derzeit keine Regierungskonstellation, die diesen Zusammenhang begreifen würde. Wenn es nicht zu einer Bürgerbewegung kommt, die den Politikern das beibringt, sind die Demokratie und jede Aussicht auf wirtschaftliche Verbesserungen verloren.
Im neuen Format auf dem Kanal des Westend Verlags analysiert Flassbeck wöchentlich die entscheidenden Entwicklungen der Weltwirtschaft – ruhig, präzise und jenseits gängiger Narrative.
Link zum Shop: https://www.buchkomplizen.de/grundlagen-einer-relevanten-oekonomik.html
Heiner Flassbeck studierte Volkswirtschaft in Saarbrücken und wurde 1987 an der FU Berlin promoviert. Er arbeitete im Stab des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und danach im Bundesministerium für Wirtschaft. Im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin war er von 1988 bis 1998 Leiter der Abteilung Konjunktur. Im Jahr 1998 wurde Heiner Flassbeck zum beamteten Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen ernannt. Von August 2003 bis Dezember 2012 war er bei UNCTAD in Genf Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien. Mit Friederike Spiecker zusammen hat er in den Jahren 2020 und 2022 einen "Atlas der Weltwirtschaft" herausgebracht, der bei Westend erschienen ist.
Flassbeck spricht über die Regierungszeit von Friedrich Merz und die Frage, warum alle Regierungen in den letzten 20 Jahren versagt haben. Sie haben versagt, weil sie den entscheidenden Zusammenhang niemals begriffen haben: Es geht nicht darum, wie Markus Söder meint, das die Regierung mit den Mitteln auskommen muss, die sie hat, sondern darum, dass die Regierung so viele Mittel in die Hand nimmt, dass es ausreicht, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Es wird jetzt wirklich ernst. Es geht jetzt um die Demokratie. Es gibt derzeit keine Regierungskonstellation, die diesen Zusammenhang begreifen würde. Wenn es nicht zu einer Bürgerbewegung kommt, die den Politikern das beibringt, sind die Demokratie und jede Aussicht auf wirtschaftliche Verbesserungen verloren.
Im neuen Format auf dem Kanal des Westend Verlags analysiert Flassbeck wöchentlich die entscheidenden Entwicklungen der Weltwirtschaft – ruhig, präzise und jenseits gängiger Narrative.
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Heiner Flassbeck studierte Volkswirtschaft in Saarbrücken und wurde 1987 an der FU Berlin promoviert. Er arbeitete im Stab des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und danach im Bundesministerium für Wirtschaft. Im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin war er von 1988 bis 1998 Leiter der Abteilung Konjunktur. Im Jahr 1998 wurde Heiner Flassbeck zum beamteten Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen ernannt. Von August 2003 bis Dezember 2012 war er bei UNCTAD in Genf Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien. Mit Friederike Spiecker zusammen hat er in den Jahren 2020 und 2022 einen "Atlas der Weltwirtschaft" herausgebracht, der bei Westend erschienen ist.
In Zeiten wachsender internationaler Spannungen und einer zunehmend konfrontativen politischen Rhetorik setzen Klaus von Dohnanyi und Erich Vad mit ihrem gemeinsamen Buch „Krieg oder Frieden. Deutschland vor der Entscheidung" ein klares Zeichen für Vernunft, Diplomatie und strategisches Denken.
Zum Shop: https://www.buchkomplizen.de/buecher/politik/geopolitik/krieg-oder-frieden-deutschland-vor-der-entscheidung.html
Zentraler Gedanke des Buches ist die Forderung nach einer Rückbesinnung auf Diplomatie als vorrangiges Mittel der Konfliktlösung. Stärke bedeutet nicht Eskalation, sondern Dialogbereitschaft, politische Klugheit und Verantwortung. Sicherheitspolitik dürfe sich nicht auf militärische Abschreckung reduzieren, sondern müsse aktiv gestaltet werden mit dem Ziel, dem potenziellen Gegner ein Interesse am Frieden zu vermitteln.
Der Vortrag versteht sich als Plädoyer gegen einseitige Aufrüstung und moralisch aufgeladene Debatten, die reale Strategien verhindern. Stattdessen rufen die Autoren zu mehr Augenmaß, Analysefähigkeit und politischem Mut auf - denn Frieden entstehe nicht durch verbale Härte, sondern durch Verhandlung, Verständigung und langfristiges Denken.
#erichvad #nato #russland #ukraine #drohne #propaganda
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Butscha war ein Wendepunkt | Gabriele Krone-Schmalz
Ausschnitt aus der Fragerunde nach der Veranstaltung am 06.04.2025 (https://youtu.be/OqA9OpObmng) - Aufzeichnung der Veranstaltung „Russland – wie weiter?“, die im Rahmen der Frankfurter Friedensgespräche am 10.03.2025 im Saalbau Titus in Frankfurt stattfand. Gabriele Krone-Schmalz spricht in ihrem Vortrag über das Verhältnis Russlands zum Westen – und warum dieses für sie unersetzbar ist.
Dr. Gabriele Krone-Schmalz, geboren 1949, studierte Osteuropäische Geschichte, Politische Wissenschaften und Slawistik. Von 1987 bis 1991 war sie Korrespondentin im ARD-Studio Moskau und moderierte anschließend bis 1997 den ARD Kulturweltspiegel. Sie war bis 2022 Professorin für TV und Journalistik an der Hochschule Iserlohn und bis 2023 Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialogs. Sie ist Fellow des German Marshall Fund. Gabriele Krone-Schmalz erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen: Dazu zählen unter anderem zweimal der Grimme-Preis und die Puschkin-Medaille. Für die Qualität ihrer Fernsehberichterstattung wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse ausgezeichnet.