Mit dem GKV-Beitragssatzstabilitätsgesetz steht Deutschland vor einem der umfangreichsten Sparpakete für die gesetzliche Krankenversicherung seit Jahrzehnten. Gleichzeitig stehen mit der geplanten Einführung des Primärversorgungssystems, der Neuregelung der Notfallversorgung und der praktischen Umsetzung der Krankenhausreform in den Ländern umfangreiche strukturelle Neuerungen im Gesundheitswesen bevor.
Welche Auswirkungen haben die Reformen auf die Versorgung? Wie verändern sich die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in unserem Gesundheitswesen? Wie lassen sich die Strukturen des Gesundheitswesens zukunftsfest ausgestalten? Mit diesen und weiteren aktuellen gesundheitspolitischen Fragen wird sich der 130. Deutsche Ärztetag vom 12. bis 15. Mai 2026 in Hannover beschäftigen.
Wir möchten vorab mit Ihnen über die Themen des Deutschen Ärztetages ins Gespräch kommen und laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz
am: Dienstag, 28. April 2026
um: 11:00 Uhr
Ort: Bundesärztekammer, Raum Köln 1.2, Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin
Als Gesprächspartner werden Ihnen Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, und Ulrich Langenberg, Geschäftsführender Arzt der Bundesärztekammer, zur Verfügung stehen.
Mit dem GKV-Beitragssatzstabilitätsgesetz steht Deutschland vor einem der umfangreichsten Sparpakete für die gesetzliche Krankenversicherung seit Jahrzehnten. Gleichzeitig stehen mit der geplanten Einführung des Primärversorgungssystems, der Neuregelung der Notfallversorgung und der praktischen Umsetzung der Krankenhausreform in den Ländern umfangreiche strukturelle Neuerungen im Gesundheitswesen bevor.
Welche Auswirkungen haben die Reformen auf die Versorgung? Wie verändern sich die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in unserem Gesundheitswesen? Wie lassen sich die Strukturen des Gesundheitswesens zukunftsfest ausgestalten? Mit diesen und weiteren aktuellen gesundheitspolitischen Fragen wird sich der 130. Deutsche Ärztetag vom 12. bis 15. Mai 2026 in Hannover beschäftigen.
Wir möchten vorab mit Ihnen über die Themen des Deutschen Ärztetages ins Gespräch kommen und laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz
am: Dienstag, 28. April 2026
um: 11:00 Uhr
Ort: Bundesärztekammer, Raum Köln 1.2, Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin
Als Gesprächspartner werden Ihnen Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, und Ulrich Langenberg, Geschäftsführender Arzt der Bundesärztekammer, zur Verfügung stehen.
Ökologische Krisen und insbesondere der Klimawandel wirken sich zunehmend auf die Gesundheit der Bevölkerung aus. Sie stellen damit auch das Gesundheitswesen vor große Herausforderungen. Ärztinnen und Ärzte sehen sich mit neuen Krankheitsbildern, wachsenden Vulnerabilitäten und steigenden Anforderungen an Prävention und Versorgung konfrontiert.
Anlässlich der Veröffentlichung der Stellungnahme „Planetary Health und ärztliche Verantwortung“ der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer (ZEKO) möchten wir mit Ihnen über die ärztliche Rolle, ethische Verantwortung und konkrete Handlungsmöglichkeiten im Kontext planetarer Gesundheit sprechen.
Ökologische Krisen und insbesondere der Klimawandel wirken sich zunehmend auf die Gesundheit der Bevölkerung aus. Sie stellen damit auch das Gesundheitswesen vor große Herausforderungen. Ärztinnen und Ärzte sehen sich mit neuen Krankheitsbildern, wachsenden Vulnerabilitäten und steigenden Anforderungen an Prävention und Versorgung konfrontiert.
Anlässlich der Veröffentlichung der Stellungnahme „Planetary Health und ärztliche Verantwortung“ der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer (ZEKO) möchten wir mit Ihnen über die ärztliche Rolle, ethische Verantwortung und konkrete Handlungsmöglichkeiten im Kontext planetarer Gesundheit sprechen.
2026 ist ein Schlüsseljahr für die Gesundheitspolitik. Demografische Veränderungen, wachsender Versorgungsbedarf und steigende Kosten erhöhen den Druck auf das Gesundheitswesen und stellen die Beschäftigten in der Patientenversorgung, die Politik sowie die Kostenträger gleichermaßen vor große Herausforderungen.
Wie lassen sich die Finanzen der Gesetzlichen Krankenversicherung nachhaltig stabilisieren? Wie können Koordination und Steuerung in der Versorgung zu mehr Orientierung, Patientensicherheit und Kosteneffizienz beitragen? Und wie müssen die Krankenhaus- und Notfallstrukturen weiterentwickelt werden, um eine bedarfsgerechte, qualitativ hochwertige und wirtschaftlich tragfähige Versorgung sicherzustellen?
Um diese und viele weitere Fragen ging es bei der Neujahrspressekonferenz der Bundesärztekammer am 7. Januar 2026.
2026 ist ein Schlüsseljahr für die Gesundheitspolitik. Demografische Veränderungen, wachsender Versorgungsbedarf und steigende Kosten erhöhen den Druck auf das Gesundheitswesen und stellen die Beschäftigten in der Patientenversorgung, die Politik sowie die Kostenträger gleichermaßen vor große Herausforderungen.
Wie lassen sich die Finanzen der Gesetzlichen Krankenversicherung nachhaltig stabilisieren? Wie können Koordination und Steuerung in der Versorgung zu mehr Orientierung, Patientensicherheit und Kosteneffizienz beitragen? Und wie müssen die Krankenhaus- und Notfallstrukturen weiterentwickelt werden, um eine bedarfsgerechte, qualitativ hochwertige und wirtschaftlich tragfähige Versorgung sicherzustellen?
Um diese und viele weitere Fragen ging es bei der Neujahrspressekonferenz der Bundesärztekammer am 7. Januar 2026.
Unser Gesundheitswesen ist vom komplexen Zusammenwirken vieler Akteure geprägt: Ärztinnen und Ärzte und alle Professionen im Gesundheitswesen, Gesundheitseinrichtungen, Kostenträger und die Verantwortlichen in der Gesundheitspolitik. Weil die Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt dieses Zusammenwirkens stehen, müssen Behandlungsqualität und Patientensicherheit unser gemeinsames Kernanliegen sein.
Dabei wissen wir nicht erst seit dem bereits vor 25 Jahren veröffentlichten Bericht „To Err is Human“ (Institute of Medicine, US), dass es mehr braucht als den bestmöglichen Einsatz jeder und jedes Einzelnen – wir müssen Strukturen und Prozesse in den Blick nehmen und konsequent auf die Patientensicherheit ausrichten.
Unser Engagement gestaltet sich jedoch umso anspruchsvoller, je schwieriger die Rahmenbedingungen für eine gute und sichere Patientenversorgung sind und je stärker das Gesundheitswesen insgesamt angesichts von Fachkräftemangel, Kostendruck, enormer Arbeitsverdichtung und steigender Komplexität der Versorgungsprozesse in Bedrängnis ist.
Mit unserer diesjährigen Veranstaltung BÄK im Dialog möchten wir deshalb den Blick auf die Chancen und Risiken für die Patientensicherheit unter den gegebenen Vorzeichen unseres Gesundheitssystems richten. Wir wollen über Möglichkeiten des Lernens aus (potenziellen) Fehlerereignissen sprechen und aus unterschiedlichen Perspektiven Wege zu dauerhaften Fortschritten für Qualität und Sicherheit in der Patientenversorgung aufzeigen.
Unser Gesundheitswesen ist vom komplexen Zusammenwirken vieler Akteure geprägt: Ärztinnen und Ärzte und alle Professionen im Gesundheitswesen, Gesundheitseinrichtungen, Kostenträger und die Verantwortlichen in der Gesundheitspolitik. Weil die Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt dieses Zusammenwirkens stehen, müssen Behandlungsqualität und Patientensicherheit unser gemeinsames Kernanliegen sein.
Dabei wissen wir nicht erst seit dem bereits vor 25 Jahren veröffentlichten Bericht „To Err is Human“ (Institute of Medicine, US), dass es mehr braucht als den bestmöglichen Einsatz jeder und jedes Einzelnen – wir müssen Strukturen und Prozesse in den Blick nehmen und konsequent auf die Patientensicherheit ausrichten.
Unser Engagement gestaltet sich jedoch umso anspruchsvoller, je schwieriger die Rahmenbedingungen für eine gute und sichere Patientenversorgung sind und je stärker das Gesundheitswesen insgesamt angesichts von Fachkräftemangel, Kostendruck, enormer Arbeitsverdichtung und steigender Komplexität der Versorgungsprozesse in Bedrängnis ist.
Mit unserer diesjährigen Veranstaltung BÄK im Dialog möchten wir deshalb den Blick auf die Chancen und Risiken für die Patientensicherheit unter den gegebenen Vorzeichen unseres Gesundheitssystems richten. Wir wollen über Möglichkeiten des Lernens aus (potenziellen) Fehlerereignissen sprechen und aus unterschiedlichen Perspektiven Wege zu dauerhaften Fortschritten für Qualität und Sicherheit in der Patientenversorgung aufzeigen.
BÄK im Dialog: "Sicher ist sicher - Patientensicherheit als gemeinsame Kernaufgabe!"
Unser Gesundheitswesen ist vom komplexen Zusammenwirken vieler Akteure geprägt: Ärztinnen und Ärzte und alle Professionen im Gesundheitswesen, Gesundheitseinrichtungen, Kostenträger und die Verantwortlichen in der Gesundheitspolitik. Weil die Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt dieses Zusammenwirkens stehen, müssen Behandlungsqualität und Patientensicherheit unser gemeinsames Kernanliegen sein.
Dabei wissen wir nicht erst seit dem bereits vor 25 Jahren veröffentlichten Bericht „To Err is Human“ (Institute of Medicine, US), dass es mehr braucht als den bestmöglichen Einsatz jeder und jedes Einzelnen – wir müssen Strukturen und Prozesse in den Blick nehmen und konsequent auf die Patientensicherheit ausrichten.
Unser Engagement gestaltet sich jedoch umso anspruchsvoller, je schwieriger die Rahmenbedingungen für eine gute und sichere Patientenversorgung sind und je stärker das Gesundheitswesen insgesamt angesichts von Fachkräftemangel, Kostendruck, enormer Arbeitsverdichtung und steigender Komplexität der Versorgungsprozesse in Bedrängnis ist.
Mit unserer diesjährigen Veranstaltung BÄK im Dialog möchten wir deshalb den Blick auf die Chancen und Risiken für die Patientensicherheit unter den gegebenen Vorzeichen unseres Gesundheitssystems richten. Wir wollen über Möglichkeiten des Lernens aus (potenziellen) Fehlerereignissen sprechen und aus unterschiedlichen Perspektiven Wege zu dauerhaften Fortschritten für Qualität und Sicherheit in der Patientenversorgung aufzeigen.
„Für Ärztinnen und Ärzte hat Patientensicherheit oberste Priorität. Vor allem in der Kindermedizin stellen sich dabei besondere Herausforderungen. Kinder gehören zu den vulnerabelsten Patientengruppen. Ihre Behandlung benötigt in besonderer Weise Zeit, Einfühlungsvermögen und den engen und intensiven Austausch mit den Eltern.“ Das sagte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt bei einem Vodcast der Bundesärztekammer im Vorfeld des heutigen Welttages der Patientensicherheit. Der Welttag rückt in diesem Jahr insbesondere die medizinische Versorgung von Kindern in den Mittelpunkt.
Neben Versorgungsaspekten im engeren Sinne hoben die Expertinnen und Experten in der Diskussion die Bedeutung von Prävention und Gesundheitskompetenz für Kinder aus allen gesellschaftlichen Schichten hervor. Es sei eine gesellschaftliche Gemeinschaftsaufgabe, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Kinder in allen Lebenslagen eine hochwertige und sichere medizinische Versorgung erhalten.
Der Welttag der Patientensicherheit wurde im Jahr 2019 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen und widmet sich jedes Jahr einem Schwerpunktthema. Ziel ist es, weltweit die Aufmerksamkeit für Risiken in der Gesundheitsversorgung zu erhöhen und Verbesserungen anzustoßen.
„Für Ärztinnen und Ärzte hat Patientensicherheit oberste Priorität. Vor allem in der Kindermedizin stellen sich dabei besondere Herausforderungen. Kinder gehören zu den vulnerabelsten Patientengruppen. Ihre Behandlung benötigt in besonderer Weise Zeit, Einfühlungsvermögen und den engen und intensiven Austausch mit den Eltern.“ Das sagte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt bei einem Vodcast der Bundesärztekammer im Vorfeld des heutigen Welttages der Patientensicherheit. Der Welttag rückt in diesem Jahr insbesondere die medizinische Versorgung von Kindern in den Mittelpunkt.
Neben Versorgungsaspekten im engeren Sinne hoben die Expertinnen und Experten in der Diskussion die Bedeutung von Prävention und Gesundheitskompetenz für Kinder aus allen gesellschaftlichen Schichten hervor. Es sei eine gesellschaftliche Gemeinschaftsaufgabe, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Kinder in allen Lebenslagen eine hochwertige und sichere medizinische Versorgung erhalten.
Der Welttag der Patientensicherheit wurde im Jahr 2019 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen und widmet sich jedes Jahr einem Schwerpunktthema. Ziel ist es, weltweit die Aufmerksamkeit für Risiken in der Gesundheitsversorgung zu erhöhen und Verbesserungen anzustoßen.
Du suchst einen Job, der vielseitig, ehrlich und unentbehrlich ist? Medizinische Fachangestellte (MFAs) sind das Herz jeder Arztpraxis: Sie unterstützen bei Untersuchungen, organisieren Praxisabläufe und kümmern sich empathisch um Patient*innen.
In unserem Video zeigt dir das Team einer Praxis, warum dieser Beruf so vielfältig und wichtig ist. Lass dich inspirieren und finde heraus, ob die Ausbildung zum*zur MFA genau dein Ding ist.
Bereit für Verantwortung, Teamwork und einen Job, bei dem du wirklich etwas bewegst?
Du suchst einen Job, der vielseitig, ehrlich und unentbehrlich ist? Medizinische Fachangestellte (MFAs) sind das Herz jeder Arztpraxis: Sie unterstützen bei Untersuchungen, organisieren Praxisabläufe und kümmern sich empathisch um Patient*innen.
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Bereit für Verantwortung, Teamwork und einen Job, bei dem du wirklich etwas bewegst?
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Bereit für Verantwortung, Teamwork und einen Job, bei dem du wirklich etwas bewegst?
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In unserem Video zeigt dir das Team einer Praxis, warum dieser Beruf so vielfältig und wichtig ist. Lass dich inspirieren und finde heraus, ob die Ausbildung zum*zur MFA genau dein Ding ist.
Bereit für Verantwortung, Teamwork und einen Job, bei dem du wirklich etwas bewegst?
Du suchst einen Job, der vielseitig, ehrlich und unentbehrlich ist? Medizinische Fachangestellte (MFAs) sind das Herz jeder Arztpraxis: Sie unterstützen bei Untersuchungen, organisieren Praxisabläufe und kümmern sich empathisch um Patient*innen.
In unserem Video zeigt dir das Team einer Praxis, warum dieser Beruf so vielfältig und wichtig ist. Lass dich inspirieren und finde heraus, ob die Ausbildung zum*zur MFA genau dein Ding ist.
Bereit für Verantwortung, Teamwork und einen Job, bei dem du wirklich etwas bewegst?
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Bereit für Verantwortung, Teamwork und einen Job, bei dem du wirklich etwas bewegst?
Lernende Systeme werden schon in wenigen Jahren Teil des medizinischen Alltags sein, indem sie Verwaltungsabläufe in Klinik und Praxis effizienter machen oder Ärztinnen und Ärzte bei Diagnose und Therapie unterstützen – sogar ärztliche Aufgaben in Teilen übernehmen.
Der 129. Deutsche Ärztetag unterstützt die Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin, sofern sie verantwortungsvoll geschieht und ärztliche Perspektiven beim Einsatz stärker berücksichtigt. „Vor einigen Jahren klang KI nach Science-Fiction, heute ist sie medizinische Praxis“, sagte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) zu Beginn der Debatte. „Doch der Einsatz wirft auch Fragen auf, nach Datensicherheit, Transparenz und ärztlicher Verantwortung.“ Diesen Fragen hat sich der Ärztetag heute gewidmet.
Lernende Systeme werden schon in wenigen Jahren Teil des medizinischen Alltags sein, indem sie Verwaltungsabläufe in Klinik und Praxis effizienter machen oder Ärztinnen und Ärzte bei Diagnose und Therapie unterstützen – sogar ärztliche Aufgaben in Teilen übernehmen.
Der 129. Deutsche Ärztetag unterstützt die Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin, sofern sie verantwortungsvoll geschieht und ärztliche Perspektiven beim Einsatz stärker berücksichtigt. „Vor einigen Jahren klang KI nach Science-Fiction, heute ist sie medizinische Praxis“, sagte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) zu Beginn der Debatte. „Doch der Einsatz wirft auch Fragen auf, nach Datensicherheit, Transparenz und ärztlicher Verantwortung.“ Diesen Fragen hat sich der Ärztetag heute gewidmet.
Dr. Johannes Albert Gehle und Prof. Dr. Henrik Herrmann, Vorsitzende der Ständigen Konferenz „Ärztliche Weiterbildung“ der Bundesärztekammer, zur Weiterentwicklung der (M)WBO.
Dr. Johannes Albert Gehle und Prof. Dr. Henrik Herrmann, Vorsitzende der Ständigen Konferenz „Ärztliche Weiterbildung“ der Bundesärztekammer, zur Weiterentwicklung der (M)WBO.
Dr. Johannes Albert Gehle und
Prof. Dr. Henrik Herrmann, Vorsitzende der Ständigen Konferenz „Ärztliche Weiterbildung“ der Bundesärztekammer zu den auf dem Ärztetag beschlossenen Neuerungen im eLogbuch
Dr. Johannes Albert Gehle und
Prof. Dr. Henrik Herrmann, Vorsitzende der Ständigen Konferenz „Ärztliche Weiterbildung“ der Bundesärztekammer zu den auf dem Ärztetag beschlossenen Neuerungen im eLogbuch
Lernende Systeme werden schon in wenigen Jahren Teil des medizinischen Alltags sein, indem sie Verwaltungsabläufe in Klinik und Praxis effizienter machen oder Ärztinnen und Ärzte bei Diagnose und Therapie unterstützen – sogar ärztliche Aufgaben in Teilen übernehmen.
Der 129. Deutsche Ärztetag unterstützt die Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin, sofern sie verantwortungsvoll geschieht und ärztliche Perspektiven beim Einsatz stärker berücksichtigt. „Vor einigen Jahren klang KI nach Science-Fiction, heute ist sie medizinische Praxis“, sagte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) zu Beginn der Debatte. „Doch der Einsatz wirft auch Fragen auf, nach Datensicherheit, Transparenz und ärztlicher Verantwortung.“ Diesen Fragen hat sich der Ärztetag heute gewidmet.
Lernende Systeme werden schon in wenigen Jahren Teil des medizinischen Alltags sein, indem sie Verwaltungsabläufe in Klinik und Praxis effizienter machen oder Ärztinnen und Ärzte bei Diagnose und Therapie unterstützen – sogar ärztliche Aufgaben in Teilen übernehmen.
Der 129. Deutsche Ärztetag unterstützt die Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin, sofern sie verantwortungsvoll geschieht und ärztliche Perspektiven beim Einsatz stärker berücksichtigt. „Vor einigen Jahren klang KI nach Science-Fiction, heute ist sie medizinische Praxis“, sagte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) zu Beginn der Debatte. „Doch der Einsatz wirft auch Fragen auf, nach Datensicherheit, Transparenz und ärztlicher Verantwortung.“ Diesen Fragen hat sich der Ärztetag heute gewidmet.
Lernende Systeme werden schon in wenigen Jahren Teil des medizinischen Alltags sein, indem sie Verwaltungsabläufe in Klinik und Praxis effizienter machen oder Ärztinnen und Ärzte bei Diagnose und Therapie unterstützen – sogar ärztliche Aufgaben in Teilen übernehmen.
Der 129. Deutsche Ärztetag unterstützt die Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin, sofern sie verantwortungsvoll geschieht und ärztliche Perspektiven beim Einsatz stärker berücksichtigt. „Vor einigen Jahren klang KI nach Science-Fiction, heute ist sie medizinische Praxis“, sagte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) zu Beginn der Debatte. „Doch der Einsatz wirft auch Fragen auf, nach Datensicherheit, Transparenz und ärztlicher Verantwortung.“ Diesen Fragen hat sich der Ärztetag heute gewidmet.
Prof. Dr. Aldo Faisal, Digital-Health-Forscher am Imperial College London und an der Universität Bayreuth sowie Mitglied im Deutschen Ethikrat, betonte in einem Grundsatzreferat auf dem Ärztetag, dass das Gesundheitssystem durch KI profitieren wird. In Studien seien mithilfe von KI Risikopatienten identifiziert und so Todesfälle verhindert worden. „Daten retten Leben“, resümierte Faisal.
„Wir sind nach wie vor in einem sehr frühen Stadium der Implementierung, maximal in der Pilotphase“, sagte Prof. Dr. Ulrike Attenberger, Leiterin der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin an der Medizinischen Universität Wien/Universitätsklinikum AKH Wien.
Die KI-Spezialistin ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der BÄK und leitet den Arbeitskreis „KI in der Medizin“. Sie betonte: „Der Erfolg hängt bei Diagnosen mit KI-Unterstützung von der Qualifikation der Anwender ab. Erfahrene Ärzte finden häufiger die Fehler in den Vorschlägen der KI, so dass die Systeme sinnvoll weiterlernen können.“
In einem Grundsatzbeschluss stellte der Ärztetag klar, dass die Arzt-Patienten-Beziehung nicht in den Hintergrund geraten darf. Um das Vertrauen der Patientinnen und Patienten zu erhalten, fordern die Abgeordneten, KI nur dann einzusetzen, wenn sie evaluiert und validiert ist, Datenschutz berücksichtigt und die ärztliche Schweigepflicht schützt. „Uns bleibt nicht mehr viel Zeit“, sagte Priv.-Doz. Dr. Peter Bobbert, Co-Vorsitzender des Ausschusses „Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung“ der BÄK mit Blick auf das Tempo, mit dem sich die KI-Angebote derzeit entwickeln. „Das sollte uns ein Ansporn sein, um unsere berufspolitischen Entscheidungen und unsere Kernkompetenz, die ärztliche Weiterbildung, schnell anzupassen.“ Er betonte, dass sich Europa in der KI-Forschung nicht auf internationale Tech-Konzerne mit ihren Geschäftsinteressen verlassen dürfe: „Wir brauchen jetzt Souveränität, Unabhängigkeit und einen echten europäischen ,Airbus-Moment‘ in der KI-Entwicklung.“
Erik Bodendieck, Co-Vorsitzender des Digitalisierungsausschusses, stellte heraus, wie differenziert und informiert die Kolleginnen und Kollegen dem Thema in der Diskussion begegnet seien. Die Vorarbeit für die KI-Zukunft sei bereits gemacht: Die BÄK habe im Thesenpapier „Künstliche Intelligenz in der Gesundheitsversorgung“ und in der Stellungnahme „Künstliche Intelligenz in der Medizin” die Anforderungen formuliert, die in einer digitalisierten Zukunft aus ärztlicher Sicht erfüllt sein sollten. Beide Papiere waren Grundlage der Beratungen auf dem Ärztetag.
Lernende Systeme werden schon in wenigen Jahren Teil des medizinischen Alltags sein, indem sie Verwaltungsabläufe in Klinik und Praxis effizienter machen oder Ärztinnen und Ärzte bei Diagnose und Therapie unterstützen – sogar ärztliche Aufgaben in Teilen übernehmen.
Der 129. Deutsche Ärztetag unterstützt die Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin, sofern sie verantwortungsvoll geschieht und ärztliche Perspektiven beim Einsatz stärker berücksichtigt. „Vor einigen Jahren klang KI nach Science-Fiction, heute ist sie medizinische Praxis“, sagte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) zu Beginn der Debatte. „Doch der Einsatz wirft auch Fragen auf, nach Datensicherheit, Transparenz und ärztlicher Verantwortung.“ Diesen Fragen hat sich der Ärztetag heute gewidmet.
Prof. Dr. Aldo Faisal, Digital-Health-Forscher am Imperial College London und an der Universität Bayreuth sowie Mitglied im Deutschen Ethikrat, betonte in einem Grundsatzreferat auf dem Ärztetag, dass das Gesundheitssystem durch KI profitieren wird. In Studien seien mithilfe von KI Risikopatienten identifiziert und so Todesfälle verhindert worden. „Daten retten Leben“, resümierte Faisal.
„Wir sind nach wie vor in einem sehr frühen Stadium der Implementierung, maximal in der Pilotphase“, sagte Prof. Dr. Ulrike Attenberger, Leiterin der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin an der Medizinischen Universität Wien/Universitätsklinikum AKH Wien.
Die KI-Spezialistin ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der BÄK und leitet den Arbeitskreis „KI in der Medizin“. Sie betonte: „Der Erfolg hängt bei Diagnosen mit KI-Unterstützung von der Qualifikation der Anwender ab. Erfahrene Ärzte finden häufiger die Fehler in den Vorschlägen der KI, so dass die Systeme sinnvoll weiterlernen können.“
In einem Grundsatzbeschluss stellte der Ärztetag klar, dass die Arzt-Patienten-Beziehung nicht in den Hintergrund geraten darf. Um das Vertrauen der Patientinnen und Patienten zu erhalten, fordern die Abgeordneten, KI nur dann einzusetzen, wenn sie evaluiert und validiert ist, Datenschutz berücksichtigt und die ärztliche Schweigepflicht schützt. „Uns bleibt nicht mehr viel Zeit“, sagte Priv.-Doz. Dr. Peter Bobbert, Co-Vorsitzender des Ausschusses „Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung“ der BÄK mit Blick auf das Tempo, mit dem sich die KI-Angebote derzeit entwickeln. „Das sollte uns ein Ansporn sein, um unsere berufspolitischen Entscheidungen und unsere Kernkompetenz, die ärztliche Weiterbildung, schnell anzupassen.“ Er betonte, dass sich Europa in der KI-Forschung nicht auf internationale Tech-Konzerne mit ihren Geschäftsinteressen verlassen dürfe: „Wir brauchen jetzt Souveränität, Unabhängigkeit und einen echten europäischen ,Airbus-Moment‘ in der KI-Entwicklung.“
Erik Bodendieck, Co-Vorsitzender des Digitalisierungsausschusses, stellte heraus, wie differenziert und informiert die Kolleginnen und Kollegen dem Thema in der Diskussion begegnet seien. Die Vorarbeit für die KI-Zukunft sei bereits gemacht: Die BÄK habe im Thesenpapier „Künstliche Intelligenz in der Gesundheitsversorgung“ und in der Stellungnahme „Künstliche Intelligenz in der Medizin” die Anforderungen formuliert, die in einer digitalisierten Zukunft aus ärztlicher Sicht erfüllt sein sollten. Beide Papiere waren Grundlage der Beratungen auf dem Ärztetag.
Lernende Systeme werden schon in wenigen Jahren Teil des medizinischen Alltags sein, indem sie Verwaltungsabläufe in Klinik und Praxis effizienter machen oder Ärztinnen und Ärzte bei Diagnose und Therapie unterstützen – sogar ärztliche Aufgaben in Teilen übernehmen.
Der 129. Deutsche Ärztetag unterstützt die Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin, sofern sie verantwortungsvoll geschieht und ärztliche Perspektiven beim Einsatz stärker berücksichtigt. „Vor einigen Jahren klang KI nach Science-Fiction, heute ist sie medizinische Praxis“, sagte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) zu Beginn der Debatte. „Doch der Einsatz wirft auch Fragen auf, nach Datensicherheit, Transparenz und ärztlicher Verantwortung.“ Diesen Fragen hat sich der Ärztetag heute gewidmet.
Prof. Dr. Aldo Faisal, Digital-Health-Forscher am Imperial College London und an der Universität Bayreuth sowie Mitglied im Deutschen Ethikrat, betonte in einem Grundsatzreferat auf dem Ärztetag, dass das Gesundheitssystem durch KI profitieren wird. In Studien seien mithilfe von KI Risikopatienten identifiziert und so Todesfälle verhindert worden. „Daten retten Leben“, resümierte Faisal.
„Wir sind nach wie vor in einem sehr frühen Stadium der Implementierung, maximal in der Pilotphase“, sagte Prof. Dr. Ulrike Attenberger, Leiterin der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin an der Medizinischen Universität Wien/Universitätsklinikum AKH Wien.
Die KI-Spezialistin ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der BÄK und leitet den Arbeitskreis „KI in der Medizin“. Sie betonte: „Der Erfolg hängt bei Diagnosen mit KI-Unterstützung von der Qualifikation der Anwender ab. Erfahrene Ärzte finden häufiger die Fehler in den Vorschlägen der KI, so dass die Systeme sinnvoll weiterlernen können.“
In einem Grundsatzbeschluss stellte der Ärztetag klar, dass die Arzt-Patienten-Beziehung nicht in den Hintergrund geraten darf. Um das Vertrauen der Patientinnen und Patienten zu erhalten, fordern die Abgeordneten, KI nur dann einzusetzen, wenn sie evaluiert und validiert ist, Datenschutz berücksichtigt und die ärztliche Schweigepflicht schützt. „Uns bleibt nicht mehr viel Zeit“, sagte Priv.-Doz. Dr. Peter Bobbert, Co-Vorsitzender des Ausschusses „Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung“ der BÄK mit Blick auf das Tempo, mit dem sich die KI-Angebote derzeit entwickeln. „Das sollte uns ein Ansporn sein, um unsere berufspolitischen Entscheidungen und unsere Kernkompetenz, die ärztliche Weiterbildung, schnell anzupassen.“ Er betonte, dass sich Europa in der KI-Forschung nicht auf internationale Tech-Konzerne mit ihren Geschäftsinteressen verlassen dürfe: „Wir brauchen jetzt Souveränität, Unabhängigkeit und einen echten europäischen ,Airbus-Moment‘ in der KI-Entwicklung.“
Erik Bodendieck, Co-Vorsitzender des Digitalisierungsausschusses, stellte heraus, wie differenziert und informiert die Kolleginnen und Kollegen dem Thema in der Diskussion begegnet seien. Die Vorarbeit für die KI-Zukunft sei bereits gemacht: Die BÄK habe im Thesenpapier „Künstliche Intelligenz in der Gesundheitsversorgung“ und in der Stellungnahme „Künstliche Intelligenz in der Medizin” die Anforderungen formuliert, die in einer digitalisierten Zukunft aus ärztlicher Sicht erfüllt sein sollten. Beide Papiere waren Grundlage der Beratungen auf dem Ärztetag.
Lernende Systeme werden schon in wenigen Jahren Teil des medizinischen Alltags sein, indem sie Verwaltungsabläufe in Klinik und Praxis effizienter machen oder Ärztinnen und Ärzte bei Diagnose und Therapie unterstützen – sogar ärztliche Aufgaben in Teilen übernehmen.
Der 129. Deutsche Ärztetag unterstützt die Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin, sofern sie verantwortungsvoll geschieht und ärztliche Perspektiven beim Einsatz stärker berücksichtigt. „Vor einigen Jahren klang KI nach Science-Fiction, heute ist sie medizinische Praxis“, sagte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) zu Beginn der Debatte. „Doch der Einsatz wirft auch Fragen auf, nach Datensicherheit, Transparenz und ärztlicher Verantwortung.“ Diesen Fragen hat sich der Ärztetag heute gewidmet.
Prof. Dr. Aldo Faisal, Digital-Health-Forscher am Imperial College London und an der Universität Bayreuth sowie Mitglied im Deutschen Ethikrat, betonte in einem Grundsatzreferat auf dem Ärztetag, dass das Gesundheitssystem durch KI profitieren wird. In Studien seien mithilfe von KI Risikopatienten identifiziert und so Todesfälle verhindert worden. „Daten retten Leben“, resümierte Faisal.
„Wir sind nach wie vor in einem sehr frühen Stadium der Implementierung, maximal in der Pilotphase“, sagte Prof. Dr. Ulrike Attenberger, Leiterin der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin an der Medizinischen Universität Wien/Universitätsklinikum AKH Wien.
Die KI-Spezialistin ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der BÄK und leitet den Arbeitskreis „KI in der Medizin“. Sie betonte: „Der Erfolg hängt bei Diagnosen mit KI-Unterstützung von der Qualifikation der Anwender ab. Erfahrene Ärzte finden häufiger die Fehler in den Vorschlägen der KI, so dass die Systeme sinnvoll weiterlernen können.“
In einem Grundsatzbeschluss stellte der Ärztetag klar, dass die Arzt-Patienten-Beziehung nicht in den Hintergrund geraten darf. Um das Vertrauen der Patientinnen und Patienten zu erhalten, fordern die Abgeordneten, KI nur dann einzusetzen, wenn sie evaluiert und validiert ist, Datenschutz berücksichtigt und die ärztliche Schweigepflicht schützt. „Uns bleibt nicht mehr viel Zeit“, sagte Priv.-Doz. Dr. Peter Bobbert, Co-Vorsitzender des Ausschusses „Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung“ der BÄK mit Blick auf das Tempo, mit dem sich die KI-Angebote derzeit entwickeln. „Das sollte uns ein Ansporn sein, um unsere berufspolitischen Entscheidungen und unsere Kernkompetenz, die ärztliche Weiterbildung, schnell anzupassen.“ Er betonte, dass sich Europa in der KI-Forschung nicht auf internationale Tech-Konzerne mit ihren Geschäftsinteressen verlassen dürfe: „Wir brauchen jetzt Souveränität, Unabhängigkeit und einen echten europäischen ,Airbus-Moment‘ in der KI-Entwicklung.“
Erik Bodendieck, Co-Vorsitzender des Digitalisierungsausschusses, stellte heraus, wie differenziert und informiert die Kolleginnen und Kollegen dem Thema in der Diskussion begegnet seien. Die Vorarbeit für die KI-Zukunft sei bereits gemacht: Die BÄK habe im Thesenpapier „Künstliche Intelligenz in der Gesundheitsversorgung“ und in der Stellungnahme „Künstliche Intelligenz in der Medizin” die Anforderungen formuliert, die in einer digitalisierten Zukunft aus ärztlicher Sicht erfüllt sein sollten. Beide Papiere waren Grundlage der Beratungen auf dem Ärztetag.
Wenn der 129. Deutsche Ärztetag vom 27. bis 30.05.2025 in Leipzig zusammenkommt, hat die neue Bundesregierung gerade seit wenigen Tagen die Arbeit aufgenommen. Der Ärztetag wird die Gelegenheit nutzen, um die im Koalitionsvertrag angekündigten gesundheitspolitischen Vorhaben auf den Prüfstand zu stellen, wichtige Impulse für deren praktische Umsetzung zu setzen sowie die Leerstellen im Arbeitsprogramm der neuen Bundesregierung zu benennen.
Neben der aktuellen Gesundheitspolitik wird der Deutsche Ärztetag in einem eigenen Schwerpunktthema gemeinsam mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Gesundheitsversorgung sowie in der Forschung unter medizinischen, wissenschaftlichen und ethischen Gesichtspunkten beleuchten.
Darüber hinaus wird der Ärztetag weitere gesundheits- und gesellschaftspolitische Themen beraten, unter anderem wird er eine wichtige Weichenstellung bei der Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte vornehmen. Des Weiteren wird sich das Parlament der Ärztinnen und Ärzte mit ärztlichen Aspekten zum Thema Schwangerschaftsabbruch befassen.
Wenn der 129. Deutsche Ärztetag vom 27. bis 30.05.2025 in Leipzig zusammenkommt, hat die neue Bundesregierung gerade seit wenigen Tagen die Arbeit aufgenommen. Der Ärztetag wird die Gelegenheit nutzen, um die im Koalitionsvertrag angekündigten gesundheitspolitischen Vorhaben auf den Prüfstand zu stellen, wichtige Impulse für deren praktische Umsetzung zu setzen sowie die Leerstellen im Arbeitsprogramm der neuen Bundesregierung zu benennen.
Neben der aktuellen Gesundheitspolitik wird der Deutsche Ärztetag in einem eigenen Schwerpunktthema gemeinsam mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Gesundheitsversorgung sowie in der Forschung unter medizinischen, wissenschaftlichen und ethischen Gesichtspunkten beleuchten.
Darüber hinaus wird der Ärztetag weitere gesundheits- und gesellschaftspolitische Themen beraten, unter anderem wird er eine wichtige Weichenstellung bei der Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte vornehmen. Des Weiteren wird sich das Parlament der Ärztinnen und Ärzte mit ärztlichen Aspekten zum Thema Schwangerschaftsabbruch befassen.
Mit dem zunehmenden Einsatz von KI in Kliniken und niedergelassenen Praxen verbindet sich die Hoffnung auf Unterstützung bei der Diagnostik und Therapieauswahl, auf eine Verbesserung der Behandlungsqualität, auf administrative Entlastung und vieles mehr. Doch welche Lösungen gibt es bereits und wie können diese konkret dazu beitragen, gerade junge Ärztinnen und Ärzte in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen?
Die Anwendung von KI setzt auch in der Ärzteschaft neue, insbesondere digitale Kompetenzen voraus, die durch die Aus-, Weiter- und Fortbildung zu vermitteln sind. Es gilt, den technischen Wandel umzusetzen und die Chancen von KI zu nutzen, ohne dass dabei die Patienten-Arzt-Beziehung aus dem Blick gerät.
Im Dialogforum wollen wir ausgewählte medizinische KI-Lösungen kennenlernen und ihre Einsatzmöglichkeiten, aber auch deren Limitationen gemeinsam diskutieren. Die Veranstaltung bietet im Rahmen einer „Aktiven Pause“ die Möglichkeit, die vorgestellten KI- Lösungen detailliert zu entdecken und sich im kollegialen Kreis dazu auszutauschen.
Mit dem zunehmenden Einsatz von KI in Kliniken und niedergelassenen Praxen verbindet sich die Hoffnung auf Unterstützung bei der Diagnostik und Therapieauswahl, auf eine Verbesserung der Behandlungsqualität, auf administrative Entlastung und vieles mehr. Doch welche Lösungen gibt es bereits und wie können diese konkret dazu beitragen, gerade junge Ärztinnen und Ärzte in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen?
Die Anwendung von KI setzt auch in der Ärzteschaft neue, insbesondere digitale Kompetenzen voraus, die durch die Aus-, Weiter- und Fortbildung zu vermitteln sind. Es gilt, den technischen Wandel umzusetzen und die Chancen von KI zu nutzen, ohne dass dabei die Patienten-Arzt-Beziehung aus dem Blick gerät.
Im Dialogforum wollen wir ausgewählte medizinische KI-Lösungen kennenlernen und ihre Einsatzmöglichkeiten, aber auch deren Limitationen gemeinsam diskutieren. Die Veranstaltung bietet im Rahmen einer „Aktiven Pause“ die Möglichkeit, die vorgestellten KI- Lösungen detailliert zu entdecken und sich im kollegialen Kreis dazu auszutauschen.
Mit dem zunehmenden Einsatz von KI in Kliniken und niedergelassenen Praxen verbindet sich die Hoffnung auf Unterstützung bei der Diagnostik und Therapieauswahl, auf eine Verbesserung der Behandlungsqualität, auf administrative Entlastung und vieles mehr. Doch welche Lösungen gibt es bereits und wie können diese konkret dazu beitragen, gerade junge Ärztinnen und Ärzte in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen?
Die Anwendung von KI setzt auch in der Ärzteschaft neue, insbesondere digitale Kompetenzen voraus, die durch die Aus-, Weiter- und Fortbildung zu vermitteln sind. Es gilt, den technischen Wandel umzusetzen und die Chancen von KI zu nutzen, ohne dass dabei die Patienten-Arzt-Beziehung aus dem Blick gerät.
Im Dialogforum wollen wir ausgewählte medizinische KI-Lösungen kennenlernen und ihre Einsatzmöglichkeiten, aber auch deren Limitationen gemeinsam diskutieren. Die Veranstaltung bietet im Rahmen einer „Aktiven Pause“ die Möglichkeit, die vorgestellten KI- Lösungen detailliert zu entdecken und sich im kollegialen Kreis dazu auszutauschen.
Mit dem zunehmenden Einsatz von KI in Kliniken und niedergelassenen Praxen verbindet sich die Hoffnung auf Unterstützung bei der Diagnostik und Therapieauswahl, auf eine Verbesserung der Behandlungsqualität, auf administrative Entlastung und vieles mehr. Doch welche Lösungen gibt es bereits und wie können diese konkret dazu beitragen, gerade junge Ärztinnen und Ärzte in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen?
Die Anwendung von KI setzt auch in der Ärzteschaft neue, insbesondere digitale Kompetenzen voraus, die durch die Aus-, Weiter- und Fortbildung zu vermitteln sind. Es gilt, den technischen Wandel umzusetzen und die Chancen von KI zu nutzen, ohne dass dabei die Patienten-Arzt-Beziehung aus dem Blick gerät.
Im Dialogforum wollen wir ausgewählte medizinische KI-Lösungen kennenlernen und ihre Einsatzmöglichkeiten, aber auch deren Limitationen gemeinsam diskutieren. Die Veranstaltung bietet im Rahmen einer „Aktiven Pause“ die Möglichkeit, die vorgestellten KI- Lösungen detailliert zu entdecken und sich im kollegialen Kreis dazu auszutauschen.
Mit dem zunehmenden Einsatz von KI in Kliniken und niedergelassenen Praxen verbindet sich die Hoffnung auf Unterstützung bei der Diagnostik und Therapieauswahl, auf eine Verbesserung der Behandlungsqualität, auf administrative Entlastung und vieles mehr. Doch welche Lösungen gibt es bereits und wie können diese konkret dazu beitragen, gerade junge Ärztinnen und Ärzte in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen?
Die Anwendung von KI setzt auch in der Ärzteschaft neue, insbesondere digitale Kompetenzen voraus, die durch die Aus-, Weiter- und Fortbildung zu vermitteln sind. Es gilt, den technischen Wandel umzusetzen und die Chancen von KI zu nutzen, ohne dass dabei die Patienten-Arzt-Beziehung aus dem Blick gerät.
Im Dialogforum wollen wir ausgewählte medizinische KI-Lösungen kennenlernen und ihre Einsatzmöglichkeiten, aber auch deren Limitationen gemeinsam diskutieren. Die Veranstaltung bietet im Rahmen einer „Aktiven Pause“ die Möglichkeit, die vorgestellten KI- Lösungen detailliert zu entdecken und sich im kollegialen Kreis dazu auszutauschen.
Mit dem zunehmenden Einsatz von KI in Kliniken und niedergelassenen Praxen verbindet sich die Hoffnung auf Unterstützung bei der Diagnostik und Therapieauswahl, auf eine Verbesserung der Behandlungsqualität, auf administrative Entlastung und vieles mehr. Doch welche Lösungen gibt es bereits und wie können diese konkret dazu beitragen, gerade junge Ärztinnen und Ärzte in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen?
Die Anwendung von KI setzt auch in der Ärzteschaft neue, insbesondere digitale Kompetenzen voraus, die durch die Aus-, Weiter- und Fortbildung zu vermitteln sind. Es gilt, den technischen Wandel umzusetzen und die Chancen von KI zu nutzen, ohne dass dabei die Patienten-Arzt-Beziehung aus dem Blick gerät.
Im Dialogforum wollen wir ausgewählte medizinische KI-Lösungen kennenlernen und ihre Einsatzmöglichkeiten, aber auch deren Limitationen gemeinsam diskutieren. Die Veranstaltung bietet im Rahmen einer „Aktiven Pause“ die Möglichkeit, die vorgestellten KI- Lösungen detailliert zu entdecken und sich im kollegialen Kreis dazu auszutauschen.
Vorab-Pressekonferenz: 129. Deutscher Ärztetag in Leipzig
Wenn der 129. Deutsche Ärztetag vom 27. bis 30.05.2025 in Leipzig zusammenkommt, hat die neue Bundesregierung gerade seit wenigen Tagen die Arbeit aufgenommen. Der Ärztetag wird die Gelegenheit nutzen, um die im Koalitionsvertrag angekündigten gesundheitspolitischen Vorhaben auf den Prüfstand zu stellen, wichtige Impulse für deren praktische Umsetzung zu setzen sowie die Leerstellen im Arbeitsprogramm der neuen Bundesregierung zu benennen.
Neben der aktuellen Gesundheitspolitik wird der Deutsche Ärztetag in einem eigenen Schwerpunktthema gemeinsam mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Gesundheitsversorgung sowie in der Forschung unter medizinischen, wissenschaftlichen und ethischen Gesichtspunkten beleuchten.
Darüber hinaus wird der Ärztetag weitere gesundheits- und gesellschaftspolitische Themen beraten, unter anderem wird er eine wichtige Weichenstellung bei der Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte vornehmen. Des Weiteren wird sich das Parlament der Ärztinnen und Ärzte mit ärztlichen Aspekten zum Thema Schwangerschaftsabbruch befassen.