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Received — 28. Februar 2025 Good Governance

"Der Krieg in der Ukraine ist vorbei" - Jeffrey Sachs at the EU-Parliament

28. Februar 2025 um 13:47

Professor Jeffrey Sachs hielt am 19. Februar 2025 diese wirklich historische Rede im Europäischen Parlament.
Die Rede verdeutlicht die Ursachen der Kriege seit 1999, verweist auf deren Drehbuch (The Grand Chessboard) von 1997 und fordert die Verantwortlichen in der EU auf, den Weg einer eigenen Diplomatie zu beschreiten und nicht dem amerikanischen Hegemon in seinen imperialen Bestrebungen zu folgen. Letzteres ist der Weg ins "Desaster".

Original: https://www.youtube.com/watch?v=_RNE3X41IvM
Vollständiger Text in deutscher Übersetzung: https://weltwoche.ch/daily/professor-jeffrey-d-sachs-der-krieg-in-der-ukraine-ist-vorbei-der-verlierer-der-durch-verhandlungen-gerettet-werden-wird-ist-die-ukraine-der-zweite-verlierer-ist-europa/

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Professor Jeffrey Sachs hielt am 19. Februar 2025 diese wirklich historische Rede im Europäischen Parlament.
Die Rede verdeutlicht die Ursachen der Kriege seit 1999, verweist auf deren Drehbuch (The Grand Chessboard) von 1997 und fordert die Verantwortlichen in der EU auf, den Weg einer eigenen Diplomatie zu beschreiten und nicht dem amerikanischen Hegemon in seinen imperialen Bestrebungen zu folgen. Letzteres ist der Weg ins "Desaster".

Original: https://www.youtube.com/watch?v=_RNE3X41IvM
Vollständiger Text in deutscher Übersetzung: https://weltwoche.ch/daily/professor-jeffrey-d-sachs-der-krieg-in-der-ukraine-ist-vorbei-der-verlierer-der-durch-verhandlungen-gerettet-werden-wird-ist-die-ukraine-der-zweite-verlierer-ist-europa/
Received — 06. Juli 2023 Good Governance

Ralf K. Wüstenberg: Versöhnung und Amnestie - Erfahrungen aus Südafrika

07. Juli 2023 um 05:50

Im Jahr 1996, nach dem Sturz des Apartheits-Regimes, rief Präsident Nelson Mandela die "Truth and Reconciliation Commission" (TRC) ins Leben. Damit ist Südafrika einen besonderen Weg der Aufarbeitung und Vergangenheitsbewältigung gegangen. Verbrechen sollten nicht juristisch verfolgt, sondern durch Aussöhnung geheilt werden. Das von der Regierung verabschiedete Gesetz zur 'Förderung der Nationalen Einheit und Versöhnung' sah vor, alle vor dem 12. Dezember 1996 begangenen politischen Verbrechen straffrei zu lassen, sofern die Taten öffentlich zugegeben und bereut wurden. Ziel der Kommission war es, Täter und Opfer in einen 'Dialog' zu bringen und damit eine Grundlage für die Versöhnung der zerstrittenen Bevölkerungsgruppen zu schaffen.
Professor Wüstenberg war vor Ort und wird in seinem Vortrag über Konzeption, die Arbeit der Kommission und die damit verbundenen Erfahrungen berichten.

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Im Jahr 1996, nach dem Sturz des Apartheits-Regimes, rief Präsident Nelson Mandela die "Truth and Reconciliation Commission" (TRC) ins Leben. Damit ist Südafrika einen besonderen Weg der Aufarbeitung und Vergangenheitsbewältigung gegangen. Verbrechen sollten nicht juristisch verfolgt, sondern durch Aussöhnung geheilt werden. Das von der Regierung verabschiedete Gesetz zur 'Förderung der Nationalen Einheit und Versöhnung' sah vor, alle vor dem 12. Dezember 1996 begangenen politischen Verbrechen straffrei zu lassen, sofern die Taten öffentlich zugegeben und bereut wurden. Ziel der Kommission war es, Täter und Opfer in einen 'Dialog' zu bringen und damit eine Grundlage für die Versöhnung der zerstrittenen Bevölkerungsgruppen zu schaffen.
Professor Wüstenberg war vor Ort und wird in seinem Vortrag über Konzeption, die Arbeit der Kommission und die damit verbundenen Erfahrungen berichten.
Received — 27. Juni 2023 Good Governance

Carlos A. Gebauer: Chancen und Grenzen des Rechts bei der Aufarbeitung der Corona-Pandemie

30. Juni 2023 um 06:20

Bereits im September 2020 fragte die NZZ "Was, wenn am Ende die 'Covidioten' recht haben?" (https://www.nzz.ch/meinung/kollabierte-kommunikation-was-wenn-am-ende-die-covidioten-recht-haben-ld.1574096). Die Antwort, die ein Rechtspositivist hierauf geben würde, wäre zwar paradox, aber doch eindeutig: "Der Staat braucht um Recht zu setzen, nicht auch Recht zu haben." (Carl Schmitt). Hierin liege das Wesen staatlicher Souveränität. Jede Aufarbeitung von realem oder vermeintlichem Unrecht setzt demgegenüber eine nichtpositivistische Perspektive und die Vorstellung - wenigstens die Möglichkeit - von "gesetzlichem Unrecht" voraus. Diese Perspektive wurde nach 1945 für das Deutsche Reich ("Naturrechtsrenaissance") und nach 1989 auch für die DDR ("Mauerschützen-Prozesse") eingenommen. Wie ist der Stand im Jahr 2023, nach 3 Jahren einschneidender Maßnahmen in "Sachen Corona"? Die bereits in dieser Zeit offen zu Tage getretene Spaltung in der Gesellschaft setzt sich beim Thema "Aufarbeitung" fort. Während die einen wenigstens einen Untersuchungsausschuss oder eine Enquette-Kommission fordern und darüber hinaus "Handschellen klicken hören" wollen (Peter Hahne) werden vor den deutschen Gerichten die auf den Maßnahmen gegründeten Bußgeldverfahren ebenso unvermittelt durchgeführt, wie Kritiker der Maßnahmen mit allen Mitteln weiter juristisch verfolgt werden.
Der bekannte Rechtsanwalt und Publizist Carlos A. Gebauer befasst sich in seinem Vortrag "Die juristische Bändigung des Besserwissens" mit dieser zeitgeschichtlich heiklen, aber zugleich komplexen juristischen und gesellschaftlichen Gemengelage.

Das Thema einer unzulänglichen Aufklärung über die unter immensem öffentlichen Druck vermarkteten neuartigen mRNA-Impfstoffe ist jüngst in der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW, Heft 31/2023 v. 27.07.2023) besprochen: Carlos A. Gebauer/Professorin Dr. Katrin Gierhake: Ärztliche Aufklärung bei Behandlungen mit bedingt zugelassenen mRNA-Impfarzneien, NJW 2023, 2231-2236 (hierzu etwa auch: https://www.telepolis.de/features/Ungenuegende-Aufklaerung-vor-Corona-Impfungen-9231349.html?seite=all)

Dass es sich bei unzulänglicher Aufklärung (bei der weder auf die Neuartigkeit noch auf die prekäre Studienlage hingewiesen wurde) zugleich um strafbare (ggf. sogar gefährliche und/oder schwere) Körperverletzungen handelt, darauf weist Prof. Katrin Gierhake in einem Interview mit dem Cicero hin: https://www.cicero.de/innenpolitik/haften-aerzte-bei-impfschaeden?etcc_cmp=230804_1514&etcc_med=Push).


Weitere Themen der Ringvorlesung:
Am 6. Juli fragt Professor Dr. Ralf K. Wüstenberg, ob es für die Aufarbeitung von realem oder gefühltem Unrecht nicht auch andere Wege als den der juristischen Verfolgung von Vergehen und Verbrechen gibt. Die Aufarbeitung der brutalen Zeit des Apartheitregimes in Südafrika stand unter dem Schirm einer "Wahrheitskommission": "Versöhnung und Amnestie - Erfahrungen aus Südafrika" (https://youtube.com/live/VT3kct1voI0).

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Bereits im September 2020 fragte die NZZ "Was, wenn am Ende die 'Covidioten' recht haben?" (https://www.nzz.ch/meinung/kollabierte-kommunikation-was-wenn-am-ende-die-covidioten-recht-haben-ld.1574096). Die Antwort, die ein Rechtspositivist hierauf geben würde, wäre zwar paradox, aber doch eindeutig: "Der Staat braucht um Recht zu setzen, nicht auch Recht zu haben." (Carl Schmitt). Hierin liege das Wesen staatlicher Souveränität. Jede Aufarbeitung von realem oder vermeintlichem Unrecht setzt demgegenüber eine nichtpositivistische Perspektive und die Vorstellung - wenigstens die Möglichkeit - von "gesetzlichem Unrecht" voraus. Diese Perspektive wurde nach 1945 für das Deutsche Reich ("Naturrechtsrenaissance") und nach 1989 auch für die DDR ("Mauerschützen-Prozesse") eingenommen. Wie ist der Stand im Jahr 2023, nach 3 Jahren einschneidender Maßnahmen in "Sachen Corona"? Die bereits in dieser Zeit offen zu Tage getretene Spaltung in der Gesellschaft setzt sich beim Thema "Aufarbeitung" fort. Während die einen wenigstens einen Untersuchungsausschuss oder eine Enquette-Kommission fordern und darüber hinaus "Handschellen klicken hören" wollen (Peter Hahne) werden vor den deutschen Gerichten die auf den Maßnahmen gegründeten Bußgeldverfahren ebenso unvermittelt durchgeführt, wie Kritiker der Maßnahmen mit allen Mitteln weiter juristisch verfolgt werden.
Der bekannte Rechtsanwalt und Publizist Carlos A. Gebauer befasst sich in seinem Vortrag "Die juristische Bändigung des Besserwissens" mit dieser zeitgeschichtlich heiklen, aber zugleich komplexen juristischen und gesellschaftlichen Gemengelage.

Das Thema einer unzulänglichen Aufklärung über die unter immensem öffentlichen Druck vermarkteten neuartigen mRNA-Impfstoffe ist jüngst in der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW, Heft 31/2023 v. 27.07.2023) besprochen: Carlos A. Gebauer/Professorin Dr. Katrin Gierhake: Ärztliche Aufklärung bei Behandlungen mit bedingt zugelassenen mRNA-Impfarzneien, NJW 2023, 2231-2236 (hierzu etwa auch: https://www.telepolis.de/features/Ungenuegende-Aufklaerung-vor-Corona-Impfungen-9231349.html?seite=all)

Dass es sich bei unzulänglicher Aufklärung (bei der weder auf die Neuartigkeit noch auf die prekäre Studienlage hingewiesen wurde) zugleich um strafbare (ggf. sogar gefährliche und/oder schwere) Körperverletzungen handelt, darauf weist Prof. Katrin Gierhake in einem Interview mit dem Cicero hin: https://www.cicero.de/innenpolitik/haften-aerzte-bei-impfschaeden?etcc_cmp=230804_1514&etcc_med=Push).


Weitere Themen der Ringvorlesung:
Am 6. Juli fragt Professor Dr. Ralf K. Wüstenberg, ob es für die Aufarbeitung von realem oder gefühltem Unrecht nicht auch andere Wege als den der juristischen Verfolgung von Vergehen und Verbrechen gibt. Die Aufarbeitung der brutalen Zeit des Apartheitregimes in Südafrika stand unter dem Schirm einer "Wahrheitskommission": "Versöhnung und Amnestie - Erfahrungen aus Südafrika" (https://youtube.com/live/VT3kct1voI0).
Received — 22. Juni 2023 Good Governance

Hansgeorg Bräutigam: Honecker, die Mauerschützen und die Aufarbeitung von SED-Unrecht

23. Juni 2023 um 06:17

Rechtsstaat und Gerechtigkeit sind nicht dasselbe. Nach 1989 sollte alles anders sein als nach 1945. Eine echte Aufarbeitung sollte erfolgen, zügig und juristisch. Das Narrativ war lange schon vorhanden: Die DDR war ein Unrechtsstaat. Vollständige Überwachung durch Staatssicherheit und Mauerbau galten als die wichtigsten Belege für diesen Befund. Aber diesen Befund auch rechtsstaatlich akribisch vorzuführen, erwies sich als nicht ganz so einfach. Hansgeorg Bräutigam ist als ehemaliger vorsitzender Richter im Honecker-Prozess ein einzigartiger Zeitzeuge für genau die Schnittstelle, an welcher der Rechtsstaat versuchte, mittels juristischer Aufarbeitung Gerechtigkeit zu verwirklichen. Die Ergebnisse sind bei genauer Betrachtung bis heute bemerkenswert ...


Weitere Themen der Ringvorlesung:
Am 29. Juni widmet sich der bekannte Rechtsanwalt und Publizist Carlos A. Gebauer der anhand der Corona-Pandemie ketzerischen Frage, ob recht zu haben für das Recht überhaupt relevant sein muss: "Die juristische Bändigung des Besserwissens - Chancen und Grenzen des Rechts bei einer retrospektiven Krisenaufbereitung am Beispiel der Corona-Pandemie"
Am 6. Juli fragt schließlich der Theologe Professor Dr. Ralf K. Wüstenberg am Beispiel des Umgangs mit dem Apartheitsregime in Südafrika, ob es für die Aufarbeitung von realem oder gefühltem Unrecht nicht auch andere Wege als den der juristischen Verfolgung von Vergehen und Verbrechen gibt: "Versöhnung und Amnestie - Erfahrungen aus Südafrika".

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Rechtsstaat und Gerechtigkeit sind nicht dasselbe. Nach 1989 sollte alles anders sein als nach 1945. Eine echte Aufarbeitung sollte erfolgen, zügig und juristisch. Das Narrativ war lange schon vorhanden: Die DDR war ein Unrechtsstaat. Vollständige Überwachung durch Staatssicherheit und Mauerbau galten als die wichtigsten Belege für diesen Befund. Aber diesen Befund auch rechtsstaatlich akribisch vorzuführen, erwies sich als nicht ganz so einfach. Hansgeorg Bräutigam ist als ehemaliger vorsitzender Richter im Honecker-Prozess ein einzigartiger Zeitzeuge für genau die Schnittstelle, an welcher der Rechtsstaat versuchte, mittels juristischer Aufarbeitung Gerechtigkeit zu verwirklichen. Die Ergebnisse sind bei genauer Betrachtung bis heute bemerkenswert ...


Weitere Themen der Ringvorlesung:
Am 29. Juni widmet sich der bekannte Rechtsanwalt und Publizist Carlos A. Gebauer der anhand der Corona-Pandemie ketzerischen Frage, ob recht zu haben für das Recht überhaupt relevant sein muss: "Die juristische Bändigung des Besserwissens - Chancen und Grenzen des Rechts bei einer retrospektiven Krisenaufbereitung am Beispiel der Corona-Pandemie"
Am 6. Juli fragt schließlich der Theologe Professor Dr. Ralf K. Wüstenberg am Beispiel des Umgangs mit dem Apartheitsregime in Südafrika, ob es für die Aufarbeitung von realem oder gefühltem Unrecht nicht auch andere Wege als den der juristischen Verfolgung von Vergehen und Verbrechen gibt: "Versöhnung und Amnestie - Erfahrungen aus Südafrika".
Received — 08. Juni 2023 Good Governance

Stefan Creuzberger: Geschichtspolitik und Erinnerungskultur - Deutschland und Russland nach 1945

09. Juni 2023 um 05:56

Zum Auftakt der Ringvorlesung "Vergangenheitsbewältigung und Recht" spannt der Zeithistoriker Professor Dr. Stefan Creuzberger den geschichts- und erinnerungspolitischen Rahmen für den historischen Umgang mit verhängnisvoller Vergangenheit. Der konkrete Gegenstand ist der deutsche Umgang mit dem NS-Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion; dessen Erinnerung vor den gegenwärtigen Entwicklungen im deutsch-russischen Verhältnis in einem neuen Licht erscheint.

Weitere Themen der Ringvorlesung:
Am 22. Juni befasst sich Hansgeorg Bräutigam, der vorsitzende Richter im Honecker-Prozess, mit der strafrechtlichen Aufarbeitung des SED-Unrechts: "Mauerschützen, Nationaler Verteidigungsrat, Politbüro" (https://youtube.com/live/SntnIg7fP7Y).
Am 29. Juni widmet sich der bekannte Rechtsanwalt und Publizist Carlos A. Gebauer der anhand der Corona-Pandemie ketzerischen Frage, ob recht zu haben für das Recht überhaupt relevant sein muss: "Die juristische Bändigung des Besserwissens - Chancen und Grenzen des Rechts bei einer retrospektiven Krisenaufbereitung am Beispiel der Corona-Pandemie"
Am 6. Juli fragt schließlich der Theologe Professor Dr. Ralf K. Wüstenberg am Beispiel des Umgangs mit dem Apartheitsregime in Südafrika, ob es für die Aufarbeitung von realem oder gefühltem Unrecht nicht auch andere Wege als den der juristischen Verfolgung von Vergehen und Verbrechen gibt: "Versöhnung und Amnestie - Erfahrungen aus Südafrika".

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Zum Auftakt der Ringvorlesung "Vergangenheitsbewältigung und Recht" spannt der Zeithistoriker Professor Dr. Stefan Creuzberger den geschichts- und erinnerungspolitischen Rahmen für den historischen Umgang mit verhängnisvoller Vergangenheit. Der konkrete Gegenstand ist der deutsche Umgang mit dem NS-Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion; dessen Erinnerung vor den gegenwärtigen Entwicklungen im deutsch-russischen Verhältnis in einem neuen Licht erscheint.

Weitere Themen der Ringvorlesung:
Am 22. Juni befasst sich Hansgeorg Bräutigam, der vorsitzende Richter im Honecker-Prozess, mit der strafrechtlichen Aufarbeitung des SED-Unrechts: "Mauerschützen, Nationaler Verteidigungsrat, Politbüro" (https://youtube.com/live/SntnIg7fP7Y).
Am 29. Juni widmet sich der bekannte Rechtsanwalt und Publizist Carlos A. Gebauer der anhand der Corona-Pandemie ketzerischen Frage, ob recht zu haben für das Recht überhaupt relevant sein muss: "Die juristische Bändigung des Besserwissens - Chancen und Grenzen des Rechts bei einer retrospektiven Krisenaufbereitung am Beispiel der Corona-Pandemie"
Am 6. Juli fragt schließlich der Theologe Professor Dr. Ralf K. Wüstenberg am Beispiel des Umgangs mit dem Apartheitsregime in Südafrika, ob es für die Aufarbeitung von realem oder gefühltem Unrecht nicht auch andere Wege als den der juristischen Verfolgung von Vergehen und Verbrechen gibt: "Versöhnung und Amnestie - Erfahrungen aus Südafrika".
Received — 25. Februar 2023 Good Governance

Nord Stream Sabotage vor dem UN-Sicherheitsrat (2) - Statement von Ray McGovern

25. Februar 2023 um 11:26

Der UN-Sicherheitsrat befasste sich am 21. Februar mit den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines vom September letzten Jahres.
https://news.un.org/en/story/2023/02/1133752

Ray McGovern war 27 Jahre Mitarbeiter des US amerikanischen Auslandsgeheimdienstes und ist seit seiner Pensionierung ein bekannter Kritiker der US Interventionspolitik insbesondere im Irak und in der Ukraine:

"Ukraine-Konflikt - Der Putsch in Kiew stand am Anfang" https://www.youtube.com/watch?v=WJ4J3rasHf8

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Der UN-Sicherheitsrat befasste sich am 21. Februar mit den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines vom September letzten Jahres.
https://news.un.org/en/story/2023/02/1133752

Ray McGovern war 27 Jahre Mitarbeiter des US amerikanischen Auslandsgeheimdienstes und ist seit seiner Pensionierung ein bekannter Kritiker der US Interventionspolitik insbesondere im Irak und in der Ukraine:

"Ukraine-Konflikt - Der Putsch in Kiew stand am Anfang" https://www.youtube.com/watch?v=WJ4J3rasHf8

Nord Stream Sabotage vor dem UN-Sicherheitsrat (1) - Statement von Professor Jeffrey Sachs

24. Februar 2023 um 21:15

Der UN-Sicherheitsrat befasste sich am 21. Februar mit den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines vom September letzten Jahres.
https://news.un.org/en/story/2023/02/1133752

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Der UN-Sicherheitsrat befasste sich am 21. Februar mit den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines vom September letzten Jahres.
https://news.un.org/en/story/2023/02/1133752
Received — 21. Dezember 2022 Good Governance
Received — 29. Juni 2022 Good Governance
Received — 23. Juni 2022 Good Governance
Received — 21. Juni 2022 Good Governance
Received — 20. Juni 2022 Good Governance
Received — 16. Juni 2022 Good Governance
Received — 14. Juni 2022 Good Governance
Received — 13. Juni 2022 Good Governance
Received — 08. Juni 2022 Good Governance

Wie endet der Ukraine-Krieg? - Geschichte vom Ende her denken! (Teil 2)

09. Juni 2022 um 21:00

Fortsetzung und Ergänzung zum ersten Teil: https://youtu.be/QHzdeAX9PUo

Die Pseudo-Debatte bei Lanz ist hier zu bestaunen: https://www.youtube.com/watch?v=jk-boUZmh0Y
Zusammenschnitt und ausführliches Interview mit Ulrike Guérot hier: https://infrarotmedien.de/movie/klare-sicht-ulrike-guerot-was-bei-lanz-nicht-gesagt-wurde/

Die vollständige RAND-Studie von 1999 kann hier nachgelesen werden: https://www.rand.org/pubs/research_reports/RR3063.html

Der erhellende MONITOR-Beitrag über Joe Biden hier: https://www.youtube.com/watch?v=0n2HorLNMnY; in Kurzfassung: https://youtu.be/-r2InbpQt8o

Der nachdenkliche Artikel der New York Times hier: https://www.nytimes.com/2022/05/19/opinion/america-ukraine-war-support.html
Die Antwort des US-Präsidenten "What America Will and Will Not Do in Ukraine" hier: https://www.nytimes.com/2022/05/31/opinion/biden-ukraine-strategy.html

Berichte über das von Kissinger auf dem WEF Gesagte finden sich etwa hier: https://www.welt.de/politik/ausland/article238970551/Henry-Kissinger-schlaegt-Gebietsabtretungen-an-Russland-vor-Ukraine-ist-empoert.html, hier: https://weltwoche.ch/daily/die-ukraine-soll-gebiete-an-russland-abtreten-friedensvorschlag-des-ehemaligen-aussenministers-henry-kissinger-am-weltwirtschaftsforum/ oder hier: https://www.sueddeutsche.de/meinung/kissinger-russland-ukraine-davos-1.5592015
Die ganze Rede ist im Transskript auf den Seiten des WEF zu finden: https://www.weforum.org/agenda/2022/05/kissinger-these-are-the-main-geopolitical-challenges-facing-the-world-right-now/

Weiterführende Interviews mit Klaus v. Dohnanyi hier: https://www.youtube.com/watch?v=p0xylPYq5bY&t=288s und hier: https://www.youtube.com/watch?v=bpjUfnoiZKU

Zur Vertiefung:
Die jüngste und (soweit ich sehe) gründlichste Analyse von John Mearsheimer vom 16. Juni am EUI "The causes and consequences of the Ukraine war": https://www.youtube.com/watch?v=qciVozNtCDM

auch Jeffrey Sachs: "The West's False Narrative": https://www.jeffsachs.org/newspaper-articles/h29g9k7l7fymxp39yhzwxc5f72ancr; ausführliches Interview mit Blick auch auf den Taiwan-China-Konflikt und die geopolitisch konsequent auf die unipolare Weltmacht ausgerichtete Außenpolitik der USA: https://www.youtube.com/watch?v=wmOePNsNFw0 ... "it was the US-Arrogance that helped to bring us to where we are today"

Received — 31. Mai 2022 Good Governance
Received — 30. Mai 2022 Good Governance
Received — 25. Mai 2022 Good Governance

George W. Bush, der Ukraine-Krieg und das Über-Ich

25. Mai 2022 um 12:58

Die USA haben den 2. Golf-Krieg gegen den Irak auf der Basis von Lügen begonnen. Behauptet wurde, Saddam Hussein produziere Massenvernichtungswaffen und unterstütze den internationalen Terrorismus. Wie hoch die tatsächliche Zahl der zivilen Opfer ist, kann bis heute nur geschätzt werden. Manche gehen von bis zu 1 Mio Toten aus. Die Region ist bis heute nachhaltig destabilisiert. Obwohl der Krieg völkerrechtswidrig war, gab es keine Wirtschaftssanktionen gegen die USA, und obwohl vielfache Kriegsverbrechen dokumentiert sind, gab es keine internationalen Tribunale. Demgegenüber droht Julian Assange der Prozess in den USA.

Die im Video angesprochene Studie, die von 500.000 Opfern ausgeht, stammt aus dem Jahr 2013 und ist hier nachzulesen: https://journals.plos.org/plosmedicine/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pmed.1001532#authcontrib
Der Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 16. Oktober 2013 hier: https://www.sueddeutsche.de/politik/us-studie-500-000-iraker-starben-im-irak-krieg-1.1795930

Received — 24. Mai 2022 Good Governance
Received — 17. Mai 2022 Good Governance
Received — 12. Mai 2022 Good Governance
Received — 03. Mai 2022 Good Governance
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