In der fünften Folge des Video-Podcasts SportRapport – Gamechanger treffen zwei erfolgreiche Olympionikinnen aufeinander, die ihre sportlichen Grenzen neu ausloten: Bogenschützin Elisabeth Straka und Judoka Michaela Polleres.
Zu Beginn tauschen die beiden ihre gewohnte Umgebung und Michaela wagt sich an Pfeil und Bogen. Dabei erlebt sie hautnah, wie viel Präzision, Ruhe und Konzentration es im Bogensport braucht, um ins Schwarze zu treffen. In der zweiten Hälfte wechseln die Athletinnen in die Judohalle, wo Elisabeth erstmals auf die Matte tritt und die Grundlagen des Judosports kennenlernt – von ersten Griffen bis hin zu ihren ersten Würfen.
Beide Athletinnen erfahren eindrucksvoll, wie herausfordernd und faszinierend die jeweils andere Sportart ist. SportRapport – Gamechanger bietet auch in dieser Folge spannende Einblicke in den Spitzensport und zeigt, wie vielseitig Top-Athletinnen sind, wenn sie sich neuen Disziplinen stellen. Sei dabei, wenn zwei Sportgrößen ihre Komfortzone verlassen und herausfinden, wer sich als echter „Gamechanger“ beweist!
In der fünften Folge des Video-Podcasts SportRapport – Gamechanger treffen zwei erfolgreiche Olympionikinnen aufeinander, die ihre sportlichen Grenzen neu ausloten: Bogenschützin Elisabeth Straka und Judoka Michaela Polleres.
Zu Beginn tauschen die beiden ihre gewohnte Umgebung und Michaela wagt sich an Pfeil und Bogen. Dabei erlebt sie hautnah, wie viel Präzision, Ruhe und Konzentration es im Bogensport braucht, um ins Schwarze zu treffen. In der zweiten Hälfte wechseln die Athletinnen in die Judohalle, wo Elisabeth erstmals auf die Matte tritt und die Grundlagen des Judosports kennenlernt – von ersten Griffen bis hin zu ihren ersten Würfen.
Beide Athletinnen erfahren eindrucksvoll, wie herausfordernd und faszinierend die jeweils andere Sportart ist. SportRapport – Gamechanger bietet auch in dieser Folge spannende Einblicke in den Spitzensport und zeigt, wie vielseitig Top-Athletinnen sind, wenn sie sich neuen Disziplinen stellen. Sei dabei, wenn zwei Sportgrößen ihre Komfortzone verlassen und herausfinden, wer sich als echter „Gamechanger“ beweist!
In der vierten Folge des Video-Podcasts SportRapport -Gamechanger treffen erneut zwei außergewöhnliche AthletInnen auf einander, die ihr Talent und ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen: Florian Schweighofer, der Golfer, und Alexander Wagner, der Tennisspieler. Die Beiden setzten sportlich auf Präzision, doch könnten die Sportarten unterschiedlicher nicht sein.
Alexander tauscht den Tennis- gegen den Golfschläger und Florians Schläge werden erstmals retourniert. Beide erleben, wie anspruchsvoll und faszinierend die Sportart des anderen ist.
SportRapport- Gamechanger liefert spannende Einblicke in die Welt des Spitzensports und zeigt, wie AthletInnen ihre Fitness und ihre Fähigkeiten in neuen Kontexten ausspielen. Sei dabei, wenn Sportgrößen ihre Expertise auf die Probe stellen und herausfinden, wer der wahre "Gamechanger" ist!
In der vierten Folge des Video-Podcasts SportRapport -Gamechanger treffen erneut zwei außergewöhnliche AthletInnen auf einander, die ihr Talent und ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen: Florian Schweighofer, der Golfer, und Alexander Wagner, der Tennisspieler. Die Beiden setzten sportlich auf Präzision, doch könnten die Sportarten unterschiedlicher nicht sein.
Alexander tauscht den Tennis- gegen den Golfschläger und Florians Schläge werden erstmals retourniert. Beide erleben, wie anspruchsvoll und faszinierend die Sportart des anderen ist.
SportRapport- Gamechanger liefert spannende Einblicke in die Welt des Spitzensports und zeigt, wie AthletInnen ihre Fitness und ihre Fähigkeiten in neuen Kontexten ausspielen. Sei dabei, wenn Sportgrößen ihre Expertise auf die Probe stellen und herausfinden, wer der wahre "Gamechanger" ist!
In der dritten Folge des Video-Podcasts SportRapport - Gamechanger treffen erneut zwei außergewöhnliche AthletInnen aufeinander, die ihr Talent und ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen: Stefan Rettenegger, der Nordische Kombinierer, und Sophie Grill, die Fallschirmspringerin. Die Beiden bewegen sich sportlich im selben Element, doch könnten die Sportarten unterschiedlicher nicht sein.
Sophie wagt sich auf die Schanze und erlebt hautnah, was es heißt, beim Skispringen Körperkontrolle und Mut zu vereinen. Gleichzeitig stellt sich Stefan dem freien Fall im Windkanal und taucht ein in die Welt der Luftakrobatik. Beide erleben, wie anspruchsvoll und faszinierend die Sportart des anderen ist.
SportRapport - Gamechanger liefert spannende Einblicke in die Welt des Spitzensports und zeigt, wie AthletInnen ihre Fitness und ihre Fähigkeiten in neuen Kontexten ausspielen. Sei dabei, wenn Sportgrößen ihre Expertise auf die Probe stellen und herausfinden, wer der wahre "Gamechanger" ist!
In der dritten Folge des Video-Podcasts SportRapport - Gamechanger treffen erneut zwei außergewöhnliche AthletInnen aufeinander, die ihr Talent und ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen: Stefan Rettenegger, der Nordische Kombinierer, und Sophie Grill, die Fallschirmspringerin. Die Beiden bewegen sich sportlich im selben Element, doch könnten die Sportarten unterschiedlicher nicht sein.
Sophie wagt sich auf die Schanze und erlebt hautnah, was es heißt, beim Skispringen Körperkontrolle und Mut zu vereinen. Gleichzeitig stellt sich Stefan dem freien Fall im Windkanal und taucht ein in die Welt der Luftakrobatik. Beide erleben, wie anspruchsvoll und faszinierend die Sportart des anderen ist.
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- Welche Aufgaben übernimmt die Militärpolizei im In- und Ausland?
- Wie anspruchsvoll ist das Auswahlverfahren wirklich?
- Welches Profil muss ein guter Militärpolizist mitbringen?
- Wie sorgt die Militärpolizei für Sicherheit und Ordnung im Bundesheer?
Ordo et Securitas: Ordnung und Sicherheit ist das Motto der Militärpolizei, die beim Bundesheer für den militärischen Eigenschutz zuständig ist. In dieser Folge von HEERgehört spricht Marcel Taschwer mit drei Militärpolizisten: Personenschützer und Einsatztechniktrainer Matthias, Sonderermittler und Hundeführer Wolfgang und Sicherungsschütze und künftiger Lehrunteroffizier Clemens. Die drei Soldaten erzählen von ihrem Weg zur Militärpolizei, wie sie die fordernde Ausbildung überstanden haben und berichten, was jemanden erwartet, der selber das Barett der MP tragen will.
Interesse an einer Karriere bei der Militärpolizei? Alle Infos zu den Voraussetzungen und dem Bewerbungsprozess findest du unter: karriere.bundesheer.at/militaerpolizei
Foto: Alexander Haiden
Euch hat diese Folge gefallen? Dann folgt uns und lasst eine positive Bewertung da. Für Feedback, Fragen oder Ideen zu neuen Folgen schreibt uns eine Mail an [email protected].
Ihr wollt keine Bundesheer-News verpassen? Dann schaut vorbei auf bundesheer.at oder folgt uns auf Instagram, Facebook, TikTok und YouTube.
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- Wie anspruchsvoll ist das Auswahlverfahren wirklich?
- Welches Profil muss ein guter Militärpolizist mitbringen?
- Wie sorgt die Militärpolizei für Sicherheit und Ordnung im Bundesheer?
Ordo et Securitas: Ordnung und Sicherheit ist das Motto der Militärpolizei, die beim Bundesheer für den militärischen Eigenschutz zuständig ist. In dieser Folge von HEERgehört spricht Marcel Taschwer mit drei Militärpolizisten: Personenschützer und Einsatztechniktrainer Matthias, Sonderermittler und Hundeführer Wolfgang und Sicherungsschütze und künftiger Lehrunteroffizier Clemens. Die drei Soldaten erzählen von ihrem Weg zur Militärpolizei, wie sie die fordernde Ausbildung überstanden haben und berichten, was jemanden erwartet, der selber das Barett der MP tragen will.
Interesse an einer Karriere bei der Militärpolizei? Alle Infos zu den Voraussetzungen und dem Bewerbungsprozess findest du unter: karriere.bundesheer.at/militaerpolizei
Foto: Alexander Haiden
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- Was verbirgt sich hinter dem Begriff Defence Tech?
- Wie bereitet sich das Bundesheer heute auf die technologischen Herausforderungen von morgen vor?
- Welche Entwicklungen aus aktuellen Konflikten verändern das militärische Denken nachhaltig?
- Wie kann Österreich als kleineres Land militärisch-technologisch wirksam bleiben und seine digitale Souveränität sicherstellen?
Oberst Daniel Hikes-Wurm arbeitet in der Generaldirektion Verteidigungspolitik im Verteidigungsministerium und befasst sich dort intensiv mit zukunftsweisenden Technologien. Im Gespräch mit Ute Axmann und Klara vom Webteam gibt er Einblicke in das österreichische Defence Tech-Ökosystem und erklärt, wie das Bundesheer durch gezielte Innovationen die militärische Zukunft aktiv mitgestaltet.
Weiterführende Informationen:
Im Juni 2026 erscheint die Publikation "DefenceTech Governance", herausgegeben von Daniel Hikes-Wurm, Arnold Kammel und Andrea Heinz:
https://link.springer.com/book/9783032236210
Folge #32 mit Michael Suker zum Thema Desinformation, Propaganda und Fake News findet ihr hier:
https://bundesheer.podigee.io/57-32-desinformation-propaganda-und-fake-news
Zum Thema Drohnen:
https://cepa.org/article/how-are-drones-changing-war-the-future-of-the-battlefield/
Zur Ausbildung der IKT-Offiziere:
https://karriere.bundesheer.at/moeglichkeit/cybertruppe/iktoffizier
Zur Austrian Defence Innovation Conference:
https://inno4def.at/
Zu Gaia-X:
https://gaia-x.eu/
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Oberst Daniel Hikes-Wurm arbeitet in der Generaldirektion Verteidigungspolitik im Verteidigungsministerium und befasst sich dort intensiv mit zukunftsweisenden Technologien. Im Gespräch mit Ute Axmann und Klara vom Webteam gibt er Einblicke in das österreichische Defence Tech-Ökosystem und erklärt, wie das Bundesheer durch gezielte Innovationen die militärische Zukunft aktiv mitgestaltet.
Weiterführende Informationen:
Im Juni 2026 erscheint die Publikation "DefenceTech Governance", herausgegeben von Daniel Hikes-Wurm, Arnold Kammel und Andrea Heinz:
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Folge #32 mit Michael Suker zum Thema Desinformation, Propaganda und Fake News findet ihr hier:
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Am Mittwoch, den 18. März, übergab der bisherige Kommandant der Landesverteidigungsakademie, Generalleutnant Erich Csitkovits, im Beisein von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner das Kommando an seinen Nachfolger, Generalmajor Friedrich Schrötter. Die Übergabe erfolgte in der Stift-Kaserne General Spannocchi im Rahmen eines militärischen Festaktes. Generalleutnant Erich Csitkovits wurde anlässlich seines Ruhestands im Namen des Bundespräsidenten in Anerkennung seiner langjährigen Verdienste die Verwendungsbezeichnung „General“ verliehen.
Am Mittwoch, den 18. März, übergab der bisherige Kommandant der Landesverteidigungsakademie, Generalleutnant Erich Csitkovits, im Beisein von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner das Kommando an seinen Nachfolger, Generalmajor Friedrich Schrötter. Die Übergabe erfolgte in der Stift-Kaserne General Spannocchi im Rahmen eines militärischen Festaktes. Generalleutnant Erich Csitkovits wurde anlässlich seines Ruhestands im Namen des Bundespräsidenten in Anerkennung seiner langjährigen Verdienste die Verwendungsbezeichnung „General“ verliehen.
Die Sanitätsschule bildet durch gezielte Anwendung von Simulationssystemen modern, realitätsnah und einsatzorientiert aus.
Ziel der Simulationssysteme "Sanität" ist die Darstellung von Verwundungsmustern in der sanitätsdienstlichen und militärmedizinischen Ausbildung. #Bundesheer #SanAusbildung
Die Sanitätsschule bildet durch gezielte Anwendung von Simulationssystemen modern, realitätsnah und einsatzorientiert aus.
Ziel der Simulationssysteme "Sanität" ist die Darstellung von Verwundungsmustern in der sanitätsdienstlichen und militärmedizinischen Ausbildung. #Bundesheer #SanAusbildung
Rund 950 Soldaten der 3. Jägerbrigade – Brigade Schnelle Kräfte – trainierten am Truppenübungsplatz Allentsteig im Rahmen der Übung KOMBATT 267. Ziel der Übung ist es, das Zusammenwirken verschiedener Kräfte der Brigade unter realitätsnahen Bedingungen zu trainieren. #Bundesheer #KOMBATT267 #KGS26 #shorts
Rund 950 Soldaten der 3. Jägerbrigade – Brigade Schnelle Kräfte – trainierten am Truppenübungsplatz Allentsteig im Rahmen der Übung KOMBATT 267. Ziel der Übung ist es, das Zusammenwirken verschiedener Kräfte der Brigade unter realitätsnahen Bedingungen zu trainieren.
Den Höhepunkt bildet das abschließende Gefechtsschießen. Für die Grundwehrdiener des Einrückungstermins Oktober 2025 stellt dieses Szenario einen wichtigen Ausbildungsschritt dar. Hier zeigen sie, wie sie ihre in den vergangenen Monaten erworbenen Fähigkeiten im Gefecht anwenden.
Weitere Informationen:
https://www.bundesheer.at/aktuelles/2026/kombatt-267-das-kampfgruppenschiessen
#Bundesheer #Allentsteig #Gefechtsausbildung #Jägerbrigade #Militärtraining
Rund 950 Soldaten der 3. Jägerbrigade – Brigade Schnelle Kräfte – trainierten am Truppenübungsplatz Allentsteig im Rahmen der Übung KOMBATT 267. Ziel der Übung ist es, das Zusammenwirken verschiedener Kräfte der Brigade unter realitätsnahen Bedingungen zu trainieren.
Den Höhepunkt bildet das abschließende Gefechtsschießen. Für die Grundwehrdiener des Einrückungstermins Oktober 2025 stellt dieses Szenario einen wichtigen Ausbildungsschritt dar. Hier zeigen sie, wie sie ihre in den vergangenen Monaten erworbenen Fähigkeiten im Gefecht anwenden.
Weitere Informationen:
https://www.bundesheer.at/aktuelles/2026/kombatt-267-das-kampfgruppenschiessen
#Bundesheer #Allentsteig #Gefechtsausbildung #Jägerbrigade #Militärtraining
Am Dienstag, dem 17. März 2026, findet eine Pressekonferenz von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Generalstabschef General Rudolf Striedinger, zu der Bilanz des Bundesheeres im Jahr 2025 statt. Im Fokus der Präsentation stehen die Bereiche Personal, Einsätze im In- und Ausland, Luftstreitkräfte sowie Beschaffungen und militärische Infrastruktur.
Außerdem werden aktuelle Entwicklungen im Bundesheer, Fortschritte im Rahmen des Aufbauplans ÖBH 2032+, in den Bereichen Cyber Defence und Weltraumtechnologie sowie die Leistungen des Entminungsdienstes thematisiert.
Am Dienstag, dem 17. März 2026, findet eine Pressekonferenz von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Generalstabschef General Rudolf Striedinger, zu der Bilanz des Bundesheeres im Jahr 2025 statt. Im Fokus der Präsentation stehen die Bereiche Personal, Einsätze im In- und Ausland, Luftstreitkräfte sowie Beschaffungen und militärische Infrastruktur.
Außerdem werden aktuelle Entwicklungen im Bundesheer, Fortschritte im Rahmen des Aufbauplans ÖBH 2032+, in den Bereichen Cyber Defence und Weltraumtechnologie sowie die Leistungen des Entminungsdienstes thematisiert.
- Was passiert beim Kampfgruppenschießen der 3. Jägerbrigade in Allentsteig?
- Mit welchen Waffen und Fahrzeugen wird bei der KOMBATT 267 trainiert?
- Welche Ausbildungskriterien müssen erfüllt sein, bevor ein Grundwehrdiener bei der großen Abschlussübung am Abzug stehen darf?
- Und wie koordiniert die Brigade den Kampf der verbundenen Waffen, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt?
Vom 2. bis 13. März 2026 herrschte am Truppenübungsplatz Allentsteig Hochbetrieb: Die 3. Jägerbrigade übte das komplexe Zusammenspiel verschiedener Waffengattungen. In dieser Folge von HEERgehört spricht Marcel Taschwer mit dem Kommandanten der Brigade, Brigadier Christian Habersatter. Der Brigadekommandant erzählt von der Planung hinter den Kulissen, erklärt die Bedeutung moderner Systeme wie dem Radpanzer Pandur Evolution für die Infanterie und schildert, warum das Kampfgruppenschießen der Höhepunkt in der Ausbildung der Grundwehrdiener ist.
Alle Infos zum Kampfgruppenschießen der 3. Jägerbrigade findet ihr hier:
https://www.bundesheer.at/aktuelles/2026/kombatt-267-abschlussuebung-der-3-jaegerbrigade
Foto: Bundesheer
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- Was passiert beim Kampfgruppenschießen der 3. Jägerbrigade in Allentsteig?
- Mit welchen Waffen und Fahrzeugen wird bei der KOMBATT 267 trainiert?
- Welche Ausbildungskriterien müssen erfüllt sein, bevor ein Grundwehrdiener bei der großen Abschlussübung am Abzug stehen darf?
- Und wie koordiniert die Brigade den Kampf der verbundenen Waffen, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt?
Vom 2. bis 13. März 2026 herrschte am Truppenübungsplatz Allentsteig Hochbetrieb: Die 3. Jägerbrigade übte das komplexe Zusammenspiel verschiedener Waffengattungen. In dieser Folge von HEERgehört spricht Marcel Taschwer mit dem Kommandanten der Brigade, Brigadier Christian Habersatter. Der Brigadekommandant erzählt von der Planung hinter den Kulissen, erklärt die Bedeutung moderner Systeme wie dem Radpanzer Pandur Evolution für die Infanterie und schildert, warum das Kampfgruppenschießen der Höhepunkt in der Ausbildung der Grundwehrdiener ist.
Alle Infos zum Kampfgruppenschießen der 3. Jägerbrigade findet ihr hier:
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Bei der Übung HANDWERK 26 trainiert die 4. Panzergrenadierbrigade des Bundesheeres an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt die Führung einer Brigade. Rund 300 Soldatinnen und Soldaten üben mit einem Führungssimulator und dem neuen Führungsinformationssystem SITAWARE, das Planung und Einsatzführung digital unterstützt.
Der Simulator ermöglicht es, mit wenigen hundert Teilnehmern den Einsatz einer ganzen Brigade abzubilden – real wären dafür etwa 5.000 Soldatinnen und Soldaten notwendig. Im Szenario führt die Brigade einen Gegenangriff zur Landesverteidigung und trainiert dabei das Zusammenspiel verschiedener Kräfte.
Bei der Übung HANDWERK 26 trainiert die 4. Panzergrenadierbrigade des Bundesheeres an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt die Führung einer Brigade. Rund 300 Soldatinnen und Soldaten üben mit einem Führungssimulator und dem neuen Führungsinformationssystem SITAWARE, das Planung und Einsatzführung digital unterstützt.
Der Simulator ermöglicht es, mit wenigen hundert Teilnehmern den Einsatz einer ganzen Brigade abzubilden – real wären dafür etwa 5.000 Soldatinnen und Soldaten notwendig. Im Szenario führt die Brigade einen Gegenangriff zur Landesverteidigung und trainiert dabei das Zusammenspiel verschiedener Kräfte.
Am Dienstag, den 10. März 2026, findet eine Pressekonferenz mit Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Wolfgang Prinz, Leiter des Referats Strategische Markt- und Meinungsforschung, zu Befragungen im Bundesheer statt. Die Präsentation zum „Sozialen Lagebild 2025“ beinhaltet die Ergebnisse von Befragungen von Ressortbediensteten, Grundwehrdienern und Milizangehörigen im Jahr 2025.
Der jährliche Bericht "Soziales Lagebild" liefert neben einer Darstellung der inneren und sozialen Lage im Bundesheer auch Handlungsempfehlungen für die strategische Steuerung der personellen Einsatzbereitschaft und kann zusätzlich zu Trendaussagen herangezogen werden. Er trägt zur Erhöhung der Transparenz im Verteidigungsressort sowie zu dessen Weiterentwicklung und hier vor allem der Qualität der Organisationskultur bei.
Am Dienstag, den 10. März 2026, findet eine Pressekonferenz mit Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Wolfgang Prinz, Leiter des Referats Strategische Markt- und Meinungsforschung, zu Befragungen im Bundesheer statt. Die Präsentation zum „Sozialen Lagebild 2025“ beinhaltet die Ergebnisse von Befragungen von Ressortbediensteten, Grundwehrdienern und Milizangehörigen im Jahr 2025.
Der jährliche Bericht "Soziales Lagebild" liefert neben einer Darstellung der inneren und sozialen Lage im Bundesheer auch Handlungsempfehlungen für die strategische Steuerung der personellen Einsatzbereitschaft und kann zusätzlich zu Trendaussagen herangezogen werden. Er trägt zur Erhöhung der Transparenz im Verteidigungsressort sowie zu dessen Weiterentwicklung und hier vor allem der Qualität der Organisationskultur bei.
473 neue Wachtmeister verstärken das Österreichische Bundesheer. In der Heeresunteroffiziersakademie in Enns wurden die Absolventen des aktuellen Jahrgangs feierlich ausgemustert.
Nach einer 18-monatigen Ausbildung übernehmen die jungen Unteroffiziere künftig Verantwortung als Gruppenkommandanten – bei Einsätzen im In- und Ausland sowie in der Ausbildung von Rekruten.
Der Festakt fand im Beisein von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, Generalstabschef General Rudolf Striedinger und zahlreichen Ehrengästen statt.
Der Jahrgang trägt den Namen „Zugsführer Kaspar Wallnöfer“. Jahrgangsbester wurde Wachtmeister Heinrich Piaty vom Jägerbataillon 17.
▶ Mehr zum Bundesheer: https://karriere.bundesheer.at
473 neue Wachtmeister verstärken das Österreichische Bundesheer. In der Heeresunteroffiziersakademie in Enns wurden die Absolventen des aktuellen Jahrgangs feierlich ausgemustert.
Nach einer 18-monatigen Ausbildung übernehmen die jungen Unteroffiziere künftig Verantwortung als Gruppenkommandanten – bei Einsätzen im In- und Ausland sowie in der Ausbildung von Rekruten.
Der Festakt fand im Beisein von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, Generalstabschef General Rudolf Striedinger und zahlreichen Ehrengästen statt.
Der Jahrgang trägt den Namen „Zugsführer Kaspar Wallnöfer“. Jahrgangsbester wurde Wachtmeister Heinrich Piaty vom Jägerbataillon 17.
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Am Dienstag, den 10. März 2026, findet eine Pressekonferenz mit Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Wolfgang Prinz, Leiter des Referats Strategische Markt- und Meinungsforschung, zu Befragungen im Bundesheer statt. Die Präsentation zum „Sozialen Lagebild 2025“ beinhaltet die Ergebnisse von Befragungen von Ressortbediensteten, Grundwehrdienern und Milizangehörigen im Jahr 2025.
Der jährliche Bericht "Soziales Lagebild" liefert neben einer Darstellung der inneren und sozialen Lage im Bundesheer auch Handlungsempfehlungen für die strategische Steuerung der personellen Einsatzbereitschaft und kann zusätzlich zu Trendaussagen herangezogen werden. Er trägt zur Erhöhung der Transparenz im Verteidigungsressort sowie zu dessen Weiterentwicklung und hier vor allem der Qualität der Organisationskultur bei.
Am Dienstag, den 10. März 2026, findet eine Pressekonferenz mit Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Wolfgang Prinz, Leiter des Referats Strategische Markt- und Meinungsforschung, zu Befragungen im Bundesheer statt. Die Präsentation zum „Sozialen Lagebild 2025“ beinhaltet die Ergebnisse von Befragungen von Ressortbediensteten, Grundwehrdienern und Milizangehörigen im Jahr 2025.
Der jährliche Bericht "Soziales Lagebild" liefert neben einer Darstellung der inneren und sozialen Lage im Bundesheer auch Handlungsempfehlungen für die strategische Steuerung der personellen Einsatzbereitschaft und kann zusätzlich zu Trendaussagen herangezogen werden. Er trägt zur Erhöhung der Transparenz im Verteidigungsressort sowie zu dessen Weiterentwicklung und hier vor allem der Qualität der Organisationskultur bei.
Received — 27. Februar 2026 Österreichs Bundesheer
- Warum entscheiden sich junge Menschen für eine Karriere als Unteroffizier?
- Wie lernt man an der Heeresunteroffiziersakademie zu führen?
- Was waren die spannendsten Momente der 18-monatigen Ausbildung?
- Und wie geht es für die jungen Unteroffiziere jetzt weiter?
Tag der Wachtmeister: Am Hauptplatz in Enns werden am 27. Februar 2026 rund 430 Soldatinnen und Soldaten in das Bundesheer übernommen. Kurz vor diesem Höhepunkt der 18-monatigen Ausbildung hat Marcel Taschwer die (damals noch zukünftigen) Wachtmeister Arthur, Lorie und Nico an der Heeresunteroffiziersakademie getroffen. Im Gespräch erzählen sie von spannenden Momenten in ihrer Ausbildung und warum sie sich dafür entschieden haben.
Die Ausmusterungsfeierlichkeiten könnt ihr am Freitag im Livestream mitverfolgen: https://www.youtube.com/watch?v=y9GPuOeknEg
Das Webalbum Tag der Wachtmeister findet ihr hier:
https://www.flickr.com/photos/events-bundesheer/albums/72177720332198967
Mehr Infos zur Karriere als Unteroffizier findet ihr hier:
https://karriere.bundesheer.at/karriere/unteroffizier
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- Wie lernt man an der Heeresunteroffiziersakademie zu führen?
- Was waren die spannendsten Momente der 18-monatigen Ausbildung?
- Und wie geht es für die jungen Unteroffiziere jetzt weiter?
Tag der Wachtmeister: Am Hauptplatz in Enns werden am 27. Februar 2026 rund 430 Soldatinnen und Soldaten in das Bundesheer übernommen. Kurz vor diesem Höhepunkt der 18-monatigen Ausbildung hat Marcel Taschwer die (damals noch zukünftigen) Wachtmeister Arthur, Lorie und Nico an der Heeresunteroffiziersakademie getroffen. Im Gespräch erzählen sie von spannenden Momenten in ihrer Ausbildung und warum sie sich dafür entschieden haben.
Foto: Bundesheer/Rainer Zisser
Die Ausmusterungsfeierlichkeiten könnt ihr am Freitag im Livestream mitverfolgen: https://www.youtube.com/watch?v=y9GPuOeknEg
Das Webalbum Tag der Wachtmeister findet ihr hier:
https://www.flickr.com/photos/events-bundesheer/albums/72177720332198967
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Tag der Wachtmeister: Am Hauptplatz in Enns werden am 27. Februar 2026 rund 430 Soldatinnen und Soldaten in das Bundesheer übernommen. Kurz vor diesem Höhepunkt der 18-monatigen Ausbildung hat Marcel Taschwer die (damals noch zukünftigen) Wachtmeister Arthur, Lorie und Nico an der Heeresunteroffiziersakademie getroffen. Im Gespräch erzählen sie von spannenden Momenten in ihrer Ausbildung und warum sie sich dafür entschieden haben.
Die Ausmusterungsfeierlichkeiten könnt ihr am Freitag im Livestream mitverfolgen: https://www.youtube.com/watch?v=y9GPuOeknEg
Das Webalbum Tag der Wachtmeister findet ihr hier:
https://www.flickr.com/photos/events-bundesheer/albums/72177720332198967
Mehr Infos zur Karriere als Unteroffizier findet ihr hier:
https://karriere.bundesheer.at/karriere/unteroffizier
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Tag der Wachtmeister: Am Hauptplatz in Enns werden am 27. Februar 2026 rund 430 Soldatinnen und Soldaten in das Bundesheer übernommen. Kurz vor diesem Höhepunkt der 18-monatigen Ausbildung hat Marcel Taschwer die (damals noch zukünftigen) Wachtmeister Arthur, Lorie und Nico an der Heeresunteroffiziersakademie getroffen. Im Gespräch erzählen sie von spannenden Momenten in ihrer Ausbildung und warum sie sich dafür entschieden haben.
Foto: Bundesheer/Rainer Zisser
Die Ausmusterungsfeierlichkeiten könnt ihr am Freitag im Livestream mitverfolgen: https://www.youtube.com/watch?v=y9GPuOeknEg
Das Webalbum Tag der Wachtmeister findet ihr hier:
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Received — 19. Februar 2026 Österreichs Bundesheer
Am Freitag, den 27. Februar 2026, findet der „Tag der Wachtmeister“ am Hauptplatz in Enns statt. Im Zuge des Festaktes werden rund 430 Soldatinnen und Soldaten nach einer 18-monatigen Ausbildung in das Bundesheer übernommen. Die Frauen und Männer erhalten ihren ersten Unteroffiziersrang „Wachtmeister“.
Am Freitag, den 27. Februar 2026, findet der „Tag der Wachtmeister“ am Hauptplatz in Enns statt. Im Zuge des Festaktes werden rund 430 Soldatinnen und Soldaten nach einer 18-monatigen Ausbildung in das Bundesheer übernommen. Die Frauen und Männer erhalten ihren ersten Unteroffiziersrang „Wachtmeister“.
Received — 07. Februar 2026 Österreichs Bundesheer
Am 28. Jänner verabschiedete Verteidigungsministerin Klaudia Tanner 48 Bundesheerathleten, davon 17 Frauen, feierlich in der Rossauer Kaserne. Im Anschluss fand die offizielle Vereidigung der Olympiasportler durch Bundespräsident Alexander Van der Bellen statt. Von 6. bis 22. Februar treten sie bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina an.
Am 28. Jänner verabschiedete Verteidigungsministerin Klaudia Tanner 48 Bundesheerathleten, davon 17 Frauen, feierlich in der Rossauer Kaserne. Im Anschluss fand die offizielle Vereidigung der Olympiasportler durch Bundespräsident Alexander Van der Bellen statt. Von 6. bis 22. Februar treten sie bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina an.
Received — 04. Februar 2026 Österreichs Bundesheer
In Klagenfurt fand die Austrian Defence Innovation Conference 2026 (ADIC26) statt. Eine vom Bundesministerium für Landesverteidigung organisierte Veranstaltung zur Stärkung der nationalen Sicherheits- und Verteidigungsresilienz. Im Zentrum standen zwei Defence Challenges und ein Hackathon, bei denen Startups und Forschungsteams innovative Lösungen in Bereichen wie Quantentechnologie, moderne Schutzsysteme und kognitive Sicherheit präsentierten.
In Klagenfurt fand die Austrian Defence Innovation Conference 2026 (ADIC26) statt. Eine vom Bundesministerium für Landesverteidigung organisierte Veranstaltung zur Stärkung der nationalen Sicherheits- und Verteidigungsresilienz. Im Zentrum standen zwei Defence Challenges und ein Hackathon, bei denen Startups und Forschungsteams innovative Lösungen in Bereichen wie Quantentechnologie, moderne Schutzsysteme und kognitive Sicherheit präsentierten.
Von grünen Männchen, den fünf Bären, Trollen und Wegwerf-Agenten
Agenten sabotieren die Marine Deutschlands! Was sind die so genannten "Wegwerf-Agenten" und wer steckt hinter den Angriffen? Oberst Markus Reisner deckt auf!
- Welche globalen Trends prägen das Risikobild 2026?
- Stehen wir vor dem Ende der regelbasierten Weltordnung?
- Was kann Österreich tun, um nationale Interessen zu wahren und die Bevölkerung zu schützen?
- Und wie wird das Risikobild eigentlich erstellt?
In der letzten Folge der dritten Staffel von HEERgehört spricht Ute Axmann mit dem Leiter der Direktion Verteidigungspolitik und Internationale Beziehungen, Generalmajor Ronald Vartok, dem Leiter des Referates Verteidigungspolitik und Strategie, Oberst Bernhard Richter, und der Juristin bzw. Völkerrechtsexpertin Alexandra Duca – alle aus dem Verteidigungsministerium. Im Gespräch erzählen sie von den Top-Risiken für das Jahr 2026, wie das Risikobild entstanden ist und erklären, was das für die regelbasierte Weltordnung bedeutet.
Die Aufzeichnung der Präsentation und das Risikobild 2026 findet ihr hier:
https://www.youtube.com/watch?v=emuTqKtshWk
https://verteidigungspolitik.at/risikobild
Euch hat diese Folge gefallen? Dann folgt uns und lasst eine positive Bewertung da. Für Feedback, Fragen oder Ideen zu neuen Folgen schreibt uns eine Mail an [email protected].
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- Welche globalen Trends prägen das Risikobild 2026?
- Stehen wir vor dem Ende der regelbasierten Weltordnung?
- Was kann Österreich tun, um nationale Interessen zu wahren und die Bevölkerung zu schützen?
- Und wie wird das Risikobild eigentlich erstellt?
In der letzten Folge der dritten Staffel von HEERgehört spricht Ute Axmann mit dem Leiter der Direktion Verteidigungspolitik und Internationale Beziehungen, Generalmajor Ronald Vartok, dem Leiter des Referates Verteidigungspolitik und Strategie, Oberst Bernhard Richter, und der Juristin bzw. Völkerrechtsexpertin Alexandra Duca – alle aus dem Verteidigungsministerium. Im Gespräch erzählen sie von den Top-Risiken für das Jahr 2026, wie das Risikobild entstanden ist und erklären, was das für die regelbasierte Weltordnung bedeutet.
Die Aufzeichnung der Präsentation und das Risikobild 2026 findet ihr hier:
https://www.youtube.com/watch?v=emuTqKtshWk
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Der Kadernachwuchs bei der Stärkung des Teamgeistes. Ein anstrengender Teil der Kaderanwärterausbildung 1 ist der Gefechtsdienstleistungsbewerb „Jäger“. Dieser Bewerb dient der Überprüfung des Ausbildungsstandes und der Motivation der teilnehmenden Soldaten und setzt sich
aus einem Gefechtsschießen, der Überprüfung einer Gefechtsaufgabe und einem
Leistungsmarsch mit Stationen zusammen. Unter dem Kommando des Aufklärungs-
und Artilleriebataillons 4 errangen die Kursteilnehmer am Truppenübungsplatz
Allentsteig und im Raum Horn das begehrte Leistungsabzeichen.
Der Kadernachwuchs bei der Stärkung des Teamgeistes. Ein anstrengender Teil der Kaderanwärterausbildung 1 ist der Gefechtsdienstleistungsbewerb „Jäger“. Dieser Bewerb dient der Überprüfung des Ausbildungsstandes und der Motivation der teilnehmenden Soldaten und setzt sich
aus einem Gefechtsschießen, der Überprüfung einer Gefechtsaufgabe und einem
Leistungsmarsch mit Stationen zusammen. Unter dem Kommando des Aufklärungs-
und Artilleriebataillons 4 errangen die Kursteilnehmer am Truppenübungsplatz
Allentsteig und im Raum Horn das begehrte Leistungsabzeichen.
The war in Ukraine is not only being fought with tanks and missiles. It is also raging behind the scenes – in the digital information space and through sabotage. These attacks are no longer limited to Ukraine, as more and more countries in Europe are falling victim to hostile actions.
Are these already acts of war? How do these actions unfold? Who is behind them, who benefits, and how can Europe protect itself?
In this video, Colonel Markus Reisner analyzes the mechanisms of this new type of warfare: disinformation, cyberattacks, sabotage, and psychological manipulation as strategic weapons.
The title “Of little green men, the five bears, trolls, and disposable agents” is symbolic of the actors on this invisible battlefield: “Little green men” as covert forces without insignia, the “five bears” as a metaphor for state instruments of power and intelligence services, ‘trolls’ as targeted opinion manipulators on the internet, and “disposable agents” who are deployed for short periods and sacrificed to create destabilization.
A look behind the scenes of a war that targets our perception, our security, and ultimately our free society.
The war in Ukraine is not only being fought with tanks and missiles. It is also raging behind the scenes – in the digital information space and through sabotage. These attacks are no longer limited to Ukraine, as more and more countries in Europe are falling victim to hostile actions.
Are these already acts of war? How do these actions unfold? Who is behind them, who benefits, and how can Europe protect itself?
In this video, Colonel Markus Reisner analyzes the mechanisms of this new type of warfare: disinformation, cyberattacks, sabotage, and psychological manipulation as strategic weapons.
The title “Of little green men, the five bears, trolls, and disposable agents” is symbolic of the actors on this invisible battlefield: “Little green men” as covert forces without insignia, the “five bears” as a metaphor for state instruments of power and intelligence services, ‘trolls’ as targeted opinion manipulators on the internet, and “disposable agents” who are deployed for short periods and sacrificed to create destabilization.
A look behind the scenes of a war that targets our perception, our security, and ultimately our free society.
Der Krieg in der Ukraine wird nicht nur mit Panzern und Raketen geführt. Er tobt ebenso im Verborgenen – im digitalen Informationsraum oder via Sabotage. Diese Angriffe betreffen längst nicht mehr nur die Ukraine, denn immer mehr Länder in Europa werden Opfer von feindlichen Aktionen.
Sind das schon kriegerische Handlungen? Wie laufen diese Aktionen ab? Wer steckt dahinter, wer profitiert und wie kann sich Europa schützen?
In diesem Video analysiert Oberst Markus Reisner die Mechanismen dieser neuen Art der Kriegsführung: Desinformation, Cyberangriffe, Sabotage, und psychologische Manipulation als strategische Waffen.
Der Titel „Von grünen Männchen, den fünf Bären, Trollen und Wegwerf-Agenten“ steht dabei sinnbildlich für die Akteure dieses unsichtbaren Schlachtfeldes: „Grüne Männchen“ als verdeckt eingesetzte Kräfte ohne Hoheitsabzeichen, die „fünf Bären“ als Metapher für staatliche Machtinstrumente und Nachrichtendienste, „Trolle“ als gezielte Meinungsmanipulatoren im Netz – und „Wegwerf-Agenten“, die kurzfristig eingesetzt und geopfert werden, um Destabilisierung zu erzeugen.
Ein Blick hinter die Kulissen eines Krieges, der unsere Wahrnehmung, unsere Sicherheit und letztlich unsere freie Gesellschaft ins Visier nimmt.
Der Krieg in der Ukraine wird nicht nur mit Panzern und Raketen geführt. Er tobt ebenso im Verborgenen – im digitalen Informationsraum oder via Sabotage. Diese Angriffe betreffen längst nicht mehr nur die Ukraine, denn immer mehr Länder in Europa werden Opfer von feindlichen Aktionen.
Sind das schon kriegerische Handlungen? Wie laufen diese Aktionen ab? Wer steckt dahinter, wer profitiert und wie kann sich Europa schützen?
In diesem Video analysiert Oberst Markus Reisner die Mechanismen dieser neuen Art der Kriegsführung: Desinformation, Cyberangriffe, Sabotage, und psychologische Manipulation als strategische Waffen.
Der Titel „Von grünen Männchen, den fünf Bären, Trollen und Wegwerf-Agenten“ steht dabei sinnbildlich für die Akteure dieses unsichtbaren Schlachtfeldes: „Grüne Männchen“ als verdeckt eingesetzte Kräfte ohne Hoheitsabzeichen, die „fünf Bären“ als Metapher für staatliche Machtinstrumente und Nachrichtendienste, „Trolle“ als gezielte Meinungsmanipulatoren im Netz – und „Wegwerf-Agenten“, die kurzfristig eingesetzt und geopfert werden, um Destabilisierung zu erzeugen.
Ein Blick hinter die Kulissen eines Krieges, der unsere Wahrnehmung, unsere Sicherheit und letztlich unsere freie Gesellschaft ins Visier nimmt.
Verschiedene Kartentypen, maßgeschneidert für die Anforderungen militärischer Einsätze. 🗺️🎯 Ob taktisch, topografisch oder strategisch – wir haben die passende Karte für jede Mission. 🌍✨
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#Bundesheer #Cyber #Digitganzreal #dgr #militärischesGeowesen #kartografie
- Was macht eigentlich die Reaktionsmiliz?
- Wie unterscheidet sie sich von der regulären Miliz?
- Wie lässt sich die Milizfunktion mit dem zivilen Leben vereinbaren?
- Was bewegt junge Menschen dazu, zur Miliz zu gehen?
Marcel Taschwer spricht mit Max, Jakob, Julian und Simon über ihr Engagement bei der Reaktionsmiliz. Im Gespräch erzählen sie von ihrem militärischen Werdegang bis hin zur Reaktionsmiliz, wie sie das mit Beruf und Studium vereinbaren und davon, was es für sie bedeutet, Bürger in Uniform zu sein.
Mehr Informationen zur Reaktionsmiliz findet ihr hier:
https://karriere.bundesheer.at/reaktionsmiliz
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- Was macht eigentlich die Reaktionsmiliz?
- Wie unterscheidet sie sich von der regulären Miliz?
- Wie lässt sich die Milizfunktion mit dem zivilen Leben vereinbaren?
- Was bewegt junge Menschen dazu, zur Miliz zu gehen?
Marcel Taschwer spricht mit Max, Jakob, Julian und Simon über ihr Engagement bei der Reaktionsmiliz. Im Gespräch erzählen sie von ihrem militärischen Werdegang bis hin zur Reaktionsmiliz, wie sie das mit Beruf und Studium vereinbaren und davon, was es für sie bedeutet, Bürger in Uniform zu sein.
Mehr Informationen zur Reaktionsmiliz findet ihr hier:
https://karriere.bundesheer.at/reaktionsmiliz
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Die Informationsveranstaltung, die auf der gleichnamigen Publikation basiert, bietet einen umfassenden Überblick über das Risikobild Österreichs für die kommenden 12 bis 18 Monate. Nach einer Begrüßung durch die Bundesministerin für Landesverteidigung Mag.a Klaudia Tanner und der Präsentation des Risikobildes durch Generalmajor Mag. Ronald Vartok folgt eine Paneldiskussion. Dabei werden die Lage auf nationaler, europäischer sowie internationaler Ebene und die potenziellen Auswirkungen für Österreich sowie das Österreichische Bundesheer beleuchtet. Der Generalsekretär des Bundesministeriums für Landesverteidigung, Dr. Arnold Kammel, wird abschließend die verteidigungspolitischen Ableitungen für Österreich skizzieren.
Die Informationsveranstaltung, die auf der gleichnamigen Publikation basiert, bietet einen umfassenden Überblick über das Risikobild Österreichs für die kommenden 12 bis 18 Monate. Nach einer Begrüßung durch die Bundesministerin für Landesverteidigung Mag.a Klaudia Tanner und der Präsentation des Risikobildes durch Generalmajor Mag. Ronald Vartok folgt eine Paneldiskussion. Dabei werden die Lage auf nationaler, europäischer sowie internationaler Ebene und die potenziellen Auswirkungen für Österreich sowie das Österreichische Bundesheer beleuchtet. Der Generalsekretär des Bundesministeriums für Landesverteidigung, Dr. Arnold Kammel, wird abschließend die verteidigungspolitischen Ableitungen für Österreich skizzieren.
Militärische Bedrohungen erfordern militärische Antworten, die auf Sachverstand und Expertise gründen. Die Qualität und Quantität von Streitkräften leitet sich ab von den Erfordernissen der raschen Reaktionsfähigkeit und der langen Durchhaltefähigkeit. Österreich bekennt sich zur „Umfassenden Landesverteidigung“. Daher ist ein gesamtstaatlicher Ansatz zweckmäßig und erhöht die Akzeptanz von Entscheidungen. Trotzdem muss am Ende der verteidigungspolitische Nutzen gegenüber sachfremden Argumenten im Vordergrund stehen.
Eröffnung und Grußworte
Brigadier Mag. Erich Cibulka, Vorsitzender des Dachverbands
Mag. Klaudia Tanner, Bundesministerin für Landesverteidigung
Gestern: Wehrdienst in der 2. Republik –Ein Rückblick
Generalmajor Dr. Peter Fender, Generalsekretär des Dachverbands
Heute: Wehrdienstkommission 2025 –Vorgehen und Ergebnisse
Generalmajor Mag. Erwin Hameseder, Vorsitzender der Kommission und Milizbeauftragter
Morgen: Podiumsgespräch mit den Wehrsprechern der Parlamentsparteien
Mag. Friedrich Ofenauer (ÖVP), Robert Laimer (SPÖ), Douglas Hoyos (NEOS),
Mag. Volker Reifenberger (FPÖ), David Stögmüller (Grüne)
Militärische Bedrohungen erfordern militärische Antworten, die auf Sachverstand und Expertise gründen. Die Qualität und Quantität von Streitkräften leitet sich ab von den Erfordernissen der raschen Reaktionsfähigkeit und der langen Durchhaltefähigkeit. Österreich bekennt sich zur „Umfassenden Landesverteidigung“. Daher ist ein gesamtstaatlicher Ansatz zweckmäßig und erhöht die Akzeptanz von Entscheidungen. Trotzdem muss am Ende der verteidigungspolitische Nutzen gegenüber sachfremden Argumenten im Vordergrund stehen.
Eröffnung und Grußworte
Brigadier Mag. Erich Cibulka, Vorsitzender des Dachverbands
Mag. Klaudia Tanner, Bundesministerin für Landesverteidigung
Gestern: Wehrdienst in der 2. Republik –Ein Rückblick
Generalmajor Dr. Peter Fender, Generalsekretär des Dachverbands
Heute: Wehrdienstkommission 2025 –Vorgehen und Ergebnisse
Generalmajor Mag. Erwin Hameseder, Vorsitzender der Kommission und Milizbeauftragter
Morgen: Podiumsgespräch mit den Wehrsprechern der Parlamentsparteien
Mag. Friedrich Ofenauer (ÖVP), Robert Laimer (SPÖ), Douglas Hoyos (NEOS),
Mag. Volker Reifenberger (FPÖ), David Stögmüller (Grüne)
Am Dienstag, dem 20. Jänner, findet die Pressekonferenz zum Bericht der Wehrdienstkommission in der Rossauer Kaserne statt. Generalmajor Erwin Hameseder, der Leiter der Wehrdienstkommission, der stellvertretende Vorsitzende, Dr. Walter Feichtinger und Mag. Ferdinand Mayer, der Leiter der Zivildienstagentur, präsentieren die Ergebnisse der Kommission.
Am Dienstag, dem 20. Jänner, findet die Pressekonferenz zum Bericht der Wehrdienstkommission in der Rossauer Kaserne statt. Generalmajor Erwin Hameseder, der Leiter der Wehrdienstkommission, der stellvertretende Vorsitzende, Dr. Walter Feichtinger und Mag. Ferdinand Mayer, der Leiter der Zivildienstagentur, präsentieren die Ergebnisse der Kommission.