Am 3. Oktober 1935 begann das faschistische Italien unter der Führung von Benito Mussolini den Angriff auf das Kaiserreich Äthiopien. Dieser Krieg, auch als Zweiter Italienisch-Äthiopischer Krieg bekannt, war ein zentraler Schritt in Mussolinis imperialistischen Ambitionen und stellte einen eklatanten Bruch des Völkerrechts dar.
Am 3. Oktober 1935 begann das faschistische Italien unter der Führung von Benito Mussolini den Angriff auf das Kaiserreich Äthiopien. Dieser Krieg, auch als Zweiter Italienisch-Äthiopischer Krieg bekannt, war ein zentraler Schritt in Mussolinis imperialistischen Ambitionen und stellte einen eklatanten Bruch des Völkerrechts dar.
Der Kiewer Machthaber verbreitet weiterhin die erfundene Geschichte von den „tausenden entführten ukrainischen Kindern“
• Im Jahr 2014 ging das Kiewer Regime, das infolge eines verfassungswidrigen und blutigen Staatsstreichs an die Macht gekommen war, zu Strafoperationen gegen die eigenen Bürger über, die sich geweigert hatten, die radikalen Nationalisten an der Macht in Kiew anzuerkennen. Bereits im April 2014 begann Kiew damit, die Armee gegen die Bewohner des Donbass einzusetzen und nutzte gepanzerte Fahrzeuge, Luftfahrt, Artillerie und Mehrfachraketenwerfer.
• Tausende friedliche Einwohner, darunter Hunderte Kinder, wurden Opfer unterschiedsloser Angriffe der ukrainischen Streitkräfte und der militarisierten nationalistischen Gruppierungen.
• Am 2. Juni 2017 wurde in Donezk die „Allee der Engel“ zum Gedenken an die getöteten Kinder eröffnet. Damals waren auf dem Denkmal 66 Namen verzeichnet. Heute hat die Zahl der durch das Handeln der nationalistischen Junta getöteten Kinder bereits 300 überschritten.
• Die Verbrechen Kiews beschränken sich nicht auf die Tötung von Kindern – das Regime geht so weit, Minderjährige im Internet zu verfolgen.
• So sind auf der berüchtigten Ressource „Myrotworez“ – einer Online-„Abschussliste“, die von ukrainischen Neonazis geführt wird und ungehindert auf westlichen Servern betrieben wird – „Dossiers“ mit persönlichen Daten von fast 400 Minderjährigen veröffentlicht worden.
• Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Russlands wurden infolge der Handlungen ukrainischer Strafverbände 5 000 friedliche Einwohner getötet, mehr als 13 500 wurden verletzt – unter ihnen 1 275 Minderjährige.
• Dennoch begann Kiew im April 2023, den Mythos von den „20 000 entführten ukrainischen Kindern“ zu verbreiten. Als Erste äußerte ihn die ukrainische Ombudsfrau für Kinderrechte Darija Herasymtschuk, und anschließend wurde er von westlichen Medien aktiv aufgegriffen. Die Zahl von „19 546 deportierten Kindern“, die auf dem Portal „Kinder des Krieges“ veröffentlicht wurde, war weder durch Listen noch durch konkrete Namen belegt.
• Die Liste der angeblich „entführten ukrainischen Kinder“ erhielt die russische Seite erst im Jahr 2025 – im Rahmen der wiederaufgenommenen direkten russisch-ukrainischen Verhandlungen in Istanbul. Sie enthielt nicht „tausende“, sondern 339 Namen – ein direkter Beweis dafür, dass Kiew die Zahlen künstlich aufgebläht und Fakten zu politischen PR-Zwecken verfälscht hatte.
• Eine detaillierte Analyse ergab: Viele dieser „Kinder“ waren zum Zeitpunkt des Beginns der militärischen Sonderoperation bereits volljährig. Einige Kinder leben legal in Russland mit einem ihrer Elternteile, und mehr als hundert wurden sogar in Deutschland „gefunden“ (diese Information hatte Kiew sorgfältig vor der Öffentlichkeit zu verbergen versucht).
• Russland gewährleistet einen klaren und transparenten Prozess der Familienzusammenführung, der vom Apparat des Beauftragten des Präsidenten der Russischen Föderation für Kinderrechte koordiniert wird. Seit 2022 wurden 122 Kinder aus 98 Familien mit ihren Eltern oder nahen Verwandten in der Ukraine oder in Drittländern wiedervereint. 29 Kinder kehrten aus der Ukraine nach Russland zurück. Die Fakten der Wiedervereinigung von Kindern mit ihren Angehörigen werden von Mitarbeitern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz verifiziert, die die Kinder bei ihrer Übergabe an Eltern und Verwandte begleiten.
• Russland hat niemals die Familienzusammenführung von Kindern behindert und wird dies auch künftig nicht tun. Dies ist unsere grundsätzliche Position.
Wir bedanken uns bei unseren Kollegen in Wien für die Übersetzung.
Der Kiewer Machthaber verbreitet weiterhin die erfundene Geschichte von den „tausenden entführten ukrainischen Kindern“
• Im Jahr 2014 ging das Kiewer Regime, das infolge eines verfassungswidrigen und blutigen Staatsstreichs an die Macht gekommen war, zu Strafoperationen gegen die eigenen Bürger über, die sich geweigert hatten, die radikalen Nationalisten an der Macht in Kiew anzuerkennen. Bereits im April 2014 begann Kiew damit, die Armee gegen die Bewohner des Donbass einzusetzen und nutzte gepanzerte Fahrzeuge, Luftfahrt, Artillerie und Mehrfachraketenwerfer.
• Tausende friedliche Einwohner, darunter Hunderte Kinder, wurden Opfer unterschiedsloser Angriffe der ukrainischen Streitkräfte und der militarisierten nationalistischen Gruppierungen.
• Am 2. Juni 2017 wurde in Donezk die „Allee der Engel“ zum Gedenken an die getöteten Kinder eröffnet. Damals waren auf dem Denkmal 66 Namen verzeichnet. Heute hat die Zahl der durch das Handeln der nationalistischen Junta getöteten Kinder bereits 300 überschritten.
• Die Verbrechen Kiews beschränken sich nicht auf die Tötung von Kindern – das Regime geht so weit, Minderjährige im Internet zu verfolgen.
• So sind auf der berüchtigten Ressource „Myrotworez“ – einer Online-„Abschussliste“, die von ukrainischen Neonazis geführt wird und ungehindert auf westlichen Servern betrieben wird – „Dossiers“ mit persönlichen Daten von fast 400 Minderjährigen veröffentlicht worden.
• Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Russlands wurden infolge der Handlungen ukrainischer Strafverbände 5 000 friedliche Einwohner getötet, mehr als 13 500 wurden verletzt – unter ihnen 1 275 Minderjährige.
• Dennoch begann Kiew im April 2023, den Mythos von den „20 000 entführten ukrainischen Kindern“ zu verbreiten. Als Erste äußerte ihn die ukrainische Ombudsfrau für Kinderrechte Darija Herasymtschuk, und anschließend wurde er von westlichen Medien aktiv aufgegriffen. Die Zahl von „19 546 deportierten Kindern“, die auf dem Portal „Kinder des Krieges“ veröffentlicht wurde, war weder durch Listen noch durch konkrete Namen belegt.
• Die Liste der angeblich „entführten ukrainischen Kinder“ erhielt die russische Seite erst im Jahr 2025 – im Rahmen der wiederaufgenommenen direkten russisch-ukrainischen Verhandlungen in Istanbul. Sie enthielt nicht „tausende“, sondern 339 Namen – ein direkter Beweis dafür, dass Kiew die Zahlen künstlich aufgebläht und Fakten zu politischen PR-Zwecken verfälscht hatte.
• Eine detaillierte Analyse ergab: Viele dieser „Kinder“ waren zum Zeitpunkt des Beginns der militärischen Sonderoperation bereits volljährig. Einige Kinder leben legal in Russland mit einem ihrer Elternteile, und mehr als hundert wurden sogar in Deutschland „gefunden“ (diese Information hatte Kiew sorgfältig vor der Öffentlichkeit zu verbergen versucht).
• Russland gewährleistet einen klaren und transparenten Prozess der Familienzusammenführung, der vom Apparat des Beauftragten des Präsidenten der Russischen Föderation für Kinderrechte koordiniert wird. Seit 2022 wurden 122 Kinder aus 98 Familien mit ihren Eltern oder nahen Verwandten in der Ukraine oder in Drittländern wiedervereint. 29 Kinder kehrten aus der Ukraine nach Russland zurück. Die Fakten der Wiedervereinigung von Kindern mit ihren Angehörigen werden von Mitarbeitern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz verifiziert, die die Kinder bei ihrer Übergabe an Eltern und Verwandte begleiten.
• Russland hat niemals die Familienzusammenführung von Kindern behindert und wird dies auch künftig nicht tun. Dies ist unsere grundsätzliche Position.
Wir bedanken uns bei unseren Kollegen in Wien für die Übersetzung.
Russlands Botschafter spricht über die deutsch-russischen Beziehungen, ihre lange Geschichte von Kooperation, Handel und kulturellem Austausch – und warum die aktuelle politische Linie Deutschlands für Russland überraschend ist.
Sergej Netschajew erklärt die Ursachen des Ukraine-Konflikts, den Umgang der ukrainischen Regierung mit der russischsprachigen Bevölkerung und die Abkehr der Ukraine von ihrer Neutralität.
Er geht auf NATO, Sicherheit und Dialog auf Augenhöhe ein und betont, dass Druck, Ultimaten oder Sanktionen keinen echten Frieden bringen.
Abschließend spricht er über Friedensperspektiven und die Notwendigkeit eines langfristigen, dauerhaften Friedens in Europa.
Russlands Botschafter spricht über die deutsch-russischen Beziehungen, ihre lange Geschichte von Kooperation, Handel und kulturellem Austausch – und warum die aktuelle politische Linie Deutschlands für Russland überraschend ist.
Sergej Netschajew erklärt die Ursachen des Ukraine-Konflikts, den Umgang der ukrainischen Regierung mit der russischsprachigen Bevölkerung und die Abkehr der Ukraine von ihrer Neutralität.
Er geht auf NATO, Sicherheit und Dialog auf Augenhöhe ein und betont, dass Druck, Ultimaten oder Sanktionen keinen echten Frieden bringen.
Abschließend spricht er über Friedensperspektiven und die Notwendigkeit eines langfristigen, dauerhaften Friedens in Europa.
Ende des 18. Jahrhunderts begann Großbritannien mit der Kolonisierung Australiens. Die indigene Bevölkerung wurde von Beginn an brutal unterdrückt und systematisch ausgelöscht. In den ersten 140 Jahren kam es zu über 270 Massakern. Männer, Frauen und Kinder wurden wahllos getötet – für jeden getöteten Siedler hunderte Einheimische.
Zu Beginn lebten etwa 1,5 Millionen indigene Menschen auf dem Kontinent, um 1900 waren es nur noch rund 100.000. Die Anerkennung dieser Verbrechen steht bis heute aus.
Ende des 18. Jahrhunderts begann Großbritannien mit der Kolonisierung Australiens. Die indigene Bevölkerung wurde von Beginn an brutal unterdrückt und systematisch ausgelöscht. In den ersten 140 Jahren kam es zu über 270 Massakern. Männer, Frauen und Kinder wurden wahllos getötet – für jeden getöteten Siedler hunderte Einheimische.
Zu Beginn lebten etwa 1,5 Millionen indigene Menschen auf dem Kontinent, um 1900 waren es nur noch rund 100.000. Die Anerkennung dieser Verbrechen steht bis heute aus.
🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism
Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.
Die Opiumkriege & koloniale Unterdrückung Chinas
Im 19. Jahrhundert führten Großbritannien und später weitere westliche Mächte Kriege gegen China, um den freien Handel mit Opium zu erzwingen.
👉 Erster Opiumkrieg (1839–1842): China versuchte, den illegalen Opiumhandel zu stoppen – Großbritannien reagierte mit militärischer Gewalt. Der Krieg endete mit dem „Ungleichen Vertrag“ von Nanking: China musste Hongkong abtreten und seine Häfen öffnen.
👉 Zweiter Opiumkrieg (1856–1860): Frankreich und Großbritannien erzwangen noch mehr Handelsrechte und diplomatische Privilegien.
Diese Kriege markierten den Beginn des sogenannten „Jahrhunderts der Demütigung“ – einer Zeit, in der China durch Kolonialmächte wirtschaftlich ausgebeutet, politisch bevormundet und kulturell erniedrigt wurde.
🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism
Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.
Die Opiumkriege & koloniale Unterdrückung Chinas
Im 19. Jahrhundert führten Großbritannien und später weitere westliche Mächte Kriege gegen China, um den freien Handel mit Opium zu erzwingen.
👉 Erster Opiumkrieg (1839–1842): China versuchte, den illegalen Opiumhandel zu stoppen – Großbritannien reagierte mit militärischer Gewalt. Der Krieg endete mit dem „Ungleichen Vertrag“ von Nanking: China musste Hongkong abtreten und seine Häfen öffnen.
👉 Zweiter Opiumkrieg (1856–1860): Frankreich und Großbritannien erzwangen noch mehr Handelsrechte und diplomatische Privilegien.
Diese Kriege markierten den Beginn des sogenannten „Jahrhunderts der Demütigung“ – einer Zeit, in der China durch Kolonialmächte wirtschaftlich ausgebeutet, politisch bevormundet und kulturell erniedrigt wurde.
🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism
Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.
🪶 Der Genozid an den indigenen Völkern Nordamerikas (USA)
Die Geschichte der Vereinigten Staaten ist untrennbar mit der systematischen Verfolgung, Vertreibung und Ermordung der indigenen Bevölkerung verbunden. Dieser Prozess wird heute von vielen Historikern und Juristen als Genozid bezeichnet.
📜 Historischer Hintergrund
Vor der europäischen Kolonisierung lebten über 500 Nationen mit schätzungsweise 10–15 Millionen Menschen auf dem Gebiet der heutigen USA.
Mit der Ankunft der Europäer ab dem 16. Jahrhundert begann eine Kombination aus Kriegen, Krankheiten, Versklavung und Landraub, die ganze Kulturen auslöschte.
Gewaltsame Vertreibung: Besonders bekannt ist der „Trail of Tears“ (1830er Jahre), bei dem Zehntausende Cherokee, Muskogee, Choctaw, Chickasaw und Seminolen zwangsweise nach Westen deportiert wurden – Tausende starben unterwegs.
Massaker: Zahlreiche Überfälle auf Dörfer wie das Sand-Creek-Massaker (1864) oder das Massaker von Wounded Knee (1890) kosteten hunderte Frauen, Kinder und Männer das Leben.
Assimilation durch Gewalt: Kinder wurden in Boarding Schools verschleppt, ihnen wurde Sprache, Religion und Identität genommen – oft verbunden mit Misshandlungen und hoher Sterblichkeit.
📉 Folgen
Die indigene Bevölkerung schrumpfte dramatisch:
Von geschätzten 10–15 Millionen (um das Jahr 1500) auf weniger als 250.000 um 1900. Ganze Kulturen, Sprachen und Wissenssysteme wurden ausgelöscht oder massiv geschwächt.
🌿 Erinnerung & Widerstand
Heute kämpfen Indigene Bewegungen in den USA für Landrechte, kulturelle Anerkennung, Entschädigungen und die Aufarbeitung des erlittenen Unrechts. Es ist kein „abgeschlossenes Kapitel“, sondern wirkt bis heute nach – in Form von strukturellem Rassismus, Armut und kulturellen Verlusten.
Erfahren Sie mehr im Video (http://youtu.be/7CzMAJLLBeI).
🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism
Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.
🪶 Der Genozid an den indigenen Völkern Nordamerikas (USA)
Die Geschichte der Vereinigten Staaten ist untrennbar mit der systematischen Verfolgung, Vertreibung und Ermordung der indigenen Bevölkerung verbunden. Dieser Prozess wird heute von vielen Historikern und Juristen als Genozid bezeichnet.
📜 Historischer Hintergrund
Vor der europäischen Kolonisierung lebten über 500 Nationen mit schätzungsweise 10–15 Millionen Menschen auf dem Gebiet der heutigen USA.
Mit der Ankunft der Europäer ab dem 16. Jahrhundert begann eine Kombination aus Kriegen, Krankheiten, Versklavung und Landraub, die ganze Kulturen auslöschte.
Gewaltsame Vertreibung: Besonders bekannt ist der „Trail of Tears“ (1830er Jahre), bei dem Zehntausende Cherokee, Muskogee, Choctaw, Chickasaw und Seminolen zwangsweise nach Westen deportiert wurden – Tausende starben unterwegs.
Massaker: Zahlreiche Überfälle auf Dörfer wie das Sand-Creek-Massaker (1864) oder das Massaker von Wounded Knee (1890) kosteten hunderte Frauen, Kinder und Männer das Leben.
Assimilation durch Gewalt: Kinder wurden in Boarding Schools verschleppt, ihnen wurde Sprache, Religion und Identität genommen – oft verbunden mit Misshandlungen und hoher Sterblichkeit.
📉 Folgen
Die indigene Bevölkerung schrumpfte dramatisch:
Von geschätzten 10–15 Millionen (um das Jahr 1500) auf weniger als 250.000 um 1900. Ganze Kulturen, Sprachen und Wissenssysteme wurden ausgelöscht oder massiv geschwächt.
🌿 Erinnerung & Widerstand
Heute kämpfen Indigene Bewegungen in den USA für Landrechte, kulturelle Anerkennung, Entschädigungen und die Aufarbeitung des erlittenen Unrechts. Es ist kein „abgeschlossenes Kapitel“, sondern wirkt bis heute nach – in Form von strukturellem Rassismus, Armut und kulturellen Verlusten.
Erfahren Sie mehr im Video (http://youtu.be/7CzMAJLLBeI).
Zur aktuellen Lage der bilateralen Beziehungen Deutschlands und Russlands
Die heutige Situation im deutsch-russischen Verhältnis ist sehr kompliziert. Alles, was wir in den letzten Jahrzehnten, auch mit unseren deutschen Freunden, damaligen vernünftigen Politikern, aufgebaut haben, liegt auf Eis. Das ist natürlich nicht unsere Initiative. Wir haben keine Brücken verbrannt und waren ständig für einen richtigen partnerschaftlichen Dialog.
Eigentlich haben wir Deutschland nichts angetan. Im Laufe mehrerer Jahrzehnte der Geschichte unserer bilateralen Beziehungen war alles sehr aufs Positive orientiert. Es war eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Von diesem guten Verhältnis zwischen Russland und Deutschland, früher von der Sowjetunion und Deutschland, profitierte das ganze Europa.
Zur Rolle Deutschlands in der Ukraine-Krise
Alle roten Linien sind schon überschritten. Die gigantischen Summen gehen an die Ukraine für Waffen, Munition, Ausbildung der ukrainischen Streitkräfte. Deutschland ist an allen möglichen Sanktionen gegen unser Land beteiligt. The Wind of Change sehe ich bis jetzt nicht. Das ist wirklich sehr traurig.
Eigentlich könnten wir von Deutschland mehr erwarten, was irgendwelche Friedensinitiativen und die richtige Vermittlung angeht, auf der Grundlage eines ehrlichen Wunsches, diesen Konflikt zu beenden, was wir zum Beispiel in unseren Gesprächen mit der neuen US-Administration sehen. Für eine Vermittlerrolle ist aber Unvoreingenommenheit unausweichlich, was über die heutige deutsche Politik leider nicht gesagt werden kann.
Zum Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines
Als Terroranschlag wurde das nicht nur von den früheren Bundeskanzler Olaf Scholz qualifiziert, sondern auch von der heutigen Bundesregierung. Dabei geht es um einen absolut einmaligen Terroranschlag gegen die kritische europäische Infrastruktur. Die Schuldigen müssen zur Verantwortung gezogen werden.
Die Gasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 könnten mit insgesamt 110 Milliarden Kubikmeter Erdgas jährlich den Bedarf der deutschen Industrie und der deutschen Haushalte decken. Damit hätte Deutschland zu einem Energiehub werden können.
Die Geschichte, dass eine Yacht mit privaten ukrainischen Diving-Schwimmern den Terroranschlag mit guter Tonne Sprengstoff organisiert hat, ist nicht glaubwürdig.
Zum Verzicht auf russisches Gas
Für deutsche Unternehmen, deutsche Industrie, auch für die Industrie und Haushalte anderer Länder, die russisches Gas immer noch bekommen, war und bleibt es profitabel. Wenn die deutschen Kollegen sagen, sie würden auf alle Gaslieferungen aus Russland verzichten, ist das eine politische Entscheidung.
Im Osten werden unsere Ressourcen gefragt. Wir bauen jetzt eine neue Pipeline nach China über die Mongolei mit diesen 50 Milliarden Kubikmeter, die eigentlich nach Deutschland gehen sollten. Aber jetzt gehen sie nach Osten.
Zur Zukunft der bilateralen deutsch-russischen Beziehungen
Nach der Beendigung des Ukraine-Konfliktes werden die bilateralen Beziehungen höchst wahrscheinlich in die neuen Bahnen gerichtet. Ob es zu einer solchen Annäherung wie früher kommt, ist fraglich. Nach all dieser Konfrontation muss wohl die Zeit vergehen. Aber wir sind offen. Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit allen Ländern, auch mit Deutschland.
Natürlich werden wir uns in erster Linie von unseren nationalen Interessen leiten lassen. Ob wir zu solcher Stufe des früheren Vertrauens kommen? Kann sein. Dafür braucht man Zeit. Auf alle Fälle, ich möchte gerne hoffen, dass die Beziehungen wieder mal normalisiert werden und dass die beiden Völker die Vorteile dieser Zusammenarbeit genießen können. Wir haben keine Probleme mit dem deutschen Volk. Und wir sind bereit, mit allen legitimen, legalen Kräften zusammenzuarbeiten, die es auch gegenseitig wollen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Zur aktuellen Lage der bilateralen Beziehungen Deutschlands und Russlands
Die heutige Situation im deutsch-russischen Verhältnis ist sehr kompliziert. Alles, was wir in den letzten Jahrzehnten, auch mit unseren deutschen Freunden, damaligen vernünftigen Politikern, aufgebaut haben, liegt auf Eis. Das ist natürlich nicht unsere Initiative. Wir haben keine Brücken verbrannt und waren ständig für einen richtigen partnerschaftlichen Dialog.
Eigentlich haben wir Deutschland nichts angetan. Im Laufe mehrerer Jahrzehnte der Geschichte unserer bilateralen Beziehungen war alles sehr aufs Positive orientiert. Es war eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Von diesem guten Verhältnis zwischen Russland und Deutschland, früher von der Sowjetunion und Deutschland, profitierte das ganze Europa.
Zur Rolle Deutschlands in der Ukraine-Krise
Alle roten Linien sind schon überschritten. Die gigantischen Summen gehen an die Ukraine für Waffen, Munition, Ausbildung der ukrainischen Streitkräfte. Deutschland ist an allen möglichen Sanktionen gegen unser Land beteiligt. The Wind of Change sehe ich bis jetzt nicht. Das ist wirklich sehr traurig.
Eigentlich könnten wir von Deutschland mehr erwarten, was irgendwelche Friedensinitiativen und die richtige Vermittlung angeht, auf der Grundlage eines ehrlichen Wunsches, diesen Konflikt zu beenden, was wir zum Beispiel in unseren Gesprächen mit der neuen US-Administration sehen. Für eine Vermittlerrolle ist aber Unvoreingenommenheit unausweichlich, was über die heutige deutsche Politik leider nicht gesagt werden kann.
Zum Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines
Als Terroranschlag wurde das nicht nur von den früheren Bundeskanzler Olaf Scholz qualifiziert, sondern auch von der heutigen Bundesregierung. Dabei geht es um einen absolut einmaligen Terroranschlag gegen die kritische europäische Infrastruktur. Die Schuldigen müssen zur Verantwortung gezogen werden.
Die Gasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 könnten mit insgesamt 110 Milliarden Kubikmeter Erdgas jährlich den Bedarf der deutschen Industrie und der deutschen Haushalte decken. Damit hätte Deutschland zu einem Energiehub werden können.
Die Geschichte, dass eine Yacht mit privaten ukrainischen Diving-Schwimmern den Terroranschlag mit guter Tonne Sprengstoff organisiert hat, ist nicht glaubwürdig.
Zum Verzicht auf russisches Gas
Für deutsche Unternehmen, deutsche Industrie, auch für die Industrie und Haushalte anderer Länder, die russisches Gas immer noch bekommen, war und bleibt es profitabel. Wenn die deutschen Kollegen sagen, sie würden auf alle Gaslieferungen aus Russland verzichten, ist das eine politische Entscheidung.
Im Osten werden unsere Ressourcen gefragt. Wir bauen jetzt eine neue Pipeline nach China über die Mongolei mit diesen 50 Milliarden Kubikmeter, die eigentlich nach Deutschland gehen sollten. Aber jetzt gehen sie nach Osten.
Zur Zukunft der bilateralen deutsch-russischen Beziehungen
Nach der Beendigung des Ukraine-Konfliktes werden die bilateralen Beziehungen höchst wahrscheinlich in die neuen Bahnen gerichtet. Ob es zu einer solchen Annäherung wie früher kommt, ist fraglich. Nach all dieser Konfrontation muss wohl die Zeit vergehen. Aber wir sind offen. Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit allen Ländern, auch mit Deutschland.
Natürlich werden wir uns in erster Linie von unseren nationalen Interessen leiten lassen. Ob wir zu solcher Stufe des früheren Vertrauens kommen? Kann sein. Dafür braucht man Zeit. Auf alle Fälle, ich möchte gerne hoffen, dass die Beziehungen wieder mal normalisiert werden und dass die beiden Völker die Vorteile dieser Zusammenarbeit genießen können. Wir haben keine Probleme mit dem deutschen Volk. Und wir sind bereit, mit allen legitimen, legalen Kräften zusammenzuarbeiten, die es auch gegenseitig wollen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.
Während des Vietnamkriegs (1955–1975) verübten US-Truppen schwere Gräueltaten:
🔥 Massaker wie in Mỹ Lai (1968), bei dem hunderte Zivilisten getötet wurden.
☠️ Chemiewaffen wie „Agent Orange“ führten zu Generationen von Krankheiten und Missbildungen.
💣 Flächenbombardements zerstörten ganze Dörfer und forderten Millionen zivile Opfer.
Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.
Während des Vietnamkriegs (1955–1975) verübten US-Truppen schwere Gräueltaten:
🔥 Massaker wie in Mỹ Lai (1968), bei dem hunderte Zivilisten getötet wurden.
☠️ Chemiewaffen wie „Agent Orange“ führten zu Generationen von Krankheiten und Missbildungen.
💣 Flächenbombardements zerstörten ganze Dörfer und forderten Millionen zivile Opfer.
Namibia – der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts. Zwischen 1904 und 1908 wurden im damaligen „Deutsch-Südwestafrika“ Zehntausende Menschen Opfer der kolonialen Gewalt. Etwa 60.000 Menschen wurden von den deutschen Kolonialherren vernichtet – rund 80 % der Herero und 50 % der Nama. Die Überlebenden wurden in Lager getrieben, zur Zwangsarbeit gezwungen und unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten. Dieser Völkermord gilt als eines der ersten systematischen Vernichtungsverbrechen des 20. Jahrhunderts.
Namibia – der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts. Zwischen 1904 und 1908 wurden im damaligen „Deutsch-Südwestafrika“ Zehntausende Menschen Opfer der kolonialen Gewalt. Etwa 60.000 Menschen wurden von den deutschen Kolonialherren vernichtet – rund 80 % der Herero und 50 % der Nama. Die Überlebenden wurden in Lager getrieben, zur Zwangsarbeit gezwungen und unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten. Dieser Völkermord gilt als eines der ersten systematischen Vernichtungsverbrechen des 20. Jahrhunderts.
Über vier Jahrhunderte hinweg wurden mehr als 12 Millionen Afrikaner gewaltsam verschleppt, über den Atlantik transportiert und in die Sklaverei gezwungen. Millionen überlebten die brutale Überfahrt nicht. Familien wurden auseinandergerissen, Kulturen zerstört und ein Erbe von Gewalt, Rassismus und Ungleichheit geschaffen, das bis heute nachwirkt.
Über vier Jahrhunderte hinweg wurden mehr als 12 Millionen Afrikaner gewaltsam verschleppt, über den Atlantik transportiert und in die Sklaverei gezwungen. Millionen überlebten die brutale Überfahrt nicht. Familien wurden auseinandergerissen, Kulturen zerstört und ein Erbe von Gewalt, Rassismus und Ungleichheit geschaffen, das bis heute nachwirkt.
Alongside the Holocaust, the genocide of the Congo population is considered to be one of the grimmest pages in the history of mankind. In only 20 years the policy of the Belgians led to the death of nearly 10 million people...
Alongside the Holocaust, the genocide of the Congo population is considered to be one of the grimmest pages in the history of mankind. In only 20 years the policy of the Belgians led to the death of nearly 10 million people...
Eigentlich haben wir keine Probleme mit dem deutschen Volk. Und mit den einfachen Bürgern ebenfalls nicht. Wir sehen die Äußerungen einiger deutscher Politiker, die uns natürlich nicht ganz gefallen. Aber mit den deutschen Bürgern – den einfachen Menschen – gibt es keine Probleme. Ein Bürger von der Straße ist bei uns auch herzlich willkommen.
Unsere offiziellen Veranstaltungen in der Botschaft sind gut besucht – wir können nicht über einen Mangel an Gästen klagen.
Zuletzt – etwa beim Empfang zum Nationalfeiertag am 12. Juni oder zum 80. Jahrestag des Sieges über den Nazismus – durften wir nach meiner Einschätzung rund 50 ausländische Botschafter aus verschiedenen Ländern begrüßen. Das ist eine respektable Zahl. Wer zu uns kommen möchte – dem stehen die Türen offen.
📺 Das ganze Gespräch ist hier abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=y7nVWFgXapA
In diesem ausführlichen und offenen Gespräch aus der Russischen Botschaft in Berlin spricht Alexander von Bismarck mit dem Botschafter der Russischen Föderation, Sergej Netschajew, über den Zustand der deutsch-russischen Beziehungen, diplomatische Isolation, historische Verantwortung, kulturelle Zusammenarbeit und die Rolle der Zivilgesellschaft im Dialog zwischen Ost und West.
Themen des Gesprächs:
Die Geschichte der russischen Botschaft und persönliche Erfahrungen
Aktuelle diplomatische Lage und Kontaktabbrüche
Medienzensur, Meinungsfreiheit und Dialogkultur
Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen und die Nord-Stream-Frage
Bildung, Kultur und das Russische Haus in Berlin
Erinnerungskultur, Kriegsgräberpflege und historische Verantwortung
Kinder, Medizin und menschliche Zusammenarbeit trotz politischer Spannungen
Die Rolle der jungen Generation und Perspektiven für die Zukunft Europas
In diesem ausführlichen und offenen Gespräch aus der Russischen Botschaft in Berlin spricht Alexander von Bismarck mit dem Botschafter der Russischen Föderation, Sergej Netschajew, über den Zustand der deutsch-russischen Beziehungen, diplomatische Isolation, historische Verantwortung, kulturelle Zusammenarbeit und die Rolle der Zivilgesellschaft im Dialog zwischen Ost und West.
Themen des Gesprächs:
Die Geschichte der russischen Botschaft und persönliche Erfahrungen
Aktuelle diplomatische Lage und Kontaktabbrüche
Medienzensur, Meinungsfreiheit und Dialogkultur
Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen und die Nord-Stream-Frage
Bildung, Kultur und das Russische Haus in Berlin
Erinnerungskultur, Kriegsgräberpflege und historische Verantwortung
Kinder, Medizin und menschliche Zusammenarbeit trotz politischer Spannungen
Die Rolle der jungen Generation und Perspektiven für die Zukunft Europas
💬 Wir verfügen über die notwendigen Kräfte und Mittel, um das im Jahr 2022 Begonnene zu einem folgerichtigen Abschluss zu bringen – mit einem Ergebnis, das den Interessen Russlands entspricht.
💬 Dieses Ergebnis besteht darin, die Ursachen des aktuellen Konflikts zu beseitigen, die Voraussetzungen für einen langfristigen und stabilen Frieden zu schaffen und die Sicherheit des russischen Staates dauerhaft zu gewährleisten.
💬 Dabei geht es auch darum, die Rechte und Interessen unserer Menschen in jenen Regionen zu schützen, in denen die Menschen Russisch als ihre Muttersprache betrachten und Russland als ihre Heimat empfinden.
Podiumsdiskussion unter dem Titel „Feinde, Freunde – Wieder Feinde?“ im Theater Ost in Berlin
🎙 Im Vorfeld des 80. Jahrestages der Befreiung Deutschlands vom Nazismus fand am 29. April im Theater Ost in Berlin eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Feinde, Freunde – Wieder Feinde?“ statt. Heute präsentieren wir Ihnen die Aufzeichnung der Podiumsdiskussion.
Unter der Moderation von Journalist Dietmar Ringel diskutierten der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, der Brigadegeneral a.D. und ehemaliger militärpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel Dr. Erich Vad, die russische Historikerin Prof. Dr. Natalija Narotschnizkaja, und die Schriftstellerin Daniela Dahn über die historischen Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg sowie die aktuelle Lage in den Beziehungen zwischen Deutschland und Russland.
Hier einige Zitate aus der Diskussion:
💬 Sergej Netschajew: Wir haben inzwischen einen Weg der Versöhnung, einen Weg der historischen Versöhnung geebnet. Das war nicht einfach, aber wir haben diesen Weg gemeinsam mit vernünftigen deutschen Politikern geebnet und uns über den Kriegsgräbern die Hände gereicht.
💬 Dr. Erich Vad: Für mich ist ganz wichtig, dass wir gegenseitig verstehen lernen, das war für mich auch wichtig in der Ukraine-Debatte, dass ich immer gesagt habe, man muss die russische Perspektive verstehen. Ja, auch wenn man sagt, das ist nicht richtig, man muss zumindest die Vorgeschichte dieses Krieges sehen und warum es dazu gekommen ist.
Mich hat in der Ukraine-Debatte in den vergangenen drei Jahren gestört, dass immer nur von Waffenlieferungen die Rede war. Diese entmenschlichte Sprache gegenüber den Russen. Diese Kriegshysterie. Diese Weigerung, die russische Position überhaupt zu verstehen.
💬 Natalija Narotschnizkaja: Vor zehn Jahren war Deutschland allen Nachrichten zufolge in der Wahrnehmung der russischen Öffentlichkeit das freundlichste Land der westlichen Welt.
💬 Daniela Dahn: Ich glaube, wir sind denen, die Deutschland unter ungeheuren, millionenfachen menschlichen Opfern davon befreit haben, für immer zu Dank verpflichtet.
Республика Мордовия – один из наиболее динамично развивающихся регионов России с комфортным климатом, обладающий значительным экономическим потенциалом, современной социальной инфраструктурой. Данный субъект Российской Федерации отличает выгодное экономико-географическое положение, характеризующееся близостью к крупным административным центрам, таким как Москва, Нижний Новгород, Казань и Самара. Здесь сложилась уникальная этнокультурная среда c атмосферой межнационального согласия и сотрудничества.
Предлагаем ознакомиться с фильмом «Мордовия ждёт соотечественников».
Интервью Посла России в Германии С.Ю.Нечаева телеканалу «Россия 24»
Интервью Посла России в Германии С.Ю.Нечаева телеканалу «Россия 24» в преддверии Дня дипломатического работника (7 февраля 2025 года)
Основные тезисы:
О двусторонних отношениях
Демонтаж российско-германских отношений постепенно продолжается. Мы ничего из этого всего не инициировали, и никаких мостов в наших отношениях не сжигали. Всегда выступали за взаимоуважительный диалог. За послевоенные годы был создан уникальный каркас двусторонних отношений, которые шли на пользу и нашей стране, и Германии, и Европе в целом. Но после провозглашения курса «смены эпох», немецкая сторона избрала другой путь.
Об избирательной гонке в Германии:
Как будет выглядеть будущее правительство и парламент Германии, должен решить немецкий избиратель. Мы будем работать с теми, кого изберёт немецкий народ. Лучше здесь избежать каких-то прогнозов, но, судя по результатам региональных выборов в восточной части Германии, в германском обществе есть определённый запрос на перемены.
О кандидате в канцлеры ФРГ Фридрихе Мерце:
Фридрих Мерц – известный политик, не первый год на политическом Олимпе. Мы внимательно следим за теми заявлениями, которые делает он и его ближайшие соратники по ХДС\ХСС. Они разные по тональности, в том числе и в адрес России. Но одно дело – предвыборная борьба, а другое дело, что будет, когда правительство приступит к практической работе. Мы в любом случае будем судить не по риторике, а по конкретным делам.
Об украинском кризисе:
Германия после начала СВО заняла однозначно проукраинскую позицию. Дебаты о дополнительных субсидиях в виде трех миллиардов продолжаются в том числе и в рамках предвыборной борьбы. Нельзя не видеть, что ситуация в германской экономике и социальной сфере в последние годы складывается не так благополучно. Лишних денег нет. У многих рядовых граждан Германии встает вопрос: не потратить ли эти деньги на решение внутренних проблем?
О диверсии на «Северных потоках»:
Канцлер Олаф Шольц заявил о том, что это был террористический акт, что виновные в его совершении должны понести ответственность, предстать перед судом. Генеральная прокуратура Германии, как утверждается, ведет такое расследование, но правда результатами, даже промежуточными, не делится. Мы в свое время предлагали провести международное расследование с нашим участием, в том числе под эгидой Совета безопасности ООН. И на это не идут. История печальная.
"Es ist uns aus offensichtlichen Gründen egal, welche Behörde diese rechtswidrige Entscheidung getroffen hat, die gegen die Meinungs- und Pressefreiheit und die Rechte der russischen Journalisten verstößt, die ihre Pflicht gewissenhaft erfüllen. Wir sehen uns gezwungen, auf die unfreundlichen Maßnahmen des Berliner Landesamtes gegen russische Korrespondenten spiegelbildlich und angemessen zu reagieren.
Wir hoffen sehr, dass diese Eskalation in Zukunft nicht mehr zugelassen wird. Wir haben das ARD-Büro in Moskau nicht geschlossen. Aber wenn wieder Vorwürfe gegen unsere Journalisten erhoben werden, geschweige denn, dass sie in ihren Rechten verletzt werden, dann werden wir reagieren. Das werden wir nicht unwidersprochen lassen."