Darf man ein Personalgespräch aufnehmen?
Und darf man einen Anwalt mitbringen?
👉 Viele Arbeitnehmer machen hier gravierende Fehler.
Rechtsanwalt Pascal Croset erklärt:
warum heimliche Aufnahmen strafbar sind (§ 201 StGB)
wann eine fristlose Kündigung droht
wann Sie einen Anwalt mitnehmen dürfen
was bei einer Verdachtsanhörung zu tun ist
👉 Personalgespräche sind oft der Beginn größerer Konflikte.
Kontaktdaten und Standort der Kanzlei: https://jm1.eu/anwaltcrosetmaps
Muss ich als Arbeitnehmer zu einem Personalgespräch erscheinen?
Viele sind unsicher, wenn der Arbeitgeber plötzlich zu einem Gespräch einlädt.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht, Pascal Croset, wann eine Teilnahmepflicht besteht, welche Ausnahmen es gibt und welche Rechte Arbeitnehmer haben.
👉 Grundsätzlich gilt:
Ein Personalgespräch kann verpflichtend sein (§ 106 GewO).
👉 Wichtig:
Auch bei Online-Gesprächen kann der Arbeitgeber verlangen, dass die Kamera eingeschaltet wird.
❗ Fehler können hier schnell zu einer Abmahnung führen.
📩 Sie haben Fragen zu Ihrer Situation?
Kontaktieren Sie uns direkt.
Kontaktdaten und Standort der Kanzlei: https://jm1.eu/anwaltcrosetmaps
Muss ich als Arbeitnehmer zu einem Personalgespräch erscheinen?
Viele sind unsicher, wenn der Arbeitgeber plötzlich zu einem Gespräch einlädt.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht, Pascal Croset, wann eine Teilnahmepflicht besteht, welche Ausnahmen es gibt und welche Rechte Arbeitnehmer haben.
👉 Grundsätzlich gilt:
Ein Personalgespräch kann verpflichtend sein (§ 106 GewO).
👉 Wichtig:
Auch bei Online-Gesprächen kann der Arbeitgeber verlangen, dass die Kamera eingeschaltet wird.
❗ Fehler können hier schnell zu einer Abmahnung führen.
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Wirst du plötzlich in eine andere Abteilung oder sogar in eine andere Stadt versetzt?
Viele Arbeitnehmer glauben: „Das muss ich akzeptieren.“
❌ Falsch.
Eine Versetzung ist nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig – und genau hier passieren in der Praxis die meisten Fehler.
In diesem Video erfährst du:
✔ Wann dein Arbeitgeber dich überhaupt versetzen darf
✔ Was „billiges Ermessen“ wirklich bedeutet
✔ Wann dein Arbeitsvertrag entscheidend ist
✔ Welche Rolle spielt § 106 Gewerbeordnung?
✔ Warum familiäre Umstände (z. B. Kinder) eine Rolle spielen
✔ Ob dein Arbeitgeber dich einfach in eine andere Stadt schicken kann
✔ Welche Rolle der Betriebsrat spielt (§ 99 BetrVG)
✔ Welche Risiken du eingehst, wenn du die Versetzung verweigerst
⚠️ Wichtig:
Wenn du eine Versetzung einfach nicht antrittst, kann das schnell zur Abmahnung oder Kündigung führen
👉 Deshalb gilt: Nicht vorschnell handeln – sondern prüfen lassen.
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Wirst du plötzlich in eine andere Abteilung oder sogar in eine andere Stadt versetzt?
Viele Arbeitnehmer glauben: „Das muss ich akzeptieren.“
❌ Falsch.
Eine Versetzung ist nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig – und genau hier passieren in der Praxis die meisten Fehler.
In diesem Video erfährst du:
✔ Wann dein Arbeitgeber dich überhaupt versetzen darf
✔ Was „billiges Ermessen“ wirklich bedeutet
✔ Wann dein Arbeitsvertrag entscheidend ist
✔ Welche Rolle spielt § 106 Gewerbeordnung?
✔ Warum familiäre Umstände (z. B. Kinder) eine Rolle spielen
✔ Ob dein Arbeitgeber dich einfach in eine andere Stadt schicken kann
✔ Welche Rolle der Betriebsrat spielt (§ 99 BetrVG)
✔ Welche Risiken du eingehst, wenn du die Versetzung verweigerst
⚠️ Wichtig:
Wenn du eine Versetzung einfach nicht antrittst, kann das schnell zur Abmahnung oder Kündigung führen
👉 Deshalb gilt: Nicht vorschnell handeln – sondern prüfen lassen.
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Respektloses Verhalten am Arbeitsplatz kann schnell zu einer Abmahnung oder sogar zu einer Kündigung führen. Doch wann reicht eine unhöfliche Bemerkung aus – und wann liegt wirklich ein arbeitsrechtlicher Verstoß vor?
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset, wann respektloses Verhalten gegenüber Kollegen oder Vorgesetzten rechtliche Konsequenzen haben kann und wie Arbeitnehmer und Arbeitgeber richtig reagieren sollten.
Typische Fragen in der Praxis:
– Reicht eine respektlose Bemerkung für eine Abmahnung?
– Wann darf der Arbeitgeber kündigen?
– Muss der Vorwurf konkret sein?
– Welche Rolle spielt eine Abmahnung?
– Was prüft das Arbeitsgericht?
– Welche Pflichten hat der Arbeitgeber im Umgang mit Konflikten?
Anhand praktischer Beispiele aus dem Arbeitsalltag zeigt dieses Video, worauf es im Arbeitsrecht wirklich ankommt.
Gerade bei Konflikten im Betrieb entscheidet oft die richtige Reaktion über Abmahnung, Kündigung oder Weiterbeschäftigung.
Wenn Sie unsicher sind, ob eine Abmahnung oder Kündigung wirksam ist, sollte der Fall rechtlich geprüft werden.
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Respektloses Verhalten am Arbeitsplatz kann schnell zu einer Abmahnung oder sogar zu einer Kündigung führen. Doch wann reicht eine unhöfliche Bemerkung aus – und wann liegt wirklich ein arbeitsrechtlicher Verstoß vor?
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset, wann respektloses Verhalten gegenüber Kollegen oder Vorgesetzten rechtliche Konsequenzen haben kann und wie Arbeitnehmer und Arbeitgeber richtig reagieren sollten.
Typische Fragen in der Praxis:
– Reicht eine respektlose Bemerkung für eine Abmahnung?
– Wann darf der Arbeitgeber kündigen?
– Muss der Vorwurf konkret sein?
– Welche Rolle spielt eine Abmahnung?
– Was prüft das Arbeitsgericht?
– Welche Pflichten hat der Arbeitgeber im Umgang mit Konflikten?
Anhand praktischer Beispiele aus dem Arbeitsalltag zeigt dieses Video, worauf es im Arbeitsrecht wirklich ankommt.
Gerade bei Konflikten im Betrieb entscheidet oft die richtige Reaktion über Abmahnung, Kündigung oder Weiterbeschäftigung.
Wenn Sie unsicher sind, ob eine Abmahnung oder Kündigung wirksam ist, sollte der Fall rechtlich geprüft werden.
Respektloses Verhalten im Job kann schnell zur Abmahnung oder sogar zur Kündigung führen – besonders im direkten Kundenkontakt.
Aber: Nicht jeder Vorwurf ist automatisch berechtigt.
In diesem Short erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset:
– Wann unhöfliches Verhalten bereits eine Pflichtverletzung ist
– Warum im Kundenkontakt strengere Regeln gelten
– Wie du auf einen Vorwurf richtig reagierst
– Wann eine Kündigung überhaupt möglich ist
Wichtig:
Ein Vorwurf muss konkret sein – mit Zeitpunkt, Ort und Situation.
Und selbst bei einem Fehlverhalten gilt: Kündigung meist erst bei Wiederholung nach Abmahnung.
Respektloses Verhalten am Arbeitsplatz kann schnell zu einer Abmahnung oder sogar zu einer Kündigung führen. Doch wann reicht eine unhöfliche Bemerkung aus – und wann liegt wirklich ein arbeitsrechtlicher Verstoß vor?
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset, wann respektloses Verhalten gegenüber Kollegen oder Vorgesetzten rechtliche Konsequenzen haben kann und wie Arbeitnehmer und Arbeitgeber richtig reagieren sollten.
Typische Fragen in der Praxis:
– Reicht eine respektlose Bemerkung für eine Abmahnung oder Kündigung?
– Wann darf der Arbeitgeber kündigen?
– Muss der Vorwurf konkret sein?
– Welche Rolle spielt eine Abmahnung?
– Was prüft das Arbeitsgericht?
Anhand eines praktischen Beispieles aus dem Arbeitsalltag zeigt dieses Video, worauf es im Arbeitsrecht wirklich ankommt.
Gerade bei Konflikten im Betrieb entscheidet oft die richtige Reaktion über Abmahnung, Kündigung oder Weiterbeschäftigung.
Wenn Sie unsicher sind, ob eine Abmahnung oder Kündigung wirksam ist, sollte der Fall rechtlich geprüft werden. #kündigung #abmahnung #mobbing
Auch bei einer Eigenkündigung müssen die Formalien eingehalten werden.
Die Kündigung muss immer schriftlich erfolgen.
Eine Kündigung per E-Mail, WhatsApp oder SMS ist unwirksam.
Außerdem sollte die Übergabe der Kündigung immer nachweisbar sein.
Eine fristlose Eigenkündigung ist nur möglich, wenn ein wichtiger Grund vorliegt.
Zum Beispiel bei schweren Pflichtverletzungen des Arbeitgebers, Mobbing oder ausbleibender Lohnzahlung.
In solchen Fällen sollte man nicht vorschnell selbst kündigen, sondern die Situation arbeitsrechtlich prüfen lassen.
Kontaktdaten und Standort der Kanzlei: https://jm1.eu/anwaltcrosetmaps
Viele Arbeitnehmer denken in schwierigen Situationen sofort an eine Eigenkündigung.
Doch genau das kann ein großer Fehler sein.
In diesem Video erkläre ich, wann eine Eigenkündigung sinnvoll sein kann, welche Kündigungsfristen gelten und warum eine Kündigung immer schriftlich erfolgen muss.
Außerdem geht es um wichtige Fragen:
– Reicht eine Kündigung per Mail oder WhatsApp?
– Was passiert bei falscher Zustellung?
– Wann ist eine fristlose Eigenkündigung möglich?
– Welche Folgen hat eine Eigenkündigung beim Arbeitslosengeld?
– Wann droht eine Sperrzeit?
– Wann ist es besser, gegen den Arbeitgeber vorzugehen?
Viele Arbeitnehmer kündigen vorschnell und verschenken dadurch wichtige Rechte.
In manchen Fällen ist es sinnvoller, die Situation rechtlich prüfen zu lassen, statt selbst zu kündigen.
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Viele Arbeitnehmer denken in schwierigen Situationen sofort an eine Eigenkündigung.
Doch genau das kann ein großer Fehler sein.
In diesem Video erkläre ich, wann eine Eigenkündigung sinnvoll sein kann, welche Kündigungsfristen gelten und warum eine Kündigung immer schriftlich erfolgen muss.
Außerdem geht es um wichtige Fragen:
– Reicht eine Kündigung per Mail oder WhatsApp?
– Was passiert bei falscher Zustellung?
– Wann ist eine fristlose Eigenkündigung möglich?
– Welche Folgen hat eine Eigenkündigung beim Arbeitslosengeld?
– Wann droht eine Sperrzeit?
– Wann ist es besser, gegen den Arbeitgeber vorzugehen?
Viele Arbeitnehmer kündigen vorschnell und verschenken dadurch wichtige Rechte.
In manchen Fällen ist es sinnvoller, die Situation rechtlich prüfen zu lassen, statt selbst zu kündigen.
Dann solltest du das sofort prüfen.
Viele Kündigungen sind unwirksam oder zumindest angreifbar.
Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset erklärt:
✔ Unterschied allgemeiner und besonderer Kündigungsschutz
✔ wer besonderen Schutz hat (Schwangere, Schwerbehinderte, Betriebsrat)
✔ typische Formfehler bei Kündigungen
✔ warum viele Kündigungen scheitern
Schon kleine Fehler können dazu führen, dass eine Kündigung unwirksam ist.
👉 Wer schnell handelt, kann oft eine Abfindung erzielen oder den Arbeitsplatz sichern. Mehr Infos im Long-Video!
#arbeitsrecht #fachanwaltfürarbeitsrecht #kündigung #kündigungsschutz
Kündigungsgründe Arbeitgeber – wann eine Kündigung wirksam ist
Wann darf ein Arbeitgeber kündigen?
Viele Arbeitnehmer glauben, dass eine Kündigung jederzeit möglich ist. Das stimmt so nicht. Wenn das Kündigungsschutzgesetz gilt, braucht der Arbeitgeber einen gesetzlichen Kündigungsgrund.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset:
wann das Kündigungsschutzgesetz gilt
welche 3 Kündigungsgründe es gibt (personenbedingte Kündigung,
verhaltensbedingte Kündigung, betriebsbedingte Kündigung)
wie die Sozialauswahl funktioniert
welche 4 Kriterien geprüft werden müssen
wer besonderen Kündigungsschutz hat
Das Video richtet sich an Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die wissen wollen, wann eine Kündigung rechtlich wirksam ist.
Kündigungsgründe Arbeitgeber – wann eine Kündigung wirksam ist
Wann darf ein Arbeitgeber kündigen?
Viele Arbeitnehmer glauben, dass eine Kündigung jederzeit möglich ist. Das stimmt so nicht. Wenn das Kündigungsschutzgesetz gilt, braucht der Arbeitgeber einen gesetzlichen Kündigungsgrund.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset:
wann das Kündigungsschutzgesetz gilt
welche 3 Kündigungsgründe es gibt (personenbedingte Kündigung,
verhaltensbedingte Kündigung, betriebsbedingte Kündigung)
wie die Sozialauswahl funktioniert
welche 4 Kriterien geprüft werden müssen
wer besonderen Kündigungsschutz hat
Das Video richtet sich an Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die wissen wollen, wann eine Kündigung rechtlich wirksam ist.
Kündigungsgründe Arbeitgeber – wann eine Kündigung wirksam ist
Wann darf ein Arbeitgeber kündigen?
Viele Arbeitnehmer glauben, dass eine Kündigung jederzeit möglich ist. Das stimmt so nicht. Wenn das Kündigungsschutzgesetz gilt, braucht der Arbeitgeber einen gesetzlichen Kündigungsgrund.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset:
wann das Kündigungsschutzgesetz gilt
welche 3 Kündigungsgründe es gibt (personenbedingte Kündigung,
verhaltensbedingte Kündigung, betriebsbedingte Kündigung)
wie die Sozialauswahl funktioniert
welche 4 Kriterien geprüft werden müssen
wer besonderen Kündigungsschutz hat
Das Video richtet sich an Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die wissen wollen, wann eine Kündigung rechtlich wirksam ist.
Kontaktdaten und Standort der Kanzlei: https://jm1.eu/anwaltcrosetmaps
Kündigungsgründe Arbeitgeber – wann eine Kündigung wirksam ist
Wann darf ein Arbeitgeber kündigen?
Viele Arbeitnehmer glauben, dass eine Kündigung jederzeit möglich ist. Das stimmt so nicht. Wenn das Kündigungsschutzgesetz gilt, braucht der Arbeitgeber einen gesetzlichen Kündigungsgrund.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset:
wann das Kündigungsschutzgesetz gilt
welche 3 Kündigungsgründe es gibt (personenbedingte Kündigung,
verhaltensbedingte Kündigung, betriebsbedingte Kündigung)
wie die Sozialauswahl funktioniert
welche 4 Kriterien geprüft werden müssen
wer besonderen Kündigungsschutz hat
Das Video richtet sich an Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die wissen wollen, wann eine Kündigung rechtlich wirksam ist.
Kontaktdaten und Standort der Kanzlei: https://jm1.eu/anwaltcrosetmaps
Kündigungsgründe Arbeitgeber – wann eine Kündigung wirksam ist
Wann darf ein Arbeitgeber kündigen?
Viele Arbeitnehmer glauben, dass eine Kündigung jederzeit möglich ist. Das stimmt so nicht. Wenn das Kündigungsschutzgesetz gilt, braucht der Arbeitgeber einen gesetzlichen Kündigungsgrund.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset:
wann das Kündigungsschutzgesetz gilt
welche 3 Kündigungsgründe es gibt (personenbedingte Kündigung,
verhaltensbedingte Kündigung, betriebsbedingte Kündigung)
wie die Sozialauswahl funktioniert
welche 4 Kriterien geprüft werden müssen
wer besonderen Kündigungsschutz hat
Das Video richtet sich an Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die wissen wollen, wann eine Kündigung rechtlich wirksam ist.
Viele Mandanten fragen sich vor einer Kündigungsschutzklage, welche Kosten beim Arbeitsgericht anfallen und wer diese tragen muss. Anders als in anderen Rechtsgebieten gilt im Arbeitsrecht eine Besonderheit: In der ersten Instanz vor dem Arbeitsgericht trägt jede Partei ihre Anwaltskosten selbst, unabhängig davon, wie das Verfahren ausgeht.
Die Höhe der Anwaltskosten richtet sich in der Regel nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Grundlage ist der sogenannte Streitwert. Bei Kündigungsschutzklagen beträgt dieser regelmäßig drei Bruttomonatsgehälter.
Je nach Verlauf des Verfahrens entstehen unterschiedliche Gebühren, etwa für die außergerichtliche Tätigkeit, die Klageeinreichung, Gerichtstermine oder einen Vergleich.
Kommt es zu einer Einigung im Gütetermin, fallen beim Arbeitsgericht keine Gerichtskosten an. Die eigenen Anwaltskosten müssen jedoch weiterhin selbst getragen werden.
Besonders wichtig ist eine frühzeitige Einschätzung des Kostenrisikos. Deshalb sollte vor einer Klage immer eine rechtliche Ersteinschätzung erfolgen.
Da in der zweiten Instanz deutlich höhere Kosten entstehen können, empfiehlt sich der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung im Arbeitsrecht.
Viele Mandanten fragen sich vor einer Kündigungsschutzklage, welche Kosten beim Arbeitsgericht anfallen und wer diese tragen muss. Anders als in anderen Rechtsgebieten gilt im Arbeitsrecht eine Besonderheit: In der ersten Instanz vor dem Arbeitsgericht trägt jede Partei ihre Anwaltskosten selbst, unabhängig davon, wie das Verfahren ausgeht.
Die Höhe der Anwaltskosten richtet sich in der Regel nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Grundlage ist der sogenannte Streitwert. Bei Kündigungsschutzklagen beträgt dieser regelmäßig drei Bruttomonatsgehälter.
Je nach Verlauf des Verfahrens entstehen unterschiedliche Gebühren, etwa für die außergerichtliche Tätigkeit, die Klageeinreichung, Gerichtstermine oder einen Vergleich.
Kommt es zu einer Einigung im Gütetermin, fallen beim Arbeitsgericht keine Gerichtskosten an. Die eigenen Anwaltskosten müssen jedoch weiterhin selbst getragen werden.
Besonders wichtig ist eine frühzeitige Einschätzung des Kostenrisikos. Deshalb sollte vor einer Klage immer eine rechtliche Ersteinschätzung erfolgen.
Da in der zweiten Instanz deutlich höhere Kosten entstehen können, empfiehlt sich der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung im Arbeitsrecht.
Viele Mandanten fragen sich vor einer Kündigungsschutzklage, welche Kosten beim Arbeitsgericht anfallen und wer diese tragen muss. Anders als in anderen Rechtsgebieten gilt im Arbeitsrecht eine Besonderheit: In der ersten Instanz vor dem Arbeitsgericht trägt jede Partei ihre Anwaltskosten selbst, unabhängig davon, wie das Verfahren ausgeht.
Die Höhe der Anwaltskosten richtet sich in der Regel nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Grundlage ist der sogenannte Streitwert. Bei Kündigungsschutzklagen beträgt dieser regelmäßig drei Bruttomonatsgehälter.
Je nach Verlauf des Verfahrens entstehen unterschiedliche Gebühren, etwa für die außergerichtliche Tätigkeit, die Klageeinreichung, Gerichtstermine oder einen Vergleich.
Kommt es zu einer Einigung im Gütetermin, fallen beim Arbeitsgericht keine Gerichtskosten an. Die eigenen Anwaltskosten müssen jedoch weiterhin selbst getragen werden.
Besonders wichtig ist eine frühzeitige Einschätzung des Kostenrisikos. Deshalb sollte vor einer Klage immer eine rechtliche Ersteinschätzung erfolgen.
Da in der zweiten Instanz deutlich höhere Kosten entstehen können, empfiehlt sich der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung im Arbeitsrecht.
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Anwaltskosten beim Arbeitsgericht – Wer zahlt was und wie hoch sind die Gebühren?
Text:
Viele Mandanten fragen sich vor einer Kündigungsschutzklage, welche Kosten beim Arbeitsgericht anfallen und wer diese tragen muss. Anders als in anderen Rechtsgebieten gilt im Arbeitsrecht eine Besonderheit: In der ersten Instanz vor dem Arbeitsgericht trägt jede Partei ihre Anwaltskosten selbst, unabhängig davon, wie das Verfahren ausgeht.
Die Höhe der Anwaltskosten richtet sich in der Regel nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Grundlage ist der sogenannte Streitwert. Bei Kündigungsschutzklagen beträgt dieser regelmäßig drei Bruttomonatsgehälter.
Je nach Verlauf des Verfahrens entstehen unterschiedliche Gebühren, etwa für die außergerichtliche Tätigkeit, die Klageeinreichung, Gerichtstermine oder einen Vergleich.
Kommt es zu einer Einigung im Gütetermin, fallen beim Arbeitsgericht keine Gerichtskosten an. Die eigenen Anwaltskosten müssen jedoch weiterhin selbst getragen werden.
Besonders wichtig ist eine frühzeitige Einschätzung des Kostenrisikos. Deshalb sollte vor einer Klage immer eine rechtliche Ersteinschätzung erfolgen.
Da in der zweiten Instanz deutlich höhere Kosten entstehen können, empfiehlt sich der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung im Arbeitsrecht.
Kontaktdaten und Standort der Kanzlei: https://jm1.eu/anwaltcrosetmaps
Anwaltskosten beim Arbeitsgericht – Wer zahlt was und wie hoch sind die Gebühren?
Text:
Viele Mandanten fragen sich vor einer Kündigungsschutzklage, welche Kosten beim Arbeitsgericht anfallen und wer diese tragen muss. Anders als in anderen Rechtsgebieten gilt im Arbeitsrecht eine Besonderheit: In der ersten Instanz vor dem Arbeitsgericht trägt jede Partei ihre Anwaltskosten selbst, unabhängig davon, wie das Verfahren ausgeht.
Die Höhe der Anwaltskosten richtet sich in der Regel nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Grundlage ist der sogenannte Streitwert. Bei Kündigungsschutzklagen beträgt dieser regelmäßig drei Bruttomonatsgehälter.
Je nach Verlauf des Verfahrens entstehen unterschiedliche Gebühren, etwa für die außergerichtliche Tätigkeit, die Klageeinreichung, Gerichtstermine oder einen Vergleich.
Kommt es zu einer Einigung im Gütetermin, fallen beim Arbeitsgericht keine Gerichtskosten an. Die eigenen Anwaltskosten müssen jedoch weiterhin selbst getragen werden.
Besonders wichtig ist eine frühzeitige Einschätzung des Kostenrisikos. Deshalb sollte vor einer Klage immer eine rechtliche Ersteinschätzung erfolgen.
Da in der zweiten Instanz deutlich höhere Kosten entstehen können, empfiehlt sich der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung im Arbeitsrecht.
Viele Arbeitnehmer gehen davon aus, dass eine Sperrzeit beim ALG I nur beim Aufhebungsvertrag droht. Doch auch ein Abwicklungsvertrag kann dazu führen, dass die Agentur für Arbeit eine Sperrzeit verhängt.
Warum?
Die Arbeitsagentur prüft, ob der Arbeitnehmer aktiv an der Beendigung seines Arbeitsverhältnisses mitgewirkt hat.
In diesem Video erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Pascal Croset:
Unterschied zwischen Abwicklungsvertrag und Aufhebungsvertrag
Warum beide häufig gleichbehandelt werden
Welche Rolle die „Mitwirkung“ spielt
Was die Präambel im Aufhebungsvertrag bewirken kann
Warum der Nachweis gegenüber der Agentur für Arbeit so schwierig ist
Wie Sie eine Sperrzeit vermeiden können
⚠️ Wichtig: Personalabteilungen behaupten oft, es gebe keine Sperrzeit für den Abwicklungsvertrag. Das ist nicht immer richtig.
Bevor Sie unterschreiben: lassen Sie den Vertrag von einem Fachanwalt für Arbeitsrecht prüfen.
#arbeitsrecht #abwicklungsvertrag #aufhebungsvertrag