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Themen dieser Sendung:
Vom Kohlemikrofon der frühen Telefonie über dynamische Tauchspulenmikrofone und Studiokondensatormikrofone führte der Weg zu Elektret und MEMS Kapseln. Miniaturisierung, bessere Vorverstärker und digitale Wandlung ermöglichten portable Recorder und schließlich kompakte Funkstrecken. Heute liefern 32 Bit Float Systeme hohen Dynamikbereich für Film, Reportage und Alltag, ohne ständiges Nachregeln.
Im Praxistest schaut CC2tv auf das DJI Mic, eine sehr kompakte 2,4/5 GHz Funkstrecke mit 32 Bit Float Aufnahme im Sender. Die 16 g Transmitter sind so klein wie beim Mic Mini, bieten aber interne Sicherheit gegen Übersteuerung. Das Case liefert bis zu 28 Stunden, Schnellladen bringt in fünf Minuten zwei Stunden. Neu sind Environment indoor outdoor, Timecode und OsmoAudio Kompatibilität zu Osmo Action und Pocket. Magnetclip, Windschutz und Kamera Adapter sind dabei; Abschalten kann mit der Kamera synchron laufen.
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Vom Kohlemikrofon der frühen Telefonie über dynamische Tauchspulenmikrofone und Studiokondensatormikrofone führte der Weg zu Elektret und MEMS Kapseln. Miniaturisierung, bessere Vorverstärker und digitale Wandlung ermöglichten portable Recorder und schließlich kompakte Funkstrecken. Heute liefern 32 Bit Float Systeme hohen Dynamikbereich für Film, Reportage und Alltag, ohne ständiges Nachregeln.
Im Praxistest schaut CC2tv auf das DJI Mic, eine sehr kompakte 2,4/5 GHz Funkstrecke mit 32 Bit Float Aufnahme im Sender. Die 16 g Transmitter sind so klein wie beim Mic Mini, bieten aber interne Sicherheit gegen Übersteuerung. Das Case liefert bis zu 28 Stunden, Schnellladen bringt in fünf Minuten zwei Stunden. Neu sind Environment indoor outdoor, Timecode und OsmoAudio Kompatibilität zu Osmo Action und Pocket. Magnetclip, Windschutz und Kamera Adapter sind dabei; Abschalten kann mit der Kamera synchron laufen.
In diesem Video analysieren wir die aktuellen Entwicklungen rund um die elektronische Patientenakte. Dabei betrachten wir bestehende Sicherheitsrisiken, potenzielle Gefahren für Datenschutz und Integrität der Daten sowie strukturelle Schwächen der bisherigen Umsetzung. Darüber hinaus werden Konzepte, Lösungsansätze und weiterführende Ideen aus fachkundigen Kreisen vorgestellt, die künftig in die Weiterentwicklung der elektronischen Patientenakte einfließen könnten.
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Das TOMLOV TM4K-AF Flex ist ein 4K-Digitalmikroskop für Löt- und Inspektionsarbeiten am Arbeitsplatz. Im Mittelpunkt steht ein Autofokus mit TOF-Sensor, der den Abstand misst und die Schärfe automatisch nachführt, auch wenn sich das Objekt leicht bewegt. Auf dem integrierten 8-Zoll-IPS-Monitor (1280 × 800) lässt sich das Bild direkt beurteilen; für größere Ansichten kann das Mikroskop gleichzeitig per HDMI und per USB ausgeben. Video wird in 4K (3840 × 2160) aufgezeichnet, Fotos sind bis 52 Megapixel möglich. Der Zoombereich wird mit 4× angegeben, zusätzlich gibt es eine digitale Vergrößerung. Das klassische Ringlicht lässt sich in seiner Helligkeit anpassen. Der Flex-Arm ist schwenkbar und erlaubt es, das Mikroskop über Leiterplatten, Münzen oder Feinmechanik zu positionieren und bei Bedarf aus dem Weg zu drehen. Eine 64-GB-microSD-Karte ist vorgesehen, außerdem eine Fernbedienung zum Auslösen und Zoomen, ohne das Display zu berühren. Praktisch sind zwei speicherbare Fokuspositionen (P1/P2), . Acht konfigurierbare Gitterlinien helfen beim Ausrichten von Bauteilen und beim Abschätzen von Abständen.
Das TOMLOV TM4K-AF Flex ist ein 4K-Digitalmikroskop für Löt- und Inspektionsarbeiten am Arbeitsplatz. Im Mittelpunkt steht ein Autofokus mit TOF-Sensor, der den Abstand misst und die Schärfe automatisch nachführt, auch wenn sich das Objekt leicht bewegt. Auf dem integrierten 8-Zoll-IPS-Monitor (1280 × 800) lässt sich das Bild direkt beurteilen; für größere Ansichten kann das Mikroskop gleichzeitig per HDMI und per USB ausgeben. Video wird in 4K (3840 × 2160) aufgezeichnet, Fotos sind bis 52 Megapixel möglich. Der Zoombereich wird mit 4× angegeben, zusätzlich gibt es eine digitale Vergrößerung. Das klassische Ringlicht lässt sich in seiner Helligkeit anpassen. Der Flex-Arm ist schwenkbar und erlaubt es, das Mikroskop über Leiterplatten, Münzen oder Feinmechanik zu positionieren und bei Bedarf aus dem Weg zu drehen. Eine 64-GB-microSD-Karte ist vorgesehen, außerdem eine Fernbedienung zum Auslösen und Zoomen, ohne das Display zu berühren. Praktisch sind zwei speicherbare Fokuspositionen (P1/P2), . Acht konfigurierbare Gitterlinien helfen beim Ausrichten von Bauteilen und beim Abschätzen von Abständen.
Der digitale Euro ist seit einiger Zeit Gegenstand intensiver Diskussionen: Konzeptionell handelt es sich um ein digitales Guthabenkonto für Privatpersonen, das direkt von der Europäischen Zentralbank geführt würde.
Wie digitales Geld technisch funktioniert und zugleich Anonymität der Zahlenden mit rechtssicheren, nachvollziehbaren Strukturen für Zahlungsempfänger verbindet, erklären wir in diesem Video anhand eines Beispiels mit dem freien, quelloffenen Transaktions- und Zahlungssystem GNU Taler.
Der digitale Euro ist seit einiger Zeit Gegenstand intensiver Diskussionen: Konzeptionell handelt es sich um ein digitales Guthabenkonto für Privatpersonen, das direkt von der Europäischen Zentralbank geführt würde.
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In diesem Video zeigen wir die vier wichtigsten Techniken der Fingerabdruck-Erkennung: optisch, kapazitiv, ultraschallbasiert und thermisch.
Sie erfahren, wie jede Methode funktioniert, wo sie eingesetzt wird und welche Vor- und Nachteile sie hat.
Vom einfachen LED-Kamera-Sensor bis zur 3D-Ultraschallmessung – Fingerprint-Sensoren sind technisch faszinierender, als viele denken.
Klar, verständlich erklärt.
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Sie erfahren, wie jede Methode funktioniert, wo sie eingesetzt wird und welche Vor- und Nachteile sie hat.
Vom einfachen LED-Kamera-Sensor bis zur 3D-Ultraschallmessung – Fingerprint-Sensoren sind technisch faszinierender, als viele denken.
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In diesem Beitrag analysieren wir zentrale Herausforderungen der aktuellen KI-Forschung und KI-Entwicklung anhand der wesentlichen Ergebnisse einer neuen wissenschaftlichen Veröffentlichung. Wir erläutern, unter welchen Bedingungen ein KI-Modell so trainiert werden muss, dass es verlässliche Resultate liefert. Zudem betrachten wir die Auswahl geeigneter Trainingsdaten hinsichtlich Struktur und Umfang, die Verfahren zur Feinabstimmung sowie das Verhalten einer KI unter Live-Bedingungen. Darüber hinaus vergleichen wir Trainingsszenarien mit dem praktischen Einsatz und geben einen Ausblick auf mögliche zukünftige Entwicklungen.
In diesem Beitrag analysieren wir zentrale Herausforderungen der aktuellen KI-Forschung und KI-Entwicklung anhand der wesentlichen Ergebnisse einer neuen wissenschaftlichen Veröffentlichung. Wir erläutern, unter welchen Bedingungen ein KI-Modell so trainiert werden muss, dass es verlässliche Resultate liefert. Zudem betrachten wir die Auswahl geeigneter Trainingsdaten hinsichtlich Struktur und Umfang, die Verfahren zur Feinabstimmung sowie das Verhalten einer KI unter Live-Bedingungen. Darüber hinaus vergleichen wir Trainingsszenarien mit dem praktischen Einsatz und geben einen Ausblick auf mögliche zukünftige Entwicklungen.
Themen dieser Sendung:
WLAN Sensing nutzt Messdaten, die das Netz ohnehin erzeugt. Mit guter Kalibrierung, MIMO/Beamforming, breiten Kanälen und solider Auswertung entsteht ein unaufdringlicher Raum-Sensor: präsent, anonym, echtzeitfähig. Entscheidend sind saubere Metriken, robuste Fusion und ein fairer Datenschutzrahmen – dann wird aus „WLAN als Kabelersatz“ ein zusätzliches Sinnesorgan für Gebäude und Geräte.
Channel State Information (Wikipedia): [https://en.wikipedia.org/wiki/Channel_state_information](https://en.wikipedia.org/wiki/Channel_state_information)
IEEE 802.11 (Wikipedia): [https://en.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.11](https://en.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.11)
IEEE 802.11bf – Task Group BF (Status): [https://www.ieee802.org/11/Reports/tgbf_update.htm](https://www.ieee802.org/11/Reports/tgbf_update.htm)
Themen dieser Sendung:
WLAN Sensing nutzt Messdaten, die das Netz ohnehin erzeugt. Mit guter Kalibrierung, MIMO/Beamforming, breiten Kanälen und solider Auswertung entsteht ein unaufdringlicher Raum-Sensor: präsent, anonym, echtzeitfähig. Entscheidend sind saubere Metriken, robuste Fusion und ein fairer Datenschutzrahmen – dann wird aus „WLAN als Kabelersatz“ ein zusätzliches Sinnesorgan für Gebäude und Geräte.
Channel State Information (Wikipedia): [https://en.wikipedia.org/wiki/Channel_state_information](https://en.wikipedia.org/wiki/Channel_state_information)
IEEE 802.11 (Wikipedia): [https://en.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.11](https://en.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.11)
IEEE 802.11bf – Task Group BF (Status): [https://www.ieee802.org/11/Reports/tgbf_update.htm](https://www.ieee802.org/11/Reports/tgbf_update.htm)
Das Video analysiert die deutsche Buchführung aus technischer Perspektive. Im Mittelpunkt steht die Revisionssicherheit: Wie lassen sich Daten so persistieren, dass Änderungen lückenlos historisiert und Manipulationen praktisch ausgeschlossen werden?
Zudem werden die technischen und normativen Anforderungen an die digitale Aufbewahrung von Rechnungen und zugehörigen Dokumenten geklärt.
Künftig sollen Rechnungen zeitnah elektronisch an die Finanzverwaltung übermittelt werden. Das erhöht die Unveränderbarkeit, wirft jedoch Fragen zum Datenschutz und zur informationellen Selbstbestimmung von Unternehmen auf.
Das Video analysiert die deutsche Buchführung aus technischer Perspektive. Im Mittelpunkt steht die Revisionssicherheit: Wie lassen sich Daten so persistieren, dass Änderungen lückenlos historisiert und Manipulationen praktisch ausgeschlossen werden?
Zudem werden die technischen und normativen Anforderungen an die digitale Aufbewahrung von Rechnungen und zugehörigen Dokumenten geklärt.
Künftig sollen Rechnungen zeitnah elektronisch an die Finanzverwaltung übermittelt werden. Das erhöht die Unveränderbarkeit, wirft jedoch Fragen zum Datenschutz und zur informationellen Selbstbestimmung von Unternehmen auf.
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Der Präsenzmelder LD2450 „merkt“ wirklich, dass jemand da ist – sogar ohne Bewegung. Im Video zeigen wir, wie man den HLK-LD2450 (24-GHz-mmWave, 1T2R) als DIY-Sensor aufbaut und konfiguriert. Der LD2450 verfolgt bis zu drei Ziele in Echtzeit, arbeitet bis zu 6 m Entfernung und erfasst Mikrobewegungen – unabhängig von Licht, Temperatur oder Vorhängen. Er bietet einen horizontalen Öffnungswinkel von etwa ±60° und einen vertikalen von ±35°. Der Sensor kann hinter geeigneten, nichtmetallischen Abdeckungen betrieben werden – ideal für unsichtbare Präsenzdetektion.
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Der Präsenzmelder LD2450 „merkt“ wirklich, dass jemand da ist – sogar ohne Bewegung. Im Video zeigen wir, wie man den HLK-LD2450 (24-GHz-mmWave, 1T2R) als DIY-Sensor aufbaut und konfiguriert. Der LD2450 verfolgt bis zu drei Ziele in Echtzeit, arbeitet bis zu 6 m Entfernung und erfasst Mikrobewegungen – unabhängig von Licht, Temperatur oder Vorhängen. Er bietet einen horizontalen Öffnungswinkel von etwa ±60° und einen vertikalen von ±35°. Der Sensor kann hinter geeigneten, nichtmetallischen Abdeckungen betrieben werden – ideal für unsichtbare Präsenzdetektion.
In der Welt der drahtlosen Kommunikation gibt es spannende Neuigkeiten: Mit #Meshcom haben Funkamateure einen Messenger geschaffen, der nicht das Internet nutzt, sondern das robuste Funkverfahren LoRa. So lassen sich Informationen mit kleinen Antennen im Idealfall über viele Kilometer übertragen.
Dabei werden alle Möglichkeiten moderner Systeme genutzt: Endgeräte können Webbrowser oder Smartphones sein – oder man entwickelt eigene Software. Im Video zeigen wir die Praxis und werfen zum Schluss auch einen Blick auf das frei nutzbare Protokoll Meshtastic.
Informationsseite über Meshcom: https://icssw.org/meshcom/
Meshcom-Karte: https://mcmap.oevsv.at/
AFU Test (GitHub): https://fritzsche.github.io/afu_test/
AFU Test - Die Plattform zum Büffeln für die Amateurfunkprüfung: https://afu-test.de/
Kapitelmarken:
00:32 Kontext und Geschichte
10:02 Meshcom - Grundlagen
29:38 Amateurfunkprüfung
31:42 Kurzer Abriss: Meshtastic
In der Welt der drahtlosen Kommunikation gibt es spannende Neuigkeiten: Mit #Meshcom haben Funkamateure einen Messenger geschaffen, der nicht das Internet nutzt, sondern das robuste Funkverfahren LoRa. So lassen sich Informationen mit kleinen Antennen im Idealfall über viele Kilometer übertragen.
Dabei werden alle Möglichkeiten moderner Systeme genutzt: Endgeräte können Webbrowser oder Smartphones sein – oder man entwickelt eigene Software. Im Video zeigen wir die Praxis und werfen zum Schluss auch einen Blick auf das frei nutzbare Protokoll Meshtastic.
Informationsseite über Meshcom: https://icssw.org/meshcom/
Meshcom-Karte: https://mcmap.oevsv.at/
AFU Test (GitHub): https://fritzsche.github.io/afu_test/
AFU Test - Die Plattform zum Büffeln für die Amateurfunkprüfung: https://afu-test.de/
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00:32 Kontext und Geschichte
10:02 Meshcom - Grundlagen
29:38 Amateurfunkprüfung
31:42 Kurzer Abriss: Meshtastic
Debian 13 „Trixie“ ist da: ein großes Update des Linux-Urgesteins. In diesem Video zeigen wir, wie gut sich Debian 13 im Alltag schlägt – von Installation und erster Einrichtung über Desktop-Erlebnis und Softwareverwaltung bis hin zu Stabilität und Sicherheit. Außerdem vergleichen wir Debian 13 mit Linux Mint: Wie einsteigerfreundlich ist es wirklich, worin liegen die Unterschiede und für wen lohnt sich welcher Weg?
Website von Debian: https://www.debian.org/
Live-CD von Debian: https://www.debian.org/CD/live/
Debian 13 „Trixie“ ist da: ein großes Update des Linux-Urgesteins. In diesem Video zeigen wir, wie gut sich Debian 13 im Alltag schlägt – von Installation und erster Einrichtung über Desktop-Erlebnis und Softwareverwaltung bis hin zu Stabilität und Sicherheit. Außerdem vergleichen wir Debian 13 mit Linux Mint: Wie einsteigerfreundlich ist es wirklich, worin liegen die Unterschiede und für wen lohnt sich welcher Weg?
Website von Debian: https://www.debian.org/
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Das Fnirsi DPOS350P ist ein integriertes Messgerät mit folgenden Hauptfunktionen:
Das Gerät besitzt ein 7-Zoll-Touchdisplay (1024 × 600 px), drei BNC-Anschlüsse sowie USB-C für Versorgung und PC-Anbindung. Es bootet in rund zwei Sekunden, die Bedienung erfolgt vollständig über den Touchscreen.
Die Signalverarbeitung erfolgt im Einkanalbetrieb mit 1 GS/s, im Zweikanalbetrieb mit internem Halbsampling. Die Darstellung ist kontrastreich, die Auto-Setup-Funktion zuverlässig. Triggerung beschränkt sich auf Flankenwahl.
Der Generator liefert 14 Wellenformen mit symmetrischer Ausgangsspannung (±2,5 V). Der Bode-Plotter nutzt logarithmische Skalierung (100 Hz–50 MHz) mit fixen Achsen. Der Spektrumanalysator zeigt im unteren Frequenzbereich begrenzte Auflösung.
Links zu weiterführenden Infos:
Elektor-Testbericht:
https://www.elektormagazine.de/news/fnirsi-dpos350p-4-in-1-tablet-oscilloscope-review
Das Fnirsi DPOS350P ist ein integriertes Messgerät mit folgenden Hauptfunktionen:
Das Gerät besitzt ein 7-Zoll-Touchdisplay (1024 × 600 px), drei BNC-Anschlüsse sowie USB-C für Versorgung und PC-Anbindung. Es bootet in rund zwei Sekunden, die Bedienung erfolgt vollständig über den Touchscreen.
Die Signalverarbeitung erfolgt im Einkanalbetrieb mit 1 GS/s, im Zweikanalbetrieb mit internem Halbsampling. Die Darstellung ist kontrastreich, die Auto-Setup-Funktion zuverlässig. Triggerung beschränkt sich auf Flankenwahl.
Der Generator liefert 14 Wellenformen mit symmetrischer Ausgangsspannung (±2,5 V). Der Bode-Plotter nutzt logarithmische Skalierung (100 Hz–50 MHz) mit fixen Achsen. Der Spektrumanalysator zeigt im unteren Frequenzbereich begrenzte Auflösung.
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In diesem Video erfolgt eine systematische Betrachtung moderner Programmiersprachen. Es wird aufgezeigt, welche Sprachen aktuell relevant sind und durch welche Merkmale sie sich voneinander unterscheiden. Im Zentrum steht Rust, das sich als zeitgemäße, systemnahe Sprache in der Nachfolge von C++ positioniert. Untersucht werden die strukturellen Vorteile von Rust, seine Stärken im Vergleich zu C++, sowie typische Einstiegshürden. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele wird der praktische Einsatz illustriert, abschließend ergänzt durch eine Vorstellung des vollständig in Rust entwickelten Betriebssystems #RedoxOS.
In diesem Video erfolgt eine systematische Betrachtung moderner Programmiersprachen. Es wird aufgezeigt, welche Sprachen aktuell relevant sind und durch welche Merkmale sie sich voneinander unterscheiden. Im Zentrum steht Rust, das sich als zeitgemäße, systemnahe Sprache in der Nachfolge von C++ positioniert. Untersucht werden die strukturellen Vorteile von Rust, seine Stärken im Vergleich zu C++, sowie typische Einstiegshürden. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele wird der praktische Einsatz illustriert, abschließend ergänzt durch eine Vorstellung des vollständig in Rust entwickelten Betriebssystems #RedoxOS.
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Themen dieser Sendung:
In diesem Video wird der Umbau von Oma's Wetterhäuschens zu einer digital gesteuerten Anzeigeeinheit gezeigt. Die Bewegung der klassischen Mann- und Frau-Figuren erfolgt über einen Mikroservo, der durch ein MicroPython-Programm auf einem Raspberry Pi Pico angesteuert wird.
Die Steuerung basiert wahlweise auf lokal gemessenen Feuchtewerten über einen DHT22-Sensor oder auf online abgerufenen Wetterdaten. Über einen Taster kann zwischen diesen beiden Datenquellen umgeschaltet werden. Im Online-Modus werden aktuelle Wetterdaten über eine HTTP-Abfrage von Open-Meteo bezogen, im Offline-Modus erfolgt die Auswertung anhand der gemessenen relativen Luftfeuchtigkeit.
Das Projekt dient, mit einem Augenzwinkern, als Demonstration für die praxisnahe Verbindung klassischer mechanischer Darstellungselemente mit moderner digitaler Steuerungstechnik und eignet sich für technisch interessierte Anwender, die sich mit Mikrocontrollern, Sensorik und der Datenvisualisierung über einfache Aktoren auseinandersetzen möchten.
Website: http://www.cc2.tv
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In diesem Video wird der Umbau von Oma's Wetterhäuschens zu einer digital gesteuerten Anzeigeeinheit gezeigt. Die Bewegung der klassischen Mann- und Frau-Figuren erfolgt über einen Mikroservo, der durch ein MicroPython-Programm auf einem Raspberry Pi Pico angesteuert wird.
Die Steuerung basiert wahlweise auf lokal gemessenen Feuchtewerten über einen DHT22-Sensor oder auf online abgerufenen Wetterdaten. Über einen Taster kann zwischen diesen beiden Datenquellen umgeschaltet werden. Im Online-Modus werden aktuelle Wetterdaten über eine HTTP-Abfrage von Open-Meteo bezogen, im Offline-Modus erfolgt die Auswertung anhand der gemessenen relativen Luftfeuchtigkeit.
Das Projekt dient, mit einem Augenzwinkern, als Demonstration für die praxisnahe Verbindung klassischer mechanischer Darstellungselemente mit moderner digitaler Steuerungstechnik und eignet sich für technisch interessierte Anwender, die sich mit Mikrocontrollern, Sensorik und der Datenvisualisierung über einfache Aktoren auseinandersetzen möchten.
KI-gestützte Chatbots sind mittlerweile weit verbreitet. Um ihr Potential sachgerecht einschätzen und fundiert nutzen zu können, ist ein technisches Grundverständnis erforderlich. Eine gute Möglichkeit zur praktischen Erkundung bieten lokal ausführbare Sprachmodelle. Die Software LM Studio ermöglicht es, verschidene KI-Modelle auf dem eigenen Computer zu installieren, parallel zu betreiben und in separaten Tabs zu testen. Auch lokale Dateien wie Bilder und PDF lassen sich damit analysieren. Da sämtliche Daten lokal bleiben, ist die Anwendung besonders datenschutzfreundlich. Das Video erklärt Funktionen, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen von LM Studio.
LM Studio: https://lmstudio.ai
What is ChatGPT and why does it work: https://writings.stephenwolfram.com/2023/02/what-is-chatgpt-doing-and-why-does-it-work/
KI-gestützte Chatbots sind mittlerweile weit verbreitet. Um ihr Potential sachgerecht einschätzen und fundiert nutzen zu können, ist ein technisches Grundverständnis erforderlich. Eine gute Möglichkeit zur praktischen Erkundung bieten lokal ausführbare Sprachmodelle. Die Software LM Studio ermöglicht es, verschidene KI-Modelle auf dem eigenen Computer zu installieren, parallel zu betreiben und in separaten Tabs zu testen. Auch lokale Dateien wie Bilder und PDF lassen sich damit analysieren. Da sämtliche Daten lokal bleiben, ist die Anwendung besonders datenschutzfreundlich. Das Video erklärt Funktionen, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen von LM Studio.
LM Studio: https://lmstudio.ai
What is ChatGPT and why does it work: https://writings.stephenwolfram.com/2023/02/what-is-chatgpt-doing-and-why-does-it-work/
Wir zeigen, wie ein einziger MicroPython-Befehl – `print("Hallo Welt")` – Schicht für Schicht bis zum elektrischen Signal am TX-Pin zerlegt wird. Wir starten in der Hochsprache, werfen einen Blick auf den erzeugten Bytecode und zeigen, wie die MicroPython-VM ihn in C-Routinen übersetzt. Von dort gelangt der String über den UART-Treiber als ARM-Maschinencode auf den RP2040-Prozessor und schließlich als 3,3-Volt-Bits aufs Kabel. Perfekt für alle, die verstehen möchten, was zwischen Tastatur und Hardware wirklich passiert.
Hier der Link zum Konzept: https://cc2.tv/halde/Maschinensprache.htm
Wir zeigen, wie ein einziger MicroPython-Befehl – `print("Hallo Welt")` – Schicht für Schicht bis zum elektrischen Signal am TX-Pin zerlegt wird. Wir starten in der Hochsprache, werfen einen Blick auf den erzeugten Bytecode und zeigen, wie die MicroPython-VM ihn in C-Routinen übersetzt. Von dort gelangt der String über den UART-Treiber als ARM-Maschinencode auf den RP2040-Prozessor und schließlich als 3,3-Volt-Bits aufs Kabel. Perfekt für alle, die verstehen möchten, was zwischen Tastatur und Hardware wirklich passiert.
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Die Welt der Office-Anwendungen verändert sich rasant. Während es früher genügte, Dokumente lokal auf dem Computer zu erstellen, ist Teamarbeit heute entscheidend. Große Unternehmen bieten ihre Office-Lösungen vermehrt online und im Abo-Modell an.
Doch es geht auch anders! In diesem Video zeigen wir dir, wie du mit quelloffener Software, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und detaillierter Rechtevergabe sicher zusammenarbeiten kannst. Wir stellen Cryptpad vor, eine vielseitige Plattform, die nicht nur eine kollaborative Textverarbeitung im Browser bietet, sondern auch Tabellenkalkulationen, Zeichenprogramme und To-Do-Listen umfasst. Und das Beste: Für einfache Zwecke ist Cryptpad kostenlos, erfordert keine speziellen Vorkenntnisse und funktioniert sogar ohne Anmeldung.
Die Welt der Office-Anwendungen verändert sich rasant. Während es früher genügte, Dokumente lokal auf dem Computer zu erstellen, ist Teamarbeit heute entscheidend. Große Unternehmen bieten ihre Office-Lösungen vermehrt online und im Abo-Modell an.
Doch es geht auch anders! In diesem Video zeigen wir dir, wie du mit quelloffener Software, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und detaillierter Rechtevergabe sicher zusammenarbeiten kannst. Wir stellen Cryptpad vor, eine vielseitige Plattform, die nicht nur eine kollaborative Textverarbeitung im Browser bietet, sondern auch Tabellenkalkulationen, Zeichenprogramme und To-Do-Listen umfasst. Und das Beste: Für einfache Zwecke ist Cryptpad kostenlos, erfordert keine speziellen Vorkenntnisse und funktioniert sogar ohne Anmeldung.
Ein preiswertes 16x16 LED WS2812 LED macht richtig Lust zum Experimentieren.
Für riesige LED Dekorationen mit hohen Einschaltströmen hilft die ANEL NET-PwrCtrl ZX Serie sie nutzt eine Nulldurchgangsschaltung zur Reduktion von Einschaltströmen und Kontaktverschleiß. Durch Schalten synchron zum Spannungsnulldurchgang werden Lichtbögen und elektrische Störungen minimiert – ideal für empfindliche oder leistungsstarke Lasten wie Server, LED-Netzteile oder industrielle Systeme.
Ein preiswertes 16x16 LED WS2812 LED macht richtig Lust zum Experimentieren.
Für riesige LED Dekorationen mit hohen Einschaltströmen hilft die ANEL NET-PwrCtrl ZX Serie sie nutzt eine Nulldurchgangsschaltung zur Reduktion von Einschaltströmen und Kontaktverschleiß. Durch Schalten synchron zum Spannungsnulldurchgang werden Lichtbögen und elektrische Störungen minimiert – ideal für empfindliche oder leistungsstarke Lasten wie Server, LED-Netzteile oder industrielle Systeme.
Seit den Anfängen als WDR Computerclub in den 1980er-Jahren haben Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph die Welt der Technik für ein breites Publikum zugänglich gemacht. Nach der Einstellung der Fernsehsendung im Jahr 2003 wurde das Format als Podcast weitergeführt. Später stieg Thomas Rudolph mit ein, und die Sendungen wurden unter dem Namen CC2tv bis heute fortgesetzt. In dieser Jubiläumsausgabe blicken die Moderatoren auf Highlights vergangener Folgen zurück.
Die 400. Sendung steht exemplarisch für das Engagement von CC2tv, technologische Entwicklungen verständlich zu erklären und kritisch zu hinterfragen. Mit einem Mix aus Rückblicken und aktuellen Themen bleibt CC2tv eine feste Größe für Technikinteressierte.
Seit den Anfängen als WDR Computerclub in den 1980er-Jahren haben Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph die Welt der Technik für ein breites Publikum zugänglich gemacht. Nach der Einstellung der Fernsehsendung im Jahr 2003 wurde das Format als Podcast weitergeführt. Später stieg Thomas Rudolph mit ein, und die Sendungen wurden unter dem Namen CC2tv bis heute fortgesetzt. In dieser Jubiläumsausgabe blicken die Moderatoren auf Highlights vergangener Folgen zurück.
Die 400. Sendung steht exemplarisch für das Engagement von CC2tv, technologische Entwicklungen verständlich zu erklären und kritisch zu hinterfragen. Mit einem Mix aus Rückblicken und aktuellen Themen bleibt CC2tv eine feste Größe für Technikinteressierte.
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Abhören? Nicht mit mir!
Angesichts der fortschreitenden technischen Möglichkeiten zur Überwachung stellt sich für viele die Frage, wie man feststellen kann, ob man selbst ins Visier solcher Aktivitäten geraten ist. Die Methoden zur Erkennung reichen von einfachen Selbstbauprojekten für technisch versierte Personen bis hin zur Nutzung kommerziell erhältlicher Detektoren für Laien. In diesem Video stellen wir einige vor.
Wer seine Daten online speichern oder mit anderen teilen möchte, braucht dafür keine klassische Cloud. Viele kommerzielle Cloud-Dienste sind nicht nur kostenpflichtig, sondern bieten oft auch keine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung – ein Risiko für Datenschutz und Privatsphäre.
In diesem Video stellen wir Syncthing vor: ein dezentrales, quelloffenes System zum sicheren Synchronisieren von Dateien und Ordnern zwischen mehreren Geräten. Es funktioniert ganz ohne zentralen Server, läuft auf Linux, Windows, macOS und Android und lässt sich auch über Netzwerkgrenzen hinweg nutzen – automatisch, sicher und ohne komplizierte Einrichtung.
Im zweiten Teil ab Sprungmarke 23:02 werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen bei Linux. Denn das freie Betriebssystem wird für viele Nutzer immer interessanter – nicht zuletzt, weil der Support für Windows 10 im Oktober 2025 endet. Für viele ist jetzt der ideale Zeitpunkt, sich mit Linux als ernstzunehmende Alternative vertraut zu machen.
🕵️♂️ Mini-Kameras sind heute so klein und leistungsfähig, dass sie unbemerkt in Alltagsgegenständen wie Rauchmeldern, USB-Sticks oder Brillen verbaut werden können. Sie liefern teils 4K-Aufnahmen und übertragen Daten per WLAN – oft ohne Wissen der Betroffenen. Das deutsche Strafrecht stellt heimliche Aufnahmen unter Strafe. Schutz ist möglich – Wachsamkeit bleibt entscheidend.
PDF-Dateien sind nicht mehr wegzudenken für den Austausch und die Archivierung von Dokumente. Oft wird behauptet, dass sich PDF-Dateien nicht manipulieren und verändern lassen. Wir zeigen in diesem Video, dass dies mit den richtigen Werkzeugen sehr wohl und sehr einfach möglich ist. Zudem zeigen wir praktische Wege, PDF-Dokumente anzupassen, aufzusplitten, zusammenzufügen und Texte zu extrahieren. Damit lassen sich im Büroalltag viele Arbeitsschritte bequem automatisieren.
Ende des 19. Jahrhunderts begann die Ära der drahtlosen Telegrafie mit ersten Versuchen, Morsezeichen über elektromagnetische Wellen zu übertragen. Marconi, Popow und Braun legten mit Funkenstrecken und Fritterempfängern die Basis für den modernen Funkverkehr. Durch technische Fortschritte wie Löschfunkensender und Resonanzkreise entwickelte sich die Funktechnik rasant weiter.
Links zu einer AFU-Prüfungs-Vorbereitung
https://amfupapp.streamlit.app/
https://fritzsche.github.io/afu_test/
https://afu-test.de/ (Die Plattform zum Büffeln für die Amateurfunkprüfung.)
Link zu einer guten Seite zur Funk-Geschichte
https://www.seefunknetz.de/ellis1.htm#marconi
Die Geschichte der Funktechnik – Meilensteine der drahtlosen Kommunikation
Grundlagen der Funktechnik
1820 – Hans Christian Oerstedt entdeckt, dass elektrischer Strom magnetische Felder erzeugt.
1831 – Michael Faraday weist nach, dass veränderliche Magnetfelder elektrische Ströme induzieren.
1864 – James Clerk Maxwell formuliert die Theorie elektromagnetischer Wellen.
1887 – Heinrich Hertz weist elektromagnetische Wellen experimentell nach.
1890 – Edouard Branly entwickelt den Kohärer (Fritter) als Wellenanzeiger.
1895 – Alexander Popow nutzt einen Kohärer zur Blitzortung und schlägt ihn für drahtlose Nachrichtenübertragung vor.
Erste Funkexperimente und Anwendungen
1895 – Guglielmo Marconi beginnt mit Funkversuchen in Italien.
1896 – Marconi meldet in England ein Patent für seine drahtlose Telegrafie an.
1897 – Marconi überbrückt 14 km am Bristolkanal und gründet die Marconi Wireless Telegraph Company.
1897 – Adolf Slaby und Graf Arco starten in Deutschland eigene Funkversuche.
1898 – Ferdinand Braun entwickelt einen gekoppelten Sender mit Spulen und Kondensatoren.
1899 – Marconi überträgt Funkzeichen über den Ärmelkanal (136 km).
1899 – Slaby und Arco testen Funktechnik auf deutschen Kriegsschiffen, erreichen 60 km Reichweite.
Beginn des öffentlichen und maritimen Funkverkehrs
1900 – Erste öffentliche Funkstation auf Borkum für die Norddeutsche Lloyd Reederei.
1901 – Marconi überträgt das erste Funksignal über den Atlantik (3.400 km).
1902 – Deutschland errichtet Marine-Küstenfunkstellen für den Schiffsverkehr.
1903 – Erster regelmäßiger Funktelegrammverkehr zwischen England und den USA.
1903 – Telefunken wird gegründet als Zusammenschluss von Braun-Siemens und AEG-Slaby-Arco.
Technische Weiterentwicklung und internationale Expansion
1905 – Telefunken übernimmt den deutschen Seefunkbetrieb.
1906 – Prof. Max Wien beschreibt das Prinzip der Löschfunkensender.
1907 – Telefunken baut die Küstenfunkstelle Norddeich mit 1.200 km Reichweite.
1908 – Erste großflächige Nutzung der Löschfunkentechnik.
1909 – Marconi und Braun erhalten den Physik-Nobelpreis für ihre Funkentechnik.
1911 – Gründung der DEBEG (Deutsche Betriebsgesellschaft für drahtlose Telegraphie).
1912 – Internationaler Funkvertrag von London ermöglicht freie Funkkommunikation zwischen verschiedenen Systemen.
1913 – Weltweit gibt es 3.039 Schiffsfunkstationen, davon 525 mit Telefunken, 1.129 mit Marconi-Systemen.
Von der Telegrafie zur drahtlosen Kommunikation
1914 – Einführung der Lichtbogensender, später abgelöst durch Röhrensender.
1923 – Beginn des öffentlichen Rundfunks in Deutschland mit Detektorempfängern.
Seit einigen Jahren steht mit der Natrium-Ionen-Technologie eine vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus bereit. Trotz ihrer wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile hat sie bislang jedoch keinen breiten Markteintritt erlebt. In diesem Video erläutern wir die technischen Grundlagen dieser Technologie, analysieren ihre Potenziale und beleuchten die Herausforderungen, die einer massenhaften Einführung derzeit noch im Wege stehen.
Umfeldbericht zu Natrium-Ionen-Akkus beim Fraunhofer ISE:
https://www.ffb.fraunhofer.de/de/news/Pressemitteilungen/Umfeldbericht-Natrium-Ionen-Batterien.html
Die FLIR ONE® Pro ist eine Wärmebildkamera, die als Zubehör für Smartphones konzipiert ist und technisch anspruchsvolle Messungen im Infrarotbereich ermöglicht. Das Gerät nutzt eine hohe native Auflösung, was zu einer guten Bildschärfe führt. Die Bildverbesserung wird durch das FLIR VividIR-System unterstützt, das eine präzisere Darstellung der Temperaturverteilung erlaubt.
Die Kamera kann Temperaturen bis zu 400 °C (752 °F) messen und weist eine Temperaturauflösung von 70 mK auf, wodurch auch geringe Temperaturunterschiede erfasst werden können. Sie ist mit einem integrierten Satz von Messwerkzeugen ausgestattet, die eine detaillierte Analyse thermischer Zustände ermöglichen.
Die FLIR ONE® Pro ist für den Einsatz mit iPhones und Android Geräten verfügbar. Weitere Informationen zur Kompatibilität mit zusätzlichen Mobilgeräten sowie zu den technischen Spezifikationen finden Sie auf der Website des Herstellers.
Weitere Informationen zum Thema:
Die Wärmestrahlung und Infrarotstrahlung sind verwandte, aber unterschiedliche Phänomene. Wärmestrahlung bezeichnet das gesamte Spektrum elektromagnetischer Wellen, das von Körpern aufgrund ihrer Temperatur ausgestrahlt wird. Jeder Körper oberhalb des absoluten Nullpunkts emittiert diese Strahlung, wobei die dominierende Wellenlänge temperaturabhängig variiert. Dieses Spektrum umfasst sowohl den sichtbaren wie auch den infraroten Bereich.
Im Gegensatz dazu beschreibt der Begriff Infrarotstrahlung einen spezifischen Abschnitt dieses Spektrums, der etwa von 780 Nanometern bis zu 1 Millimeter reicht und häufig in nahes (NIR), mittleres (MIR) und fernes (FIR) Infrarot unterteilt wird. Bei gewöhnlichen Umgebungstemperaturen liegt der Großteil der abgestrahlten Energie im Infrarotbereich, weshalb die Begriffe im Alltag oft synonym verwendet werden – eine Unterscheidung, die jedoch für präzise physikalische Analysen und technische Anwendungen von Bedeutung ist.
Die Entstehung der Wärmestrahlung ist eng mit der molekularen Bewegung verknüpft. Die ungeordnete Bewegung von Atomen und Molekülen wandelt kinetische Energie in elektromagnetische Wellen um. Die Temperatur eines Körpers korreliert direkt mit der mittleren kinetischen Energie seiner Teilchen, wie die Gleichung E = (3/2)·k·T (wobei k die Boltzmann-Konstante und T die absolute Temperatur ist) verdeutlicht. Mit steigender Temperatur nimmt die Intensität der Wärmestrahlung gemäß dem Stefan-Boltzmann-Gesetz zu, während das Emissionsmaximum bei höheren Temperaturen zu kürzeren Wellenlängen verschoben wird (Wiensches Verschiebungsgesetz).
Ein praktisches Beispiel für diese Zusammenhänge stellt das Mikrobolometer dar, das in der Infrarotbildtechnik eingesetzt wird. Eine Mikrobolometer-Zelle besteht aus mehreren Komponenten:
1. Eine Membran – eine dünne, thermisch isolierte Schicht, die Infrarotstrahlung absorbiert.
2. Eine Sensorschicht – meist aus amorphem Silizium oder Vanadiumoxid, deren elektrischer Widerstand sich mit der Temperatur ändert.
3. Elektroden – zur Messung der Widerstandsänderung.
4. Stege – die die Membran mit dem Substrat verbinden und für zusätzliche thermische Isolation sorgen.
5. Ein Reflektor – unterhalb der Membran, der nicht absorbierte Strahlung zurückwirft.
6. Ein Substrat – das die Ausleseschaltung (ROIC) enthält.
Trifft Infrarotstrahlung auf die Membran, erwärmt diese sich, wodurch sich der Widerstand der Sensorschicht ändert. Die Elektroden messen diese Änderung, und die Ausleseschaltung wandelt das Signal in ein digitales Bild um. Zur Optimierung der Absorption wird der Abstand zwischen Membran und Reflektor auf etwa ein Viertel der zu detektierenden Wellenlänge eingestellt.