„Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen.“ Dieses zeitlose Zitat von Erich Maria Remarque, Autor des Antikriegsromans Im Westen nichts Neues von 1928 zeigt mit wenigen Worten, warum es immer noch Kriege gibt.
Eben deshalb sollten wir sogenannten Politikern, Journalisten und Experten misstrauen, die Kriege herbeireden, sie gar als notwendig preisen. Eben diese Menschen meinte Remarque: Menschen, die nicht hinmüssen. Die Kriegstüchtigkeit proklamieren und gegen Feinde hetzen, während sie sicher in warmen Stuben sitzen. Und junge Menschen weit weg im Kampfgebiet zu Mördern werden und ihr Leben verlieren.
Radio München erteilt jeder Form von Aufrüstung ein Absage. Wir stellen uns gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.
Hören Sie in der 7. Folge: „Wenn die Waffen sprechen. Der Beginn einer Fabel“ von Martin Beck und Thorsten Bohnenberger - vorgestellt von Jonny Rieder.
Sprecher: Karsten Troyke
Das Buch ist erschienen bei epubli, hat 279 Seiten und kostet 18 Euro: https://www.epubli.com/shop/wenn-die-waffen-sprechen-9783565108947
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„Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen.“ Dieses zeitlose Zitat von Erich Maria Remarque, Autor des Antikriegsromans Im Westen nichts Neues von 1928 zeigt mit wenigen Worten, warum es immer noch Kriege gibt.
Eben deshalb sollten wir sogenannten Politikern, Journalisten und Experten misstrauen, die Kriege herbeireden, sie gar als notwendig preisen. Eben diese Menschen meinte Remarque: Menschen, die nicht hinmüssen. Die Kriegstüchtigkeit proklamieren und gegen Feinde hetzen, während sie sicher in warmen Stuben sitzen. Und junge Menschen weit weg im Kampfgebiet zu Mördern werden und ihr Leben verlieren.
Radio München erteilt jeder Form von Aufrüstung ein Absage. Wir stellen uns gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.
Hören Sie in der 7. Folge: „Wenn die Waffen sprechen. Der Beginn einer Fabel“ von Martin Beck und Thorsten Bohnenberger - vorgestellt von Jonny Rieder.
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Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.
Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.
Mit ein ein klein wenig Fantasie sieht das Kruzifix aus, wie ein nach unten gerichtetes Schwert, welches nur darauf wartet, für den Kampf herausgezogen zu werden. Die bellzistische Verbandelung zwischen der Kirche und dem jeweiligen Zeitgeist des Krieges hat Tradition, die sich bis heute hält. Mit halsbrecherischer Interpretationsakrobatik wird die Lehre Christi so hingebogen, dass sich damit der Krieg rechtfertigen und das Gebot, nicht töten zu sollen, umgehen lässt.
Wie kann das sein? Und gibt es innerhalb , aber auch außerhalb des institutionalisierten Christentums ebenso andersartige, friedliche Strömungen und Stimmen? Christen, die die Wahrung und Achtung der zwischenmenschlichen Geschwisterlichkeit anmahnen und jene Kriegsapologeten herzlich aber bestimmt in ihre Schrank weisen? Es gibt sie. Der Pfarrer Jürgen Fliege ist einer von ihnen.
Hören Sie hierzu seinen Text „Versöhnen statt spalten“.
Mit ein ein klein wenig Fantasie sieht das Kruzifix aus, wie ein nach unten gerichtetes Schwert, welches nur darauf wartet, für den Kampf herausgezogen zu werden. Die bellzistische Verbandelung zwischen der Kirche und dem jeweiligen Zeitgeist des Krieges hat Tradition, die sich bis heute hält. Mit halsbrecherischer Interpretationsakrobatik wird die Lehre Christi so hingebogen, dass sich damit der Krieg rechtfertigen und das Gebot, nicht töten zu sollen, umgehen lässt.
Wie kann das sein? Und gibt es innerhalb , aber auch außerhalb des institutionalisierten Christentums ebenso andersartige, friedliche Strömungen und Stimmen? Christen, die die Wahrung und Achtung der zwischenmenschlichen Geschwisterlichkeit anmahnen und jene Kriegsapologeten herzlich aber bestimmt in ihre Schrank weisen? Es gibt sie. Der Pfarrer Jürgen Fliege ist einer von ihnen.
Hören Sie hierzu seinen Text „Versöhnen statt spalten“.
„Ein Glas Milch, das bringt Mumm in die Knochen“, war einer der Slogans, mit denen die Milchlobby den Milchkonsum in die Höhe schnellen ließ. Eiweiß, Calcium und Vitamine waren die Argumente. Dass ganze Kontinente quasi ohne Milch gesund lebten, stand nicht in Frage.
Wie man mit und ohne Milch eine ausreichende Knochendichte erlangen kann, die Reizübertragung in Muskeln und Nerven und die Signalübermittlung innerhalb der Zellen funktionieren, die Zellmembranen stabil bleiben und die Blutgerinnung trotzdem gelingt, das bespreche ich heute wieder mit dem Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel in der Reihe Ein guter Grund mit dem heutigen Thema: Calcium:
Mehr über die Arbeit von Dr. Stefan Hügel unter almaterra.at
„Ein Glas Milch, das bringt Mumm in die Knochen“, war einer der Slogans, mit denen die Milchlobby den Milchkonsum in die Höhe schnellen ließ. Eiweiß, Calcium und Vitamine waren die Argumente. Dass ganze Kontinente quasi ohne Milch gesund lebten, stand nicht in Frage.
Wie man mit und ohne Milch eine ausreichende Knochendichte erlangen kann, die Reizübertragung in Muskeln und Nerven und die Signalübermittlung innerhalb der Zellen funktionieren, die Zellmembranen stabil bleiben und die Blutgerinnung trotzdem gelingt, das bespreche ich heute wieder mit dem Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel in der Reihe Ein guter Grund mit dem heutigen Thema: Calcium:
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„Man hilft gesunden Menschen beim Denken, bis sie nicht mehr Denken können. Die vordergründige Freundlichkeit, mit der dies geschieht, macht aus dem Verlust der Realität einen hypnotischen, der bewussten Wahrnehmung entzogenen Prozess“, schreibt der Psychotherapeut und Autor Joachim Bauer in seinem Buch „Realitätsverlust: Wie KI und virtuelle Welten von uns Besitz ergreifen“. Die hirnstrukturelle Simplifizierung vollzieht sich überall: Vom Kassierer, der nicht mehr Preise im Kopf addiert, sondern Waren über einen Scanner zieht, über Studenten, die Texte nicht mehr selbst schreiben, sondern eine KI damit beauftragen, bis zu Müttern und Vätern, die auf ihre Smartphones starren, während sie einen Kinderwagen über die Straße schieben. Wie unsere Muskeln, die der Körper zurückbildet, wenn sie nicht gebraucht werden, verändert sich auch das Gehirn, wenn es bestimmte Aufgaben nicht mehr wahrnimmt, weil es bequemer ist, sie einem externen Gadget zu überlassen. Auf diese Weise werden nützliche Werkzeuge zu Prothesen, die Gehirnfunktionen ersetzen statt erweitern oder ergänzen, und machen uns abhängig. Wie die digitale Welt unsere Gehirne beeinflusst, warum vor allem Kinder und Jugendliche davon betroffen sind und was sich dagegen tun lässt, hören Sie im Beitrag „Generation Hirnschwund?“ von Otto Geißler.
Sprecher: Ulrich Allroggen
Bild-Collage: ChatGPT/Radio München
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„Werd endlich erwachsen!“, ist einer der Sprüche, die man im Laufe seines Lebens, gerade im ersten Viertel, häufig um die Ohren gehauen bekommt. Eine Aufforderung, die nur von jemanden kommen dürfte, der selbst erwachsen ist. Doch wer ist das schon? Und woran erkennt man das?
Das Geburtsjahr und die 18 dazu addierte Jahre geben formell Auskunft. Ob er oder sie sich dann in einer Verfasstheit befindet, die als Erwachsen-Sein verstanden werden kann – steht auf einem anderen Blatt als dem, das einen ausweist. Wahrhafte Reife zeigt sich in Souveränität, Fähigkeit zur Eigenverantwortung und der Abnabelung von den Eltern oder auch Eltern-Ersatzfiguren wie dem Staat.
Hören Sie hierzu Text „Raus aus der Opferhaltung“, der Identitätsorientierten Psychotraumatherapeutin Birgit Assel, nachzulesen bei Manova. https://www.manova.news/artikel/raus-aus-der-opferhaltung
„Werd endlich erwachsen!“, ist einer der Sprüche, die man im Laufe seines Lebens, gerade im ersten Viertel, häufig um die Ohren gehauen bekommt. Eine Aufforderung, die nur von jemanden kommen dürfte, der selbst erwachsen ist. Doch wer ist das schon? Und woran erkennt man das?
Das Geburtsjahr und die 18 dazu addierte Jahre geben formell Auskunft. Ob er oder sie sich dann in einer Verfasstheit befindet, die als Erwachsen-Sein verstanden werden kann – steht auf einem anderen Blatt als dem, das einen ausweist. Wahrhafte Reife zeigt sich in Souveränität, Fähigkeit zur Eigenverantwortung und der Abnabelung von den Eltern oder auch Eltern-Ersatzfiguren wie dem Staat.
Hören Sie hierzu Text „Raus aus der Opferhaltung“, der Identitätsorientierten Psychotraumatherapeutin Birgit Assel, nachzulesen bei Manova. https://www.manova.news/artikel/raus-aus-der-opferhaltung
Den Geschmack haben wir alle auf der Zunge, von damals, als wir als Kinder – oder bis heute, unsere Wunden leckten: Es ist der Eisengeschmack. Eine Menge davon sollte in unserem Lebenssaft und in unseren Zellen vorhanden sein. Ein Wert von 30-40 mg pro kg Körpergewicht wird kolportiert.
Mit Fe, für Ferrum ist dieses reine Metall im Periodensystem abgekürzt und zeichnet sich für seine elektrische und thermische Leitfähigkeit aus. Es hat einen silbrigen Glanz und zerfällt unter Einfluss von Luft und Feuchtigkeit, es oxidiert, es rostet.
Welchen Messfehlern und Mythen wir beim Thema Eisen und seiner Notwendigkeit für unser gesundes Leben aufsitzen, will ich heute wieder mit unserem Gesprächsgast Dr. Stefan Hügel erörtern. Er ist Bioverfahrenstechniker und setzt sich mit seinem Verein Almaterra für gesunde Böden und ein gesundes Leben ein.
Den Geschmack haben wir alle auf der Zunge, von damals, als wir als Kinder – oder bis heute, unsere Wunden leckten: Es ist der Eisengeschmack. Eine Menge davon sollte in unserem Lebenssaft und in unseren Zellen vorhanden sein. Ein Wert von 30-40 mg pro kg Körpergewicht wird kolportiert.
Mit Fe, für Ferrum ist dieses reine Metall im Periodensystem abgekürzt und zeichnet sich für seine elektrische und thermische Leitfähigkeit aus. Es hat einen silbrigen Glanz und zerfällt unter Einfluss von Luft und Feuchtigkeit, es oxidiert, es rostet.
Welchen Messfehlern und Mythen wir beim Thema Eisen und seiner Notwendigkeit für unser gesundes Leben aufsitzen, will ich heute wieder mit unserem Gesprächsgast Dr. Stefan Hügel erörtern. Er ist Bioverfahrenstechniker und setzt sich mit seinem Verein Almaterra für gesunde Böden und ein gesundes Leben ein.
Das Grundgesetz ist ein teils sehr widersprüchliches Provisorium, das zudem nie vom eigentlichen Souverän, den Bürgern, bestätigt wurde. Beispielsweise widerspricht eine Kriegsdienstpflicht (Artikel 12a) nur für Männer eklatant dem Gleichheitsgrundsatz (Artikel 3), ist also eine klare Diskriminierung von Männern. Zudem ist dieses Übergriffsrecht des Staates gegenüber den Bürgern absolut unvereinbar mit dem Grundrecht auf Menschenwürde (Artikel 1). Dass Artikel 12a nie aus dem Grundgesetz gestrichen wurde, nicht einmal im Zuge der Integration der ehemaligen DDR, belegt zudem die Ignoranz und antidemokratische Haltung der herrschenden Klasse. Von Mitte 2011 bis Ende 2025 war die Kriegsdienstpflicht in Deutschland zumindest ausgesetzt. Nun möchte eine Kriegswilligkeits-Koalition aus CDU/CSU und SPD die Kriegsdienstpflicht wieder einführen – entgegen dem großen Mehrheitswillen der Bürger. Nach dem „Gesetz zum Neuen Wehrdienst“ sollen ab 2026 junge Männer wieder auf ihre Kanonenfutter-Eignung geprüft werden.
Wie sich Betroffene dagegen wehren können, damit befasst sich Markus Bönig von der Freiheitskanzlei. Bekannt und berüchtigt wurde er während der Corona-Hysterie mit seinem „Test-Express“ sowie 2025 mit einer Aktion gegen die GEZ-Zwangsgebühren. Filmisch porträtiert wurde Markus Bönig in der Reihe „Friedfertige Krieger“ von Kai Stuht. Radio-München-Autor Jonny Rieder hat mit Markus Bönig über sein Projekt „Kriegsdienstblocker“ (kriegsdienstblocker.de) gesprochen. Zunächst wollte er wissen, welche Motivation dahinter steckt und wie der Blocker funktioniert ...
Bild: Markus Bönig
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Wie sich Betroffene dagegen wehren können, damit befasst sich Markus Bönig von der Freiheitskanzlei. Bekannt und berüchtigt wurde er während der Corona-Hysterie mit seinem „Test-Express“ sowie 2025 mit einer Aktion gegen die GEZ-Zwangsgebühren. Filmisch porträtiert wurde Markus Bönig in der Reihe „Friedfertige Krieger“ von Kai Stuht. Radio-München-Autor Jonny Rieder hat mit Markus Bönig über sein Projekt „Kriegsdienstblocker“ (kriegsdienstblocker.de) gesprochen. Zunächst wollte er wissen, welche Motivation dahinter steckt und wie der Blocker funktioniert ...
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Böttchers innere Reisen. Heute: Vorsicht! Der Zeitgeist hat getrunken! Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.
Alle Folgen nachzuhören unter: radiomuenchen.net/de/podcast-archi…nere-reisen.html
Mehr zu Jens Böttcher:
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Facebook: Jens Böttcher (Künstlerseite) und Paco de Luca (frei erfundenes Sekretariat)
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Ambiguitätstoleranz ist die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten. Sie hilft demnach durch Zeiten, in denen heute dies und morgen das erzählt wird, wenn Mehrdeutigkeiten und widersprüchliche Handlungen das Leben verunsichern. Zunächst reagiert der Mensch mit Stress und Unwohlsein, manchmal folgt Aggressivität. Es soll aber eben Menschen geben, die durch ihre sogenannte Ambiguitätstoleranz in der Lage sind, mehrdeutige Informationen, die nicht verständlich oder inakzeptabel sind, hinzunehmen.
Nicolas Riedl ist wieder über eine dieser Widersprüchlichkeiten im Umgang mit den Bürgern gestoßen, die er nicht unkommentiert stehen lassen kann. Zu viel Ambiguität nämlich, so wird in der Psychologie diskutiert, kann schaden. Sie soll Hauptursache für das Entstehen einer Schizophrenie sein. Also: In Nicolas Riedls Kommentar geht diesmal um die Fürsorge der Obrigkeit und um den erneuten Versuch, eine Welle zu brechen.
Sprecher: Karsten Tryoke
Bild: Zxb auf Wikipedia. Übernommen gemäß CC BY-SA 3.0
Ambiguitätstoleranz ist die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten. Sie hilft demnach durch Zeiten, in denen heute dies und morgen das erzählt wird, wenn Mehrdeutigkeiten und widersprüchliche Handlungen das Leben verunsichern. Zunächst reagiert der Mensch mit Stress und Unwohlsein, manchmal folgt Aggressivität. Es soll aber eben Menschen geben, die durch ihre sogenannte Ambiguitätstoleranz in der Lage sind, mehrdeutige Informationen, die nicht verständlich oder inakzeptabel sind, hinzunehmen.
Nicolas Riedl ist wieder über eine dieser Widersprüchlichkeiten im Umgang mit den Bürgern gestoßen, die er nicht unkommentiert stehen lassen kann. Zu viel Ambiguität nämlich, so wird in der Psychologie diskutiert, kann schaden. Sie soll Hauptursache für das Entstehen einer Schizophrenie sein. Also: In Nicolas Riedls Kommentar geht diesmal um die Fürsorge der Obrigkeit und um den erneuten Versuch, eine Welle zu brechen.
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Der Philosoph und Autor Jochen Kirchhoff ist am 26. Dezember 2025 gestorben. Kirchhoff war nach langer Zeit im Schuldienst 13 Jahre als Dozent an der Lessing-Hochschule Berlin tätig, von 1992 bis 2005 lehrte er Naturphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Mit seinem Denkansatz der integralen Tiefenökologie wendete er sich vor allem gegen das vorherrschende Weltbild der Naturwissenschaften.
Hören Sie einen sehr persönlichen Nachruf auf Jochen Kirchhoff von unserem Musikredakteur, dem Pianisten Jürgen Plich, dessen Musizieren durch Kirchhoffs Denken beeinflusst wird. Die Zitate im Beitrag stammen aus folgendem Video: https://www.youtube.com/watch?v=Ed9Pt-8-pEA&t=427s
Der Philosoph und Autor Jochen Kirchhoff ist am 26. Dezember 2025 gestorben. Kirchhoff war nach langer Zeit im Schuldienst 13 Jahre als Dozent an der Lessing-Hochschule Berlin tätig, von 1992 bis 2005 lehrte er Naturphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Mit seinem Denkansatz der integralen Tiefenökologie wendete er sich vor allem gegen das vorherrschende Weltbild der Naturwissenschaften.
Hören Sie einen sehr persönlichen Nachruf auf Jochen Kirchhoff von unserem Musikredakteur, dem Pianisten Jürgen Plich, dessen Musizieren durch Kirchhoffs Denken beeinflusst wird. Die Zitate im Beitrag stammen aus folgendem Video: https://www.youtube.com/watch?v=Ed9Pt-8-pEA&t=427s
Am 8. März wählt München einen neuen Stadtrat. Spannend wird es für viele kleine Parteien und Wahlbündnisse bereits vorher. Bis zum 19. Januar müssen nämlich jeweils 1.000 Unterstützer in den wenigen Eintragungsstellen unterschreiben. Weitere Infos unter: https://stadt.muenchen.de/infos/unterstuetzungsunterschriften.html
Zwei, die es trotzdem versuchen, und zum ersten mal in München antreten, sind das Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) und die Münchner Liste für Frieden & Gerechtigkeit (MFG). Für den Münchner Stadtrat, in dem aktuell kriegsfreundliche Parteien die Mehrheit haben, hieße das zwei neue Kräfte für den Frieden.
Radio München hat mit zwei der Kandidaten gesprochen: Shelly Steinberg vom MFG, die auch in der Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe aktiv ist, und Alexander Abramidis vom BSW, der sich zuvor bei der Partei „Die Basis“ engagierte. Hören Sie die beiden Stadtratskandidaten im Gespräch mit unserem Autor Jonny Rieder.
Bild: Shelly Steinberg / Alex Abramidis - Collage: Radio München
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Zwei, die es trotzdem versuchen, und zum ersten mal in München antreten, sind das Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) und die Münchner Liste für Frieden & Gerechtigkeit (MFG). Für den Münchner Stadtrat, in dem aktuell kriegsfreundliche Parteien die Mehrheit haben, hieße das zwei neue Kräfte für den Frieden.
Radio München hat mit zwei der Kandidaten gesprochen: Shelly Steinberg vom MFG, die auch in der Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe aktiv ist, und Alexander Abramidis vom BSW, der sich zuvor bei der Partei „Die Basis“ engagierte. Hören Sie die beiden Stadtratskandidaten im Gespräch mit unserem Autor Jonny Rieder.
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Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.
Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.
Warum sind all die Blumen der 68er verwelkt? Wo ist die Flower Power geblieben? Welche dieser damaligen utopischen Visionen haben es geschafft, Realität zu werden? Was damals als „New Age“ bezeichnet wurde, ging weit über den Rand von Klangschalen hinaus und bezeichnete den innigen Wunsch vieler Menschen nach einer Welt, die dem Leben zugewandt ist.
Rund ein halbes Jahrhundert später hat sich erneut die andere Welt materialisiert. Krieg, Völkermord und technokratische Allmachtsphantasien. Ist es nun Realismus oder Defätismus, sich damit abzufinden, dass die Welt offenbar kein besserer Ort werden kann, fragt sich Charles Eisenstein in seinem Text „Unbesiegt“, den Bobby Langer und Ingrid Suprayan übersetzt haben.
Er war zunächst auf Charles Eisensteins deutschem Substacks erschienen. https://substack.com/home/post/p-183325201
Warum sind all die Blumen der 68er verwelkt? Wo ist die Flower Power geblieben? Welche dieser damaligen utopischen Visionen haben es geschafft, Realität zu werden? Was damals als „New Age“ bezeichnet wurde, ging weit über den Rand von Klangschalen hinaus und bezeichnete den innigen Wunsch vieler Menschen nach einer Welt, die dem Leben zugewandt ist.
Rund ein halbes Jahrhundert später hat sich erneut die andere Welt materialisiert. Krieg, Völkermord und technokratische Allmachtsphantasien. Ist es nun Realismus oder Defätismus, sich damit abzufinden, dass die Welt offenbar kein besserer Ort werden kann, fragt sich Charles Eisenstein in seinem Text „Unbesiegt“, den Bobby Langer und Ingrid Suprayan übersetzt haben.
Er war zunächst auf Charles Eisensteins deutschem Substacks erschienen. https://substack.com/home/post/p-183325201
Wenn jemand wie der Kommunikationswissenschaftler Prof. Michael Meyen in die Schusslinie von Politik und Medien gerät, ist es heutzutage üblich, sich zu positionieren, sich abzugrenzen, obwohl unser Kanzler ja gerade keine roten Linien mehr kennen will. Es muss in der breiten Bevölkerung mit der allumfassenden Verunsicherung zu tun haben, der sie seit nun mehreren Jahren ausgesetzt ist. Das Leben ist bedroht, durch ein Virus, durch eine sogenannte Impfung, durch Krieg, durch Inflation, durch Mangelankündigungen, durch noch einen Krieg und davon, dass der eigene Bundeskanzler keine roten Linien mehr kennen will. Es ist geradezu mutig in diesen Tagen, unvoreingenommen auf andere zuzugehen, ohne Denk- und Fühlverbote.
Der Autor Rumen Milkow wollte es wissen: Wer dieser Professor Michael Meyen ist und was er ihm beibringen kann. Sein Resultat: Handwerkszeug und den aufrechten Gang. Hören Sie hier seinen Erfahrungsbericht aus einem Journalismus-Kurs mit dem Medienkritiker Professor Michael Meyen.
Sprecher: Karsten Troyke
#Meyen #Medienkritik #Medien #RadioMünchen
Radio München
https://www.radiomuenchen.net/
https://soundcloud.com/radiomuenchen
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https://www.instagram.com/radio_muenc...
https://twitter.com/RadioMuenchen
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Der Autor Rumen Milkow wollte es wissen: Wer dieser Professor Michael Meyen ist und was er ihm beibringen kann. Sein Resultat: Handwerkszeug und den aufrechten Gang. Hören Sie hier seinen Erfahrungsbericht aus einem Journalismus-Kurs mit dem Medienkritiker Professor Michael Meyen.
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Phosphor leuchtet so schön, wenn er mit Sauerstoff eine Verbindung eingeht. Der Name Lichtträger lässt seine Aufgabe vermuten … Phosphat, also das an Sauerstoff gebundene Phosphor hat eine grundlegende Funktion im Rahmen des Energiestoffwechsels in unseren Körperzellen und ist ein Baustein der DNA. Der rote Phosphor kam jetzt am Jahresende wieder in großen Mengen für Streichhölzer und Feuerwerkskörper zum Einsatz … Über dieses potente Element hören Sie ein weiteres Gespräch in unserer Reihe „Ein guter Grund“ mit dem Wissenschaftler und Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel.
Mehr über seine Arbeit erfahren Sie unter Mineralienwende bei almaterra.at.
Phosphor leuchtet so schön, wenn er mit Sauerstoff eine Verbindung eingeht. Der Name Lichtträger lässt seine Aufgabe vermuten … Phosphat, also das an Sauerstoff gebundene Phosphor hat eine grundlegende Funktion im Rahmen des Energiestoffwechsels in unseren Körperzellen und ist ein Baustein der DNA. Der rote Phosphor kam jetzt am Jahresende wieder in großen Mengen für Streichhölzer und Feuerwerkskörper zum Einsatz … Über dieses potente Element hören Sie ein weiteres Gespräch in unserer Reihe „Ein guter Grund“ mit dem Wissenschaftler und Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel.
Mehr über seine Arbeit erfahren Sie unter Mineralienwende bei almaterra.at.
Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Die Münchner mögen's ungemütlich, billig und schnell!
Die nächsten folgen jeden ersten Dienstag im Monat in unserer Sendung Moment: Kultur zwischen 15 und 16 Uhr, ab 18 Uhr in der Wiederholung und nachzuhören auf unserer Webseite und in den diversen Podcast-Kanälen.
Franziska von Lehel betreibt einen eigenen Youtube-Kanal mit dem Titel: Antworten bitte!
Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Die Münchner mögen's ungemütlich, billig und schnell!
Die nächsten folgen jeden ersten Dienstag im Monat in unserer Sendung Moment: Kultur zwischen 15 und 16 Uhr, ab 18 Uhr in der Wiederholung und nachzuhören auf unserer Webseite und in den diversen Podcast-Kanälen.
Franziska von Lehel betreibt einen eigenen Youtube-Kanal mit dem Titel: Antworten bitte!
Frieden beginnt mit der Ablehnung von Krieg als legitimem Mittel zur Durchsetzung von Interessen. Frieden beginnt mit dem Verzicht auf Feindbilder, mit wechselseitigem Vertrauen und der gegenseitigen Anerkennung von Interessen. Waffen, Soldaten und Drohungen verhindern keine Kriege, sie machen sie wahrscheinlicher. Die einzig vernünftige Reaktion auf Krieg und Konflikte sind Gespräche und das Bemühen, die andere Seite zu verstehen, ihre Interessen zu erkennen und anzuerkennen, natürlich genauso wie die eigenen. Während normale Menschen kein Interesse am Krieg haben können, weil sie immer die Verlierer sind, egal wie der Krieg endet, profitieren die Mächtigen davon: Sie schüren Angst und gewinnen an Macht. Wenn es ums bezahlen geht – mit dem eigenen Leben oder mit zerstörten Häusern – sind die Mächtigen längst über alle Berge und machen es sich irgendwo gemütlich - von der Rendite ihrer Rüstungsaktien.
Radio München erteilt jeder Form von Aufrüstung ein Absage. Wir stellen uns gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.
Hören Sie in der 6. Folge: „Russland verstehen?“ von Gabriele Krone-Schmalz - vorgestellt von Jonny Rieder.
Sprecherin: Sabrina Khalil
Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag, hat 220 Seiten und kostet 20 Euro:
https://westendverlag.de/Russland-verstehen/1549
Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München
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Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen.
Frieden beginnt mit der Ablehnung von Krieg als legitimem Mittel zur Durchsetzung von Interessen. Frieden beginnt mit dem Verzicht auf Feindbilder, mit wechselseitigem Vertrauen und der gegenseitigen Anerkennung von Interessen. Waffen, Soldaten und Drohungen verhindern keine Kriege, sie machen sie wahrscheinlicher. Die einzig vernünftige Reaktion auf Krieg und Konflikte sind Gespräche und das Bemühen, die andere Seite zu verstehen, ihre Interessen zu erkennen und anzuerkennen, natürlich genauso wie die eigenen. Während normale Menschen kein Interesse am Krieg haben können, weil sie immer die Verlierer sind, egal wie der Krieg endet, profitieren die Mächtigen davon: Sie schüren Angst und gewinnen an Macht. Wenn es ums bezahlen geht – mit dem eigenen Leben oder mit zerstörten Häusern – sind die Mächtigen längst über alle Berge und machen es sich irgendwo gemütlich - von der Rendite ihrer Rüstungsaktien.
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In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.
In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.
Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.
Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.
Weihnachten! – wie schön, dass wir Sie auch heute hier bei Radio München begrüßen dürfen! Vielleicht mögen Sie uns auf unserer kleinen redaktionellen musikalischen Weihnachtsreise begleiten. Dieses Jahr hatte nämlich Jonny Rieder den Wunsch, bei seinen Kollegen nach ihren Lieblingsstücken anzufragen. Unsere Sendung „Lieblings-Weihnacht“ birgt Beiträge von Eva Schmidt, Andreas Geltinger, Franz Esser, Sabrina Khalil, Jonny Rieder, Mónica Simon und Michael Sailer.
Die Musik kommt von Carl Orff und Gunild Keetmann gespielt vom Instrumentalensemble der staatlichen Hochschule für Musik München, von den Alten Schweden, Hanns Dieter Hüsch, interpretiert von Franz Esser, von Eric Idle, Mac Powell und Slade.
Sprecherin: Eva Schmidt
Redaktion: Jonny Rieder
Collage: Radio München
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Die Musik kommt von Carl Orff und Gunild Keetmann gespielt vom Instrumentalensemble der staatlichen Hochschule für Musik München, von den Alten Schweden, Hanns Dieter Hüsch, interpretiert von Franz Esser, von Eric Idle, Mac Powell und Slade.
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„Oh du fröhliche“ heißt ein bekanntes Weihnachtslied. Nicht etwa „Oh, du ängstliche“ oder „Oh du verzweifelte“ – auch wenn dies realistischer erscheinen mag angesichts einer zwanghaft destruktiven Machtmenschenkaste, die alles tut, um unsere Welt in den Abgrund zu navigieren. Verzweiflung und Angst sind allerdings keine ideale Voraussetzung, um das Leben in Würde zu meistern. Wie wär’s stattdessen mit Humor und Optimismus? Schön und gut, aber wo soll der herkommen? Die beste Quelle ist immer das eigene Humor-Reservoir. Und wenn das gerade leer ist? Dann gibt es immer noch Monty Python – die Gottväter der Witzschöpfung. Ihre filmische Lachbibel „Das Leben des Brian“ hat unseren Autor Jonny Rieder zu einer Weihnachtsbotschaft inspiriert. Hören Sie seinen Beitrag: „Pfeif drauf!“.
Sprecher: Karsten Troyke
Bild: Python Pictures Limited
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Die Hälfte ihrer Kirchengebäude will die evangelische Kirche verkaufen oder einer anderen Nutzung überlassen. Es kommt ja kaum mehr jemand. Mit Religion haben wir in einer säkularen, aufgeklärten Welt wirklich nicht mehr viel zu tun. Oder sind wir lediglich konvertiert zu einer Weltanschauung, die für unser vermeintliches Seelenheil zu ähnlich rituellen Handlungen aufruft wie manche religiöse Gesellschaften?
Opfer sollen wieder gebracht werden, diesmal für Freiheit und Demokratie, heißt es gebetsmühlenartig in den kriegstrunkenen Sonntagsreden, die ganzwöchig gehalten werden. Was auf den kalten Opferalter gelegt werden soll, sind die eigenen Kinder. Als hätte man die Geschichte der großen Massentötungen, der Weltkriege vergessen, werden die Posaunen für einen weiteren großen Krieg geblasen. Pfarrer Jürgen Fliege zeigt sich angesichts der Geschichtsvergessenheit und Gottlosigkeit der Zeitenwendepostulate entsetzt.
Hören Sie hierzu seinen Text „Der Kult des Menschenopfers“.
Die Hälfte ihrer Kirchengebäude will die evangelische Kirche verkaufen oder einer anderen Nutzung überlassen. Es kommt ja kaum mehr jemand. Mit Religion haben wir in einer säkularen, aufgeklärten Welt wirklich nicht mehr viel zu tun. Oder sind wir lediglich konvertiert zu einer Weltanschauung, die für unser vermeintliches Seelenheil zu ähnlich rituellen Handlungen aufruft wie manche religiöse Gesellschaften?
Opfer sollen wieder gebracht werden, diesmal für Freiheit und Demokratie, heißt es gebetsmühlenartig in den kriegstrunkenen Sonntagsreden, die ganzwöchig gehalten werden. Was auf den kalten Opferalter gelegt werden soll, sind die eigenen Kinder. Als hätte man die Geschichte der großen Massentötungen, der Weltkriege vergessen, werden die Posaunen für einen weiteren großen Krieg geblasen. Pfarrer Jürgen Fliege zeigt sich angesichts der Geschichtsvergessenheit und Gottlosigkeit der Zeitenwendepostulate entsetzt.
Hören Sie hierzu seinen Text „Der Kult des Menschenopfers“.
Kieselerde sagte man früher und wusste, dass sie für Haut, Nägel und Haare gut sein soll. Kieselerde klingt hübsch, nach Steine flippen im Flussbett. Der Begriff Silizium ist da deutlich chemischer aufgeladen und über dieses Halbmetall unterhalten wir uns in unserer Reihe „Ein guter Grund“ wieder mit dem Bioverfahrenstechniker und Wissenschaftler Dr. Stefan Hügel.
Silizium ist das am zweithäufigsten vorkommende Element nach Sauerstoff auf diesem Erdball. 1,5 Millionen Jahre sollen die ersten Funde von Faustkeilen sein, die auf die Verwendung von siliziumhaltigem Gestein hinweisen. Im Feuerstein soll Silizium die Funken spendende Eigenschaft haben. Ganz schön geschichtsträchtig, dieses Element.
Kieselerde sagte man früher und wusste, dass sie für Haut, Nägel und Haare gut sein soll. Kieselerde klingt hübsch, nach Steine flippen im Flussbett. Der Begriff Silizium ist da deutlich chemischer aufgeladen und über dieses Halbmetall unterhalten wir uns in unserer Reihe „Ein guter Grund“ wieder mit dem Bioverfahrenstechniker und Wissenschaftler Dr. Stefan Hügel.
Silizium ist das am zweithäufigsten vorkommende Element nach Sauerstoff auf diesem Erdball. 1,5 Millionen Jahre sollen die ersten Funde von Faustkeilen sein, die auf die Verwendung von siliziumhaltigem Gestein hinweisen. Im Feuerstein soll Silizium die Funken spendende Eigenschaft haben. Ganz schön geschichtsträchtig, dieses Element.
„Ich habe mein Leben lang Gift von Menschen ferngehalten. Jetzt wurde Gift als Heilmittel verkauft – und ich schweige nicht länger.“ ist das prägnante Zitat des ehemaligen Chef-Toxikologen des Pfizer-Konzerns mit interessanter Vita, die umfassendes Wissen und langjährige Erfahrung aufzeigt. Geschätzt 20 Millionen Todesfälle hat es weltweit nach der Verabreichung der Corona-Immunisierungsversuchen gegeben. Kaum einer spricht davon, kaum einer hat Beweise vorliegen, dass die beteiligten Pharmariesen sehr genau wussten, dass man die Menschheit in einen weltumspannenden Menschenversuche trieb, für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende als auch giftige Produkte und dass das Leiden und Sterben so vieler dabei von ihnen bewusst in Kauf genommen wurde und weiterhin in Kauf genommen wird.
Dr. Helmut Sterz, der Pharma-Insider klagt jetzt mit seinem Buch: „Die Impf-Mafia“ genau das an. Hören Sie ein Gespräch von Eva Schmidt mit Dr. Helmut Sterz. Zunächst wollte sie von ihm wissen, was ihn als junger Mann zum Tierarztstudium trieb, um dann als Toxikologe Tierexperimente in Forschungslabors zu begleiten:
„Die Impf-Mafia“, ist im Rubikon-Verlag der 14. Spiegel-Bestseller, hat 220 Seiten und kostet 24 €.
#impfstoff #Impf-Mafia #Dr. Helmut Sterz #radiomünchen
„Ich habe mein Leben lang Gift von Menschen ferngehalten. Jetzt wurde Gift als Heilmittel verkauft – und ich schweige nicht länger.“ ist das prägnante Zitat des ehemaligen Chef-Toxikologen des Pfizer-Konzerns mit interessanter Vita, die umfassendes Wissen und langjährige Erfahrung aufzeigt. Geschätzt 20 Millionen Todesfälle hat es weltweit nach der Verabreichung der Corona-Immunisierungsversuchen gegeben. Kaum einer spricht davon, kaum einer hat Beweise vorliegen, dass die beteiligten Pharmariesen sehr genau wussten, dass man die Menschheit in einen weltumspannenden Menschenversuche trieb, für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende als auch giftige Produkte und dass das Leiden und Sterben so vieler dabei von ihnen bewusst in Kauf genommen wurde und weiterhin in Kauf genommen wird.
Dr. Helmut Sterz, der Pharma-Insider klagt jetzt mit seinem Buch: „Die Impf-Mafia“ genau das an. Hören Sie ein Gespräch von Eva Schmidt mit Dr. Helmut Sterz. Zunächst wollte sie von ihm wissen, was ihn als junger Mann zum Tierarztstudium trieb, um dann als Toxikologe Tierexperimente in Forschungslabors zu begleiten:
„Die Impf-Mafia“, ist im Rubikon-Verlag der 14. Spiegel-Bestseller, hat 220 Seiten und kostet 24 €.
#impfstoff #Impf-Mafia #Dr. Helmut Sterz #radiomünchen
Haben und Sein. Der Psychoanalytiker Erich Fromm stellt in seinem 1976 erschienenen Buch diese zwei Existenzweisen gegenüber. Fromms Kritik an der Konsum- und Besitz-orientierten Lebensart des modernen Menschen beschränkt sich nicht auf das Sammeln und Horten lebloser Dinge. Die dominante Existenzweise des Habens durchdringt demnach jeden Aspekt unseres Lebens. Fromm zeigt dies anhand verschiedener Lebenssituationen wie „Lernen“, „Lieben“ und „Miteinander sprechen“. Dort heißt es:
„Während sich der ‘Habenmensch’ auf das verlässt, was er hat, vertraut der ‘Seinsmensch’ auf die Tatsache, dass er ist, dass er lebendig ist, und dass etwas Neues entstehen wird, wenn er nur den Mut hat, loszulassen und zu antworten. (…) Die Unterhaltung hört auf, ein Austausch von Waren (Informationen, Wissen, Status) zu sein, und wird zu einem Dialog, bei dem es keine Rolle mehr spielt, wer recht hat. Die Duellanten beginnen, miteinander zu tanzen, und sie trennen sich nicht im Gefühl des Triumphs oder im Gefühl der Niederlage, was beides gleich fruchtlos ist, sondern voll Freude.“
Eben diese verbindende Kraft findet unsere Autorin Kerstin Chavent in der Sprache – sofern wir sie umsichtig einsetzen und nicht nur als Mittel der Selbstdarstellung. Hören Sie ihren Beitrag „Wir müssen reden“, der zunächst bei Manova erschienen war: https://www.manova.news/artikel/wir-mussen-reden
Sprecherin: Sabrina Khalil
Foto: Radio München - Installation: Isaac Cordal
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„Während sich der ‘Habenmensch’ auf das verlässt, was er hat, vertraut der ‘Seinsmensch’ auf die Tatsache, dass er ist, dass er lebendig ist, und dass etwas Neues entstehen wird, wenn er nur den Mut hat, loszulassen und zu antworten. (…) Die Unterhaltung hört auf, ein Austausch von Waren (Informationen, Wissen, Status) zu sein, und wird zu einem Dialog, bei dem es keine Rolle mehr spielt, wer recht hat. Die Duellanten beginnen, miteinander zu tanzen, und sie trennen sich nicht im Gefühl des Triumphs oder im Gefühl der Niederlage, was beides gleich fruchtlos ist, sondern voll Freude.“
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