ganzes Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=Ou48GgdBHow
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Mauna Loa-Vulkan, Hawaii.
Die Konzentration des atmosphärischen CO2 erreicht laut Meldung des Weltorganisation der Meteorologen WMO vom Oktober 2025 ein Rekordhoch. Nicht nur der Wert der Konzentration, auch die jährliche Zunahmerate sei seit Beginn der Aufzeichnung 1957 noch nie so hoch gewesen. In den 1960er Jahren seien jährlich 0,8 Teilchen pro Million (ppm) hinzugekommen, aktuell sind es 3,5 Teilchen pro Million.
Als Grund für die verstärkte Anreicherung werden vermehrte Verbrennung von Gas, Öl und Kohle genannt - und häufigere Waldbrände, im Fachjargon: „nachlassende Wirkung der Landsenken“. „Landsenke“ bedeutet hierbei die CO2-Anreicherung in Landpflanzen, die via Photosynthese das Gas aus der Luft ziehen.
Da neue Industrienationen wie China oder Indien ihren CO2-Ausstoß immer weiter erhöhen, ist das erste Argument nachvollziehbar. Aber werden die Walbrände tatsächlich häufiger? Eine Studie von Itzia Urbieta und Kollegen, die das Geschehen über 30 Jahre im brandgefährdeten Spanien überprüft, sagt zum Beispiel: nein – die Zahl der Waldbrände wird geringer. Ein Grund dafür: verbesserte Schutzmaßnahmen. Die Studie wurde 2019 in den Annals of Forest Science veröffentlicht.
LINKS:
https://klimanachrichten.de/2025/10/19/von-co2-anstiegen-in-2024-und-zusammenbrechenden-systemen/
https://gml.noaa.gov/ccgg/trends/data.html
https://annforsci.biomedcentral.com/articles/10.1007/s13595-019-0874-3
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Als Grund für die verstärkte Anreicherung werden vermehrte Verbrennung von Gas, Öl und Kohle genannt - und häufigere Waldbrände, im Fachjargon: „nachlassende Wirkung der Landsenken“. „Landsenke“ bedeutet hierbei die CO2-Anreicherung in Landpflanzen, die via Photosynthese das Gas aus der Luft ziehen.
Da neue Industrienationen wie China oder Indien ihren CO2-Ausstoß immer weiter erhöhen, ist das erste Argument nachvollziehbar. Aber werden die Walbrände tatsächlich häufiger? Eine Studie von Itzia Urbieta und Kollegen, die das Geschehen über 30 Jahre im brandgefährdeten Spanien überprüft, sagt zum Beispiel: nein – die Zahl der Waldbrände wird geringer. Ein Grund dafür: verbesserte Schutzmaßnahmen. Die Studie wurde 2019 in den Annals of Forest Science veröffentlicht.
LINKS:
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(Neupublikation wegen Bildfehler) Eine aktuelle Studie der Queen’s University im nordirischen Belfast von Bibek Bhatta kam zu dem Schluß, daß die Erwärmung der Erdatmosphäre zwischen 1899 und 1940 schneller voranschritt als heute. Das Ergebnis überrascht, da nach „Dürre und Hitze“ die angebliche Beschleunigung des Klimawandels zu den aktuell wichtigsten alarmistischen Aussagen gehört.
So schreibt die NASA auf ihrer Internetseite unmißverständlich:
„Es gibt eindeutige Beweise dafür, daß sich die Erde in einem noch nie dagewesenen Tempo erwärmt. Die Hauptursache dafür ist menschliches Handeln.“
Auch einzelne Studien in Fachmagazinen stellen eine beschleunigte Erhitzung der Atmosphäre in den letzten Jahrzehnten fest, zum Beispiel von Minière und Kollegen im Magazin Nature vom Dezember 2023. Titel ihrer Arbeit: „In den letzten sechs Jahrzehnten wurde eine starke Beschleunigung der Erwärmung des Erdsystems beobachtet.“
Da die Vorhersagen von Klimaforschern und -Aktivisten seit Jahrzehnten fast nie eintrafen, und zudem häufig mit zweifelhaften theoretischen Computermodellen erstellt wurden, sind Zweifel an Ergebnissen wie denen von Minière angebracht.
LINKS:
https://notrickszone.com/2025/12/30/new-study-finds-a-higher-rate-of-global-warming-from-1899-1940-than-from-1983-2024/
https://eike-klima-energie.eu/2026/01/11/vor-100-jahren-erwaermte-sich-die-welt-schneller-als-der-vom-menschen-verursachte-co%e2%82%82-ausstoss-nur-etwa-ein-achtel-so-hoch-war/?fbclid=IwY2xjawPSLM5leHRuA2FlbQIxMABicmlkETBpQ1VvaDJGRkdvbjRIV2J5c3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHg5nOJ_Gw4r4G7lejMf8tbO3afiThblHZQPJP8S2expKj_IzTb77NsfZ2VWU_aem_OfCPYAlNjKoCPelSlJiWOw
https://pure.qub.ac.uk/en/publications/revisiting-co2-emissions-and-global-warming-implications-for-soci/
https://science.nasa.gov/climate-change/evidence/?utm_source=chatgpt.com
https://www.pik-potsdam.de/de/aktuelles/nachrichten/staerkere-erderhitzung-durch-rueckkopplungen-im-klima-und-kohlenstoff-kreislauf-moeglich?utm_source=chatgpt.com
https://www.nature.com/articles/s41598-023-49353-1?utm_source=chatgpt.com
https://joannenova.com.au/2025/12/the-world-warmed-faster-100-years-ago-when-man-made-co2-was-one-eighth-as-high/
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So schreibt die NASA auf ihrer Internetseite unmißverständlich:
„Es gibt eindeutige Beweise dafür, daß sich die Erde in einem noch nie dagewesenen Tempo erwärmt. Die Hauptursache dafür ist menschliches Handeln.“
Auch einzelne Studien in Fachmagazinen stellen eine beschleunigte Erhitzung der Atmosphäre in den letzten Jahrzehnten fest, zum Beispiel von Minière und Kollegen im Magazin Nature vom Dezember 2023. Titel ihrer Arbeit: „In den letzten sechs Jahrzehnten wurde eine starke Beschleunigung der Erwärmung des Erdsystems beobachtet.“
Da die Vorhersagen von Klimaforschern und -Aktivisten seit Jahrzehnten fast nie eintrafen, und zudem häufig mit zweifelhaften theoretischen Computermodellen erstellt wurden, sind Zweifel an Ergebnissen wie denen von Minière angebracht.
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Die sogenannten CO2-Senken wie Wälder und Ozeane nehmen in der Luft befindliches Kohlendioxid auf - es wird dann entweder im Wasser gelöst oder als Biomasse wie Holz gebunden. Klimaforscher und Verfechter der „Netto-Null“-Politik, die eine massive Reduktion von menschlichen CO2-Emissionen erreichen wollen, haben die riesigen natürlichen Senken des Planeten bislang gern heruntergespielt.
Der klimakritische Physiker Gerd Ganteför wies nun auf seinem Youtubekanal und im Kontrafunk-Interview auf einen Wissenschaftsartikel in Nature Communications hin, der zeigt, daß die Forschung im Falle der Ozeansenken wichtige Prozesse wie Wellenbildung übersehen hatte. Die Forscher um Yuanxu Dong vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel überschrieben ihren Text mit „Asymmetrischer, durch Blasen vermittelter Gastransfer verstärkt die globale CO2-Aufnahme der Ozeane“.
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Der klimakritische Physiker Gerd Ganteför wies nun auf seinem Youtubekanal und im Kontrafunk-Interview auf einen Wissenschaftsartikel in Nature Communications hin, der zeigt, daß die Forschung im Falle der Ozeansenken wichtige Prozesse wie Wellenbildung übersehen hatte. Die Forscher um Yuanxu Dong vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel überschrieben ihren Text mit „Asymmetrischer, durch Blasen vermittelter Gastransfer verstärkt die globale CO2-Aufnahme der Ozeane“.
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Aus dem Teil 2: Henrik Svensmark: "Wie kosmische Strahlen das Klima beeinflussen".
DEUTSCH übersetzt
Am 23. Januar veranstalte die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ein Symposium zum Thema "Wahrheit zur Windkraft – Reale Schäden und Wege zur Vernunft!"
Geladen waren internationale und nationale Experten wie Henrik Svensmark, Judith Curry, "Mr Blackout" Stefan Spiegelsberger und EIKE-Vizepräsident Dipl.-Ing. Michael Limburg.
Komplettes Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=gFIJeyU4dy0
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Am 23. Januar veranstalte die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ein Symposium zum Thema "Wahrheit zur Windkraft – Reale Schäden und Wege zur Vernunft!"
Geladen waren internationale und nationale Experten wie Henrik Svensmark, Judith Curry, "Mr Blackout" Stefan Spiegelsberger und EIKE-Vizepräsident Dipl.-Ing. Michael Limburg.
Komplettes Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=gFIJeyU4dy0
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Wie China und andere Mächte die Klimabewegung gegen den Westen einspannen
Vielen Nichtregierungs-Organisationen (engl. NGOs) wird seit geraumer Zeit unterstellt, hinter den Kulissen für eigene Interessen einzutreten – oder für die Interessen ihrer Geldgeber.
So warf der NATO-Generalsekretär Rasmussen schon 2014 staatlichen russischen Diensten vor, westeuropäische Umweltschutzorganisationen zu finanzieren, um das jahrzehntelang unbeachtete Fracking von Erdgas in der Öffentlichkeit als gefährliche Technologie darzustellen – gefährlich für die Anwohner und die Natur. Politischer Hintergrund: Können westliche Staaten eigene Vorkommen wegen gesetzlicher Regelungen durch Fracking nicht mehr fördern, müssen sie das Erdgas im Ausland kaufen.
UND: China - ein Vorbild des Klimaschutzes?
Das Reich der Mitte ist der industrielle Motor der heutigen Weltwirtschaft und stellt mittlerweile einen Großteil der weltweit verkauften Kommunikations- und Energietechnik her. Trotz bekannter ökologischer Probleme bei der Gewinnung der Rohstoffe im Land stellen Klimaaktivisten und Massenmedien in den westlichen Ländern das Land als Vorreiter der grünen Transformation dar, weil China einen stärkeren Zuwachs an sogenannten Erneuerbaren Energien verzeichnet als andere Industrieländer. Der Klima-Podcast „Update Erde“ von Deutschlandfunk Nova beispielsweise lobt die Ankündigung Chinas, bis 2060 klimaneutral zu werden. Außerdem wird erwähnt, daß China im Jahr 2024 so viele Wind- und Solaranlagen errichtete, wie Deutschland im Jahr 2040 haben soll.
LINKS:
https://www.theguardian.com/environment/2014/jun/19/russia-secretly-working-with-environmentalists-to-oppose-fracking
https://www.welt.de/politik/ausland/plus68eddfe10a0257c8ba8966cf/hybride-methoden-wie-china-die-klimabewegung-gegen-den-westen-einspannt.html
https://podcasts.apple.com/de/podcast/china-klimas%C3%BCnder-oder-klimasch%C3%BCtzer/id1690121360?i=1000737724785
https://klimanachrichten.de/2025/11/22/update-erde/
https://ourworldindata.org/grapher/carbon-intensity-electricity
https://ember-energy.org/latest-insights/global-electricity-review-2025/major-countries-and-regions/?utm_source=chatgpt.com
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Wie China und andere Mächte die Klimabewegung gegen den Westen einspannen
Vielen Nichtregierungs-Organisationen (engl. NGOs) wird seit geraumer Zeit unterstellt, hinter den Kulissen für eigene Interessen einzutreten – oder für die Interessen ihrer Geldgeber.
So warf der NATO-Generalsekretär Rasmussen schon 2014 staatlichen russischen Diensten vor, westeuropäische Umweltschutzorganisationen zu finanzieren, um das jahrzehntelang unbeachtete Fracking von Erdgas in der Öffentlichkeit als gefährliche Technologie darzustellen – gefährlich für die Anwohner und die Natur. Politischer Hintergrund: Können westliche Staaten eigene Vorkommen wegen gesetzlicher Regelungen durch Fracking nicht mehr fördern, müssen sie das Erdgas im Ausland kaufen.
UND: China - ein Vorbild des Klimaschutzes?
Das Reich der Mitte ist der industrielle Motor der heutigen Weltwirtschaft und stellt mittlerweile einen Großteil der weltweit verkauften Kommunikations- und Energietechnik her. Trotz bekannter ökologischer Probleme bei der Gewinnung der Rohstoffe im Land stellen Klimaaktivisten und Massenmedien in den westlichen Ländern das Land als Vorreiter der grünen Transformation dar, weil China einen stärkeren Zuwachs an sogenannten Erneuerbaren Energien verzeichnet als andere Industrieländer. Der Klima-Podcast „Update Erde“ von Deutschlandfunk Nova beispielsweise lobt die Ankündigung Chinas, bis 2060 klimaneutral zu werden. Außerdem wird erwähnt, daß China im Jahr 2024 so viele Wind- und Solaranlagen errichtete, wie Deutschland im Jahr 2040 haben soll.
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https://www.theguardian.com/environment/2014/jun/19/russia-secretly-working-with-environmentalists-to-oppose-fracking
https://www.welt.de/politik/ausland/plus68eddfe10a0257c8ba8966cf/hybride-methoden-wie-china-die-klimabewegung-gegen-den-westen-einspannt.html
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Aus dem Teil 2: Henrik Svensmark: "Wie kosmische Strahlen das Klima beeinflussen".
ENGLISCH. Tipp: Stellen Sie mit dem Rädchen-Symbol unten rechts auf "Untertitel/übersetzen".
Am 23. Januar veranstalte die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ein Symposium zum Thema "Wahrheit zur Windkraft – Reale Schäden und Wege zur Vernunft!"
Geladen waren internationale und nationale Experten wie Henrik Svensmark, Judith Curry, "Mr Blackout" Stefan Spiegelsberger und EIKE-Vizepräsident Dipl.-Ing. Michael Limburg.
Komplettes Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=gFIJeyU4dy0
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Aus dem Teil 2: Henrik Svensmark: "Wie kosmische Strahlen das Klima beeinflussen".
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Am 23. Januar veranstalte die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ein Symposium zum Thema "Wahrheit zur Windkraft – Reale Schäden und Wege zur Vernunft!"
Geladen waren internationale und nationale Experten wie Henrik Svensmark, Judith Curry, "Mr Blackout" Stefan Spiegelsberger und EIKE-Vizepräsident Dipl.-Ing. Michael Limburg.
Komplettes Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=gFIJeyU4dy0
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Aus dem Teil 1: Michael Limburg: "Freispruch für Kohlendioxid?"
Am 23. Januar veranstalte die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ein Symposium zum Thema "Wahrheit zur Windkraft – Reale Schäden und Wege zur Vernunft!"
Geladen waren internationale und nationale Experten wie Henrik Svensmark, Judith Curry, "Mr Blackout" Stefan Spiegelsberger und EIKE-Vizepräsident Dipl.-Ing. Michael Limburg.
Komplettes Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=gFIJeyU4dy0
Ergänzung zum Vortragstext von Michael Limburg:
Und nun sind wieder die Klimaterroristen der Vulkangruppe bspw in Berlin dabei um CO2-Vermeidung, um jeden Preis durchzusetzen. Sie legen ein Gaskraftwerk im Südwesten Berlins lahm, in dem sie mehrere Hochspannungsleitungen kurzschlossen. Es war der längst Stromausfall ins Deutschland nach Ende des 2. Weltkrieges. Mitten im Winter in klirrender Kälte. 45.000 Hauhalte waren betroffen, ca. 120.000 bis 120.000 Menschen. Viele davon alt oder krank oder gebrechlich. Manchmal auch alles zusammen. Eine Frau erfror. Viele Heizungen gehen bis heute nicht.
Und daher ein Gedanke, der für manche unerhört erscheint...
Das ist doch nichts anderes, als der Green Deal der EU - auch dort ist CO2-Vermeidung um jeden Preis die gewünschte Lösung. Sie wird durchgesetzt mit Verbrennerverbot, und Deutschland mit Grundgesetzänderung, CO2-Abgabe, Heizungshammer, und, und und? Und dem rapiden Niedergang der Wirtschaft.
Das ist genau dasselbe, als was die Vulkangruppe vorhatte, nur langsamer, ....dafür aber schlimmer....... und - wie ich finde...tödlicher!
Trump sagte gerade in Davos (21.1.26), Windkraftanlagen seien 'Verlierer', sie seien hässlich. 'Dumme Menschen' würden sie kaufen. 'Je mehr Windmühlen ein Land hat, desto mehr Geld verliert es und desto schlechter geht es ihnen.' Er setze auf Ölvorkommen. Die USA machen sich ernsthafte Sorgen um die Zukunft Europas. 'Sie zerstören sich selbst in Europa!' "
Und er hat recht!
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Aus dem Teil 1: Michael Limburg: "Freispruch für Kohlendioxid?"
Am 23. Januar veranstalte die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ein Symposium zum Thema "Wahrheit zur Windkraft – Reale Schäden und Wege zur Vernunft!"
Geladen waren internationale und nationale Experten wie Henrik Svensmark, Judith Curry, "Mr Blackout" Stefan Spiegelsberger und EIKE-Vizepräsident Dipl.-Ing. Michael Limburg.
Komplettes Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=gFIJeyU4dy0
Ergänzung zum Vortragstext von Michael Limburg:
Und nun sind wieder die Klimaterroristen der Vulkangruppe bspw in Berlin dabei um CO2-Vermeidung, um jeden Preis durchzusetzen. Sie legen ein Gaskraftwerk im Südwesten Berlins lahm, in dem sie mehrere Hochspannungsleitungen kurzschlossen. Es war der längst Stromausfall ins Deutschland nach Ende des 2. Weltkrieges. Mitten im Winter in klirrender Kälte. 45.000 Hauhalte waren betroffen, ca. 120.000 bis 120.000 Menschen. Viele davon alt oder krank oder gebrechlich. Manchmal auch alles zusammen. Eine Frau erfror. Viele Heizungen gehen bis heute nicht.
Und daher ein Gedanke, der für manche unerhört erscheint...
Das ist doch nichts anderes, als der Green Deal der EU - auch dort ist CO2-Vermeidung um jeden Preis die gewünschte Lösung. Sie wird durchgesetzt mit Verbrennerverbot, und Deutschland mit Grundgesetzänderung, CO2-Abgabe, Heizungshammer, und, und und? Und dem rapiden Niedergang der Wirtschaft.
Das ist genau dasselbe, als was die Vulkangruppe vorhatte, nur langsamer, ....dafür aber schlimmer....... und - wie ich finde...tödlicher!
Trump sagte gerade in Davos (21.1.26), Windkraftanlagen seien 'Verlierer', sie seien hässlich. 'Dumme Menschen' würden sie kaufen. 'Je mehr Windmühlen ein Land hat, desto mehr Geld verliert es und desto schlechter geht es ihnen.' Er setze auf Ölvorkommen. Die USA machen sich ernsthafte Sorgen um die Zukunft Europas. 'Sie zerstören sich selbst in Europa!' "
Und er hat recht!
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In den öffentlich-rechtlichen Medien werden häufig einseitig alarmistische Meldungen zum bevorstehenden Klimakollaps verbreitet. 2025 thematisierte ein Podcast von Deutschlandfunk Nova den wegen der steigenden Meeresspiegels versinkenden Inselstaates Kiribati, der zum pazifischen Polynesien und Mikronesien gehört. Aber geben die Meßdaten eine solch eindeutige Aussage her?
LINKS:
https://podcasts.apple.com/de/podcast/china-klimas%C3%BCnder-oder-klimasch%C3%BCtzer/id1690121360?i=1000737724785
https://www.researchgate.net/publication/295245455_Analysis_of_the_sea_levels_in_Kiribati_A_Rising_Sea_of_Misrepresentation_Sinks_Kiribati
https://klimanachrichten.de/2025/11/22/update-erde/
https://klimanachrichten.de/2025/10/04/die-verschwindenen-inseln-die-nicht-verschwinden-wollen/
https://www.nature.com/articles/s41467-018-02954-1
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https://www.researchgate.net/publication/295245455_Analysis_of_the_sea_levels_in_Kiribati_A_Rising_Sea_of_Misrepresentation_Sinks_Kiribati
https://klimanachrichten.de/2025/11/22/update-erde/
https://klimanachrichten.de/2025/10/04/die-verschwindenen-inseln-die-nicht-verschwinden-wollen/
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Unter der Ampel-Regierung waren die deutschen Gasspeicher im Winter noch gut gefüllt - unter dem Kabinett Merz hingegen sind sie herunter auf 53% (Stand. 5. Januar).
Wie konnte das passieren? Welche Folgen hat die geringe Reserve für die Bevölkerung und die Industrie? Experte Prof. Vahrenholt, einst Pionier der Erneuerbaren Energien in Deutschland, klärt auf.
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Unter der Ampel-Regierung waren die deutschen Gasspeicher im Winter noch gut gefüllt - unter dem Kabinett Merz hingegen sind sie herunter auf 53% (Stand. 5. Januar).
Wie konnte das passieren? Welche Folgen hat die geringe Reserve für die Bevölkerung und die Industrie? Experte Prof. Vahrenholt, einst Pionier der Erneuerbaren Energien in Deutschland, klärt auf.
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Die Amundsen-Scott Südpol-Station meldete am 15. Oktober 2025 einen Minusrekord: -61,3 Grad Celsius. Eine derart tiefe Temperatur wurde auf der Oberfläche der Südhalbkugel im Oktober seit 1981 nicht mehr gemessen. Damals wurde ein Rekord von -72°C erreicht. Das Allzeittief der Station liegt bei - 82,8°C.
Die Station wurde auf dem antarktischen Hochplateau errichtet, 2.835 Meter über NN.
Da die Jahreszeiten auf der Südhalbkugel vertauscht sind, ist der antarktische Kontinent im Oktober bereits im Frühling und müßte ansteigende Temperaturen verzeichnen – zumindest keine geringeren als im tiefen Südwinter im August.
Der Minusrekord von 2025 setzt ähnliche Beobachtungen von 2023 fort, die in einer Studie von Anastasia Tomanek und Kollegen beschrieben werden:
„Die kalten Temperaturen wurden in einem weiten Gebiet der Antarktis gemessen, von der Ostantarktis bis zum Ross-Schelfeis und über die Westantarktis bis zur Antarktischen Halbinsel.“ Die Studie erschien 2024 im Fachblatt Advances in Atmospheric Sciences.
LINKS:
https://report24.news/mainstreampresse-ignoriert-antarktis-meldet-kaeltesten-oktober-seit-44-jahren/
https://weatheire.com/news/climate/2025/10/18/antarctic-cold-hits-44-year-low-for-october/
https://www.youtube.com/watch?v=Mo3-vy8hNQk&list=PLL4Ne3bkwWlptrIr_epNv-mekzcXhFYcI&index=12
https://link.springer.com/article/10.1007/s00376-024-4139-1
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/klimakrise-auswirkungen-antarktis-anstieg-meeresspiegel
https://www.nature.com/articles/s41561-025-01805-1
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Die Amundsen-Scott Südpol-Station meldete am 15. Oktober 2025 einen Minusrekord: -61,3 Grad Celsius. Eine derart tiefe Temperatur wurde auf der Oberfläche der Südhalbkugel im Oktober seit 1981 nicht mehr gemessen. Damals wurde ein Rekord von -72°C erreicht. Das Allzeittief der Station liegt bei - 82,8°C.
Die Station wurde auf dem antarktischen Hochplateau errichtet, 2.835 Meter über NN.
Da die Jahreszeiten auf der Südhalbkugel vertauscht sind, ist der antarktische Kontinent im Oktober bereits im Frühling und müßte ansteigende Temperaturen verzeichnen – zumindest keine geringeren als im tiefen Südwinter im August.
Der Minusrekord von 2025 setzt ähnliche Beobachtungen von 2023 fort, die in einer Studie von Anastasia Tomanek und Kollegen beschrieben werden:
„Die kalten Temperaturen wurden in einem weiten Gebiet der Antarktis gemessen, von der Ostantarktis bis zum Ross-Schelfeis und über die Westantarktis bis zur Antarktischen Halbinsel.“ Die Studie erschien 2024 im Fachblatt Advances in Atmospheric Sciences.
LINKS:
https://report24.news/mainstreampresse-ignoriert-antarktis-meldet-kaeltesten-oktober-seit-44-jahren/
https://weatheire.com/news/climate/2025/10/18/antarctic-cold-hits-44-year-low-for-october/
https://www.youtube.com/watch?v=Mo3-vy8hNQk&list=PLL4Ne3bkwWlptrIr_epNv-mekzcXhFYcI&index=12
https://link.springer.com/article/10.1007/s00376-024-4139-1
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/klimakrise-auswirkungen-antarktis-anstieg-meeresspiegel
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Methan ist wie Kohlendioxid und das Schwefel-Hexafluorid aus den Windkraftanlagen ein Treibhausgas. Da Methan von Wiederkäuern wie Rindern produziert wird, wollen Klimapolitiker deren Ausstoß verringern. Ein Mittel dazu: Bovaer, chemisch 3-Nitrooxypropanol oder 3-NOP, bremst die biochemische Tätigkeit der symbiotischen Archaebakterien im Magen der Rinder. Also Chemiekeule gegen Klimakatastrophe?
LINKS:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S002203022200710X
https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/6905
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8603004/
https://www.globalmethanehub.org/wp-content/uploads/2024/09/State-of-Science-3NOP.pdf
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https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S002203022200710X
https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/6905
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8603004/
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Eine Studie der Woods Hole Oceanographic Institution in Massachusetts und der Universität von Hawaii um Hyodae Seo und Anthony Kirincich im Magazin Science Advances, die vom U.S. -Energieministerium gefördert wurde, untersuchte die Auswirkung von sogenannten Offshore-Windparks, also Windkraftanlagen im Meer vor der Küste.
Die Offshore-Anlagen stehen zwar im Ruf, weitaus mehr Windenergie zu sammeln als die Onshore-Windräder an Land, aber sie stehen auch in der Kritik, Meeressäugern und Jungfischen ihren Lebensraum zu nehmen.
Die Meereswindräder haben offenbar aber auch negative Auswirkungen auf das Klima, das sie ja durch CO2- und damit Erwärmungsvermeidung schützen sollen. Der Titel der Studie des Teams um Seo und Kirincich trägt den Titel „Erwärmung der Meeresoberfläche und Rückkopplung zwischen Ozean und Atmosphäre, verursacht durch großflächige Offshore-Windparks unter saisonal geschichteten Bedingungen“.
LINKS:
Seo, H. et al. (2024): „Sea surface warming and ocean-to-atmosphere feedback driven by large-scale offshore wind farms under seasonally stratified conditions“, Science Advances, URL: https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adw7603
Cornell University Studie, URL: https://arxiv.org/abs/2311.18124
Chinesische Messungen, URL: https://www.mdpi.com/2072-4292/17/1/10
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Eine Studie der Woods Hole Oceanographic Institution in Massachusetts und der Universität von Hawaii um Hyodae Seo und Anthony Kirincich im Magazin Science Advances, die vom U.S. -Energieministerium gefördert wurde, untersuchte die Auswirkung von sogenannten Offshore-Windparks, also Windkraftanlagen im Meer vor der Küste.
Die Offshore-Anlagen stehen zwar im Ruf, weitaus mehr Windenergie zu sammeln als die Onshore-Windräder an Land, aber sie stehen auch in der Kritik, Meeressäugern und Jungfischen ihren Lebensraum zu nehmen.
Die Meereswindräder haben offenbar aber auch negative Auswirkungen auf das Klima, das sie ja durch CO2- und damit Erwärmungsvermeidung schützen sollen. Der Titel der Studie des Teams um Seo und Kirincich trägt den Titel „Erwärmung der Meeresoberfläche und Rückkopplung zwischen Ozean und Atmosphäre, verursacht durch großflächige Offshore-Windparks unter saisonal geschichteten Bedingungen“.
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Seo, H. et al. (2024): „Sea surface warming and ocean-to-atmosphere feedback driven by large-scale offshore wind farms under seasonally stratified conditions“, Science Advances, URL: https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adw7603
Cornell University Studie, URL: https://arxiv.org/abs/2311.18124
Chinesische Messungen, URL: https://www.mdpi.com/2072-4292/17/1/10
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Windkraftanlagen werden seit geraumer Zeit als gefährlich für Fluginsekten, Vögel und Fledermäuse, darunter zahlreiche gefährdete Arten, eingeschätzt. Verteidiger der Erneuerbaren Energien wenden in dem Zusammenhang ein, daß die Zahl durch Windrotoren getöteter Tiere weit geringer sei als durch Verkehr.
Nun zeigt aber eine Studie des Magazins „Nature reviews biodiversity“ mit dem Titel „Auswirkungen der Windenergieerzeugung an Land auf die Biodiversität“, daß zum Beispiel in den Ländern mit der höchsten Windraddichte jährlich eine Million Fledermäuse durch die Anlagen getötet werden. Die Autoren um Todd Katzner sind keine Klimakritiker oder Fossillobbyisten, sondern eine bunte Gruppe von Wissenschaftlern des US Geological Survey, von Universitäten und Naturschutzorganisationen.
Zum Vergleich: Als die Deepwater Horizon-Ölbohrinsel von British Petrol 2010 im Golf von Mexiko havarierte, starben geschätzte 600.000 Seevögel. Die Empörung der Umweltschützer grenzenlos – und das völlig zu Recht. Bei den Fledermäusen durch Windkraft? Betretenes Schweigen. Oder eben maue Verweise auf getötete Flugtiere durch Autoverkehr.
Aber die eine Million Fledermäuse sind nur die Spitze des Eisbergs. Die Studie beschreibt en détail, was an Windkraftanlagen geschieht: Direkte Tötung von Vögeln, Fledermäusen und Insekten. Veränderung des Verhaltens von Wildtieren. Verlust, Veränderung und Fragmentierung von Lebensräumen. Und das während des gesamten Lebenszyklus der Anlagen – vom Bau über den Betrieb bis zum Rückbau. Letzterer ist zumeist nicht vollständig, da die gewaltigen Stahlbetonfundamente größtenteils im Boden verbleiben – Pflanzenwuchs und Neuaufbau eines Ökosystems sind hier eingeschränkt.
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Nun zeigt aber eine Studie des Magazins „Nature reviews biodiversity“ mit dem Titel „Auswirkungen der Windenergieerzeugung an Land auf die Biodiversität“, daß zum Beispiel in den Ländern mit der höchsten Windraddichte jährlich eine Million Fledermäuse durch die Anlagen getötet werden. Die Autoren um Todd Katzner sind keine Klimakritiker oder Fossillobbyisten, sondern eine bunte Gruppe von Wissenschaftlern des US Geological Survey, von Universitäten und Naturschutzorganisationen.
Zum Vergleich: Als die Deepwater Horizon-Ölbohrinsel von British Petrol 2010 im Golf von Mexiko havarierte, starben geschätzte 600.000 Seevögel. Die Empörung der Umweltschützer grenzenlos – und das völlig zu Recht. Bei den Fledermäusen durch Windkraft? Betretenes Schweigen. Oder eben maue Verweise auf getötete Flugtiere durch Autoverkehr.
Aber die eine Million Fledermäuse sind nur die Spitze des Eisbergs. Die Studie beschreibt en détail, was an Windkraftanlagen geschieht: Direkte Tötung von Vögeln, Fledermäusen und Insekten. Veränderung des Verhaltens von Wildtieren. Verlust, Veränderung und Fragmentierung von Lebensräumen. Und das während des gesamten Lebenszyklus der Anlagen – vom Bau über den Betrieb bis zum Rückbau. Letzterer ist zumeist nicht vollständig, da die gewaltigen Stahlbetonfundamente größtenteils im Boden verbleiben – Pflanzenwuchs und Neuaufbau eines Ökosystems sind hier eingeschränkt.
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No.67 - Der städtische Wärmeinselefefekt wurde bereits im letzten Video besprochen. Wir zeigten, daß Wasserleitungen, Fassaden , Kühlanlagen und Heizungen (uvm.) die weltweit wachsenden Siedlungen aufheizen. Ein Temperaturfühler in eiuner solchen Siedlung zeichnet daher immer höhere Temperaturen auf.
Die Wetterstationen auf dem Land hingegen haben den Ruf, "rein" zu sein und vom Menschen unverfälschte Daten zu liefern.
Aber stimmt das - vor allem in dicht besiedelten Ländern Mitteleuropas noch? Nein - zum Beispiel die Meliorationen in Brandenburg - Entwässerungen seit Friedrich dem Großen, sorgen für trockene Böden und damit für wärmere Luft darüber. Grund: Feuchte Oberflächen verlieren Verdunstungswärme und kühlen aus - trockene nicht.
Hinzu kommen moderne Monokulturen im Vergleich zu klassischen Welchsel-Landwirtschaft mit vielen Pflanzen und Früchten - und nicht zuletzt Fichtenwald-Monokulturen im Vergleich zu Eichen-Laubmischwald.
Studie "Retention forestry amplifies microclimate buffering in boreal forests", Shengmin Zhang, Jörgen Sjögren, Mari Jönsson, Agricultural and Forest Meteorology
Volume 350, 1 May 2024, 109973, https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0168192324000881
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Die Wetterstationen auf dem Land hingegen haben den Ruf, "rein" zu sein und vom Menschen unverfälschte Daten zu liefern.
Aber stimmt das - vor allem in dicht besiedelten Ländern Mitteleuropas noch? Nein - zum Beispiel die Meliorationen in Brandenburg - Entwässerungen seit Friedrich dem Großen, sorgen für trockene Böden und damit für wärmere Luft darüber. Grund: Feuchte Oberflächen verlieren Verdunstungswärme und kühlen aus - trockene nicht.
Hinzu kommen moderne Monokulturen im Vergleich zu klassischen Welchsel-Landwirtschaft mit vielen Pflanzen und Früchten - und nicht zuletzt Fichtenwald-Monokulturen im Vergleich zu Eichen-Laubmischwald.
Studie "Retention forestry amplifies microclimate buffering in boreal forests", Shengmin Zhang, Jörgen Sjögren, Mari Jönsson, Agricultural and Forest Meteorology
Volume 350, 1 May 2024, 109973, https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0168192324000881
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Die diesjährige Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém ging vor kurzem zu Ende. Es war bereits die 30. Veranstaltung der Conference of the Parties, abgekürzt COP, wie das Treffen international genannt wird.
Wie bei den vorhergehenden Treffen in Baku und Dubai gab es erhebliche Kritik an den offenkundigen Widersprüchen.
Wie jedes Jahr reisten zum Beispiel Zehntausende Teilnehmer mit einer regelrechten Luftflotte zur Konferenz an – der weltweite CO2-Ausstoß dürfte daher zu Zeiten der COP ein Stück ansteigen. In Belém kam als weiterer Kritikpunkt hinzu, daß die brasilianische Regierung eigens für die Konferenz eine 13 km Autobahn durch den Regenwald baute, um einen schnellen und komfortablen Transfer der Teilnehmer vom Flughafen in die Stadt zu gewährleisten. Dafür wurden rund 100.000 Bäume gefällt, Bauern von ihrem Land vertrieben und Heilige Stätten indigener Tupinambá zerstört. Daher kam es während der Konferenz zu wütenden Protesten von Dutzenden Indiokriegern – sogar in der blauen, der inneren Zone der Veranstaltung.
LINKS:
https://eike-klima-energie.eu/2025/11/19/cop30-das-aufbegehren-der-ureinwohner/
https://eike-klima-energie.eu/2025/11/28/der-wahnsinn-der-cop30-vs-globale-entwicklung-bzgl-klima-und-energie-realitaeten/
https://eike-klima-energie.eu/2025/11/30/die-un-erklaert-die-welt-verliert-den-kampf-gegen-den-klimawandel-die-cop30-endete-damit-dass-die-meisten-laender-den-ausstieg-aus-fossilen-brennstoffen-nicht-befuerworten/
https://eike-klima-energie.eu/2025/12/01/falsche-hungersnot-aengste-bei-der-gescheiterten-cop30-befeuern-die-netto-null-phantasterei/
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Hintergrund: mit ChatGPT, ImageCreator und Artguru erstellt. Foto Indios COP30: CFACT https://www.cfact.org/2025/11/13/cop-30-the-natives-are-restless/
Die diesjährige Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém ging vor kurzem zu Ende. Es war bereits die 30. Veranstaltung der Conference of the Parties, abgekürzt COP, wie das Treffen international genannt wird.
Wie bei den vorhergehenden Treffen in Baku und Dubai gab es erhebliche Kritik an den offenkundigen Widersprüchen.
Wie jedes Jahr reisten zum Beispiel Zehntausende Teilnehmer mit einer regelrechten Luftflotte zur Konferenz an – der weltweite CO2-Ausstoß dürfte daher zu Zeiten der COP ein Stück ansteigen. In Belém kam als weiterer Kritikpunkt hinzu, daß die brasilianische Regierung eigens für die Konferenz eine 13 km Autobahn durch den Regenwald baute, um einen schnellen und komfortablen Transfer der Teilnehmer vom Flughafen in die Stadt zu gewährleisten. Dafür wurden rund 100.000 Bäume gefällt, Bauern von ihrem Land vertrieben und Heilige Stätten indigener Tupinambá zerstört. Daher kam es während der Konferenz zu wütenden Protesten von Dutzenden Indiokriegern – sogar in der blauen, der inneren Zone der Veranstaltung.
LINKS:
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https://eike-klima-energie.eu/2025/11/30/die-un-erklaert-die-welt-verliert-den-kampf-gegen-den-klimawandel-die-cop30-endete-damit-dass-die-meisten-laender-den-ausstieg-aus-fossilen-brennstoffen-nicht-befuerworten/
https://eike-klima-energie.eu/2025/12/01/falsche-hungersnot-aengste-bei-der-gescheiterten-cop30-befeuern-die-netto-null-phantasterei/
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