Resilienz entzaubert: Warum nicht jeder stark sein kann | Dr. med. Kurt Müller | QS24 Gremium
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Resilienz – die geheime Kraft, die uns trägt.
In einer aufrüttelnden Sendung mit Dr. med. Kurt Müller, dem Award-Preisträger 2024, wurde klar: Resilienz ist mehr als nur ein Schlagwort. Sie entscheidet darüber, wie wir mit Krisen, Stress und Schicksalsschlägen umgehen – und ob wir gestärkt aus ihnen hervorgehen können.
Resilienz bedeutet, wie es das lateinische resilire ausdrückt: zurückspringen, abprallen. Doch längst nicht jeder Mensch kann einfach resilient sein. Es braucht Voraussetzungen: eine gute Bindungsqualität in der Kindheit, die Erfahrung von Fürsorge (aber nicht Überfürsorge), Bildung, die Fähigkeit, Fehler zu machen und daraus zu lernen.
Dr. Müller zeigt eindrücklich die Stolpersteine auf dem Weg zur Resilienz:
· fehlendes Selbstbewusstsein,
· mangelnde soziale Unterstützung,
· gesundheitlich ungünstige Lebensweisen,
· zu hohe oder zu geringe Erwartungen, die das Belohnungssystem im Gehirn aus dem Gleichgewicht bringen.
Aus neurobiologischer Sicht sind dabei vor allem der Hippocampus und das Frontalhirn entscheidend – Areale, die für Gedächtnis, Lernen, Handlungsplanung und soziales Verhalten zuständig sind. Belastungen wie Dauerstress, toxische Umwelteinflüsse oder digitale Reizüberflutung (z. B. 5G, Dauergeräusche) können hier massive Störungen verursachen.
Spannend ist auch die Rolle der Darm-Hirn-Achse und des Neurotransmitters GABA: Nur wenn das Gleichgewicht zwischen erregenden Botenstoffen (Glutamat, Dopamin, Adrenalin) und beruhigenden Kräften (GABA) stimmt, kann innere Balance entstehen. Resilienz ist also auch eine Frage der Biochemie – Vitamine, Mineralien und Neurotransmitter spielen mit.
Dr. Müller bringt es auf den Punkt: Resilienz ist keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis vieler Faktoren. Aber: Sie ist trainierbar. Positive Denkmuster, soziale Netzwerke, gesunde Lebensweise und das bewusste Pflegen von Selbstwirksamkeit können dazu beitragen, die eigene Widerstandskraft zu stärken.
Seine Botschaft: Auch wer glaubt, „nicht resilient“ zu sein, kann lernen, das Fass der Belastungen zu entleeren – und sich wieder einen Puffer gegen Stress und Krisen aufzubauen. Jeder Mensch verdient diese Chance.
Eine Sendung, die Mut macht, Hoffnung schenkt und zeigt: Resilienz ist mehr als ein Schlagwort – sie ist die Grundlage für Gesundheit, Lebensqualität und innere Stärke.
▬ Produktion ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
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▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Dr. med. Kurt Müller, Mitglied des QS24 Wissenschafts-Gremium
Moderation: Alexander Glogg
Sendungsnummer: WGrem_250909_S1_68_mueller
▬ Kontakt & Links ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Dr. med. Kurt E. Müller Klinische Umweltmedizin
Webseite: https://www.europaem.eu

In einer aufrüttelnden Sendung mit Dr. med. Kurt Müller, dem Award-Preisträger 2024, wurde klar: Resilienz ist mehr als nur ein Schlagwort. Sie entscheidet darüber, wie wir mit Krisen, Stress und Schicksalsschlägen umgehen – und ob wir gestärkt aus ihnen hervorgehen können.
Resilienz bedeutet, wie es das lateinische resilire ausdrückt: zurückspringen, abprallen. Doch längst nicht jeder Mensch kann einfach resilient sein. Es braucht Voraussetzungen: eine gute Bindungsqualität in der Kindheit, die Erfahrung von Fürsorge (aber nicht Überfürsorge), Bildung, die Fähigkeit, Fehler zu machen und daraus zu lernen.
Dr. Müller zeigt eindrücklich die Stolpersteine auf dem Weg zur Resilienz:
· fehlendes Selbstbewusstsein,
· mangelnde soziale Unterstützung,
· gesundheitlich ungünstige Lebensweisen,
· zu hohe oder zu geringe Erwartungen, die das Belohnungssystem im Gehirn aus dem Gleichgewicht bringen.
Aus neurobiologischer Sicht sind dabei vor allem der Hippocampus und das Frontalhirn entscheidend – Areale, die für Gedächtnis, Lernen, Handlungsplanung und soziales Verhalten zuständig sind. Belastungen wie Dauerstress, toxische Umwelteinflüsse oder digitale Reizüberflutung (z. B. 5G, Dauergeräusche) können hier massive Störungen verursachen.
Spannend ist auch die Rolle der Darm-Hirn-Achse und des Neurotransmitters GABA: Nur wenn das Gleichgewicht zwischen erregenden Botenstoffen (Glutamat, Dopamin, Adrenalin) und beruhigenden Kräften (GABA) stimmt, kann innere Balance entstehen. Resilienz ist also auch eine Frage der Biochemie – Vitamine, Mineralien und Neurotransmitter spielen mit.
Dr. Müller bringt es auf den Punkt: Resilienz ist keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis vieler Faktoren. Aber: Sie ist trainierbar. Positive Denkmuster, soziale Netzwerke, gesunde Lebensweise und das bewusste Pflegen von Selbstwirksamkeit können dazu beitragen, die eigene Widerstandskraft zu stärken.
Seine Botschaft: Auch wer glaubt, „nicht resilient“ zu sein, kann lernen, das Fass der Belastungen zu entleeren – und sich wieder einen Puffer gegen Stress und Krisen aufzubauen. Jeder Mensch verdient diese Chance.
Eine Sendung, die Mut macht, Hoffnung schenkt und zeigt: Resilienz ist mehr als ein Schlagwort – sie ist die Grundlage für Gesundheit, Lebensqualität und innere Stärke.
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