74. Sitzung vom 23.04.2026. TOP ZP 3: Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge
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Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge

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Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge

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Änderung des Bundesrechnungshofgesetzes

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Nationale Mobilfunkversorgung

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40 Jahre Tschernobyl

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Förderung u. Modernisierung des Anwaltsnotariats

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Gerichtsurteil zur Correctiv-Berichterstattung

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Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes

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Familienversicherung

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Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote

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Vermögensteuer

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EU-Verordnung: Datenaustausch bei Kurzzeitvermietungen

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Aktuelle Stunde: Projekte d. Amadeu-Antonio-Stiftung

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Konsensbasiertes Sexualstrafrecht

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Maritime Wirtschaft

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Um eine nachhaltige Mobilität in Städten zu erreichen, braucht es eine Gesamtstrategie, betonten die zu einem Fachgespräch des Nachhaltigkeitsbeirats geladenen Expertinnen.
https://www.bundestag.de/ausschuesse/weitere_gremien/pbnez/sitzungen/1165700-1165700

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Die Koalition Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland (K3d) fordert eine Gesamtstrategie für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Dies machte sie vor dem Kulturausschuss deutlich.
https://www.bundestag.de/ausschuesse/a22_kultur/oeffentliche_sitzungen/1165624-1165624

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Das deutsche Olympiateam hat bei den Olympischen Winterspielen laut DOSB seine Medaillenziele knapp verpasst. Dennoch bleibe Deutschland eine Wintersportnation, hieß es vor dem Sportausschuss.
https://www.bundestag.de/ausschuesse/sport_und_ehrenamt/anhoerungen/1156464-1156464

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Um rechtliche Neuregelungen für die Tätigkeit unter anderem von Anwälten, Steuerberatern und Inkassodienstleistern ging es in einer öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses am Mittwoch, 22.April 2026. Der von den Sachverständigen zu begutachtende Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung aufsichtsrechtlicher Verfahren und zur Änderung weiterer Vorschriften im Bereich der rechtsberatenden Berufe umfasst ohne Begründungsteil fast 130 Seiten. Ziel ist es vor allem, Regelungen in verschiedenen Berufsgesetzen – unter anderem der Bundesrechtsanwaltsordnung, der Patentanwaltsordnung und dem Steuerberatungsgesetz – zu vereinheitlichen und zu modernisieren. Dazu soll es Anpassungen in 38 Gesetzen und Berufsordnungen geben.
https://www.bundestag.de/ausschuesse/recht-verbraucherschutz/sitzungen/1158034-1158034

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Mit dem Einsatz von sogenannten KI-Agenten in der Bundesverwaltung und möglichen Veränderungen der künftigen Arbeitsweise von Behörden hat sich der Digitalausschuss am Mittwoch befasst.
https://www.bundestag.de/ausschuesse/a23_digitales_staatsmodernisierung/anhoerungen/1166442-1166442

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Expertinnen mahnen in einer Sitzung des Familienausschusses eine Stärkung der Kinder- und Jugendarbeit, eine Regulierung von Social Media und eine Vernetzung der Hilfsangebote an.
https://www.bundestag.de/ausschuesse/a13_Bildung-Familie-Senioren-Frauen-und-Jugend/OeffentlicheSitzungen/1165902-1165902

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Stärkere Grundfinanzierung, die Abschaffung des Jährlichkeitsprinzips und weniger Hürden bei Ausgründungen: In einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung haben am Mittwoch, 22. April 2026, Sachverständige Vorschläge zur Entlastung von Wissenschaft und Forschung diskutiert. Unter den Experten bestand Einigkeit über die Notwendigkeit entsprechender Maßnahmen. Anlass der Anhörung war ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, in dem diese eine Modernisierungsagenda für die Wissenschaft fordern. Diese soll laut der antragstellenden Fraktion eine ganze Reihe von Maßnahmen enthalten, um die Forschung „von kleinteiliger Bürokratie“ zu befreien. So schlagen die Grünen unter anderem eine Bund-Länder-Initiative zur Entbürokratisierung im Wissenschaftsbereich vor, „um Standardisierungen voranzutreiben und einheitliche digitale Schnittstellen und Verfahren zwischen Bund und Ländern zu etablieren“. Zudem solle die angekündigte Weiterentwicklung des Besserstellungsverbots umgesetzt und die Grundfinanzierung für Hochschulen und Forschungseinrichtungen erhöht werden. Auch müsse das Forschungsdatengesetz schnellstmöglich vorgelegt werden, um den Austausch von und den Zugang zu Forschungsdaten zu verbessern, heißt es in dem Antrag.
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw17-pa-forschung-1166380

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Globale Gerechtigkeit, Entwicklungszusammenarbeit

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EU-RL zum Elektromagnetische-Verträglichkeit-Gesetz

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Aktuelle Stunde: Raumfahrtnation Deutschland

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Fragestunde

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Befragung der Bundesregierung (BMFTR und BKAmt)

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Der ADAC befürwortet die von der Koalition geplante befristete Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel zum 1. Mai, plädiert aber bei länger anhaltenden hohen Energiepreisen als weitere Maßnahme für eine Senkung der Stromsteuer auf das EU-Minimum. Das machte der kommissarische Verkehrspräsident des Verbandes, Karsten Schulze, bei einer Anhörung des Finanzausschusses am Montag, 20. April 2026, deutlich. „Es ist wichtig, dass schnell entlastet wird“, sagte Schulze. In seiner schriftlichen Stellungnahme hält der ADAC die Senkung der Stromsteuer „im Zuge der Elektrifizierung von Verkehr und Wärme für vorteilhaft“ und verweist auf eine Entlastungswirkung für alle Haushalte. „Die Nutzung von batterieelektrischen Pkw und Plug-in-Hybriden würde zudem wirtschaftlich attraktiver“, heißt es dort weiter. Zu prüfen sei indes als weitere Maßnahme die Erhöhung der Entfernungspauschale.
https://www.bundestag.de/ausschuesse/a07_finanzen/wp21_a07_Anhoerungen/1165588-1165588

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Befürworter und Gegner eines zweigleisigen Bahnstreckenneubaus zwischen Hannover-Vinnhorst und Hamburg-Meckelfeld mit einer Streckenlänge von 109 Kilometer kamen bei einer öffentlichen Anhörung des Verkehrsausschusses am Montag, 20. April 2026, zu Wort. In dem der Anhörung zugrunde gelegenen „Bericht über das Ergebnis der Vorplanung und der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung Ausbaustrecke/Neubaustrecke Hannover - Hamburg“, kommt das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) zu der Einschätzung, dass mit der Vorzugsvariante der DB InfraGO AG der zuwendungsrechtlich geforderte Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gewahrt wird. Der Bund empfehle daher die Bestätigung der beschriebenen Vorzugsvariante als Grundlage für die weiteren Planungen, heißt es.
https://www.bundestag.de/ausschuesse/verkehr/sitzungen/1150874-1150874

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Über die in einer Petition erhobene Forderung nach Beibehalt der Möglichkeit einer Spezialisierung und somit des gesonderten Abschlusses in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege im Rahmen der generalistischen Pflegeausbildung wurde bei einer öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses am Montag, 20. April 2026, diskutiert. Nur wenn die Spezialisierung weiterhin möglich ist, könne in der Kinder- und Jugendpflege eine hochwertige Versorgung sichergestellt werden, sagten die Petentinnen Julia Venzke und Ricarda Tamme vor den Abgeordneten. Sie seinen keine Gegner der generalistischen Pflegeausbildung, betonten sie. „Generalistik darf aber nicht bedeuten, dass pädiatrische Kompetenz nur noch als nachgelagerte Zusatzqualifikation verfügbar ist“, machte Venzke deutlich.
https://www.bundestag.de/ausschuesse/a02_Petitionsausschuss/sitzungen/1165070-1165070

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Aktuelle Stunde: Militärische Eskalation und humanitäre Notlage im Libanon

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Bekämpfung der russischen Schattenflotte

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Ambulante Versorgung

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Ernährungssicherheit und Landwirtschaftspolitik

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72. Sitzung vom 17.04.2026. TOP 14: EU-Richtlinie über Verbraucherkreditverträge

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EU-Richtlinie über Verbraucherkreditverträge

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72. Sitzung vom 17.04.2026. TOP 15: Ernährungssicherheit und Landwirtschaftspolitik

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71. Sitzung vom 16.04.2026. TOP 7: Deutsche Klimaschutzmaßnahmen

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71. Sitzung vom 16.04.2026. TOP 5: Rechenzentrumsstrategie

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71. Sitzung vom 16.04.2026. TOP ZP 4, 5: Stromsteuergesetz, Straßenverkehrsgesetz

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71. Sitzung vom 16.04.2026. TOP ZP 2, 3, TOP 12: Senkung der Energiesteuern

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71. Sitzung vom 16.04.2026. TOP Sitzungseröffnung:

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Kontrovers haben Sachverständige einen Gesetzentwurf der Bundesregierung bewertet, mit dem die EU-Richtlinie 2022/2464 zur Nachhaltigkeitsberichterstattung in der durch die EU-Richtlinie 2025/794 geänderten Form in nationales Recht umgesetzt werden soll. In einer Anhörung im Rechtsausschuss am Montag, 13. April 2026, ging es neben dem Gesetzentwurf selbst um die Stellungnahme des Bundesrates dazu.
https://www.bundestag.de/mediathek/video?videoid=7651314

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Pumuckl, Die Drei Fragezeichen, Die Schule der Magischen Tiere oder Checker Toby: Kinderfilme aus Deutschland sind vielfältig, erfolgreich und wichtig als Teil der kulturellen Daseinsvorsorge, waren sich die Sachverständigen im Fachgespräch der Kinderkommission zum Thema „Kinderfilm – Bedeutung, Förderung und Sichtbarkeit“ am Mittwoch, 15. April 2026, einig. Aber die die Wertschöpfungskette, von der Produktion qualitativ hochwertiger Filme über deren Vermarktung bis hin zu einer nachbereitenden Filmbildung, die junge Leute im digitalen Zeitalter für einen reflektierten Medienkonsum ertüchtige, bedürfe weiter der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit und finanziellen Unterstützung seitens der Bundespolitik.
https://www.bundestag.de/ausschuesse/a13_Bildung-Familie-Senioren-Frauen-und-Jugend/kiko/anhoerungen/1162108-1162108

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Alle Tagesordnungspunkte gibt es hier: https://www.bundestag.de/tagesordnung.

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Alle Tagesordnungspunkte gibt es hier: https://www.bundestag.de/tagesordnung.

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Alle Tagesordnungspunkte gibt es hier: https://www.bundestag.de/tagesordnung.

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Der Parlamentarische Beirat für nachhaltige Entwicklung und Zukunftsfragen (PBnEZ) hat sich am Mittwoch, 15. April 2026, mit dem Thema „Nachhaltige Stadt“ befasst. Schwerpunkt des Fachgesprächs mit den Sachverständigen Prof. Dr.-Ing. Jörg E. Drewes und Prof. Dr. Uli Paetzel war das nachhaltige Wassermanagement.
https://www.bundestag.de/ausschuesse/weitere_gremien/pbnez/sitzungen/1155846-1155846

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Über Unterstützungsmaßnahmen zur Stärkung des freiwilligen Engagements in ländlichen Räumen wurde mit Vertretern von Ehrenamtsorganisationen im Ausschuss für Sport und Ehrenamt diskutiert.
https://www.bundestag.de/ausschuesse/sport_und_ehrenamt/anhoerungen/1156460-1156460

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Die Finanzlage der Städte und Gemeinden ist so dramatisch wie nie. Kay Ruge, Hauptgeschäftsführer des Deutsches Landkreistages, sagte aam Mittwoch, 15. April 2026, in einem öffentlichen Fachgespräch des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen: „Wir sind im ungebremsten Fall.“ Die Investitionen würden einbrechen. 2024 seien noch 44 Milliarden Euro investiert worden, 2028 würden noch 26,5 Milliarden Euro erwartet. Die fünf Milliarden Euro pro Jahr aus dem Sonderprogramm des Bundes würden verpuffen. Parallel dazu gebe es eine dramatische Steigerung der Verschuldung. „Wir sind am Ende aller Rücklagen“, sagte Ruge. Die Ursachen lägen nicht an den Einnahmen. Die würden weiter steigen. Doch die Ausgaben würden stärker steigen, besonders im sozialen Bereich. Ruge forderte in dem von der Ausschussvorsitzenden Caren Lay (Linke) geleiteten Fachgespräch ein Notprogramm für Städte und Gemeinden, das die Defizite ausgleiche, „damit wir wieder investitionsfähig sind.“
https://www.bundestag.de/mediathek/video?videoid=7651306

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Der Ausschuss für Kultur und Medien ist am Mittwoch, 15. April 2026, zu einer öffentlichen Sitzung zusammengekommen und hat sich mit der Lage von Künstlerinnen und Künstlern befasst.
https://www.bundestag.de/mediathek/video?videoid=7651312

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Ärzte, Juristen und kirchliche Krankenhausträger haben sich am Mittwoch, 15. April 2026, in einer Anhörung des Gesundheitsausschusses mit der Versorgungslage bei Schwangerschaftsabbrüchen befasst und sind dabei zu teils gegensätzlichen Einschätzungen gekommen. Ärztinnen machten darauf aufmerksam, dass Frauen, die eine Schwangerschaft legal abbrechen wollen, oft nicht wüssten, an wen sie sich wenden sollen. Die Experten äußerten sich während der Anhörung zu einem Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und des fraktionslosen Abgeordneten Stefan Seidler sowie in schriftlichen Stellungnahmen.
https://www.bundestag.de/ausschuesse/gesundheit/anhoerungen/1161684-1161684

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Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) hat am Mittwochnachmittag mit dem Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung über die digitalpolitischen Vorhaben in ihrem Ressort debattiert.
https://www.bundestag.de/ausschuesse/a23_digitales_staatsmodernisierung/anhoerungen/1161952-1161952

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Anhörung „Tourismus zwischen Akzeptanz und Überlastung weltweit und in Deutschland“
https://www.bundestag.de/ausschuesse/a20_tourismus/anhoerungen/1151600-1151600

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Gäste:
- Julia Kloiber, Gründerin und Geschäftsführerin von Superrr Lab
- Joan Kinyua, President of the Data Labelers Association (digitale Teilnahme)
- Dr. Milagros Miceli, Leiterin der Forschungsgruppe Daten, algorithmische Systeme und Ethik am Weizenbaum Institut
https://www.bundestag.de/ausschuesse/a23_digitales_staatsmodernisierung/anhoerungen/1157786-1157786

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Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
https://www.bundestag.de/ausschuesse/a13_Bildung-Familie-Senioren-Frauen-und-Jugend/OeffentlicheSitzungen/1162158-1162158

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Bei einer öffentlichen Anhörung des Forschungsausschusses hat am Mittwoch, 15. April 2026, die Mehrheit der geladenen Experten die geplante Reform des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes (WissFG) begrüßt. Während der Gesetzentwurf der Bundesregierung auf positive Resonanz stieß, kritisierten einzelne Sachverständige den Vorschlag des Bundesrats, der ebenfalls Gegenstand der Anhörung war. Mit der Reform des WissFG sollen auch projektgeförderte gemeinnützige Forschungseinrichtungen vom Besserstellungsverbot ausgenommen werden. Bislang galt dies nur für im Gesetz explizit genannte Einrichtungen wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung, die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften und die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Durch die Flexibilisierung des Besserstellungsverbots können gemeinnützige außeruniversitäre Forschungseinrichtungen ihre Forschenden künftig besser bezahlen als vergleichbare Bundesbeschäftigte. Außerdem sollen künftig Einzelanträge und Prüfungen entfallen. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Bundesrat einen eigenen Entwurf zur Änderung des WissFG vorgelegt.
https://www.bundestag.de/ausschuesse/forschung/sitzungen/1158134-1158134

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Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf „zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2024/1785 zur Änderung der Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen“ (geänderte IED-Richtlinie) trifft bei Industrievertretern auf deutliche Ablehnung. Hauptkritikpunkt war bei einer öffentlichen Anhörung des Umweltausschusses am Mittwoch, 15. April 2026, der Verzicht auf in der EU-Vorgabe ermöglichte Ausnahmeregelungen, was aus Sicht der Sachverständigen zu Wettbewerbsnachteilen für deutsche Unternehmen führe. Umweltschutzorganisationen hingegen begrüßten den Entwurf und warnten vor einer Abschwächung der Regelung.
https://www.bundestag.de/ausschuesse/umwelt/sitzungen/1157986-1157986

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Alle Tagesordnungspunkte gibt es hier: https://www.bundestag.de/tagesordnung.
