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Received — 12. April 2026 AfD-NRW Fraktion

Thomas Stephan (AfD) : ‚Lieferkettengesetz sofort abschaffen!

11. Juni 2025 um 19:00

[10.Sitzung] Thomas Stephan [AfD] Rede am 5. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

Thomas Stephan (AfD) hält seine erste Rede im Deutschen Bundestag – und geht direkt in die Offensive: Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) sei ein Bürokratie-Monster, das deutsche Unternehmen massiv belaste.

Er erinnert die Ampel-Koalition an ihre eigene Vereinbarung im Koalitionsvertrag: Das Gesetz sollte „unmittelbar abgeschafft“ werden – doch stattdessen wird weiter beraten und verzögert.

Stephan wirft der Regierung Wortbruch, wirtschaftliche Verantwortungslosigkeit und ideologisch motivierten Dirigismus vor. Er fordert eine klare Priorisierung der deutschen Unternehmen und spricht sich gegen die Abwälzung staatlicher Pflichten auf die Wirtschaft aus.

📌 Was sagst du zur Debatte um das Lieferkettengesetz? Bürokratie-Wahnsinn oder notwendig für Menschenrechte? Schreib’s in die Kommentare!

#ThomasStephan, #AfD, #Lieferkettengesetz, #LkSG, #Bundestagsrede, #AmpelKoalition, #Koalitionsvertrag, #Bürokratieabbau, #Mittelstand, #Wirtschaftspolitik, #Menschenrechte, #Bangladesch, #AfDimBundestag, #NeueAfDStimme, #Parlamentsdebatte, #Bürokratiemonster, #Wortbruch, #KoalitionDerZweitenWahl, #DeutschlandZuerst, #Industriepolitik, #ErsteRede, #FaktenStattIdeologie, #WirtschaftStärken, #AfDReden2025,

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[10.Sitzung] Thomas Stephan [AfD] Rede am 5. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

Thomas Stephan (AfD) hält seine erste Rede im Deutschen Bundestag – und geht direkt in die Offensive: Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) sei ein Bürokratie-Monster, das deutsche Unternehmen massiv belaste.

Er erinnert die Ampel-Koalition an ihre eigene Vereinbarung im Koalitionsvertrag: Das Gesetz sollte „unmittelbar abgeschafft“ werden – doch stattdessen wird weiter beraten und verzögert.

Stephan wirft der Regierung Wortbruch, wirtschaftliche Verantwortungslosigkeit und ideologisch motivierten Dirigismus vor. Er fordert eine klare Priorisierung der deutschen Unternehmen und spricht sich gegen die Abwälzung staatlicher Pflichten auf die Wirtschaft aus.

📌 Was sagst du zur Debatte um das Lieferkettengesetz? Bürokratie-Wahnsinn oder notwendig für Menschenrechte? Schreib’s in die Kommentare!

#ThomasStephan, #AfD, #Lieferkettengesetz, #LkSG, #Bundestagsrede, #AmpelKoalition, #Koalitionsvertrag, #Bürokratieabbau, #Mittelstand, #Wirtschaftspolitik, #Menschenrechte, #Bangladesch, #AfDimBundestag, #NeueAfDStimme, #Parlamentsdebatte, #Bürokratiemonster, #Wortbruch, #KoalitionDerZweitenWahl, #DeutschlandZuerst, #Industriepolitik, #ErsteRede, #FaktenStattIdeologie, #WirtschaftStärken, #AfDReden2025,

Andreas Mayer (AfD): Bürokratie zerstört unsere Wirtschaft!

11. Juni 2025 um 16:50

[10.Sitzung] Andreas Mayer [AfD] Rede am 5. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

Andreas Mayer (AfD) spricht zum ersten Mal im Deutschen Bundestag – und meldet sich mit einer deutlichen Kampfansage gegen Bürokratie, EU-Regulierungen und Täuschungsmanöver der CDU/CSU.

Er kritisiert das nationale Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ebenso wie die geplante EU-Lieferkettenrichtlinie – beide seien Wirtschaftsbremser, die deutschen Unternehmen schaden und Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit gefährden.

Der Vergleich mit Argentinien unter Präsident Javier Milei verdeutlicht Mayers Vision: Bürokratie radikal abbauen, Fachkräfte freisetzen, Wirtschaft entlasten. Seine zentrale Botschaft: Wer wirklich für Wohlstand sorgen will, braucht Mut zur Freiheit und zur Rückbesinnung auf nationale Souveränität.

📌 Was sagst du zur EU-Lieferkettenrichtlinie? Bürokratie-Wahnsinn oder Schutz von Menschenrechten? Schreib es in die Kommentare!

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[10.Sitzung] Andreas Mayer [AfD] Rede am 5. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

Andreas Mayer (AfD) spricht zum ersten Mal im Deutschen Bundestag – und meldet sich mit einer deutlichen Kampfansage gegen Bürokratie, EU-Regulierungen und Täuschungsmanöver der CDU/CSU.

Er kritisiert das nationale Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ebenso wie die geplante EU-Lieferkettenrichtlinie – beide seien Wirtschaftsbremser, die deutschen Unternehmen schaden und Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit gefährden.

Der Vergleich mit Argentinien unter Präsident Javier Milei verdeutlicht Mayers Vision: Bürokratie radikal abbauen, Fachkräfte freisetzen, Wirtschaft entlasten. Seine zentrale Botschaft: Wer wirklich für Wohlstand sorgen will, braucht Mut zur Freiheit und zur Rückbesinnung auf nationale Souveränität.

📌 Was sagst du zur EU-Lieferkettenrichtlinie? Bürokratie-Wahnsinn oder Schutz von Menschenrechten? Schreib es in die Kommentare!

AfD-Rede im Bundestag: Galla warnt vor DDR-Verhältnissen und kritisiert Zuwanderung

10. Juni 2025 um 18:00

[10.Sitzung] Rainer Galla [AfD] Rede am 5. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In seiner ersten Bundestagsrede meldet sich AfD-Abgeordneter Rainer Galla mit klaren Worten zur Wohnungs- und Mietpolitik zu Wort. Er geht hart mit der Politik der vergangenen 25 Jahre ins Gericht – von CDU bis Ampelkoalition – und sieht den deutschen Mietwohnungsmarkt auf dem Weg in den Kollaps.

Galla macht deutlich: Die Mietpreise steigen nicht nur wegen wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, sondern auch aufgrund wachsender Nachfrage durch hohe Zuwanderung seit 2015, der Öffnung der Grenzen und einer Energiepolitik, die die Nebenkosten in die Höhe treibt.

Er warnt vor einer Zukunft, in der Deutschland bei „Weiter-so“-Politik wieder Wohnraumbewirtschaftung wie in der DDR erleben könnte. Besonders provokant: Sein direkter Vergleich mit den Zuständen von 1989.

Galla sieht die Verantwortung bei allen Altparteien, fordert ein Umdenken in der Migrations- und Energiepolitik und eine radikale Vereinfachung von Bauvorschriften. Auch den Antrag der Linken kritisiert er scharf – seiner Meinung nach verfassungswidrig.

Diese Rede löst nicht nur im Bundestag, sondern auch in der Öffentlichkeit kontroverse Diskussionen aus. Zwischenrufe, Applaus – und eine ganz klare Positionierung eines neuen AfD-Abgeordneten.

📌 Was denkst du über seine Aussagen? Überzogen oder überfällig? Schreib es in die Kommentare.

#AfD #RainerGalla #Bundestag #Wohnungskrise #Mieten #Zuwanderung #Migration #Wohnungspolitik #DDRVergleich #Energiepolitik #Mietpreisbremse #Altparteien #Ampel #Wohnraummangel #Mietexplosion #Bauwesen #Politik #Deutschland #Debatte #Rede #Wohnungsmarkt #AfDimBundestag #Immobilienkrise #Migrationspolitik #Luczak #GallaRede #Kritik #Linke #Verfassungswidrig #Bundestagsrede #Kaltmiete

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[10.Sitzung] Rainer Galla [AfD] Rede am 5. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In seiner ersten Bundestagsrede meldet sich AfD-Abgeordneter Rainer Galla mit klaren Worten zur Wohnungs- und Mietpolitik zu Wort. Er geht hart mit der Politik der vergangenen 25 Jahre ins Gericht – von CDU bis Ampelkoalition – und sieht den deutschen Mietwohnungsmarkt auf dem Weg in den Kollaps.

Galla macht deutlich: Die Mietpreise steigen nicht nur wegen wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, sondern auch aufgrund wachsender Nachfrage durch hohe Zuwanderung seit 2015, der Öffnung der Grenzen und einer Energiepolitik, die die Nebenkosten in die Höhe treibt.

Er warnt vor einer Zukunft, in der Deutschland bei „Weiter-so“-Politik wieder Wohnraumbewirtschaftung wie in der DDR erleben könnte. Besonders provokant: Sein direkter Vergleich mit den Zuständen von 1989.

Galla sieht die Verantwortung bei allen Altparteien, fordert ein Umdenken in der Migrations- und Energiepolitik und eine radikale Vereinfachung von Bauvorschriften. Auch den Antrag der Linken kritisiert er scharf – seiner Meinung nach verfassungswidrig.

Diese Rede löst nicht nur im Bundestag, sondern auch in der Öffentlichkeit kontroverse Diskussionen aus. Zwischenrufe, Applaus – und eine ganz klare Positionierung eines neuen AfD-Abgeordneten.

📌 Was denkst du über seine Aussagen? Überzogen oder überfällig? Schreib es in die Kommentare.

#AfD #RainerGalla #Bundestag #Wohnungskrise #Mieten #Zuwanderung #Migration #Wohnungspolitik #DDRVergleich #Energiepolitik #Mietpreisbremse #Altparteien #Ampel #Wohnraummangel #Mietexplosion #Bauwesen #Politik #Deutschland #Debatte #Rede #Wohnungsmarkt #AfDimBundestag #Immobilienkrise #Migrationspolitik #Luczak #GallaRede #Kritik #Linke #Verfassungswidrig #Bundestagsrede #Kaltmiete

Erste Rede im Bundestag: Otto Strauß (AfD) sorgt für Eklat mit SA-Vergleich

10. Juni 2025 um 16:00

[10.Sitzung] Otto Strauß [AfD] Rede am 5. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In seiner allerersten Rede im Bundestag positioniert sich Otto Strauß (AfD) als kompromissloser Kritiker der aktuellen Miet- und Wohnungspolitik. Dabei geht er hart mit der Ampelregierung ins Gericht, spricht von sozialistischer Planwirtschaft und macht deutlich, dass aus seiner Sicht nicht Vermieter oder Spekulanten das Problem seien – sondern politische Entscheidungen auf Bundesebene.

Strauß prangert die Mietpreisbremse als wirkungslos an und fordert stattdessen: Weniger Bauvorschriften, niedrigere Energiesteuern, Stopp des Heizungsgesetzes – und vor allem eine Begrenzung der Zuwanderung. Seine Aussage: „Abschiebung schafft Wohnraum“ sorgt für maximale Provokation.

Für noch mehr Aufsehen sorgt jedoch sein Angriff auf die Linke, in dem er eine neue „Stasi“ und „SA-Antifa“ unterstellt – ein Begriff, der Bundestagspräsidentin Julia Klöckner zu einem offiziellen Ordnungsruf zwingt.

Am Ende bringt Strauß sogar einen persönlichen Vergleich aus dem Handwerksbereich: Als Dachdeckermeister könne er bestätigen, dass „nicht jeder Dachschaden reparabel“ sei.

📌 Was denkst du: Unhaltbare Polemik oder überfälliger Klartext? Schreib deine Meinung in die Kommentare.

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[10.Sitzung] Otto Strauß [AfD] Rede am 5. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In seiner allerersten Rede im Bundestag positioniert sich Otto Strauß (AfD) als kompromissloser Kritiker der aktuellen Miet- und Wohnungspolitik. Dabei geht er hart mit der Ampelregierung ins Gericht, spricht von sozialistischer Planwirtschaft und macht deutlich, dass aus seiner Sicht nicht Vermieter oder Spekulanten das Problem seien – sondern politische Entscheidungen auf Bundesebene.

Strauß prangert die Mietpreisbremse als wirkungslos an und fordert stattdessen: Weniger Bauvorschriften, niedrigere Energiesteuern, Stopp des Heizungsgesetzes – und vor allem eine Begrenzung der Zuwanderung. Seine Aussage: „Abschiebung schafft Wohnraum“ sorgt für maximale Provokation.

Für noch mehr Aufsehen sorgt jedoch sein Angriff auf die Linke, in dem er eine neue „Stasi“ und „SA-Antifa“ unterstellt – ein Begriff, der Bundestagspräsidentin Julia Klöckner zu einem offiziellen Ordnungsruf zwingt.

Am Ende bringt Strauß sogar einen persönlichen Vergleich aus dem Handwerksbereich: Als Dachdeckermeister könne er bestätigen, dass „nicht jeder Dachschaden reparabel“ sei.

📌 Was denkst du: Unhaltbare Polemik oder überfälliger Klartext? Schreib deine Meinung in die Kommentare.

Gerrit Huy (AfD): ‚Lieferkettengesetz ist irre!‘ – Totalabrechnung im Bundestag

10. Juni 2025 um 13:00

[10.Sitzung] Gerrit Huy [AfD] Rede am 5. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In dieser aufsehenerregenden Rede im Deutschen Bundestag kritisiert Gerrit Huy (AfD) das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz sowie die EU-Lieferkettenrichtlinie scharf. Ihrer Ansicht nach schaden diese Gesetze nicht nur der deutschen Wirtschaft, sondern auch den Menschen in Entwicklungsländern, indem sie Investitionen verhindern und Bürokratie erzwingen, die sich viele Unternehmen schlicht nicht leisten können.

Besonders deutlich wird sie bei ihren Aussagen über die EU-Bürokratie, die Ampelregierung und die politische Linke: Sie spricht von „Weltrettungsideologie“, einem wirtschaftsfeindlichen Kurs der SPD und einer angeblich „extremistischen Linken“, die sie mit totalitären Regimen wie Nordkorea und der DDR vergleicht.

Auch Friedrich Merz (CDU) bekommt in ihrer Rede sein Fett weg: Er sei machtversessen, regiere „mit Linken“, und lasse sich von einer ideologischen Bürokratie leiten. Die Schlussbotschaft: Sozialismus ist kein Fortschritt, sondern Rückschritt.

📌 Was meinst du: Ist das berechtigte Kritik oder gefährliche Vereinfachung? Schreib es in die Kommentare!

Videohashtag:
#GerritHuy #AfD #Lieferkettengesetz #Bundestag #EU #CDU #FDP #SPD #Linke #Sozialismus #DDR #Nordkorea #Wirtschaft #Merz #Entwicklungsländer #Menschenrechte #Klimaziele #Bürokratie #AfDimBundestag #PolitikDeutschland #Rechtsstaat #FriedrichMerz #Bundestagsrede #AfDReden #PolitikDebatte #AbschaffungLieferkettengesetz #Enteignung #Kapitalismus #China #Brandmauer

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[10.Sitzung] Gerrit Huy [AfD] Rede am 5. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In dieser aufsehenerregenden Rede im Deutschen Bundestag kritisiert Gerrit Huy (AfD) das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz sowie die EU-Lieferkettenrichtlinie scharf. Ihrer Ansicht nach schaden diese Gesetze nicht nur der deutschen Wirtschaft, sondern auch den Menschen in Entwicklungsländern, indem sie Investitionen verhindern und Bürokratie erzwingen, die sich viele Unternehmen schlicht nicht leisten können.

Besonders deutlich wird sie bei ihren Aussagen über die EU-Bürokratie, die Ampelregierung und die politische Linke: Sie spricht von „Weltrettungsideologie“, einem wirtschaftsfeindlichen Kurs der SPD und einer angeblich „extremistischen Linken“, die sie mit totalitären Regimen wie Nordkorea und der DDR vergleicht.

Auch Friedrich Merz (CDU) bekommt in ihrer Rede sein Fett weg: Er sei machtversessen, regiere „mit Linken“, und lasse sich von einer ideologischen Bürokratie leiten. Die Schlussbotschaft: Sozialismus ist kein Fortschritt, sondern Rückschritt.

📌 Was meinst du: Ist das berechtigte Kritik oder gefährliche Vereinfachung? Schreib es in die Kommentare!

Videohashtag:
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Erste Rede von Adam Balten (AfD): Lieferkettengesetz = ‚Galgenstrick für unsere Industrie!

10. Juni 2025 um 10:00

[10.Sitzung] Adam Balten [AfD] Rede am 5. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In seiner allerersten Rede im Deutschen Bundestag stellt sich Adam Balten (AfD) entschieden gegen das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz sowie die neue EU-Richtlinie zur unternehmerischen Nachhaltigkeitspflicht (CSDDD).

Balten, gelernter Mechatronikingenieur, schildert aus beruflicher Praxis die gravierenden Folgen: höhere Kosten, geringere Qualität und wachsender bürokratischer Aufwand. Er nennt das Lieferkettengesetz einen „bürokratischen Galgenstrick“, der zur Deindustrialisierung Deutschlands führt.

Mit scharfer Rhetorik warnt er vor dem „Klimaimperialismus“ der EU, der die deutsche Wirtschaft schwäche und Investitionen ins Ausland treibe. Sein Appell: Diese Regularien müssen abgeschafft werden – andernfalls werde die AfD es übernehmen, sobald sie Regierungsverantwortung übernimmt.

📌 Was hältst du von Baltens Standpunkt? Mehr Bürokratie oder nötiger Fortschritt für Mensch und Umwelt? Kommentiere unten!

Videohashtag:
#AdamBalten #AfD #Lieferkettengesetz #CSDDD #Bundestagsrede #Bürokratie #Deindustrialisierung #Mittelstand #Deutschland2025 #AfDimBundestag #Industriepolitik #Kapitalflucht #Inflation #Ampelregierung #EU #Grüne #SPD #Klimaimperialismus #Volkswirtschaft #Bürokratieabbau #Northvolt #VWStellenabbau #Wirtschaftskrise #NeueAfDStimmen #AfDReden #ErsteRede #Lieferketten #Fachkräftemangel #EngineeringGermany

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[10.Sitzung] Adam Balten [AfD] Rede am 5. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In seiner allerersten Rede im Deutschen Bundestag stellt sich Adam Balten (AfD) entschieden gegen das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz sowie die neue EU-Richtlinie zur unternehmerischen Nachhaltigkeitspflicht (CSDDD).

Balten, gelernter Mechatronikingenieur, schildert aus beruflicher Praxis die gravierenden Folgen: höhere Kosten, geringere Qualität und wachsender bürokratischer Aufwand. Er nennt das Lieferkettengesetz einen „bürokratischen Galgenstrick“, der zur Deindustrialisierung Deutschlands führt.

Mit scharfer Rhetorik warnt er vor dem „Klimaimperialismus“ der EU, der die deutsche Wirtschaft schwäche und Investitionen ins Ausland treibe. Sein Appell: Diese Regularien müssen abgeschafft werden – andernfalls werde die AfD es übernehmen, sobald sie Regierungsverantwortung übernimmt.

📌 Was hältst du von Baltens Standpunkt? Mehr Bürokratie oder nötiger Fortschritt für Mensch und Umwelt? Kommentiere unten!

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AfD-Rede im Bundestag: Christoph Grimm rechnet mit Mietpreisbremse & Migrationspolitik ab

10. Juni 2025 um 06:00

[10.Sitzung] Christoph Grimm [AfD] Rede am 5. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In einer emotional aufgeladenen Bundestagsrede spricht Christoph Grimm (AfD) über die Wohnraumsituation in Deutschland – und bringt die Mietpreisbremse sowie die deutsche Migrationspolitik scharf in Zusammenhang. Laut Grimm sei die Mietpreisbremse ein wirkungsloses politisches Symbol, das Investitionen behindere, ohne den Wohnungsmarkt tatsächlich zu entlasten.

Mit Verweis auf steigende Mieten und angeblich unkontrollierte Zuwanderung fordert er eine „Kehrtwende“ in der Migrationspolitik: konsequente Rückführungen, Grenzsicherung und eine Politik für die Einheimischen. Besonders brisant: Grimm nennt die Mietpreisbremse „Teil des Problems“ und plädiert stattdessen für eine „Migrantenbremse“.

Diese Aussagen sorgten für starke Reaktionen im Bundestag. Zwischenrufe, Widerspruch und empörte Stimmen zeigen: Diese Rede polarisiert. Unterstützer sehen darin eine notwendige Wahrheit, Kritiker werfen Grimm Hetze und populistische Vereinfachung vor.

Was steckt wirklich hinter dieser Rede? Wie ist sie politisch einzuordnen? Und was bedeutet sie für die Debatte rund um Wohnraumpolitik und Integration in Deutschland?
Dieses Video liefert die gesamte Rede, kontextualisiert und analysiert journalistisch fundiert – für alle, die verstehen wollen, worüber im Parlament wirklich gestritten wird.

#Bundestag, #AfD, #ChristophGrimm, #Mietpreisbremse, #Migration, #Wohnungsmarkt, #PolitikDeutschland, #Zuwanderung, #Migrationspolitik, #Integration, #Deutschland, #Wohnungskrise, #Immobilien, #Debatte, #Rede, #Politik, #News, #PolitischeAnalyse, #AfDimBundestag, #Mietpreise, #Wohnungsnot, #Grenzen, #Remigration, #FranzJosefStrauß, #Einwanderung, #YouTubeNews, #Deutschpolitik, #Meinung, #Kontroverse, #Kritik, #AfDKritik,

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[10.Sitzung] Christoph Grimm [AfD] Rede am 5. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In einer emotional aufgeladenen Bundestagsrede spricht Christoph Grimm (AfD) über die Wohnraumsituation in Deutschland – und bringt die Mietpreisbremse sowie die deutsche Migrationspolitik scharf in Zusammenhang. Laut Grimm sei die Mietpreisbremse ein wirkungsloses politisches Symbol, das Investitionen behindere, ohne den Wohnungsmarkt tatsächlich zu entlasten.

Mit Verweis auf steigende Mieten und angeblich unkontrollierte Zuwanderung fordert er eine „Kehrtwende“ in der Migrationspolitik: konsequente Rückführungen, Grenzsicherung und eine Politik für die Einheimischen. Besonders brisant: Grimm nennt die Mietpreisbremse „Teil des Problems“ und plädiert stattdessen für eine „Migrantenbremse“.

Diese Aussagen sorgten für starke Reaktionen im Bundestag. Zwischenrufe, Widerspruch und empörte Stimmen zeigen: Diese Rede polarisiert. Unterstützer sehen darin eine notwendige Wahrheit, Kritiker werfen Grimm Hetze und populistische Vereinfachung vor.

Was steckt wirklich hinter dieser Rede? Wie ist sie politisch einzuordnen? Und was bedeutet sie für die Debatte rund um Wohnraumpolitik und Integration in Deutschland?
Dieses Video liefert die gesamte Rede, kontextualisiert und analysiert journalistisch fundiert – für alle, die verstehen wollen, worüber im Parlament wirklich gestritten wird.

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Weniger Arbeit, mehr Lohn? – Hans-Jürgen Goßner (AfD) zerlegt die Arbeitszeit-Pläne der Linken

09. Juni 2025 um 20:00

[9.Sitzung] Hans-Jürgen Goßner [AfD] Rede am 4. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In dieser kontroversen Bundestagsrede rechnet Hans-Jürgen Goßner (AfD) mit dem Antrag der Linksfraktion zur Arbeitszeitverkürzung ab. Was auf den ersten Blick wie ein Schritt zu mehr Work-Life-Balance erscheint, entlarvt Goßner als ideologisch motiviertes Experiment, das fundamentale wirtschaftliche Risiken birgt.

Mit deutlichen Worten warnt er vor einem schleichenden Umbau des deutschen Wirtschafts- und Arbeitssystems – weg von Leistung und Eigenverantwortung, hin zu staatlicher Bevormundung und realitätsferner Wohlstandssimulation. Der AfD-Politiker verweist auf die tragende Rolle der arbeitenden Bevölkerung: Handwerker, Fachkräfte, Unternehmer und Schichtarbeiter, die durch solche Reformen ausgebremst würden.

Goßner bezeichnet den Vorschlag als eine Form des „klassischen Sozialismus durch die Hintertür“ – eine Ideologie, die in der DDR gescheitert sei und in einer modernen, globalisierten Wirtschaft keinen Platz mehr habe.

Ein Aufruf zur Wachsamkeit gegenüber politischen Experimenten mit gefährlichem Potenzial – jetzt anschauen und selbst mitdenken.

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[9.Sitzung] Hans-Jürgen Goßner [AfD] Rede am 4. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In dieser kontroversen Bundestagsrede rechnet Hans-Jürgen Goßner (AfD) mit dem Antrag der Linksfraktion zur Arbeitszeitverkürzung ab. Was auf den ersten Blick wie ein Schritt zu mehr Work-Life-Balance erscheint, entlarvt Goßner als ideologisch motiviertes Experiment, das fundamentale wirtschaftliche Risiken birgt.

Mit deutlichen Worten warnt er vor einem schleichenden Umbau des deutschen Wirtschafts- und Arbeitssystems – weg von Leistung und Eigenverantwortung, hin zu staatlicher Bevormundung und realitätsferner Wohlstandssimulation. Der AfD-Politiker verweist auf die tragende Rolle der arbeitenden Bevölkerung: Handwerker, Fachkräfte, Unternehmer und Schichtarbeiter, die durch solche Reformen ausgebremst würden.

Goßner bezeichnet den Vorschlag als eine Form des „klassischen Sozialismus durch die Hintertür“ – eine Ideologie, die in der DDR gescheitert sei und in einer modernen, globalisierten Wirtschaft keinen Platz mehr habe.

Ein Aufruf zur Wachsamkeit gegenüber politischen Experimenten mit gefährlichem Potenzial – jetzt anschauen und selbst mitdenken.

Peter Bohnhof (AfD): Arbeitszeit runter, Lohn gleich? – Deutschlands Wirtschaft in Gefahr!

09. Juni 2025 um 20:00

[9.Sitzung] Peter Bohnhof [AfD] Rede am 4. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In seiner ersten Rede im Deutschen Bundestag positioniert sich Peter Bohnhof (AfD) deutlich gegen die von der Linkspartei geforderte Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich. Aus seiner Sicht ist dieses Konzept nicht nur wirtschaftlich untragbar, sondern gefährdet massiv die Wettbewerbsfähigkeit des Landes.

Bohnhof zeigt auf, wie Mittelstand und Industrie bereits jetzt unter steigenden Energiepreisen, überbordender Bürokratie und wachsendem internationalen Konkurrenzdruck leiden. Besonders kritisiert er die Rolle der etablierten Parteien – Grüne, SPD und CDU –, denen er eine Mitverantwortung an der wirtschaftlichen Schieflage zuschreibt.

Der AfD-Politiker argumentiert, dass die vorgeschlagene Arbeitszeitverkürzung mit gleichbleibendem Lohn Unternehmen überlasten würde. Höhere Lohnkosten bei gleichbleibender oder geringerer Produktivität seien ein massiver Nachteil für eine Exportnation wie Deutschland. Arbeitsplätze könnten verschwinden, die Abgabenlast steigen, die Bevölkerung weiter unter wirtschaftlichem Druck geraten.

Peter Bohnhof fordert eine ehrliche, faktenbasierte Diskussion über Arbeitszeitmodelle – ohne ideologische Scheuklappen und mit Rücksicht auf die wirtschaftliche Realität. Ein flammender Appell für Vernunft, Leistungsgerechtigkeit und den Schutz des deutschen Wirtschaftsstandorts.

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[9.Sitzung] Peter Bohnhof [AfD] Rede am 4. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In seiner ersten Rede im Deutschen Bundestag positioniert sich Peter Bohnhof (AfD) deutlich gegen die von der Linkspartei geforderte Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich. Aus seiner Sicht ist dieses Konzept nicht nur wirtschaftlich untragbar, sondern gefährdet massiv die Wettbewerbsfähigkeit des Landes.

Bohnhof zeigt auf, wie Mittelstand und Industrie bereits jetzt unter steigenden Energiepreisen, überbordender Bürokratie und wachsendem internationalen Konkurrenzdruck leiden. Besonders kritisiert er die Rolle der etablierten Parteien – Grüne, SPD und CDU –, denen er eine Mitverantwortung an der wirtschaftlichen Schieflage zuschreibt.

Der AfD-Politiker argumentiert, dass die vorgeschlagene Arbeitszeitverkürzung mit gleichbleibendem Lohn Unternehmen überlasten würde. Höhere Lohnkosten bei gleichbleibender oder geringerer Produktivität seien ein massiver Nachteil für eine Exportnation wie Deutschland. Arbeitsplätze könnten verschwinden, die Abgabenlast steigen, die Bevölkerung weiter unter wirtschaftlichem Druck geraten.

Peter Bohnhof fordert eine ehrliche, faktenbasierte Diskussion über Arbeitszeitmodelle – ohne ideologische Scheuklappen und mit Rücksicht auf die wirtschaftliche Realität. Ein flammender Appell für Vernunft, Leistungsgerechtigkeit und den Schutz des deutschen Wirtschaftsstandorts.

Martin Hess (AfD): 'Das Asylsystem ist eine Gefahr – Schluss mit dem Staatsversagen!

09. Juni 2025 um 19:00

[9.Sitzung] Martin Hess [AfD] Rede am 4. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In dieser markanten Bundestagsrede erhebt Martin Hess (AfD) schwere Vorwürfe gegen das deutsche Asylsystem und die Bundesregierung. Der erfahrene Innenpolitiker warnt vor einem „hunderttausendfachen Rechtsbruch“, der nicht nur das Vertrauen der Bürger in den Staat zerstöre, sondern auch immer häufiger tödliche Konsequenzen habe.

Hess nennt konkrete Zahlen: Über 224.000 ausreisepflichtige Personen leben laut Angaben vom April 2025 in Deutschland – darunter über 42.000 ohne Abschiebehindernis. Doch nur 15 % dieser Menschen wurden im ersten Quartal tatsächlich abgeschoben. Für Hess ist das kein technischer Fehler, sondern ein Ausdruck politischen Versagens und ein massives Sicherheitsrisiko für die Bevölkerung.

Er spricht über eine wachsende Bedrohung durch kriminelle Ausländer, islamistische Gefährder und verurteilte Straftäter, die trotz Ausreisepflicht in Deutschland bleiben dürfen. Auch wenn nicht alle Ausreisepflichtigen gefährlich seien – so Hess – sei die politische Weigerung, geltendes Recht durchzusetzen, für viele Menschen in Deutschland nicht mehr hinnehmbar.

Ein brisanter Appell an Staat, Politik und Gesellschaft – für mehr Sicherheit, Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit.

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[9.Sitzung] Martin Hess [AfD] Rede am 4. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In dieser markanten Bundestagsrede erhebt Martin Hess (AfD) schwere Vorwürfe gegen das deutsche Asylsystem und die Bundesregierung. Der erfahrene Innenpolitiker warnt vor einem „hunderttausendfachen Rechtsbruch“, der nicht nur das Vertrauen der Bürger in den Staat zerstöre, sondern auch immer häufiger tödliche Konsequenzen habe.

Hess nennt konkrete Zahlen: Über 224.000 ausreisepflichtige Personen leben laut Angaben vom April 2025 in Deutschland – darunter über 42.000 ohne Abschiebehindernis. Doch nur 15 % dieser Menschen wurden im ersten Quartal tatsächlich abgeschoben. Für Hess ist das kein technischer Fehler, sondern ein Ausdruck politischen Versagens und ein massives Sicherheitsrisiko für die Bevölkerung.

Er spricht über eine wachsende Bedrohung durch kriminelle Ausländer, islamistische Gefährder und verurteilte Straftäter, die trotz Ausreisepflicht in Deutschland bleiben dürfen. Auch wenn nicht alle Ausreisepflichtigen gefährlich seien – so Hess – sei die politische Weigerung, geltendes Recht durchzusetzen, für viele Menschen in Deutschland nicht mehr hinnehmbar.

Ein brisanter Appell an Staat, Politik und Gesellschaft – für mehr Sicherheit, Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit.

Rechtsstaat am Ende? – Dr. Christian Wirth (AfD) rechnet mit der Migrationspolitik ab

09. Juni 2025 um 18:00

[9.Sitzung] Dr. Christian Wirth [AfD] Rede am 4. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In dieser brisanten Bundestagsrede analysiert Dr. Christian Wirth (AfD) mit deutlichen Worten den Zustand des deutschen Rechtsstaates – insbesondere im Bereich der Abschiebepolitik. Während Bürger im Alltag streng reglementiert und kontrolliert würden, so Wirth, herrsche bei ausreisepflichtigen Ausländern de facto Rechtsfreiheit.

Er prangert nicht nur die erschreckend niedrige Rückführungsquote an, sondern auch die politische Lähmung in Berlin: Die SPD wolle gar nicht abschieben, die Union könne es nicht – ein strukturelles Versagen mit dramatischen Folgen für Sicherheit, Ordnung und Vertrauen in den Staat.

Die Rede provoziert – nicht nur durch ihre Klarheit, sondern auch durch den erbitterten Widerstand aus den Reihen der Linken und Grünen. Wirth bleibt jedoch bei seiner Kernbotschaft: Rückführungen seien keine Härte, sondern eine Selbstverständlichkeit in einem funktionierenden Staat.

Ein Video, das polarisiert, aufrüttelt und zur Debatte einlädt. Hat Deutschland die Kontrolle über sein Rechtssystem verloren?

🔎 Unbedingt bis zum Ende schauen – und selbst Position beziehen.

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[9.Sitzung] Dr. Christian Wirth [AfD] Rede am 4. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In dieser brisanten Bundestagsrede analysiert Dr. Christian Wirth (AfD) mit deutlichen Worten den Zustand des deutschen Rechtsstaates – insbesondere im Bereich der Abschiebepolitik. Während Bürger im Alltag streng reglementiert und kontrolliert würden, so Wirth, herrsche bei ausreisepflichtigen Ausländern de facto Rechtsfreiheit.

Er prangert nicht nur die erschreckend niedrige Rückführungsquote an, sondern auch die politische Lähmung in Berlin: Die SPD wolle gar nicht abschieben, die Union könne es nicht – ein strukturelles Versagen mit dramatischen Folgen für Sicherheit, Ordnung und Vertrauen in den Staat.

Die Rede provoziert – nicht nur durch ihre Klarheit, sondern auch durch den erbitterten Widerstand aus den Reihen der Linken und Grünen. Wirth bleibt jedoch bei seiner Kernbotschaft: Rückführungen seien keine Härte, sondern eine Selbstverständlichkeit in einem funktionierenden Staat.

Ein Video, das polarisiert, aufrüttelt und zur Debatte einlädt. Hat Deutschland die Kontrolle über sein Rechtssystem verloren?

🔎 Unbedingt bis zum Ende schauen – und selbst Position beziehen.

Volksaufstand, Freiheit & Staatsversagen? – Ronald Gläser rechnet mit dem Bundestag ab

09. Juni 2025 um 16:36

[9.Sitzung] Ronald Gläser [AfD] Rede am 4. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In seiner Bundestagsrede bringt Ronald Gläser (AfD) eine scharfe Analyse und Kritik an der politischen Gegenwart Deutschlands auf den Punkt. Er wirft insbesondere der Linken und der Union vor, den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 ideologisch umzudeuten oder zu verdrängen. Für Gläser war dieser historische Moment ein Aufstand gegen den Sozialismus – eine Wahrheit, die seiner Meinung nach im heutigen Bundestag verschwiegen wird.

Er zieht Parallelen zwischen den Missständen der DDR-Planwirtschaft und aktuellen politischen Entwicklungen in Deutschland: hohe Staatsausgaben, Abwanderung gut ausgebildeter Bürger, überbordende Bürokratie und wirtschaftliche Fehlanreize. Besonders scharf greift Gläser die Ampel-Koalition und das politische Erbe Angela Merkels an, dem er eine massive strukturelle und wirtschaftliche Schwächung des Landes vorwirft.

Mit einem Appell an die Freiheit, inspiriert durch ein Zitat von Ronald Reagan, warnt Gläser eindringlich vor einer politischen und gesellschaftlichen Entwicklung, die aus seiner Sicht Parallelen zur DDR erkennen lässt – ohne sie gleichzusetzen.

Diese Rede polarisiert, stellt unbequeme Fragen und fordert zur kritischen Reflexion über Gegenwart und Geschichte auf.

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[9.Sitzung] Ronald Gläser [AfD] Rede am 4. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In seiner Bundestagsrede bringt Ronald Gläser (AfD) eine scharfe Analyse und Kritik an der politischen Gegenwart Deutschlands auf den Punkt. Er wirft insbesondere der Linken und der Union vor, den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 ideologisch umzudeuten oder zu verdrängen. Für Gläser war dieser historische Moment ein Aufstand gegen den Sozialismus – eine Wahrheit, die seiner Meinung nach im heutigen Bundestag verschwiegen wird.

Er zieht Parallelen zwischen den Missständen der DDR-Planwirtschaft und aktuellen politischen Entwicklungen in Deutschland: hohe Staatsausgaben, Abwanderung gut ausgebildeter Bürger, überbordende Bürokratie und wirtschaftliche Fehlanreize. Besonders scharf greift Gläser die Ampel-Koalition und das politische Erbe Angela Merkels an, dem er eine massive strukturelle und wirtschaftliche Schwächung des Landes vorwirft.

Mit einem Appell an die Freiheit, inspiriert durch ein Zitat von Ronald Reagan, warnt Gläser eindringlich vor einer politischen und gesellschaftlichen Entwicklung, die aus seiner Sicht Parallelen zur DDR erkennen lässt – ohne sie gleichzusetzen.

Diese Rede polarisiert, stellt unbequeme Fragen und fordert zur kritischen Reflexion über Gegenwart und Geschichte auf.

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Die wahre Geschichte des 17. Juni – Nie wieder Sozialismus!

07. Juni 2025 um 13:04

[9.Sitzung] Dr. Götz Frömming [AfD] Rede am 4. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In seiner Bundestagsrede erinnert Dr. Götz Frömming (AfD) an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR – ein historisches Ereignis, das vielen Deutschen heute kaum noch präsent ist. Ursprünglich ausgelöst durch drastische Erhöhungen der Arbeitsnormen und Preissteigerungen, entwickelte sich der Aufstand rasch zu einer umfassenden Revolte gegen das sozialistische Regime der SED. Die Forderungen der Demonstranten reichten von besseren Arbeitsbedingungen über freie Wahlen bis hin zur Wiedervereinigung Deutschlands.

Dr. Frömming zeichnet die Hintergründe dieses mutigen Aufbegehrens nach und macht deutlich, dass es sich bei den Protestierenden um ganz normale Bürger handelte – nicht etwa um „faschistische Provokateure“ oder „Agenten des Westens“, wie es die DDR-Propaganda behauptete. Besonders kritisch setzt er sich mit der Rolle prominenter Kulturschaffender auseinander, die sich nach der blutigen Niederschlagung des Aufstandes öffentlich an die Seite der SED stellten – darunter etwa Bertolt Brecht und Stefan Heym.

Frömming wirft der heutigen politischen Klasse und der linken Kulturszene vor, diese Kapitel der deutschen Geschichte bewusst zu verdrängen. Während andere Länder ihren Freiheitskämpfern Denkmäler errichten, werde der 17. Juni hierzulande weitgehend ignoriert. Der Redner sieht darin eine historische wie moralische Schieflage und fordert eine offene, ehrliche Erinnerungskultur. Seine Schlussfolgerung ist klar: „Nie wieder Sozialismus“ – das müsse die Lehre aus dem 17. Juni 1953 sein.

Diese Rede ist nicht nur ein Blick zurück auf ein verdrängtes Kapitel deutscher Geschichte, sondern auch ein politisches Statement über Freiheit, Demokratie und nationale Selbstbestimmung im heutigen Deutschland.

In dieser Rede im **Deutschen Bundestag** gedenkt der Redner dem 17. Juni. Es wird die Frage aufgeworfen, wie mit diesem Tag der **Zeitgeschichte** umgegangen und was aus ihm gelernt werden kann. Die **AfD Fraktion** nimmt an der Debatte teil, um ihre Sichtweise darzulegen. Es wird über **Politik** diskutiert.

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[9.Sitzung] Dr. Götz Frömming [AfD] Rede am 4. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In seiner Bundestagsrede erinnert Dr. Götz Frömming (AfD) an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR – ein historisches Ereignis, das vielen Deutschen heute kaum noch präsent ist. Ursprünglich ausgelöst durch drastische Erhöhungen der Arbeitsnormen und Preissteigerungen, entwickelte sich der Aufstand rasch zu einer umfassenden Revolte gegen das sozialistische Regime der SED. Die Forderungen der Demonstranten reichten von besseren Arbeitsbedingungen über freie Wahlen bis hin zur Wiedervereinigung Deutschlands.

Dr. Frömming zeichnet die Hintergründe dieses mutigen Aufbegehrens nach und macht deutlich, dass es sich bei den Protestierenden um ganz normale Bürger handelte – nicht etwa um „faschistische Provokateure“ oder „Agenten des Westens“, wie es die DDR-Propaganda behauptete. Besonders kritisch setzt er sich mit der Rolle prominenter Kulturschaffender auseinander, die sich nach der blutigen Niederschlagung des Aufstandes öffentlich an die Seite der SED stellten – darunter etwa Bertolt Brecht und Stefan Heym.

Frömming wirft der heutigen politischen Klasse und der linken Kulturszene vor, diese Kapitel der deutschen Geschichte bewusst zu verdrängen. Während andere Länder ihren Freiheitskämpfern Denkmäler errichten, werde der 17. Juni hierzulande weitgehend ignoriert. Der Redner sieht darin eine historische wie moralische Schieflage und fordert eine offene, ehrliche Erinnerungskultur. Seine Schlussfolgerung ist klar: „Nie wieder Sozialismus“ – das müsse die Lehre aus dem 17. Juni 1953 sein.

Diese Rede ist nicht nur ein Blick zurück auf ein verdrängtes Kapitel deutscher Geschichte, sondern auch ein politisches Statement über Freiheit, Demokratie und nationale Selbstbestimmung im heutigen Deutschland.

In dieser Rede im **Deutschen Bundestag** gedenkt der Redner dem 17. Juni. Es wird die Frage aufgeworfen, wie mit diesem Tag der **Zeitgeschichte** umgegangen und was aus ihm gelernt werden kann. Die **AfD Fraktion** nimmt an der Debatte teil, um ihre Sichtweise darzulegen. Es wird über **Politik** diskutiert.

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AfD: Trump rettet Europa – Merz ist das Problem!

06. Juni 2025 um 18:37

[9.Sitzung] Dr. Alexander Wolf [AfD] Rede am 4. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In seiner eindringlichen Rede zur aktuellen Stunde über die transatlantischen Beziehungen begrüßt Dr. Alexander Wolf (AfD) die Wahl Donald Trumps als Präsident der USA. Er bezeichnet sie als Hoffnungssignal für Deutschland und Europa – ein klares Votum gegen Massenmigration, Klimadogmatismus und Genderpolitik. Wolf wirft Friedrich Merz (CDU) vor, auf internationaler Bühne zu schwächeln und deutsches Interesse außenpolitisch zu verraten. Er kritisiert die Kehrtwende der Union in der Israel-Politik, fordert die sofortige Beendigung der UNRWA-Zahlungen und verweist auf die historische Bedeutung konservativer US-Präsidenten wie Reagan und Bush für die deutsche Einheit. Eine Abrechnung mit politischer Heuchelei – und ein klarer Appell für eine patriotischere Außenpolitik.


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[9.Sitzung] Dr. Alexander Wolf [AfD] Rede am 4. Juni 2025 |Deutscher Bundestag|

In seiner eindringlichen Rede zur aktuellen Stunde über die transatlantischen Beziehungen begrüßt Dr. Alexander Wolf (AfD) die Wahl Donald Trumps als Präsident der USA. Er bezeichnet sie als Hoffnungssignal für Deutschland und Europa – ein klares Votum gegen Massenmigration, Klimadogmatismus und Genderpolitik. Wolf wirft Friedrich Merz (CDU) vor, auf internationaler Bühne zu schwächeln und deutsches Interesse außenpolitisch zu verraten. Er kritisiert die Kehrtwende der Union in der Israel-Politik, fordert die sofortige Beendigung der UNRWA-Zahlungen und verweist auf die historische Bedeutung konservativer US-Präsidenten wie Reagan und Bush für die deutsche Einheit. Eine Abrechnung mit politischer Heuchelei – und ein klarer Appell für eine patriotischere Außenpolitik.


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Beatrix von Storch: „Wir sind der neue Westen“ – AfD-Rede zur transatlantischen Zeitenwende

05. Juni 2025 um 21:06

In dieser Rede im Deutschen Bundestag zeichnet Beatrix von Storch (AfD) ein klares Bild: Deutschland steht außenpolitisch an einem Scheideweg. Mit dem Antrittsbesuch des Bundeskanzlers bei US-Präsident Donald Trump rücke die Frage ins Zentrum, welchem Westen Deutschland künftig angehören will – dem alten, „woken“ Westen oder dem neuen, patriotischen Westen.

Von Storch betont die Chance, unter Trump eine neue transatlantische Partnerschaft zu schmieden – nicht auf Basis von Ideologie, sondern im Interesse der deutschen Wirtschaft, Energieversorgung und Souveränität. Sie fordert den Abbau von Handelshemmnissen, die Rückkehr zur Kernkraft und eine Politik der nationalen Interessen statt globaler Gleichmacherei.

Mit drastischen Worten kritisiert sie den moralischen Führungsanspruch westlicher Eliten, stellt sich gegen unkontrollierte Migration und spricht sich für ein freies Internet ohne staatliche Zensur aus. Ihre Vision: eine Erneuerung des Westens durch eine Allianz patriotischer Bewegungen diesseits und jenseits des Atlantiks – für Freiheit, Nation und christlich-abendländische Werte.

💬 Deine Meinung zählt: Geht Deutschland den richtigen Weg in den transatlantischen Beziehungen?

#BeatrixVonStorch, #AfD, #Transatlantik, #DonaldTrump, #NeuerWesten, #NationUndFreiheit, #Meinungsfreiheit, #Kernkraft, #AfDFraktion, #Bundestag, #politik, #news, #deutschland, #trending, #aktuell, #viral, #rede, #breaking, #meinung, #USA, #video, #konservativ, #zukunft, #freiheit, #werte, #staat, #europa, #internet, #souveränität, #debatte

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In dieser Rede im Deutschen Bundestag zeichnet Beatrix von Storch (AfD) ein klares Bild: Deutschland steht außenpolitisch an einem Scheideweg. Mit dem Antrittsbesuch des Bundeskanzlers bei US-Präsident Donald Trump rücke die Frage ins Zentrum, welchem Westen Deutschland künftig angehören will – dem alten, „woken“ Westen oder dem neuen, patriotischen Westen.

Von Storch betont die Chance, unter Trump eine neue transatlantische Partnerschaft zu schmieden – nicht auf Basis von Ideologie, sondern im Interesse der deutschen Wirtschaft, Energieversorgung und Souveränität. Sie fordert den Abbau von Handelshemmnissen, die Rückkehr zur Kernkraft und eine Politik der nationalen Interessen statt globaler Gleichmacherei.

Mit drastischen Worten kritisiert sie den moralischen Führungsanspruch westlicher Eliten, stellt sich gegen unkontrollierte Migration und spricht sich für ein freies Internet ohne staatliche Zensur aus. Ihre Vision: eine Erneuerung des Westens durch eine Allianz patriotischer Bewegungen diesseits und jenseits des Atlantiks – für Freiheit, Nation und christlich-abendländische Werte.

💬 Deine Meinung zählt: Geht Deutschland den richtigen Weg in den transatlantischen Beziehungen?

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