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Received — 11. März 2025 Trash

Interview mit Zeitzeuge Franz Jäger (97)

11. März 2025 um 10:06

„Meinen Einberufungsbefehl habe ich feierlich verbrannt.“ An den Tag, an dem Franz Jäger kurz vor Kriegende – es war im Januar 1945 – als Soldat eingezogen werden sollte, erinnert sich der heute 97-Jährige ganz genau. Bereits mit 15 Jahren wurde er als Luftwaffenhelfer bei der Heimatflakbatterie in Forstenried eingesetzt, sein Bruder Michael war 1944 bereits gefallen. „Nach all dem, was ich bis dahin schon erlebt habe, hatte ich keine Lust mehr, nochmals in den Krieg zu ziehen“, sagt er. Franz Jäger versteckte sich in einer Berghütte bei Murnau, immer mit der Angst im Nacken, entdeckt zu werden. Im Interview mit Maximilian Fügen, Bildungsreferent in Bayern und Simone Schmid, Social Media-Redakteurin des Volksbundes, berichtet der Zeitzeuge seiner Kriegserinnerungen.

Interview: Max Fügen
Video: Simone Schmid

Zeitzeugeninterview mit Franz Jäger Extended Version

11. März 2025 um 09:48

„Meinen Einberufungsbefehl habe ich feierlich verbrannt.“ An den Tag, an dem Franz Jäger kurz vor Kriegende – es war im Januar 1945 – als Soldat eingezogen werden sollte, erinnert sich der heute 97-Jährige ganz genau. Bereits mit 15 Jahren wurde er als Luftwaffenhelfer bei der Heimatflakbatterie in Forstenried eingesetzt, sein Bruder Michael war 1944 bereits gefallen. „Nach all dem, was ich bis dahin schon erlebt habe, hatte ich keine Lust mehr, nochmals in den Krieg zu ziehen“, sagt er. Franz Jäger versteckte sich in einer Berghütte bei Murnau, immer mit der Angst im Nacken, entdeckt zu werden. Im Interview mit Maximilian Fügen, Bildungsreferent in Bayern und Simone Schmid, Social Media-Redakteurin des Volksbundes, berichtet der Zeitzeuge seiner Kriegserinnerungen. Interview: Max Fügen Kamera und Schnitt: Simone Schmid

Received — 26. November 2024 Trash

Gedenkveranstaltung in Moulin-sous-Touvent 2024

26. November 2024 um 09:22

In Frankreich hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. durch Vandalismus zerstörte jüdische Grabstelen auf der Kriegsgräberstätte Moulin-sous-Touvent erneuert. Bei einer Gedenkveranstaltung in der Gemeinde nordöstlich von Paris forderten Deutsche und Franzosen zum Widerstand gegen antisemitischen Hass auf.

Dreh und Schnitt: Simone Schmid

Humboldt-Gymnasium Trier und Volksbund unternehmen eine Exkursion nach Verdun

26. November 2024 um 09:21

Der Landesverband Rheinland-Pfalz des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. führt im Jahr zahlreiche Fahrten zu den Schlachtfeldern von Verdun mit Schulklassen und anderen Gruppen durch. Das Humboldt-Gymnasium Trier ist treuer Stammkunde der Verdun-Exkursionen. Jedes Jahr zeigt sich die Schülerschaft auf dem ehemaligen Schlachtfeld des Ersten Weltkrieges interessiert und wissbegierig - auch dank der hervorragenden Vorbereitung der Fahrt durch die begleitenden Lehrkräfte. Daher kam die Idee auf, eine der gemeinsamen Exkursionen zu dokumentieren. Etwa 70 Schülerinnen und Schüler waren mit Lehrerin Dr. Sonja Benner und weiteren Lehrkräften sowie den Volksbund-Mitarbeitern Carsten Baus und Dennis Köppl nach Verdun gereist, um dort neben dem Mémorial de Verdun das berühmte Gebeinhaus, das Fort de Douaumont und das zerstörte Dorf Fleury zu besuchen. Den Abschluss der Fahrt bildete ein Besuch auf der deutschen Kriegsgräberstätte Hautecourt. Amélie Zemlin-Kohlberger vom Volksbund, LV Saar, begleitete den gesamten Exkursionstag mit der Kamera und fing Eindrücke der jungen Schülerinnen und Schüler sowie von Dr. Benner ein.
Entstanden ist daraus ein kurzer Film, der hoffentlich Interesse an dem historischen Ort Verdun und dem Volksbund weckt und neue Kooperationen ermöglichen wird. Herzlichen Dank an alle, die dieses Videoprojekt unterstützt haben.

Wer auch gerne eine Gruppenexkursion nach Verdun unternehmen möchte, meldet sich gerne hier:

Tel.: 06131-220229
Mail: [email protected]

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Dreh und Schnitt:
Amélie Zemlin-Kohlberger, Volksbund, LV Saar

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