Die Demokratie in Deutschland ist in Gefahr, nicht weil die AfD immer stärker wird, sondern weil die AfD immer stärker bekämpft wird.
Dr. Hans-Thomas Tillschneider, stellv. Landesvorsitzender und Koordinator des Regierungsprogramms, hat beim Landesparteitag in Magdeburg das Kapitel „Demokratie und Bürgerrechte“ unseres Regierungsprogramms vorgestellt.
Tillschneider stellt klar:
„Wir sind angetreten, Demokratie und Bürgerrechte gegen einen übergriffigen Staat zu schützen. Wir beenden den Missbrauch des Verfassungsschutzes gegen die demokratisch gewählte Opposition und wir schützen die Daten der Bürger vor einem Staat, der alles über sie wissen will.“
Die AfD Sachsen-Anhalt steht für ein Land, das den Bürgern dient und sie nicht überwacht.
Die Demokratie in Deutschland ist in Gefahr, nicht weil die AfD immer stärker wird, sondern weil die AfD immer stärker bekämpft wird.
Dr. Hans-Thomas Tillschneider, stellv. Landesvorsitzender und Koordinator des Regierungsprogramms, hat beim Landesparteitag in Magdeburg das Kapitel „Demokratie und Bürgerrechte“ unseres Regierungsprogramms vorgestellt.
Tillschneider stellt klar:
„Wir sind angetreten, Demokratie und Bürgerrechte gegen einen übergriffigen Staat zu schützen. Wir beenden den Missbrauch des Verfassungsschutzes gegen die demokratisch gewählte Opposition und wir schützen die Daten der Bürger vor einem Staat, der alles über sie wissen will.“
Die AfD Sachsen-Anhalt steht für ein Land, das den Bürgern dient und sie nicht überwacht.
Martin Reichardt, Vorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt sowie AfD-Bundestagsabgeordneter, stellt eine einfache Frage: Wird das Ergebnis der Landtagswahl im September 2026 in Sachsen-Anhalt akzeptiert, wenn es nicht ins gewünschte politische Bild passt?
CSU-Innenminister Dobrindt windet sich um eine klare Antwort.
Gestern rollten hunderte Simsons durch Tangermünde, Menschen blieben gespannt am Straßenrand stehen und Motoren, Hupen und Jubel transportierten eine einzigartige Stimmung. Jeder, der dabei war, hat gespürt: Hier entsteht etwas.
Ulrich Siegmund, Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt für die Landtagswahl 2026, führte die Ausfahrt an. Auch Martin Reichardt, Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt, war mit dabei.
Es war ein emotionaler Moment. Eine unglaublich schöne Ausfahrt. Ein nicht enden wollender Zug durch Tangermünde. Und vor allem ein starkes Zeichen: Sachsen-Anhalt will den Wechsel.
Weitere Ausfahrten werden folgen.
Seid beim nächsten Mal dabei, fahrt mit und werdet Teil der Vision 2026.
Eine starke Justiz ist die Grundlage für ein sicheres Land und für echte Gerechtigkeit.
Oliver Kirchner, stellv. Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt, hat beim Landesparteitag in Magdeburg das Kapitel „Justizwesen“ unseres Regierungsprogramms vorgestellt.
Wir wollen Richter, die nach Leistung und Können ausgewählt werden und nicht nach Parteibuch. Wer straffällig wird, muss mit der vollen Härte des Gesetzes rechnen, und wer kein Bleiberecht hat, muss unser Land verlassen.
Kirchner stellt zudem klar: „Wer alt genug ist, Straftaten zu begehen, ist auch alt genug, dafür geradezustehen.“
Deshalb sollen Straftäter schon ab 12 Jahren für Vergehen zur Rechenschaft gezogen werden und nicht erst ab 14.
Die AfD Sachsen-Anhalt will eine Justiz, die ihren Namen verdient: unabhängig, konsequent und auf der Seite der ehrlichen Bürger.
Eine starke Justiz ist die Grundlage für ein sicheres Land und für echte Gerechtigkeit.
Oliver Kirchner, stellv. Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt, hat beim Landesparteitag in Magdeburg das Kapitel „Justizwesen“ unseres Regierungsprogramms vorgestellt.
Wir wollen Richter, die nach Leistung und Können ausgewählt werden und nicht nach Parteibuch. Wer straffällig wird, muss mit der vollen Härte des Gesetzes rechnen, und wer kein Bleiberecht hat, muss unser Land verlassen.
Kirchner stellt zudem klar: „Wer alt genug ist, Straftaten zu begehen, ist auch alt genug, dafür geradezustehen.“
Deshalb sollen Straftäter schon ab 12 Jahren für Vergehen zur Rechenschaft gezogen werden und nicht erst ab 14.
Die AfD Sachsen-Anhalt will eine Justiz, die ihren Namen verdient: unabhängig, konsequent und auf der Seite der ehrlichen Bürger.
„Wir geben der Landespolizei endlich zurück, was ihr die Altparteien genommen haben: Respekt, Ausstattung und das Vertrauen ihrer Regierung!“
Mit diesen klaren Worten stellte Matthias Büttner, Mitglied im Landesvorstand der AfD Sachsen-Anhalt, auf dem Landesparteitag in Magdeburg das Kapitel „Innere Sicherheit“ des Regierungsprogramms vor.
Ein zentraler Punkt ist für ihn das Ende des unerträglichen Generalverdachts gegen Beamte, die nach Einsätzen – wie in Wolmirstedt – stundenlang verhört werden, obwohl sie Bürger vor einem Messermörder geschützt haben. Doch neben vollem Rückhalt für die Polizei fordert Büttner auch einen radikalen Kurswechsel beim Schutz unserer Kinder vor Pädophilen und stellt eine aufrüttelnde Frage in den Raum:
Warum werden Eltern nicht gewarnt, wenn verurteilte Kinderschänder in ihre direkte Nachbarschaft ziehen?
Die AfD Sachsen-Anhalt wird hier konsequent handeln und die Wohnsitze verurteilter Pädophiler öffentlich machen, damit Eltern reagieren können, bevor es zu spät ist.
Zudem soll ein Handy-Alarmsystem nach amerikanischem Vorbild eingeführt werden, das jedem Smartphone im Umkreis eines vermissten Kindes sofort einen gezielten Warnhinweis mit allen relevanten Informationen übermittelt – genau wie im Katastrophenfall.
„Wir geben der Landespolizei endlich zurück, was ihr die Altparteien genommen haben: Respekt, Ausstattung und das Vertrauen ihrer Regierung!“
Mit diesen klaren Worten stellte Matthias Büttner, Mitglied im Landesvorstand der AfD Sachsen-Anhalt, auf dem Landesparteitag in Magdeburg das Kapitel „Innere Sicherheit“ des Regierungsprogramms vor.
Ein zentraler Punkt ist für ihn das Ende des unerträglichen Generalverdachts gegen Beamte, die nach Einsätzen – wie in Wolmirstedt – stundenlang verhört werden, obwohl sie Bürger vor einem Messermörder geschützt haben. Doch neben vollem Rückhalt für die Polizei fordert Büttner auch einen radikalen Kurswechsel beim Schutz unserer Kinder vor Pädophilen und stellt eine aufrüttelnde Frage in den Raum:
Warum werden Eltern nicht gewarnt, wenn verurteilte Kinderschänder in ihre direkte Nachbarschaft ziehen?
Die AfD Sachsen-Anhalt wird hier konsequent handeln und die Wohnsitze verurteilter Pädophiler öffentlich machen, damit Eltern reagieren können, bevor es zu spät ist.
Zudem soll ein Handy-Alarmsystem nach amerikanischem Vorbild eingeführt werden, das jedem Smartphone im Umkreis eines vermissten Kindes sofort einen gezielten Warnhinweis mit allen relevanten Informationen übermittelt – genau wie im Katastrophenfall.
Sie wollten ihn aus dem Rennen drängen. Jetzt steht AfD-Landratskandidat Uwe Arendt in der Stichwahl.
Im Saalekreis kommt es zum direkten Duell zwischen CDU und AfD. Für Dr. Hans-Thomas Tillschneider, stellvertretender Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt, ist das schon jetzt ein klares Zeichen: Die Bürger lassen sich nicht mehr vorschreiben, wem sie ihr Vertrauen schenken.
Die kommenden zwei Wochen werden entscheidend. Jetzt kommt es auf jede Stimme, jedes Gespräch und jede Unterstützung an.
Die Entscheidung fällt in zwei Wochen. Bis dahin gilt es, den Menschen im Saalekreis zu zeigen, dass Veränderung möglich ist.
Am Ende kann Uwe Arendt der zweite AfD-Landrat in der Geschichte der Bundesrepublik werden.
Dr. Hans-Thomas Tillschneider, stellv. Landesvorsitzender und Koordinator des Regierungsprogramms, stellt auf dem Landesparteitag in Magdeburg die Grundsätze des Kapitels „Wissenschaft" vor und kritisiert dabei unter anderem die ideologischen Quotenregelungen an unseren Hochschulen.
Geschlechterquoten vermitteln den fatalen Eindruck, dass das Geschlecht für das Fortkommen mindestens genauso wichtig ist wie die fachliche Eignung. Wer so rekrutiert, zersetzt das Vertrauen in jede wissenschaftliche Leistung.
Wir machen Schluss mit der Quotenwirtschaft und holen das Leistungsprinzip zurück an unsere deutschen Universitäten!
Dr. Hans-Thomas Tillschneider, stellv. Landesvorsitzender und Koordinator des Regierungsprogramms, stellt auf dem Landesparteitag in Magdeburg die Grundsätze des Kapitels „Wissenschaft" vor und kritisiert dabei unter anderem die ideologischen Quotenregelungen an unseren Hochschulen.
Geschlechterquoten vermitteln den fatalen Eindruck, dass das Geschlecht für das Fortkommen mindestens genauso wichtig ist wie die fachliche Eignung. Wer so rekrutiert, zersetzt das Vertrauen in jede wissenschaftliche Leistung.
Wir machen Schluss mit der Quotenwirtschaft und holen das Leistungsprinzip zurück an unsere deutschen Universitäten!
Mit diesen klaren Worten stellt Martin Reichardt, Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt, das Kapitel Schulbildung unseres Regierungsprogramms vor und betont:
„Maßgeblich für den Bildungserfolg sind Bildungsinhalte, Methodik, Didaktik und ein bildungspolitischer Geist, der Leistung fordert und Leistung fördert.
Die Bildungskrise, die wir in Deutschland haben, ist nicht eine Krise des Geldes. Sie ist eine Krise des Geistes.“
Kuschelpädagogik, eine Überforderung der Schulen mit Sozialpolitik und die gescheiterte Integration haben das Fundament für gute Bildung zerstört.
Die AfD Sachsen-Anhalt will den gesunden Menschenverstand zurück in die Klassenzimmer holen und die Politisierung unserer Kinder beenden. Wir sorgen dafür, dass in unseren Schulen wieder Wissen vermittelt wird, nicht Ideologie.
Mit diesen klaren Worten stellt Martin Reichardt, Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt, das Kapitel Schulbildung unseres Regierungsprogramms vor und betont:
„Maßgeblich für den Bildungserfolg sind Bildungsinhalte, Methodik, Didaktik und ein bildungspolitischer Geist, der Leistung fordert und Leistung fördert.
Die Bildungskrise, die wir in Deutschland haben, ist nicht eine Krise des Geldes. Sie ist eine Krise des Geistes.“
Kuschelpädagogik, eine Überforderung der Schulen mit Sozialpolitik und die gescheiterte Integration haben das Fundament für gute Bildung zerstört.
Die AfD Sachsen-Anhalt will den gesunden Menschenverstand zurück in die Klassenzimmer holen und die Politisierung unserer Kinder beenden. Wir sorgen dafür, dass in unseren Schulen wieder Wissen vermittelt wird, nicht Ideologie.
Der erste Mai in Schönebeck: Das Europäische Familienfest der ESN-Partei hat den Rahmen des Vorstellbaren gesprengt. Kinder, Familien, Musik und Gäste aus ganz Europa.
Einer der Redner hat es auf den Punkt gebracht: Wir halten zusammen!
Gemeinsam mit Verbündeten aus ganz Europa arbeiten wir an einer lebenswerten Zukunft für unsere Kinder.
Der erste Mai in Schönebeck: Das Europäische Familienfest der ESN-Partei hat den Rahmen des Vorstellbaren gesprengt. Kinder, Familien, Musik und Gäste aus ganz Europa.
Einer der Redner hat es auf den Punkt gebracht: Wir halten zusammen!
Gemeinsam mit Verbündeten aus ganz Europa arbeiten wir an einer lebenswerten Zukunft für unsere Kinder.
Es ist völlig in Ordnung, stolz auf das eigene Land zu sein.
Dr. Hans-Thomas Tillschneider, stellv. Landesvorsitzender und Koordinator des Regierungsprogramms, hat bei der Vorstellung des Kapitels „Kultur und Integration“ unseres Regierungsprogramms an die klare Botschaft von Elon Musk beim AfD-Wahlkampfauftakt 2025 angeknüpft.
Tillschneider machte deutlich, dass ein gesundes Nationalgefühl das Fundament für eine funktionierende Gesellschaft ist:
„Es gibt allen Grund, mit Stolz auf unser Land zu blicken. Genau dieses ‚It’s okay to be German‘ bildet den Kern unseres Kulturprogramms. Erst wenn wir unseren Identitätsknacks heilen und wieder ein gesundes Selbstbewusstsein entwickeln, werden wir auch die Kraft finden, die Probleme auf allen anderen Politikfeldern – allen voran in der Integrationspolitik – erfolgreich zu lösen.“
Es ist völlig in Ordnung, stolz auf das eigene Land zu sein.
Dr. Hans-Thomas Tillschneider, stellv. Landesvorsitzender und Koordinator des Regierungsprogramms, hat bei der Vorstellung des Kapitels „Kultur und Integration“ unseres Regierungsprogramms an die klare Botschaft von Elon Musk beim AfD-Wahlkampfauftakt 2025 angeknüpft.
Tillschneider machte deutlich, dass ein gesundes Nationalgefühl das Fundament für eine funktionierende Gesellschaft ist:
„Es gibt allen Grund, mit Stolz auf unser Land zu blicken. Genau dieses ‚It’s okay to be German‘ bildet den Kern unseres Kulturprogramms. Erst wenn wir unseren Identitätsknacks heilen und wieder ein gesundes Selbstbewusstsein entwickeln, werden wir auch die Kraft finden, die Probleme auf allen anderen Politikfeldern – allen voran in der Integrationspolitik – erfolgreich zu lösen.“
Sachsen-Anhalt braucht in der Einwanderungspolitik keine kleinen Korrekturen, sondern eine echte Kehrtwende.
Dr. Jan Moldenhauer, Mitglied im Landesvorstand der AfD Sachsen-Anhalt, stellt auf dem Landesparteitag in Magdeburg den Rettungsplan für unsere Heimat vor.
43 konkrete Maßnahmen, die dem Chaos der ungesteuerten Masseneinwanderung ein Ende setzen und unseren Bürgern die Kontrolle und Sicherheit zurückgeben, die ihnen von den Altparteien seit Jahren genommen wird.
Sachsen-Anhalt braucht in der Einwanderungspolitik keine kleinen Korrekturen, sondern eine echte Kehrtwende.
Dr. Jan Moldenhauer, Mitglied im Landesvorstand der AfD Sachsen-Anhalt, stellt auf dem Landesparteitag in Magdeburg den Rettungsplan für unsere Heimat vor.
43 konkrete Maßnahmen, die dem Chaos der ungesteuerten Masseneinwanderung ein Ende setzen und unseren Bürgern die Kontrolle und Sicherheit zurückgeben, die ihnen von den Altparteien seit Jahren genommen wird.
Ein Land ohne Kinder hat schlichtweg keine Zukunft.
Gordon Köhler, kooptiertes Mitglied im Landesvorstand der AfD Sachsen-Anhalt, präsentierte beim Landesparteitag in Magdeburg das erste Kapitel unseres Regierungsprogramms: „Familie und Kinder"
Allein in den vier Jahren von 2021 bis 2024 hat unser Land rechnerisch die Bevölkerung eines kompletten Landkreises verloren, während die Altparteien wegschauen. Diesen dramatischen Abwärtstrend zu stoppen und eine echte Willkommenskultur für unseren eigenen Nachwuchs zu etablieren, hat für uns oberste Priorität.
Die AfD Sachsen-Anhalt steht für eine Politik, die Familien wieder unterstützt, anstatt sie zu belasten.
Ein Land ohne Kinder hat schlichtweg keine Zukunft.
Gordon Köhler, kooptiertes Mitglied im Landesvorstand der AfD Sachsen-Anhalt, präsentierte beim Landesparteitag in Magdeburg das erste Kapitel unseres Regierungsprogramms: „Familie und Kinder"
Allein in den vier Jahren von 2021 bis 2024 hat unser Land rechnerisch die Bevölkerung eines kompletten Landkreises verloren, während die Altparteien wegschauen. Diesen dramatischen Abwärtstrend zu stoppen und eine echte Willkommenskultur für unseren eigenen Nachwuchs zu etablieren, hat für uns oberste Priorität.
Die AfD Sachsen-Anhalt steht für eine Politik, die Familien wieder unterstützt, anstatt sie zu belasten.
Im Interview am Rande des Landesparteitags in Magdeburg zieht Oliver Kirchner, stellvertretender Landesvorsitzender, eine bemerkenswerte Bilanz: Das Regierungsprogramm wurde ruhig und sachlich beschlossen, die Delegierten arbeiteten hochkonzentriert und inhaltlich konstruktiv.
Für ihn ist das mehr als ein Stimmungsbild. Es ist der Beweis, dass die AfD längst keine reine Protestpartei mehr ist, sondern eine Kraft, die Lösungen liefert.
Wir machen den Schritt von der Opposition in die Verantwortung und setzen ein Programm um, das diesem Land die so dringend nötige politische Wende bringen wird.
Im Interview am Rande des Landesparteitags in Magdeburg zieht Oliver Kirchner, stellvertretender Landesvorsitzender, eine bemerkenswerte Bilanz: Das Regierungsprogramm wurde ruhig und sachlich beschlossen, die Delegierten arbeiteten hochkonzentriert und inhaltlich konstruktiv.
Für ihn ist das mehr als ein Stimmungsbild. Es ist der Beweis, dass die AfD längst keine reine Protestpartei mehr ist, sondern eine Kraft, die Lösungen liefert.
Wir machen den Schritt von der Opposition in die Verantwortung und setzen ein Programm um, das diesem Land die so dringend nötige politische Wende bringen wird.
Was macht Ulrich Siegmund als Erstes, wenn er Ministerpräsident wird?
Spitzenkandidat Ulrich Siegmund macht im Interview auf dem Landesparteitag in #Magdeburg klar, wo die Prioritäten liegen müssen, und verrät, was seine erste Amtshandlung als #Ministerpräsident wäre.
Was macht Ulrich Siegmund als Erstes, wenn er Ministerpräsident wird?
Spitzenkandidat Ulrich Siegmund macht im Interview auf dem Landesparteitag in #Magdeburg klar, wo die Prioritäten liegen müssen, und verrät, was seine erste Amtshandlung als #Ministerpräsident wäre.
Die meisten glauben: weil zu wenig Geld fließt. Doch Dr. Hans-Thomas Tillschneider (stellv. Landesvorsitzender und Koordinator des Regierungsprogramms) dreht die Logik im Interview auf dem Landesparteitag in Magdeburg um: Nicht weil Lehrer fehlen, ist die #Bildung schlecht. Weil die Bildung schlecht ist, fehlen die Lehrer. Niemand wird Pädagoge, um als Ersatz-Sozialarbeiter die Folgen einer gescheiterten Politik aufzufangen.
Am vergangenen Samstag beschloss die #AfD in Magdeburg ihr neues Regierungsprogramm. Dr. Tillschneider, der den Entstehungsprozess als Koordinator geleitet hat, macht deutlich:
„Wir wollen ein Schulumfeld herstellen, in dem Lehrer wieder das tun können, wofür sie angetreten sind: jungen Menschen Wissen vermitteln. Die AfD Sachsen-Anhalt gibt den Schulen ihren eigentlichen Bildungsauftrag zurück."
Die meisten glauben: weil zu wenig Geld fließt. Doch Dr. Hans-Thomas Tillschneider (stellv. Landesvorsitzender und Koordinator des Regierungsprogramms) dreht die Logik im Interview auf dem Landesparteitag in Magdeburg um: Nicht weil Lehrer fehlen, ist die #Bildung schlecht. Weil die Bildung schlecht ist, fehlen die Lehrer. Niemand wird Pädagoge, um als Ersatz-Sozialarbeiter die Folgen einer gescheiterten Politik aufzufangen.
Am vergangenen Samstag beschloss die #AfD in Magdeburg ihr neues Regierungsprogramm. Dr. Tillschneider, der den Entstehungsprozess als Koordinator geleitet hat, macht deutlich:
„Wir wollen ein Schulumfeld herstellen, in dem Lehrer wieder das tun können, wofür sie angetreten sind: jungen Menschen Wissen vermitteln. Die AfD Sachsen-Anhalt gibt den Schulen ihren eigentlichen Bildungsauftrag zurück."
Ein Wahlsieg in Sachsen-Anhalt wäre weit mehr als nur ein regionaler Erfolg.
Martin Reichardt, Vorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt, sieht im vergangenen Landesparteitag den Auftakt zu einer historischen Wende. Wenn wir hier die erste AfD-Regierung bilden, wird dieses Zeichen jeden Winkel Deutschlands erreichen.
Mit Ulrich Siegmund haben wir einen Spitzenkandidaten, der den politischen Neuanfang wie kein anderer verkörpert.
Ein Wahlsieg in Sachsen-Anhalt wäre weit mehr als nur ein regionaler Erfolg.
Martin Reichardt, Vorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt, sieht im vergangenen Landesparteitag den Auftakt zu einer historischen Wende. Wenn wir hier die erste AfD-Regierung bilden, wird dieses Zeichen jeden Winkel Deutschlands erreichen.
Mit Ulrich Siegmund haben wir einen Spitzenkandidaten, der den politischen Neuanfang wie kein anderer verkörpert.
Genau heute vor einer Woche haben wir in #Magdeburg unser AfD-Regierungsprogramm für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt verabschiedet. Damit steht das inhaltliche Fundament für unseren Wahlkampf und die Zeit danach.
Wir wollen 2026 Geschichte schreiben und von Sachsen-Anhalt aus aus die politische Wende für ganz Deutschland einleiten.
Am 6. September liegt es an uns allen. Seid ihr bereit? 💪🏼💙
Genau heute vor einer Woche haben wir in #Magdeburg unser AfD-Regierungsprogramm für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt verabschiedet. Damit steht das inhaltliche Fundament für unseren Wahlkampf und die Zeit danach.
Wir wollen 2026 Geschichte schreiben und von Sachsen-Anhalt aus aus die politische Wende für ganz Deutschland einleiten.
Am 6. September liegt es an uns allen. Seid ihr bereit? 💪🏼💙
Heute war unser Spitzenkandidat Ulrich #Siegmund zu Gast bei Hannes Loth in Raguhn-Jeßnitz.
Die Botschaft war klar: Wir halten zusammen und sind da, wo man uns braucht – in den Parlamenten, auf der Straße und in jedem Fall immer bei unseren Bürgern. 💙
Die Zeit des bloßen Forderns und Kritisierens ist endgültig vorbei!
Dr. Hans-Thomas #Tillschneider, stellv. Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt und Koordinator des Regierungsprogramms, stellte am vergangenen Samstag in Magdeburg klar:
„Die Zeit, den Bürgern als Oppositionspartei zu präsentieren, was wir besser machen würden, wenn wir regieren würden, die ist vorbei. Es ist nicht mehr die Zeit, zu sagen, was wir besser machen würden. Es ist die Zeit gekommen, es besser zu machen."
Unser neues Programm ist ein echtes #Regierungsprogramm, das konkrete Anweisungen für die Zeit nach der Wahl enthält.
Die #AfD Sachsen-Anhalt setzt sich konsequent für eine echte politische Wende im Interesse unseres Landes ein. Wir bereiten uns darauf vor, die Geschicke unseres Landes in die Hand zu nehmen und die Interessen des Volkes gegen eine in Brüssel festgelegte Klima-, Migrations- und Regenbogenagenda durchzusetzen.
Die Zeit des bloßen Forderns und Kritisierens ist endgültig vorbei!
Dr. Hans-Thomas #Tillschneider, stellv. Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt und Koordinator des Regierungsprogramms, stellte am vergangenen Samstag in Magdeburg klar:
„Die Zeit, den Bürgern als Oppositionspartei zu präsentieren, was wir besser machen würden, wenn wir regieren würden, die ist vorbei. Es ist nicht mehr die Zeit, zu sagen, was wir besser machen würden. Es ist die Zeit gekommen, es besser zu machen."
Unser neues Programm ist ein echtes #Regierungsprogramm, das konkrete Anweisungen für die Zeit nach der Wahl enthält.
Die #AfD Sachsen-Anhalt setzt sich konsequent für eine echte politische Wende im Interesse unseres Landes ein. Wir bereiten uns darauf vor, die Geschicke unseres Landes in die Hand zu nehmen und die Interessen des Volkes gegen eine in Brüssel festgelegte Klima-, Migrations- und Regenbogenagenda durchzusetzen.
Ganz Deutschland blickt am 6. September auf unser Bundesland, weil hier Geschichte geschrieben wird.
Spitzenkandidat Ulrich #Siegmund schwört die Mitglieder auf dem #AfD-Landesparteitag am vergangenen Samstag auf das historische Ziel von 45 Prozent plus X ein und macht deutlich, dass die Brandmauer-Politik der CDU nur ein Deckmantel für den eigenen Machterhalt ist.
Es gibt in unserem Land nur noch zwei Lager: Die Alternative für Deutschland und die neue Einheitspartei aus allen anderen.
Wer CDU wählt, bekommt am Ende grüne Ideologie oder linke Personalspielchen, während wir als einzige politische Kraft stabil zu unseren Inhalten stehen. Wir lassen uns von Schmutzkampagnen unter der Gürtellinie nicht beirren und bleiben der Fels der Bürger in der Brandung.
Seit nunmehr drei Jahren bereiten wir uns professionell auf diese historische Wahl vor, um die erste AfD-geführte Landesregierung der Bundesrepublik zu bilden. Es geht nicht nur um ein Mandat, sondern um die vollständige politische Kehrtwende für unsere Heimat.
Die AfD Sachsen-Anhalt setzt alles daran, unser wunderschönes Land für die Bürger zurückzuholen.
Ganz Deutschland blickt am 6. September auf unser Bundesland, weil hier Geschichte geschrieben wird.
Spitzenkandidat Ulrich #Siegmund schwört die Mitglieder auf dem #AfD-Landesparteitag am vergangenen Samstag auf das historische Ziel von 45 Prozent plus X ein und macht deutlich, dass die Brandmauer-Politik der CDU nur ein Deckmantel für den eigenen Machterhalt ist.
Es gibt in unserem Land nur noch zwei Lager: Die Alternative für Deutschland und die neue Einheitspartei aus allen anderen.
Wer CDU wählt, bekommt am Ende grüne Ideologie oder linke Personalspielchen, während wir als einzige politische Kraft stabil zu unseren Inhalten stehen. Wir lassen uns von Schmutzkampagnen unter der Gürtellinie nicht beirren und bleiben der Fels der Bürger in der Brandung.
Seit nunmehr drei Jahren bereiten wir uns professionell auf diese historische Wahl vor, um die erste AfD-geführte Landesregierung der Bundesrepublik zu bilden. Es geht nicht nur um ein Mandat, sondern um die vollständige politische Kehrtwende für unsere Heimat.
Die AfD Sachsen-Anhalt setzt alles daran, unser wunderschönes Land für die Bürger zurückzuholen.
Die Zeit für die erste AfD-Regierung ist gekommen!
Martin Reichardt, Vorsitzender der #AfD Sachsen-Anhalt, verkündete in seiner Eröffnungsrede auf dem Landesparteitag am Samstag in #Magdeburg den unbedingten Willen zur Regierungsverantwortung und rechnet hart mit der Arroganz der Altparteien ab: Wer sich das Benzin nicht leisten kann, soll sich nach dem Willen der SPD eben ein teures E-Auto kaufen.
Diese Verachtung gegenüber den fleißigen Arbeitern zeigt, dass SPD und CDU den Kontakt zur Realität der Bürger längst verloren haben. Während das Establishment Unsummen für linke Ideologieprojekte verbrennt, ruinieren sie Sicherheit und Wohlstand in unserem Land.
Damit muss endlich Schluss sein! Die AfD stellt die Sorgen, Nöte und Hoffnungen der Menschen in unserem Land wieder in den Mittelpunkt der Politik. Die Zeit ist gekommen – am 6. September holen wir uns gemeinsam unser Land zurück!
Die Zeit für die erste AfD-Regierung ist gekommen!
Martin Reichardt, Vorsitzender der #AfD Sachsen-Anhalt, verkündete in seiner Eröffnungsrede auf dem Landesparteitag am Samstag in #Magdeburg den unbedingten Willen zur Regierungsverantwortung und rechnet hart mit der Arroganz der Altparteien ab: Wer sich das Benzin nicht leisten kann, soll sich nach dem Willen der SPD eben ein teures E-Auto kaufen.
Diese Verachtung gegenüber den fleißigen Arbeitern zeigt, dass SPD und CDU den Kontakt zur Realität der Bürger längst verloren haben. Während das Establishment Unsummen für linke Ideologieprojekte verbrennt, ruinieren sie Sicherheit und Wohlstand in unserem Land.
Damit muss endlich Schluss sein! Die AfD stellt die Sorgen, Nöte und Hoffnungen der Menschen in unserem Land wieder in den Mittelpunkt der Politik. Die Zeit ist gekommen – am 6. September holen wir uns gemeinsam unser Land zurück!
Wie viel Regulierung verträgt unser #Unternehmertum noch?
Klimavorgaben, Berichtspflichten und immer neue #EU-Auflagen greifen tief in betriebliche Abläufe ein. Entscheidungen aus #Brüssel wirken längst bis in jede Werkhalle, jedes Büro und jede Produktionslinie in Sachsen-Anhalt.
Bei unserem #Unternehmertag 2026, ausgerichtet von der Fraktion Europa der Souveränen Nationen im Europäischen Parlament, deren Mitglied die AfD ist, kommen führende Vertreter aus Europa- und Landespolitik mit Unternehmern aus Sachsen-Anhalt und wirtschaftlichen Verantwortungsträgern zusammen, um Klartext zu sprechen und gemeinsam Perspektiven zu entwickeln.
Die AfD-Europaabgeordneten René Aust, Alexander Sell und Arno Bausemer berichten aus erster Hand, wie europäische #Politik auf unsere #Wirtschaft wirkt und welche politischen Möglichkeiten bestehen, um gegenzusteuern.
AfD-Spitzenkandidat und Fraktionsvorsitzender Ulrich Siegmund stellt unsere Vision für eine wirtschaftsfreundliche Politik in Sachsen-Anhalt vor und zeigt auf, wie eine neue Landespolitik unternehmerische #Freiheit stärken und wirtschaftliche Dynamik freisetzen kann.
Mit dabei sind außerdem der Unternehmer und Wirtschaftsinfluencer Kolja Barghoorn, der bekannte Steuerexperte Roland Elias sowie der ehemalige Berliner Finanzsenator Peter Kurth, der aus seiner eigenen Regierungserfahrung erläutert, was auf Landesebene konkret für die Wirtschaft erreichbar ist.
Dieser Unternehmertag ist mehr als eine Vortragsveranstaltung. Er ist ein Tag der Begegnung, des Austauschs und der Vernetzung von Politikern und Unternehmern untereinander, den wir in angenehmer Atmosphäre bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen lassen möchten.
Einlass: 14:00 Uhr
Ende: gegen 21:00 Uhr
Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.
Zehntausende Industriearbeitsplätze verschwinden allein in Deutschland jeden Monat, doch Brüssel reagiert mit noch mehr Vorschriften.
Arno Bausemer, Mitglied des Europäischen Parlaments für die AfD aus Sachsen-Anhalt und Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt, prangert die zerstörerische Wirkung der aktuellen EU-Politik auf unsere Wirtschaft an.
Die Kombination aus bürokratischer Regulierungswut und ideologischer Klimahysterie treibt die Energiepreise in Höhen, die im weltweiten Vergleich nicht mehr konkurrenzfähig sind. Während unsere Wirtschaft schrumpft, produziert die EU-Kommission über tausend neue Rechtsakte in nur einem Jahr. Wir fordern einen sofortigen Stopp dieser hausgemachten Deindustrialisierung und echte Entlastungen für unsere Betriebe.
Zehntausende Industriearbeitsplätze verschwinden allein in Deutschland jeden Monat, doch Brüssel reagiert mit noch mehr Vorschriften.
Arno Bausemer, Mitglied des Europäischen Parlaments für die AfD aus Sachsen-Anhalt und Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt, prangert die zerstörerische Wirkung der aktuellen EU-Politik auf unsere Wirtschaft an.
Die Kombination aus bürokratischer Regulierungswut und ideologischer Klimahysterie treibt die Energiepreise in Höhen, die im weltweiten Vergleich nicht mehr konkurrenzfähig sind. Während unsere Wirtschaft schrumpft, produziert die EU-Kommission über tausend neue Rechtsakte in nur einem Jahr. Wir fordern einen sofortigen Stopp dieser hausgemachten Deindustrialisierung und echte Entlastungen für unsere Betriebe.